Nach Trump fordern auch CDU-Politiker ein Ende des Shutdown spätestens bis Ostern

Der Wirtschaftswissenschaftler Jens Südekum hat ein möglichst schnelles Ende der Stillegung des Wirtschaftslebens, des sog. Shutdown wegen der Coronapandemie gefordert.

„Je länger Firmen raus sind, desto schwieriger wird es für sie, wieder zurückzukommen in den Markt. Deshalb muß aus wirtschaftspolitischer Sicht die wichtigste Frage sein: Wie kann der Shutdown vernünftigerweise so kurz wie möglich gestaltet werden?“, sagte er dem Spiegel.

Auch wenn das Wirtschaftsleben wieder hochgefahren würde, blieben öffentliche Großveranstaltungen, die ökonomisch nicht wichtig seien, noch „sehr lange vom Staat untersagt“, zeigte sich der Professor überzeugt.

Der stellv. Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag und Chef der Mittelstandsunion, Carsten Linnemann (CDU), plädierte für ein Ende des Shutdowns bis spätestens Ostern.

Gegenüber der Bild-Zeitung verdeutlichte er, der Schaden für die gesamte Volkswirtschaft und den Staat werde „nachhaltig und über Jahrzehnte nicht kompensierbar sein, wenn wir nicht spätestens nach Ostern die Wirtschaft wieder schrittweise hochfahren“.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2020/oekonomen-und-politiker-verlangen-moeglichst-kurzen-shutdown/


Christen in den USA rufen zum Gebet auf, damit der Shut-Down zu Ostern beendet wird

Von Dr. med. Edith Breburda

Der amerikanische Präsident Donald Trump redet vom Licht am Ende des Tunnels: “Wir sind bald am Ende dieser historischen Schlacht gegen den unsichtbaren Coronavirus-Feind”, erklärte er am Dienstag, dem 24. März, im Weissen Haus, während sein Kongress daran arbeitet, ein Stimulus-Paket zu verabschieden.

Der größte Wunsch des Präsidenten ist es, die USA an Ostern wieder für das Arbeitsleben und die Geschäftswelt zu öffnen.

„Wie ich bereits heute früh erwähnte, hoffe ich, dass wir dies bis Ostern tun können“, sagte Trump im Besprechungsraum des Weißen Hauses. Er bezog sich auf seine Kommentare in einem virtuellen Town Hall Meeting des Senders Fox News, wonach Beamte die Beschränkungen für soziale Distanzierung bald lockern könnten:

„Ich denke, das würde eine großartige Sache für unser Land sein. Wir arbeiten alle sehr hart daran, dies zu verwirklichen… Ostern ist aus vielen Gründen ein ganz besonderer Tag.“ (1)

Selbstmorde, Hunger, Arbeitslosigkeit, Depressionen, ein bereits jetzt schon steigender Anstieg von Alkoholismus und Drogenkonsum werden mit einem langanhaltenden Shut-Down (Herunterfahren des öffentlichen Lebens) assoziiert  – wo doch gerade der LSD-Konsum, der in vielen US-Staaten erlaubt ist, die Lungen angreift und somit eine Coronavirusinfektion begünstigt.

„Die Leute wollen arbeiten“, postulieren Politiker  – auch deshalb, weil eine Arbeitsstelle in den USA mit einer Krankenversicherung verbunden ist.

Während der Präsident versuchte, den Amerikanern so schnell wie möglich mit einem Stimulus-Paket zu helfen, beobachtete man eine immer noch vorhandene „Impeachment-Mentality“ gegen Trump, die Nancy Pelosi und andere Demokraten-Politiker vertreten, wenn sie z.B. versuchen, alle möglichen Ziele wie z.B. Taxcuts für Solaranlagen, ihren Green-Deal und am besten noch Obamacare  in dieses Bill (Gesetz) zu integrieren, obwohl dies nichts mit einem Stimulus gegen die Coronakrise zu tun hat.

Trump geht es um Amerikaner, die unverschuldet ihre Stellen und ihr Geschäft verlieren, die nicht wissen, wie sie ihre Miete zahlen sollen oder Essen auf den Tisch bekommen. Denn in den USA gibt es kaum eine Arbeitslosenversicherung, die  – wenn überhaupt  –  lange vorher beantragt werden muss.

Die oft selbsternannten Experten müssen hingegen keinem wirklich Rechenschaft abgeben – außer evtl. den Medien, die sie bezahlen; sie leiden nicht darunter, wenn die Demokraten-Partei dringend nötige Zahlungen  – welche die Wirtschaft aufrechterhalten würde – fast schon bewusst hinauszögert; ihre Rente und ihre Zukunft sind nicht in Gefahr.

Gute Führungskräfte können sich hingegen den Luxus einer eindimensionalen Sichtweise nicht leisten:

So erklärte sogar der demokratische Gouverneur Andrew Cuomo (siehe Foto) von New York diese Woche: „Die öffentliche Gesundheit ist zwar von wesentlicher Bedeutung, aber wir müssen anfangen, nach Wegen zu suchen, unsere Wirtschaft wieder anzukurbeln, Man kann sie nicht für immer lahmlegen.“

Im gleichen Atemzug dankte Gov. Cuomo und sein Team dem Präsidenten für sein hervorragendes Management in dieser Zeit der Krise.

„Kein Land der Erde war besser auf diese Pandemie vorbereitet als wir, weil wir eine starke Wirtschaft hatten. Wir werden diesen Virus gemeinsam besiegen. Und dann werden wir am Ende bald wieder dort sein, wo wir aufgehört haben“, sagte Trump am 25. März 2020.

