Drosten bleibt bei seinem Lob für AstraZeneca 12 EU-Länder stoppen Impfungen mit AZ

Von Felizitas Küble

Der Berliner „Star-Virologe“ Christian Drosten, der seit einem Jahr die Bundesregierung berät, hat sich kürzlich in einem NDR-Podcast weiter zugunsten des Impfstoffs AstraZeneca (AZ) ausgesprochen, auch als bereits eine Reihe EU-Länder einen Stopp der Lieferungen beschlossen hatten.

Nachdem Deutschland sich den Aussteigerstaaten anschloß, hat Drosten sich nicht weiter geäußert.

Mitte Februar 2021 bezeichnete er AZ als „sehr gut“ und beklagte, man solle nicht ständig das Haar in der Suppe suchen – und Anfang März lobte er das britisch-schwedische Präparat als „sehr, sehr wertvoll“.

Auch Corona-Paniker und SPD-Politiker Karl Lauterbach – seines Zeichens Dauergast in Fernseh-Talks – wollte sich medienwirksam mit AstraZeneca impfen lassenund andere gleich noch dazu (um dann aber vor dem fälligen Impfhelfer-Termin abzusagen).

Als der Präsident des Weltärztebundes, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, unlängst erkärte, er habe „Verständnis etwa für medizinisches Personal, das sich nicht mit dem AstraZeneca-Impfstoff impfen lassen“ wolle, kritisierte Lauterbach dies als „völlig verantwortungslos“.

Mittlerweile hat auch Frankreich die Lieferungen mit AZ gestoppt, wie die Medien heute berichten. Damit ist unser Nachbarland der zwölfte EU-Staat, der die Notbremse zieht. (Außerhalb Europas wollte z.B. auch Südafrika von diesem Impfstoff nichts wissen, zumal er gegen die dortige Covid-Mutation nicht wirksam zu sein scheint.)

Wir haben Drosten seit fast einem Jahr aus verschiedenen Gründen kritisiert – z.B. auch wegen seiner Zusammenarbeit mit der linksextremen Punkband ZSK: https://charismatismus.wordpress.com/2020/07/22/der-star-virologe-und-die-zsk-linksradikalen/

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Psychiater informiert über Bidens mentale Probleme – Steht Harris in den Startlöchern?

Von Felizitas Küble

Donald Trump warnte bereits während seiner US-Präsident mehrfach davor, Joe Biden sei im Falle eines Sieges mit seinen Amtspflichten überfordert und er werde vom linken Flügel der Demokraten-Partei gleichsam nur vorgeschoben, um ihn schnellstmöglichst durch seine radikalfeministische Vizepräsidentin Kamala Harris zu ersetzen.

Diese hätte wegen ihrer ultralinken Ausrichtung in ihrer eigenen Partei nie eine Chance gehabt, zur Präsidentschaftskandidatin gewählt zu werden. Daher benötigte sie quasi einen „Platzhalter“.

Biden wiederum ernannte Harris imHerbst 2020 zu seiner potentiellen Vizepräsidentin, weil ihm entweder schon die Übersicht fehlte oder er damit das sozialistische Spektrum seiner Partei zufriedenstellen und zum eifrigen Wahlkampf animieren wollte.

Bereits am 24. Januar schrieb ich dazu hier im CF, es stelle sich die Frage, „wie lange der betagte und schon zu Beginn seiner Amtszeit sichtlich überforderte Biden überhaupt als Präsident wirken“ könne: „Wenn er gesundheitlich bzw. psychisch bedingt „ausfällt“, wird Harris automatisch seinen Platz einnehmen und Staatsoberhaupt der USA werden.

Genau einen Monat später – am 24. Februar – veröffentlichten wir eine Meldung, wonach sich 33 Abgeordnete aus Bidens Demokraten-Partei besorgt mit dem Vorschlag an ihn wandten, seine alleinige Befehlsgewalt über Atomwaffen abzugeben, denn als oberster Befehlshaber der Streitkräfte kann ein Präsident jederzeit einen Nuklearschlag anordnen und das Militär hat ihm dann zu gehorchen.

