Hamburg: Auf Bahnsteig Messerattacke gegen Ex-Frau und Kleinkind – beide sind tot

Die POLIZEI HAMBURG hat heute folgende Meldungen mit ihren jeweiligen Aktualisierungen veröffentlicht:

Heute Vormittag hat ein Mann im Bereich des U-Bahnhofs Jungfernstieg eine Frau und ein Kind mit einem Messer verletzt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen griff der Ex-Mann die Frau und das gemeinsame Kind mit einem Messer an. Das Kind verstarb aufgrund der erlittenen Verletzungen. Die Mutter wurde schwer verletzt. Der Täter wurde festgenommen.

BILD: Tatort des Verbrechens ist der Bahnsteig Jungfernstieg (Foto: Polizei Hamburg)

Die Mordkommission (LKA 41) und die Staatsanwaltschaft Hamburg werden die weiteren Ermittlungen übernehmen und sind derzeit auf dem Weg zum Tatort.

2. Teil:

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 33-Jährigen aus Niger. Der Mann hat nach der Tat selbst den Notruf gewählt. Er wurde von den alarmierten Kräften des Polizeikommissariats 14 auf dem Jungenfernstieg vor einem Geldinstitut vorläufig festgenommen.

Die Geschädigte wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Dort erlag sie ihren Verletzungen.

3. Teil:

Nach derzeitigen Erkenntnissen handelt es sich bei den Getöteten um eine 34-jährige Deutsche und deren 1-jährige Tochter. Die Tat ereignete sich auf dem Bahnsteig der S-Bahn.

4. Teil (Foto-Veröffentlichung des Tatorts)  –  5. Teil:

Die Tatwaffe konnte auf dem Fluchtweg des Täters, in einem Mülleimer im Bahnhof Jungfernstieg, aufgefunden und sichergestellt werden.

Entgegen der ersten Erkenntnisse wurde der Tatverdächtige nicht am Jungfernstieg, sondern in der Mönckebergstraße von Polizeibeamten angetroffen und vorläufig festgenommen.

Der Tatverdächtige wird nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Untersuchungshaftanstalt überstellt und am 13.4.2018 einem Haftrichter vorgeführt.

Quelle (Text/Foto): https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6337


Junger Mann für Zivilcourage geehrt: Sturz ins U-Bahn-Gleisbett und Beinbruch

Der 23-jährige Erik Golebiowski ist von der Berliner Polizei für seine Zivilcourage geehrt worden.

Der Chemiestudent hatte am 16. März um acht Uhr morgens in der U-Bahn-Haltestelle Voltastraße im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen einen flüchtenden Dieb aufzuhalten versucht. Foto Leh - Ehrung Polizei Urkunde 1 schnitt

Dieser hatte einem Fahrgast in der U-Bahn ein teures Handy gestohlen und war davon gerannt. Golebiowski versuchte, ihm ein Bein zu stellen. Beim heftigen Zusammenprall mit dem Täter oder dem darauffolgenden Sturz in das Gleisbett der U-Bahn brach er sich das linke Schien- und Wadenbein, er musste operiert werden.

Wegen des Beinbruchs konnte Golebiowski nicht mehr ohne fremde Hilfe aus dem Gleisbett herausklettern. Es blieben nur wenige Minuten bis zur Einfahrt der nächsten U-Bahn.

Polizeioberrat Ralph Grambow vom Polizeiabschnitt 36 in der Pankstraße hat Golebiowski jetzt mit einer Dankurkunde im Beisein vieler Polizeibeamter geehrt (siehe Foto).

Außerdem erhielt der sympathische junge Mann einen Gutschein im Wert von 200 Euro für einen Elektronikmarkt. Wie die Polizei mitteilte, hatte Golebiowski eine detaillierte Beschreibung des Täters – der bis jetzt nicht gefasst ist – geben können.

Auf Anfrage der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ (PAZ) erklärte Golebiowski, dass es sich bei dem Täter um einen „Südländer“ handelt, „vermutlich einTürke“, Alter etwa 35 – 40 Jahre.

Obwohl es Fotos des Täters aus einer Überwachungskamera gibt, sind diese bis jetzt  –  mehr als zwei Monate nach der Tat  –  laut Polizei wegen „Datenschutz“ nicht veröffentlicht. K

eine einzige Berliner Zeitung hat über die Ehrung des tapferen Helfers berichtet, nur der Radiosender RBB brachte in seiner „Abendschau“ einen längeren Beitrag, allerdings „politisch korrekt“ ohne einen Hinweis über die mutmaßliche Herkunft des Täters.

Unser Autor Michael Leh (von ihm stammt auch das Foto) ist politischer Journalist und lebt in Berlin

Erstveröffentlichung in der Preußischen Allgemeinen Zeitung (PAZ) vom 31. Mai 2014.

 

 

 


Kritik an Gaucks Weihnachtsansprache wegen einseitiger Schuldzuweisung gegen Deutsche

„Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

Darüber sorgte sich nebst Klimawandel, alternder Gesellschaft und wachsender Kluft zwischen Arm und Reich der deutsche Bundespräsident am Christtag in seiner Weihnachtsbotschaft.

Foto: IGFM

Foto: IGFM 

Angesichts ausufernder Ausländergewalt gerade in öffentlichen Verkehrsmitteln ist damit der Gipfel der Heuchelei wohl erreicht.

Ja, es werden Menschen mit schwarzen Haaren und dunkler Haut „angegriffen“, meist von den Polizeibehörden, wenn sie zur Fahndung ausgeschrieben werden, und dann von der Justiz, die sie jedoch meist auf Bewährung wieder nach Hause lässt, um ihre Integrationsfortschritte in Deutschland nicht zu gefährden.

Unter der Voraussetzung, dass Gauck diese nicht gemeint hat, sind die wahren Opfer jedoch meist „Bio-Deutsche“, üblicherweise mit weißer Hautfarbe, blond oder dunkelhaarig und im Zuge der Misshandlungen von den Tätern gerne als „Kartoffel“ beschimpft.

Quelle und Fortsetzung dieser Kritik im österreichischen Polit-Weblog „Unzensuriert“:  http://www.unzensuriert.at/content/0011186-Gaucks-Weihnachtsansprache-Gipfel-der-Heuchelei-und-L-ge