„Amerikaner zeigen jeden Tag ihre Entschlossenheit und Einheit, die unsere Nation definieren. Die selbstlosen Handlungen unserer bemerkenswerten Bürger weisen auf die ausdauernde Stärk unsere große Nation hin. Unser Geist kann niemals gebrochen werden“, betonte der Präsident (2).

Dass solch eine vorwärtsweisende, selbstbewußte Haltung vielfach Kritik heraufbeschwört, verwundert wenig.

Natürlich wird nicht automatisch in der Osternacht alles zum Normalzustand zurückkehren. Aber als Zielpunkt kann man graduell darauf hinarbeiten.

Ostern hat allein schon religiös und kulturell einen stark symbolischen Charakter.  Und sollten wir nicht lieber den Präsidenten im Gebet unterstützen, damit wir sein gestecktes Ziel erreichen?

Kürzlich las man, dass in Arizona ein älteres Ehepaar vor lauter Hysterie sogar Chloroquine-Phosphate  –  ein Aquarium-Desinfektionsmittel  –  schluckte, das Algen und Bakterien im Fischbecken abtötet.

Die Ehefrau erklärte einem Journalisten, dass sie sich erinnerte, eine Substanz namens Chloroquine für ihre Koifische zu benutzen, um das Aquarium zu säubern, nachdem der Präsident verlautetbart hatte, es käme als potentielle Therapie für Coronavirus-Kranke in Frage. Das Ehepaar mixte sich eine kleine Menge mit etwas Flüssigkeit und trank das Reinigungsmittel. „Wir hatten solche Angst, mit dem Virus infiziert zu werden‘, sagte die Frau.

20 Minuten später fühlten sich die beiden schlecht, erbrachen und hatten Schwierigkeiten zu atmen. Kurz nachdem beide ins Banner-Krankenhaus in Phoenix eingeliefert wurden, starb der Mann. Seine Frau ist in einem kritischen Zustand.

Die Presse behandelt den Fall so, als sei der Präsident schuld an dem Tod des Mannes. Man hatte vollkommen übersehen, dass das Anti-Malariamittel Hydroxychloroquine nur von Ärzten an Kranke verschrieben werden darf, die die Erlaubnis haben, es umzuwidmen.

Das vielversprechende Medikament ist Bestandteil eines klinischen Testes, erklärte FDA-Mitarbeiter Stephen Hahn. (3)

Sülap Tansan beschrieb in seiner Studie „A Possible role for single dose Hydroxychloroquine for prevention of lethal Coronavirus infection“, dass sich bereits eine einzige Tablette des „Malaria-Mittels“ in hohen Konzentrationen in der Lunge anreichert. Damit wird das Eindringen des Coronavirus und ein dadurch entstehender Lungenschaden verhindert. Die Halbwertzeit des Medikamentes in einer Dosis von 200 mg liegt bei 22 Tagen.

Sülap ist der Meinung, Hydroxychloroquine sei auch zur Vorbeugung einzunehmen. Es würde eine evtl. tödliche verlaufende Krankheit ein eine leichte obere Atemwegsinfektion verwandeln.

„Wir glauben nicht an ein allmächtiges Virus, sondern an einen allmächtigen Gott“, betonte neulich ein bekannter Moraltheologe. Deshalb rufen Christen auf, dafür zu beten, dass das Osterfest im wahrsten Sinne des Wortes die Welt wiedererweckt.

Quellen:
1) Gregg Re: Trump says there’s light at the end oft the tunnel as White House pitches $6T coronavirus stimulus package. Fox News, 24.3. 2020
2) https://www.whitehouse.gov/
3) Tamar Lapin: Man dies after self-medication with chloroquine phosphate do treat coronavirus. March 23, 2020

Unsere Verfasserin Dr. med. Edith Breburda ist Buchautorin, Bioethik-Expertin, Immunologin und Veterinär-Medizinerin; sie lebt in den USA (Bundesstaat Phoenix); von ihr stammen die ersten drei Fotos hier.

Ediths Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/


Kuba und sein Umgang mit dem Zika-Virus

Von Dr. med. Edith Breburda

In den USA weichen Journalisten nicht von ihrer sensationslüsternen Berichterstattung ab. Aufgebracht fragen sie Präsident Trump, warum er vom China-Virus redet. Im gleichen Atemzug bezeichnen sie es als rassistisch allen chinesischen US-Bürgern gegenüber.

Der Präsident antwortet darauf: Weil ein Virus häufig nach dem Ort seiner Entstehung benannt wird. Als Beispiel nennt er das Marburg-Virus, die afrikanische Schweinepest. Früher gab es die „spanische Grippe“ usw.

Ein Mitarbeiter des Weissen Hauses redet davon, so schnell wie möglich durch die Hölle zu gehen. Die USA haben eine starke Wirtschaft. Um das Geld kümmert sich der mittlerweile recht zuversichtliche Präsident später.

Amerikaner sind schon mit ganz anderen Zuständen fertig geworden. In New York wird mittlerweile auf alle nicht zwingend notwendigen Operationen ab Sonntag, dem 22. März, verzichtet. So müßte die Abtreibung auch dazugehören!

Haben wir aus der Geschichte gelernt?

Schauen wir nach Kuba während des Zikavirus-Ausbruchs. Entscheidend ist immer, wie die Behörden mit Zika umgehen. Kubas Gesundheitsministerium hat in der Vergangenheit die Epidemie schlichtweg vertuscht und geleugnet. Wie es in Diktaturen üblich ist, werden sie erst dann transparent, wenn die Existenz einer Sache sowieso schon offensichtlich ist.