Der Berliner Publizist Dr. David Berger berichtete schon Mitte Januar hier im CF von Bidens mentalen Problemen zu Beginn seiner Präsidentschaft und schilderte dazu ein deutliches Beispiel.

Diese Artikel im CHRISTLICHEN FORUM führten zu teilweise wütenden Leserkommentaren seitens eifriger Biden-Fans. Das mag insofern verständlich erscheinen, als unsere deutschen Mainstream-Medien diese Problematik geflissentlich totschweigen, weil sie nicht in ihr schwarz-weißes bzw. tiefrotes Anti-Trump-Weltbild paßt. Wer also hierbei der üblichen Presse vertraut, bekommt ein geschöntes Bild serviert.

Inzwischen hat sich zu diesem Themenfeld mit Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins ein erwiesener Fachmann öffentlich zu Wort gemeldet. Er ist Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Geriater und apl. Professor für Psychiatrie.

Am 8. März 2021 veröffentlichte er auf auf der liberal-konservativen und zeitgeistkritischen Webseite „Achse des Guten“ unter dem Titel „Demenz: Wie lange ist Joe Biden noch zu halten?“ seine ausführliche Analyse: https://www.achgut.com/artikel/demenz_wie_lange_ist_joe_biden_noch_zu_halten

Er erwähnt, daß Biden seit seiner Vereidigung keine einzige reguläre Pressekonferenz abgehalten hat, daß er Reden vom Teleprompter abliest und sich andernfalls schon nach wenigen Sätzen verhaspelt, daß er sogar vergaß, im Dezember 2020 (noch dazu öffentlich) gegen Corona geimpft worden zu sein , als er behauptete, erst mit Beginn seiner Präsidentschaft stände ein Impfstoff zur Verfügung – von diversen weiteren Beispielen für seine kognitiven „Ausfälle“ ganz zu schweigen.

Auch Professor Meins sieht Kamala Harris angesichts dieser „Sachlage“ in den Startlöchern sitzen, um baldmöglichst Bidens Stelle als Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten einzunehmen und genau diese Situation war bereits in Trumps Amtszeit absehbar und wurde von ihm zutreffend thematisiert.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

Weitere Hinweise und Fakten zum Thema hier:


Warum die falsche Gleichung „Soros-Kritik = Antisemitismus“ selbst antijüdisch ist

Von Felizitas Küble

Wenn ultralinken Kreisen die Argumente ausgehen, um konservative Persönlichkeiten anzuprangern und mit Schmähungen zu überziehen, fällt ihnen garantiert die „braune Keule“ ein, wobei sie eiskalt ihr vermeintliches Plädoyer für das Judentum vortäuschen, um ihren politischen Jagdtrieb austoben zu können.

Aktuelles Beispiel hierfür ist die Ausgrenzungsstrategie gegen Professor Paul Cullen (siehe Foto) in Münster.
Der Labormediziner und Molekularbiologe ist Vorsitzender der „Ärzte für das Leben“. Sein Einsatz für das Lebensrecht aller Menschen – auch der ungeborenen Kinder – ist radikalen Abtreibungsbefürwortern ein Dorn im Auge.

Daher führen der tiefrote ASTA sowie selbsternannte „kritische“ Mediziner/innen seit Wochen eine wüste Kampagne gegen Dr. Cullen und fordern von der Universität gar die Aberkennung seiner außerordentlichen Professor. Wäre diese Causa nicht allzu ernst, könnte man lachen über ein derartiges Ausmaß des Absurden, gepaart mit ideologischem Fanatismus.

Doch selbst den Kampagnenführern war wohl klar, daß es auf Otto Normalverbraucher reichlich merkwürdig wirkt, wenn dem Lebensrechtler Dr. Cullen allein seine – human und christlich motivierte – Ablehnung der Abtreibung vorgehalten würde.