Nathan Grubaugh von der Yale School of Public Health schätzt, dass im Jahr 2017 allein 5.700 Infektionen vorlagen. Kuba berichtete über den ersten Zika-Fall im März 2016. Im Januar 2017 standen keine Daten mehr zu Verfügung, obwohl die Infektion in der zweiten Jahreshälfte 2017 ihren Höhepunkt erreichte.

Die kommunistischen Behörden in Kuba schwiegen gegenüber der panamerikanische Gesundheitsorganisation PAHO über einen Ausbruch. Forscher der Yale-Universität analysierten Touristen, die auf Kuba waren und sich dort mit Zika angesteckt haben. Eine Unterlassung der Meldepflicht ist oft die Ursache, dass Epidemien in anderen Ländern ausbrechen, weil Reisende und Gesundheitsbehörden keine entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen treffen können, wenn sie nichts über ein erhöhtes Risiko der Infektion wissen.

Peter Hoetz vom Baylor College of Medicine in Texas war beunruhigt: „Es sollte demnächst möglich sein, einen Anstieg von Geburtsfehlern nachzuweisen.“ – Für ihn stand es ziemlich fest. Eine Zika-Virus Infektion während der Schwangerschaft birgt ein erhöhtes Risiko für Mikrozephalie.

KUBA

Manche mögen sich daran erinnern, wie die Obama-Administration 2016 noch Kuba gepriesen hat: „Dieses Land hatte Krankheiten, die von Stechmücken ausgehen, fest im Griff. Sie würden nicht warten, bis die Krankheit auftritt“, verdeutlichte damals der Tropenexperte Carlos Espinal Tejada des Globalen Gesundheit-Konsistoriums der Internationalen Universität von Florida in Miami.

In Kuba ist vieles anders, als wir es von lateinamerikanischen Ländern gewohnt sind. Carilda Peña Gracía, der Gesundheitsminister des Landes, erklärte:

„Wenn wir ein Virus erwarten, mobilisieren wir alles. Seitdem 1981 auf der Insel 158 Menschen dem Dengue-Fieber zum Opfer gefallen sind, wissen wir, was wir, zu tun haben. Lokale Kliniken haben insgesamt 15.000 Leute angeheuert, welche die 11 Millionen Einwohner des Landes kontrollieren. Sie statten ihnen Besuche ab. Wenn sie eine Schnake sehen, wird sie umgebracht. In Havanna ist jeder Moskito-Kontrolleur für 280 bis 300 Haushalte verantwortlich.

Sie vernichten die Brutstätten der Insekten. Wenn wir einen Erkrankten finden, untersuchen wir sein Umfeld. Auch Reiserückkehrer müssen erst mal in die Klinik kommen, wo sie von Ärzten untersucht werden, damit sie keine Viruskrankheit einschleppen. Vor allem werden Schwangere beobachtet. Als man zwei Frauen mit einer Infektion fand, die beide im siebten Monat schwanger waren, haben die Ärzte ihnen das Risiko erklärt und ihnen nahegelegt, ihre Kinder abzutreiben. Sie haben sehr geweint, weil sie ja schon so weit in ihrer Schwangerschaft waren.“

„Die intensive Anstrengung, die Seuche einzudämmen, hatte sich rentiert, wir fanden in Kuba nur drei Zika-Infizierte“, versicherte Nilda Roca Menendez, die Epidemiologiedirektorin von Havanna: „Aber viele Fälle verlaufen mild und werden gar nicht registriert.“

Wenn Kuba nicht die Mithilfe ihrer engagierten Einwohner hätte, wäre es nicht so glimpflich ausgegangen. Obwohl eigentlich keiner so recht Moskito-Kontrolleur sein will. Die Leute haben zudem Sorge, dass Wertsachen mit entwendet werden, wenn die Wohnungen mit Insektiziden eingesprüht werden. Die Kontrolleure werden nicht gut bezahlt und sie haben keine Schutzkleidung. Sie müssen lange und hart arbeiten. Die giftigen Chemikalien stinken. Es werden fast nur junge Soldaten vor ihrem Studium rekrutiert.

Yasmani, den man nach seinem Einsatz immer im Park findet, erklärt, dass er seit vier Jahren diese Arbeit verrichtet. Manchmal kommen noch 10 Dollars für Überstunden hinzu:

„Jeden Tag schleppen wir die schweren Sprühflaschen die Stufen rauf und runter. Das Gas, welches wir in den Wohnungen mithilfe eines alten Dieselmotors, der die Flaschen antreibt, versprühen, ist ungesund. Yasmani hat jeden Abend Kopfschmerzen. Ein Arzt sagte, es käme von den Abgasen. Der Treibstoff enthält Blei, bestätigt Antonio Bell.

Der Aufseher repariert oft notdürftig Gasapparate. Er trägt eine blaue Baseball-Kappe, auf der zu lesen ist: campaña anti-Aegypti. Es ist der Name der Firma, welche Aegypti Moskitos und ihre Zikaviren ausrotten sollen. „Mit Hilfe von Blei steht uns das Moskito-Gift als eine Suspension zur Verfügung“, erläutert er: „Alle sechs Monate werden unsere Arbeiter untersucht. Als Aufseher verdient er $29. An der Wand hängen zwar Masken für die Arbeiter, doch keiner benutzt sie. Man hebt sie für den Fall auf, dass derjenige, der sie brachte, sie wieder haben will.“

Trotzdem schwärmen immer noch viele Amerikaner vom Gesundheitssystem der Insel. Unter ihnen Arachu Castro von der Tulane Universität in New Orleans. Sie konnte sich selbst davon überzeugen, wie gut es funktioniert. Sie reiste mit ihrer Tochter. Als sie unterwegs hohes Fieber bekam, brachte man sie sofort ins Krankenhaus, um sie auf Zika und Denguefieber zu testen. Alles war negativ. Seitdem ist Castro begeistert. Sie sagte: „Wenn jemand krank wird, hat er Glück im Unglück, weil er in Kuba ist.”

Offensichtlich in Wunschdenken oder Gehirnwäsche – wie auch immer wir es nennen wollen. Wie kann man sich etwas derart Gesundheitsschädliches schönreden?

Bereits US-Präsident Ronald Reagan erklärte „Der Sozialismus funktioniert nur an zwei Orten: Im Himmel, wo man ihn aber nicht braucht  – und in der Hölle, wo dieses System schon lange etabliert ist“.

Weitere Infos im jüngsten Buch unserer Autorin Dr. Edith Breburda: „Gentopia  – das gelobte Land“


USA: Sanders will Abtreibung staatlich fördern

Demokraten-Kandidat will Trumps Politik rückgängig machen

Das Wahlprogramm des demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders sieht eine Rückkehr zur staatlichen Finanzierung von Abtreibungen vor. Das berichtet die kath. Nachrichtenagentur „Lifesitenews“.

Im März 2019 hatte das US-amerikanische Gesundheitsministerium verfügt, dass mit Steuergeldern geförderte Frauenzentren keine Überweisungen mehr an Ärzte vornehmen dürfen, die vorgeburtliche Kindstötungen durchführen.

Planned Parenthood, der größte Abtreibungs-Anbieter  in den USA, kündigte darauf an, sich aus dem staatlichen Programm zur Familienplanung zurückzuziehen und auf die rund 60 Millionen US-Dollar, die sie aus dem „Title X“ genannten Programm erhielt, vorerst verzichten zu wollen.

Inzwischen hat die PP-Organisation Klage gegen den Erlass des Gesundheitsministeriums eingereicht.

Sanders will die Politik von US-Präsident Donald Trump offenbar wieder umkehren.

Wie Lifesitenews berichtet, wolle der 78-Jährige, der wie alle Präsidentschaftskandidaten der Demokraten die Abtreibung als „Frauenrecht“ verteidigt, im Fall seiner Wahl dafür sorgen, dass nur solche Organisationen Gelder aus dem staatlichen „Title X“-Programm erhalten, die Abtreibungen vornehmen oder fördern.

Quelle: ALfA-Newsletter

Foto: Dr. Edith Breburda


Das Coronavirus ist ein Politikum in den USA

Von Dr. med. Edith Breburda

Immer öfter werden Stimmen laut, dass das Corona-Virus nicht als Mittel missbraucht werden sollte, um Stimmung gegen U.S.-Präsident Trump zu betreiben.

Nachdem alle anderen Versuche, ihn vom Amt zu fegen, seit drei Jahren nicht zum Erfolg führten, kommt ein Virus, so schlimm es auch sein mag, gerade recht, um einen politischen Vorteil daraus zu schlagen.

Anstatt sich endlich zu vereinen und den Präsidenten regieren zu lassen, zieht es z.B. Chuck Schumer, der Senats-Minderheitsführer der Demokraten, vor, den Bundesrichtern Brett Kavanaugh und Neil Gorsuch zu drohen: „Ich will Ihnen sagen, Richter Kavanaugh und Richter Gorsuch, Sie haben einen Wirbelsturm losgetreten, und sie werden den Preis dafür zahlen.“

Die beiden von Präsident Trump ernannten konservativen Bundesrichter wurden in einer Rede von Schumer, die er auf einer Pro-Abtreibungs-Kundgebung vor dem Bundesgerichtshof (Supreme Court) Anfang März hielt, neben den republikanischen Senatsmitgliedern massiv eingeschüchtert.

Chuck Schumer will auf diese Weise verhindern, dass das oberste Gericht den Schutzgesetzen in Louisiana zustimmt und damit das Pro-Abtreibungs-Urteil „Roe v. Wade“ eliminiert.

„Wir werden Präsident Trump und den Republikanern des Senats, die das Gericht mit rechtsextremen politische Ideologien unterwandert haben, wissen lassen, dass sie im November verschwunden sein werden und nie wieder das tun können, was Sie jetzt versuchen, nie, nie wieder“, sagte Schumer: „Im November seid ihr weg.“

Dies gibt uns einen Einblick, wie sehr der Präsident auf der linken Seite verhasst ist. Vielleicht vor allem, weil er sich so deutlich gegen Abtreibung ausspricht.

Eine Demokraten-Stadträtin aus Denver wünschte Trump gar eine Corona-Erkrankung an den Hals. (Infizierte Leute sollten den Präsidenten auf seiner Wahlkampftour anstecken). Nach Kritik von Republikanern nahm sie ihre makabre Entgleistung zurück: https://thehill.com/homenews/state-watch/485760-denver-city-councilwoman-says-call-to-spread-coronavirus-at-trump

Trump plädiert jetzt wie zuvor dafür,  an erster Stelle Amerika zu dienen. Schon lange wollte er sich aus China zurückziehen. Jetzt merkt man, wie sehr die USA von Rot-China abhängig sind, was vor allem die Herstellung von Antibiotika und Herzmedikamenten erschwert.

In einem der Supermärkte (COSTCO) der USA stritt man sich neulich um Toilettenpapier. „Kommt es auch aus China?“ fragte eine Fox-News-Moderatorin. Sobald man sich COSTCO nähert, kommen einem Leute entgegen, die in ihrem Wagen fast ausschließlich Toilettenpapier gestapelt haben.

Vertreter der Demokraten reden vom Weltuntergang und verbreiten Panik. Der Präsident hingegen ist realistisch und redet von dem Wuhan-Viurs. Aber selbst das nehmen ihm Demokraten übel. Es sei rassistisch, von einem Wuhan-Virus zu reden, hört man demokratische Präsidentschaftskandidaten reden.