Eine solche Argumentationsstrategie würde große Teile des bürgerlichen Spektrums beileibe nicht gegen den Professor einnehmen – eher umgekehrt, zumal es geradezu aberwitzig erscheint, Cullen vorzuwerfen, er bezeichne Abtreibung als „Tötung“. Man muß beileibe weder Christ noch Lebensrechtler sein, um zu wissen, wie recht er damit hat – dazu genügt es, logisch bis drei zu zählen.

Weil also solch offensichtlicher Unfug nicht einmal das eigene linke Lager hätte überzeugen können, mußte dringend die „schlagkräftige“ Antisemitismus-Keule geschwungen werden, was in jener ultralinken Anti-Cullen-Erklärung auch geschah: https://www.asta.ms/aktuelles-layout?id=125

Der attackierte Arzt wird darin als judenfeindlich beschuldigt, weil er – so wörtlich – „der Soros-Stiftung vorwirft, als „mächtige Finanzinteressen“ die „Abtreibungs-und Euthanasielobby“ zu unterstützen.“ Sodann wird darüber „aufgeklärt“, daß George Soros ein „jüdischer Philosoph und Holocaust-Überlebender“ sei.

Derart infame Tricks und Nebelkerzen sind lächerlich, weil sie zu Ende gedacht bedeuten würden, daß jedwede Kritik an Aktionen oder Projekten von Personen jüdischer Herkunft an sich schon „antisemitisch“ sei. (Abgesehen davon, daß die Soros-Familie auf ihre jüdischen Wurzeln ohnehin keinen Wert legte.)

Verschwiegen wird außerdem, daß die schärfste Kritik an dem US-amerikanischen Milliardär Soros und seiner Einflußnahme nicht etwa aus dem diesbezüglich vielgescholtenen Ungarn stammt, sondern aus Israel.

Der jüdische Ministerpräsident Netanjahu (siehe Foto) warf den Soros-Stiftungen vor, die „Sicherheit und Zukunft Israels zu gefährden“, denn sein Netzwerk unterstütze „antizionische“ und proislamische Organisationen.

Bereits im Oktober 2017 hat er die ungarische Regierung in ihrer Kritik an Soros ausdrücklich unterstützt. Die österreichische Zeitung „Der Standard“ schrieb am 28.4.2018 unter dem Titel „Auch Israels Regierung streitet mit George Soros“ dazu: „Spätestens seit Anfang des Jahres ist klar, dass auch Israels Premier Benjamin Netanjahu hinter George Soros einen Feind vermutet.“

Wenn also nach linker Lesart jede Kritik an Soros mit Antisemitismus gleichzusetzen ist, wäre der israelische Regierungschef auch ein Judenfeind. In Wirklichkeit arbeitet Soros mit seiner pro-islamischen Multikulti-Strategie gegen die Lebens- und Überlebens-Interessen des jüdischen Staats und letztlich gegen das Judentum als Ganzes.

Wer somit die linkslastigen, antizionistischen Soros-Aktivitäten gleichsam unter Denkmalschutz stellt und jedwede Sachkritik daran verteufelt, handelt in seiner Wirkungsweise – ob er will oder nicht – selber antisemitisch.

Zudem sollte sich gerade der ASTA mit der „braunen Keule“ gefälligst zurückhalten.

Ich habe noch in denkbar schlechter Erinnerung, wie der ASTA Anfang der 80er Jahre zu Protesten gegen eine Veranstaltung des konservativen Juden Gerhard Löwenthal aufgerufen hatte. Als ich damals dem KZ-Überlebenden und Leiter des ZDF-Magazins einen Blumenstrauß überreichen wollte, wurde er mir von jungen Randalierern, die den Vortragssaal blockierten, aus der Hand gerissen.