Wobei doch in Wirklichkeit Russland drastische Maßnahmen gegen Rotchina unternimmt und Chinesen diskriminiert, indem man sie z.B. daran hindert, öffentliche Transportmittel zu benutzen und sie schlichtweg nicht einreisen ließ bzw. diejenigen, die bereits im Land waren, in Quarantäne setzt.

In Russland gibt es keine Neuerkrankung, berichten die Medien. Ob es nun das rigorose Vorgehen oder das Weihwasser ist, dass Gorbunov, ein Nachfahre der Kosaken, in der drittgrößten Stadt Russlands, in Yekaterinburg verteilt, sei dahingestellt.

Vor den Supermärkten kann man Gorbunov finden. Er verteilt Masken und warnt die Leute, wenn sich Chinesen im Laden befinden. Er gibt Zettel mit Anweisungen aus, wie man sich verhalten soll und verteilt sein von einem orthodoxen Priester geweihtes Weihwasser. (1)

Russland traut China nicht. Und wenn man die Sache näher betrachtet, wusste China schon lange vom Virus und hat nicht davor gewarnt. Amerikanische Forscher durften nicht ins Land. Hatten sie doch geholfen, als in Afrika Ebola ausbrach, die Seuche einzudämmen.

Die Machenschaften Chinas sind uns nicht verborgen. Im März 2013 trieben mehr als 14.000 tote Schweine im Yangtz-Fluss. Aus seinen Gewässern wird das Trinkwasser für die Metropole Shanghai bereitet. Die Behörden zensierten daraufhin Blogeinträge, die zu Protesten gegen die Schweineflut aufriefen. „Das Trinkwasser sei sicher“, war die einzige Erklärung, die folgte.

Die Kadaver stammten aus der Provinz Zehjinag, die eine intensive Schweinezucht betreibt. Acht Schweine konnten anhand der Ohrmarke ihren Besitzern zugeordnet werden, die daraufhin eine Busse von umgerechnet 374 Euro Strafe zahlen mussten.

Dass überhaupt darüber berichtet wurde, haben wir dem Blogger Huang Beibei aus Shanghai zu verdanken. Seine grausamen Bilder sensibilisierten die Welt.

Offiziell schwieg man über Gesundheitsrisiken von Seiten der chinesischen Behörden. Es hat sich nichts an dieser Haltung geändert.

Nur zu vertraut ist, was beim Ausbruch des SARS-Virus, der Vogelgrippe und Chinas verseuchter Milch geschah. Auch damals schwiegen die Verantwortlichen.

Im akuten Fall versicherte ein Amtstierarzt, dass keine Seuche ausgebrochen sei. So war man über die im Yangtse-Fluss treibenden toten Tiere im Unklaren. Hingegen florierten die Spekulationen. Es sei die Schuld der Polizei. Sie verbieten den Handel mit Fleisch, welches von erkrankten Tieren stammt. Wenn die Bauern ihr Fleisch nicht mehr auf dem Schwarzmarkt verkaufen können, bleibt ihnen nur noch die Möglichkeit, die Kadaver über den Fluss zu entsorgen.

Andere meinten, die Bauern hätten Arsen ins Tierfutter gemischt, um die Haut zu veredeln. Umweltprobleme werden in Rot-China nicht thematisiert.

„Schanghai ist vielleicht das Opfer, aber das Problem liegt flussaufwärts in Jiaxing. Pekings Regierung ist für diesen Bereich nicht verantwortlich. Es existieren keine Gesetze, die Shanghais Trinkwasserqualität regeln“, erklärte der Rektor des sozialwissenschaftlichen Instituts der Fudan-Universität in Shanghai, Peng Xizhe.

„Nirgendwo wohnen Menschen, Schweine und Wasservögel enger zusammen als in China“, kann der Gießener Veterinärvirologe Prof. Dr. Christoph Scholtissek nicht oft genug erläutern. Doch nur selten wird bedacht, dass „dies ideale Bedingungen sind, um unbeabsichtigt Vieren sowie neue Grippeerreger zu züchten. So ist es kein Zufall, dass die meisten Pandemien in China begonnen haben.

In China wird weltweit die Hälfte aller Schweine gehalten. Sie nun konzentriert in Hochhäusern unterzubringen, ist riskant. „Wir brauchen Zeit, um herauszufinden, ob ein Schweinehochhaus wirklich die beste Lösung ist. Ich würde eher davon abraten. Es gibt so viele Ideen, wie man Chinas Schweine züchten sollte. Es wird bestimmt eine bessere darunter sein“, sagt Xue Shiwei, Chefberater von Pipestone Livestock Technology, einer US Firma, die sich auf Chinas Farm Management spezialisiert hat.

In Europa geben bereits zweistöckige Schweine-Hotels Anlass zur Sorge. Die Devise ist: Je mehr Tiere, umso weniger kann man sich um das Einzeltier kümmern und Krankheiten brechen schneller aus.

Dr. Christoph Scholtissek bezeichnet Schweine als mixing-vessels, weil sie gerade in China die Übertragung von Vogelvieren begünstigen. Die im Schwein mutierten Viren können Menschen infizieren.

Im August 2018 trat zum ersten Mal die Afrikanische Schweinepest nahe der Stadt Shenyang in der nordöstlichen Provinz Liaoning auf. 1000 Tiere wurden bisher gekeult. Wie das Virus dorthin gelangte, ist ein Rätsel, denn Nordkorea oder Russland sind weit weg.

Für China entwickelt sich über kurz oder lang ein Alptraum. Die hochkontagiöse Krankheit geht oft tödlich für Haus- und Wildschweine aus. Am 21. August 2018 ist die afrikanische Schweinepest in vier Provinzen aufgetreten, obwohl sie viele tausende Kilometer voneinander entfernt waren.

China hat 430 Millionen Schweine, die auf kleinen Farmen gehalten werden. Sie sind fast schutzlos der Verbreitung einer Krankheit ausgeliefert.

Ihr Ausbruch hätte fatalen Folgen auf Chinas Ökonomie und würde den ganzen Fleischmarkt beeinflussen. Die getroffenen Vorsichtsmaßnahmen bestehen darin, dass Schweine seit August 2018 nicht mehr mit Lebensmittelabfällen gefüttert werden. Bei uns ist dies schon lange verboten.

Eine Alternative, organischen Müll besser als auf Mülldeponien zu entsorgen, wird in Küchenschaben-Farmen gesehen. Zudem sind Cockroaches in China eine Delikatesse. Sie werden sehr gerne wegen ihrem hohen Proteinanteil verspeist. Man findet sie auch in Schönheitsprodukten bzw. werden Medikamenten zugemischt.

In der traditionellen Chinesischen-Medizin verwendet man cockroach-Extrakte mit Vorliebe zur Wundheilung. Während wir uns davor ekeln, dort zu arbeiten, wo sich Küchenschaben aufhalten, sind ihre Farmen in China zum Big-Business geworden. Das innovative Konzept besteht nicht nur darin, nützlich Abfall zu entsorgen, die Insekten dienen auch als Tierfutter.

Weil Schaben Allesfresser sind und ihre Unterbringung keine großen Anforderungen stellt, entpuppt sich das System zu einer win-win Situation. In der sieben Millionenmetropole Jinan, Hauptstadt der südlichen Provinz von Shandong, werden eine Milliarde Schaben mit mehr als 50 Millionen Tonnen Küchenabfällen gefüttert.

Die Firma Shandong Qiaobin Agrikultur Technologie Co wollen drei weitere Küchenschaben-Farmen etablieren. Der Direktor Li Yanrong erklärte 2017 gegenüber China Daily: „Wir haben sechs Jahre geforscht, bis wir uns ganz sicher waren, dass Schaben ideal sind. Sie können fünfmal mehr als ihr Körpergewicht fressen und erzeugen keine Abfälle. Sie sind Experten im Abfallmanagement. Noch dazu, weil es momentan verboten ist, Küchenabfälle an Schweine zu verfütterten.“ (2)

Auch wenn es wahrscheinlich Monate dauert, bis wir eine Erhöhung der Fleischpreise in unseren Breitengraden vermerken, vergleicht natürlich die Marktforschung die Szenarien. Man denke an die Jahre 2013/14, als in den USA ein Ferkelsterben die Schinkenpreise um 15% anstiegen ließ.

Wir rufen uns automatisch 2017 in Erinnerung. Damals veranlasste uns die europäische Vogelgrippe, Millionen Tiere zu keulen. In den USA ließ diese Krankheit bereits 2015 die Eierpreise um 33% in die Höhe schnellen. Es war der höchste Preisanstieg, den es bisher gab. Es dauerte neun Monate, bis sich die Preise wieder normalisierten. 

Unabhängig davon verkauft die Fastfood-Kette Burger King schon seit einiger Zeit ihren veganen Impossible Whopper®Burger (100 Prozent Whopper, 0% Beef) in den USA. Ob dies jedoch ein Ausweg ist, um dem Anstieg der Fleischpreise entgegenzutreten, ist sehr fraglich.

Die in China wütende Afrikanische Schweinepest wird nicht nur den Verlust von mehr als 200 Millionen Tieren zur Folge haben, um die weitere Ausbreitung zu verhindern, sondern China wird unweigerlich Fleisch importieren, was die Preise in allen anderen Teilen der Welt ansteigen lässt. In Deutschland dachte man fast schon, Schweinemastbetriebe könnten zumachen, weil wir – mehr und mehr kulturell bedingt – kaum noch Schweinefleisch essen.

Eine unvorhergesehene Pandemie, die China noch Ende April 2019 als „wirksam unter Kontrolle gebracht zu haben“ beschrieb, gab nur Wochen später den Skeptikern recht. Dazu kommt, dass Chinas Journalisten von den kommunistischen Behörden zensiert werden.

Verbreitet werden die Viren über Zecken, die bei uns kein Lebensreservoir haben. So findet man in unserem Klima auch keine Moskitos, die Zika-Viren übertragen. Hinzu kommt: Wer einmal infiziert war, hat Antikörper  –  und bei einer Zikainfektion waren speziell Schwangere am meisten betroffen.

Wie bei Zika „trifft“ eine Coronaviren-Infektion eigentlich nur Leute, die immunsuffizient sind und dann meist eine andere Krankheit haben. Die Superinfektion führt letztendlich den Tod herbei. Bei all den Versuchen, so schnell wie möglich einen Impfstoff zu finden, redet keiner von Antikörpern und einer natürlichen Erkrankung, die meist milde verläuft, die aber den Betroffenen für spätere Neuinfektionen wappnet.

Übrigens meldeten die USA bisher keinen einzigen Ausbruch einer Zika-Virus bedingten Mikrozephalie in ihrem Land.

Als Vektoren der Afrikanischen Schweinepest ist der Kontakt der Tiere untereinander (Wildschweine) zu nennen. Ihre Ausscheidungen, Lebensmittel sowie auch unsere Kleidung bzw. Autoreifen fördern eine Verbreitung. Für Menschen ist die Krankheit ungefährlich. (2)

BILD: Aktuelles bioethisches Buch „Gentopia“ von Dr. Breburda

Dennoch munkelt man seit langem, was nun in China entdeckt wurde: Ein Hund erkrankte am Corona-Virus. Ob er ein Vektor ist, weiss man nicht. Obwohl Tiermediziner wissen, dass Hunde durchaus bei einer normalen Grippe Träger sind, die ihre Petparents (Haustiereltern)  –  wie das heute so heißt  – anstecken.