Es geht diesem Spektrum eben nicht wirklich um jüdische Anliegen, sondern um die fanatische Durchsetzung ihrer ideologischen Agenda. Das hat der israelische Staat längst durchschaut und protestiert daher regelmäßig gegen Soros-Projekte, wie wir seit Jahren im CHRISTLICHEN FORUM berichten.

Hier einige Beispiele dazu:
https://charismatismus.wordpress.com/2019/05/21/scharfe-kritik-an-george-soros-aus-israel/
https://charismatismus.wordpress.com/2018/04/07/israel-beschuldigt-die-soros-stiftungen/

Für Toleranz, Vielfalt und das Recht auf freie Meinungsäußerung tritt in der Causa CULLEN auch eine Petition ein, die von fair denkenden Studierenden der Universität Münster gestartet wurde, wobei der Aufruf bereits weit über 1600 Unterzeichner gewinnen konnte: https://www.change.org/p/studierende-der-wwu-statement-f%C3%BCr-freie-meinungs%C3%A4u%C3%9Ferung-und-kulturelle-diversit%C3%A4t-an-der-wwu


USA: Links-Aktive beim Kapitol-Sturm dabei?

Am 15. Januar 2021 veröffentlichte die deutsche Recherche-Seite „Science Files“ einen aktuellen Bericht unter dem Titel: „USA: Kapitol-Sturm von langer linker Hand geplant?“

USA

In dem Artikel heißt es, zunächst habe „die Erzählung, die von CNN, den US-Democrats und anderen lanciert wurde“ gelautet:
„Die Teilnehmer an der Rally von Donald Trump seien von ihm so aufgehetzt worden, dass sie nach seiner Rede zum US-Kapitol gelaufen seien und das Gebäude gestürmt hätten.

Diese Medienstory passe aber zeitlich nicht, weil die Rally von Trump noch im Gange gewesen sei, als die Scheiben des US-Capitol eingeschlagen wurden.

Außerdem wird auf Sciene-Files – auch per Video – berichtet, ein linker BLM-Aktivist namens John Earl Sullivan habe zur ersten Gruppe gehörte, die ins Kapitol eindrang: „Viele der Videos, die im Zusammenhang mit dem “Sturm” auf das US-Capitol im Internet verbreitet wurden, stammen von ihm“.

Er sei bestens vernetzt mit den Mainstream-Medien: „Im Anschluss an den Sturm des US-Capitol durfte er auf CNN und ABC von seinem Abenteuer berichten.Sullivan ist aktiv daran beteiligt, in das US-Capitol einzudringen und mehrfach zu hören, wie er die Menge anfeuert und dazu auffordert, Türen aufzubrechen bzw. in Räume einzudringen.“

Ein weiterer ultralinker Teilnehmer am „Sturm“ sei z.B. Aaron Mostofsky aus New York: „Er ist offenkundig mit dem Mann gekommen, der für das Tragen einer Fahne der Südstaaten bekannt wurde.“

Quelle für die Zitate: https://sciencefiles.org/2021/01/15/usa-kapitol-sturm-von-langer-linker-hand-geplant/

Ergänzender Artikel zu dieser Causa hier: https://www.wochenblick.at/antifa-aufstachelung-zu-us-kapitol-stuermung-hass-aktivist-verhaftet/

Weitere HINWEISE zum Thema:

Der russische Ex-Präsident Michail GORBATSCHTOW erklärt, der Sturm auf das Kapitol sei vorher schon geplant gewesen: https://www.anti-spiegel.ru/2021/gorbatschow-die-stuermung-des-kapitols-war-im-voraus-geplant/

Stellungnahme von Prof. Max Otte (Wirtschaftswissenschaftler): https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/10/okonom-otte-zu-aktuellen-us-ereignissen/


JINY LAN verteidigt die „alten weißen Männer“

Unter dem Titel „Werden die Falschen gecancelt? – Lob der alten weißen Männer“ veröffentlicht die klassisch-liberale Kulturzeitschrift CICERO-online einen nonkonformen Gastbeitrag der aus China stammenden Künstlerin Jiny Lan.