Quellen:
1) Brown C.: Russia hasen’t had sny new coronavirus cases. Why ist hat? CBCnews, Feb. 29. 2020
2) Breburda Edith: Buch „Gentopia – das gelobte Land“, ISBN-10: 096006950X, ISBN-13: 978-0960069507, 350 Seiten, Erschienen am 31. 8. 2019, erhältlich bei Amazon als Kindle Ebook 9,99 € oder als Taschenbuch ca. 19 €

 

 


Rede von US-Präsident Trump beim „Marsch für das Leben“ am 24.1.2020 in Washington

Es ist mir eine große Ehre, der erste Präsident der Geschichte zu sein, der am Marsch für das Leben teilnimmt.     

Wir sind aus einem ganz einfachen Grund hier: um das Recht jedes Kindes – geboren oder ungeboren – zu verteidigen, sein von Gott gegebenes Potenzial zu erfüllen. [Beifall]

Wir alle hier verstehen eine ewige Wahrheit: Jedes Kind ist ein kostbares und heiliges Geschenk Gottes. [Beifall]

Gemeinsam müssen wir die Würde und die Heiligkeit jedes menschlichen Lebens schützen, schätzen und verteidigen. [Beifall]
Wenn wir das Bild eines Babys im Mutterleib sehen, erkennen wir die Majestät der Schöpfung Gottes. [Applaus]

Wenn wir ein Neugeborenes in den Armen halten, erkennen wir die endlose Liebe, die jedes Kind zu einer Familie bringt. Wenn wir ein Kind wachsen sehen, sehen wir den Glanz, der von jeder menschlichen Seele ausgeht.

Ein Leben verändert die Welt, auch in meiner eigenen Familie. Und ich kann Ihnen sagen, ich sende Liebe, ich sende große, große Liebe – und vom ersten Tag im Amt an habe ich historische Maßnahmen ergriffen, um die Familien Amerikas zu unterstützen und die Ungeborenen zu schützen. [Beifall]

Während meiner ersten Amtswoche habe ich die Mexiko-City-Richtlinie wieder eingeführt und erweitert. Außerdem haben wir eine wegweisende Pro-Life-Regel erlassen, die die Verwendung der Finanzierung durch den Steuerzahler von Titel 10 (betrifft vor allem Mitglieder der US Streitkräfte) regelt. Ich teilte dem Kongress mit, dass ich ein Veto gegen jedes Gesetz einlegen werde, das die Politik für das Leben schwächen oder die Zerstörung des menschlichen Lebens fördern würde. [Beifall]

Bei den Vereinten Nationen habe ich klargestellt, dass es die globalen Bürokraten nichts angeht, die Souveränität von Nationen anzugreifen, die unschuldiges Leben schützen. [Beifall] Ungeborene Kinder hatten im Weißen Haus noch nie einen stärkeren Verteidiger. [Beifall]

Wie die Bibel sagt, ist jeder Mensch wunderbar gemacht. [Beifall]

Wir haben entschlossen gehandelt, um die so wichtige Religionsfreiheit zu schützen. Die Religionsfreiheit wurde auf der ganzen Welt und offen gesagt auch in unserem Land sehr stark angegriffen. Sie sehen es besser als alle anderen. Aber wir stoppen das. Und wir kümmern uns um Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer und Gruppen wie die „Kleinen Schwestern der Armen“. [Beifall]

Wir schützen das Recht auf Adoptionen, die auf dem Glauben basieren und um unsere Gründungsdokumente aufrechtzuerhalten, haben wir 187 Bundesrichter ernannt, die die Verfassung vertreten, wie sie niedergeschrieben ist, darunter zwei phänomenale Richter des Obersten Gerichtshofs – Neil Gorsuch und Brett Kavanaugh. [Beifall]

Wir schützen das Recht von Studenten auf freie Meinungsäußerung an ihren Schulen. Und wenn die Universitäten Steuergeld wollen, müssen sie das First Amendment-Recht einhalten (Recht auf freie Meinungsäußerung), damit Ihr frei Eure Meinung sagen könnt. Und wenn nicht, zahlen sie eine sehr große Geldstrafe, zu deren Zahlung sie nicht bereit sind. [Beifall]

Leider bemüht sich die äußerste Linke, unsere gottgegebenen Rechte auszulöschen, auf Glauben basierende Wohltätigkeitsorganisationen zu schließen, religiöse Führer aus der Öffentlichkeit zu verbannen und Amerikaner zum Schweigen zu bringen, die an die Heiligkeit des Lebens glauben. Sie verfolgen mich, weil ich für euch kämpfe, und weil wir für diejenigen kämpfen, die keine Stimme haben. Und wir werden gewinnen, weil wir wissen, wie man gewinnt. [Applaus]

Wir alle wissen, wie man gewinnt. Wir alle wissen, wie man gewinnt. Ihr gewinnt bereits seit langer Zeit. Ihr habt lange Zeit gewonnen.

Zusammen sind wir die Stimme derer, die keine Stimme haben. Wenn es um Abtreibung geht – und Sie wissen das, denn Sie haben gesehen, was passiert ist –, vertreten die Demokraten seit Jahren und Jahrzehnten die radikalsten und extremsten Positionen in diesem Land, ja, man kann sagen, sogar seit Jahrhunderten.