Die Malerin hat ein Atelier aus Düsseldorf und lebt seit Jahrzehnten bewußt in Deutschland, weil sie die hiesigen Werte und die Kultur der „alten weißen Männer“ zu schätzen weiß – jene Mentalität also, die von ultralinker, radikalfeministischer und „anti-rassistischer“ Seite gerne ins Zwielicht gerückt wird.

Diese sogenannte „Cancel Culture“ (die von jedweder Dialog-Kultur weit entfernt ist) läßt nur eine stramme rotgrüne Ideologie gelten, alles Konservative und Unangepaßte gilt als anrüchig.

Die Autorin widerspricht dieser intoleranten Ausgrenzungs-Strategie:

„Zu dieser „Böse-Menschen-Liste“ gehören auch ein paar Namen, die fast jeder in Deutschland kennt. Zum Beispiel Christian Lindner, der von der Zeitschrift Emma zum „Sexist Man Of The Year“ gekrönt wurde, mit dem ich mich dennoch freiwillig immer wieder treffe. 

Dieter Nuhr, der von verschiedenen Medien offiziell als Rassist bezeichnet worden ist…. Ich habe ihn einmal bei einer Reise nach China begleitet; er ist einer der wenigen weißen oder nicht weißen Männer, bei dem ich keine geringste Spur von Rassismus bemerkt habe. 

Till Brönner, bei dem ich gar nicht verstanden habe, aus welchen Grund er zu den Schlimmsten gehört, vielleicht weil er schon einmal ein Weihnachtkonzert gemacht hat?“

Sie fährt fort: „Diese Menschen seien böse, weil sie die Werte alter weißer Männer bewahren wollen. Warum haben diese schlimmen Menschen aber meinen Alarm für Rassismus und Sexismus nicht ausgelöst? Meine Sensoren für solche Dinge sind eigentlich relativ empfindlich. Vielleicht mag ich unterbewusst sogar diese Alte-Weiße-Männer-Werte?“

Schließlich habe sie doch gerade wegen dieser von linker Seite so verdächtigten Kultur ihre Heimat verlassen und sei ganz allein nach Deutschand gekommen: „Ich stimme zu, dass ich zurzeit in dieser von alten weißen Männern dominierten Gesellschaft lieber lebe als in einer anderen“, denn es handle sich bei ihnen um „Gentlemen im klassischen Sinn“.

Quelle für die Zitate: https://www.cicero.de/kultur/cancel-culture-lob-alte-weisse-maenner-dieter-nuhr-christian-lindner?utm_source=cicero_newsletter

Aktuelles BEISPIEL für die links-fanatische Cancel-Culture: https://philosophia-perennis.com/2020/12/03/aus-furcht-vor-linker-hexenjagd-literaturpreis-abgelehnt/


Der „Star-Virologe“ und die Linksradikalen

Gestern berichtete auch die „Berliner Zeitung“ in ihrer Online-Ausgabe über diese (wohl nur auf den ersten Blick überraschende) Nachricht, denn – so heißt es dort – „die Band hatte dem Virologen einen Song gewidmet. Drosten zeigt sich begeistert.“ 

Kein Wunder, der medienpräsente und regierungsbeflissene Virologe, der sich von der Schweinegrippe bis zu Coronakrise mehrfach irrte, wird in dem Lied mit dem Titel „Ich habe besseres zu tun“ als großer und abwehrstarker Virenkiller präsentiert – und seine Kritiker dümmlich abgewertet (diese werden als „Aluhüte“ diffamiert).

Für die linksradikale Berliner Band aus dem Antifa-Milieu ist es zweifellos eine tolle Eigenwerbung, wenn der „Corona-Guru“ mit ihnen gemeinsame Sache macht: „Er freut sich sehr über den Song und will das Lied gerne mal live mit uns spielen“, jubelten die Antifa-Mannen vom ZSK.