Nahezu jeder hochrangige Demokrat im Kongress unterstützt jetzt die vom Steuerzahler finanzierte Abtreibung bis zum Zeitpunkt der Geburt. Im vergangenen Jahr jubelten die Gesetzgeber in New York vor Freude über die Verabschiedung von Gesetzen, mit denen ein Baby bis zur Entbindung, aus dem Mutterleib gerissen werden konnte.

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

Dann hatten wir den Fall des Gouverneurs der Demokraten, im Bundesstaat Virginia, dem Commonwealth von Virginia. Und wir lieben den Commonwealth von Virginia, aber was ist in Virginia los? Was ist los? Der Gouverneur erklärte, dass er nach der Geburt ein Baby hinrichten würde. Erinnerst du dich daran?

Die Demokraten im Senat blockierten sogar Gesetze, die Babys, die Schwangerschaftsabbrüche überleben, medizinische Versorgung gewähren würden. Deshalb habe ich den Kongress aufgerufen – zwei unserer großen Senatoren sind hier und so viele unserer Kongressabgeordneten – und sie aufgefordert, die Würde des Lebens zu verteidigen und Gesetze zu verabschieden, die die Spätabtreibung von Kindern verbieten, die bereits im Mutterleib Schmerz empfinden können. [Beifall]

In diesem Jahr feiert der „March for Life“ den 100. Jahrestag der 19. Novelle, in der das Wahlrecht der Frauen in den Vereinigten Staaten für immer verankert und in der Verfassung der Vereinigten Staaten verankert ist. So ein großes Ereignis. Heute setzen Millionen außergewöhnlicher Frauen in ganz Amerika die Macht ihrer Wahlstimmen ein, um für dieses Recht und alle ihre Rechte zu kämpfen, die in der Unabhängigkeitserklärung festgelegt sind – es ist das Recht auf Leben. [Beifall]

Allen Frauen, die hier heute sind, [sage ich:] Eure Hingabe und Eure Führung erhebt unsere gesamte Nation und wir danken Euch dafür. Die zehntausenden Amerikaner, die sich heute versammelt haben, stehen nicht nur für das Leben ein – sondern stehen hier wirklich so stolz zusammen. Und ich möchte allen dafür danken. Sie stehen jeden Tag für das Leben ein. Sie bieten den Frauen, denen Sie helfen, Unterkunft, Bildung, Arbeit und medizinische Versorgung.

Sie finden liebevolle Familien für Kinder, die ein Zuhause für immer brauchen. Sie veranstalten Babypartys für werdende Mütter. Sie tun es – Sie tun es einfach, Sie machen das zu Ihrer Lebensaufgabe, Gottes Gnade zu verbreiten.

Und für alle Mütter, die heute hier sind: Wir feiern und erklären, dass Mütter Helden sind. [Beifall]

Ihre Stärke, Ihre Hingabe und Ihre Motivation ist es, die unsere Nation antreibt. Wegen Ihnen wurde unser Land mit erstaunlichen Seelen gesegnet, die den Lauf der Menschheitsgeschichte verändert haben.

Wir können nicht wissen, was unsere noch ungeborenen Bürger erreichen werden. Die Träume, die sie sich vorstellen werden, die Meisterwerke, die sie schaffen werden, die Entdeckungen, die sie machen werden. Aber wir wissen das: Jedes Leben bringt Liebe in diese Welt. Jedes Kind bringt einer Familie Freude. Jeder Mensch ist es wert, beschützt zu werden.

Und vor allem wissen wir, dass jede menschliche Seele göttlichen Ursprungs ist und jedes menschliche Leben, geboren und ungeboren, nach dem heiligen Bild des allmächtigen Gottes geschaffen ist. [Beifall]

Gemeinsam werden wir diese Wahrheit in unserem ganzen großartigen Land verteidigen. Wir werden die Träume unseres Volkes freisetzen. Mit entschlossener Hoffnung freuen wir uns auf alle Segnungen, die aus der Schönheit, dem Talent, dem Zweck, dem Adel und der Gnade eines jeden amerikanischen Kindes erwachsen.

Ich möchte Euch danken. Dies ist ein ganz besonderer Moment. Es ist so großartig, Euch zu repräsentieren. Ich liebe Euch alle. [Applaus]

Und ich sage mit wahrer Leidenschaft: Danke, Gott segne Euch und Gott segne Amerika. Danke Euch allen. Vielen Dank. [Beifall]

Fotos: Dr. Edith Breburda, Archiv

 


Israel würdigt Mut des iranischen Volkes

Premierminister Benjamin Netanyahu sagte gestern (12.1.) zu Beginn der wöchentlichen Kabinett-Sitzung:

„Ich sehe den Mut des iranischen Volkes, welches erneut auf den Straßen gegen das Regime demonstriert. Diese Menschen verdienen Freiheit und die Möglichkeit, in Sicherheit und Frieden zu leben – Rechte, die ihnen das Regime verweigert.

Der Iran hat gelogen. Ebenso wie sie über das geheime Atomwaffenprogramm gelogen haben, lügen sie jetzt über den Abschuss des ukrainischen Flugzeuges. Sie wussten von Anfang an, dass sie es abgeschossen haben.

Wir sprechen den Opfern der iranischen Täuschung und Fahrlässigkeit unser tiefstes Bedauern aus.

Ich begrüße das Verhängen neuer und härterer Sanktionen gegen das Regime durch Präsident Trump. Ich muss sagen, dass das mit der Entscheidung Irans zusammenhängt, seine Uran-Anreicherung zu beschleunigen. Ich rufe Großbritannien, Frankreich und Deutschland auf, sich den US-amerikanischen Bemühungen anzuschließen.“