Diese Band ist seit ihrer Frühzeit in Göttingen linksradikal aktiv: https://de.wikipedia.org/wiki/ZSK_(Band)

Weitere Artikel von uns zu Dr. Drosten hier: https://charismatismus.wordpress.com/?s=drosten


Die ultralinke „taz“ diffamiert Kardinal Müller

Von Felizitas Küble

Unter dem dramatischen Titel „Ein Kardinal auf wirren Abwegen: Angekommen im braunem Milieu“ polemisiert die „taz“ aus Berlin gegen den ehem. Glaubenspräfekten Gerhard L. Müller: https://taz.de/Ein-Kardinal-auf-wirren-Abwegen/!5681562/

Auf „Abwegen“ befindet sich freilich nicht der hochintelligente Kardinal und gelehrte Dogmatiker, sondern vielmehr diese ultralinke Tageszeitung aus Berlin, wobei allein schon der unterirdische Verweis auf das vermeintlich „braune Milieu“ zeigt, daß bei dieser Redaktion die Nerven offenbar völlig blankliegen.

Eine faire Sachkritik an dem von Kardinal Müller unterzeichneten Manifest wäre natürlich unbenommen  – einmal abgesehen davon, daß dieser –  derzeit von fast allen Seiten angefeindete –  Würdenträger selber dazu aufgerufen hat, in eine kritische Debatte einzutreten – und zwar ausdrücklich auch über „seinen“ Appell.

Doch eine solch besonnene Haltung ist die Sache rotgrüner Meinungswächter nicht – weder in noch außerhalb der Kirche.
Stattdessen wird Müller von der „taz“ als  –  so wörtlich – „irrationaler Hardliner am rechten Rand der katholischen Kirche und „tiefschwarzer Flügelmann“  herabgesetzt und ihm „krudeste Weltverschwörungstheorien“ sowie „Wahnideen“ vorgeworfen.

Statt sich mit dem „umstrittenen“ Weckruf der hochrangigen Unterzeichner in seriöser Weise auseinanderzusetzen, wird die braune Keule geschwungen und auf jedwede Sachauseinandersatzung verzichtet.

Die teils überaus wütenden Reaktionen auf den von Müller mitunterzeichnete Aufruf bestätigen – natürlich ungewollt – doch gerade das, was die Autoren des Manifests an dem derzeitigen Corona-„Krisenmanagement“ in Kirche und Welt kritisieren:

Mangelnde Sachlichkeit, Panikmache, Angst-Erzeugung, Schwarzweiß-Denken, Verweigerung einer offenen Debatte.

Foto: Bistum Regensburg


Grüne Künast will mehr Staatsknete für Antifas

Die grüne Politikerin Renate Künast hat eine dauerhafte Finanzierung der ultalinken Antifa gefordert: „Ich bin es leid, wie wir seit Jahren darum kämpfen, daß NGOs und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, um ihr Geld ringen und nur von Jahr zu Jahr Arbeitsverträge abschließen können. Sie müssen eine verläßliche Finanzierung haben“, sagte sie im Bundestag.

Weiter beklagte sie, daß diesen Organisationen immer wieder Gelder gestrichen würden.

In der Vergangenheit hatte sich Künast gegen eine Beobachtung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz ausgesprochen.

BILD: Typischer Antifa-Spruch, in Münster seit Jahrzehnten bekannt

Antifa-Gruppen hatten durch Anschläge und Angriffe auf AfD-Politiker immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. In Berlin kann die Partei derzeit wegen Drohungen der Antifa keine Räume für ihren Landesparteitag finden.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/kuenast-verlangt-dauerhafte-finanzierung-von-antifa-gruppen/


Harte und „sanfte“ Reaktionen von links auf den Oma-Umweltsau-Skandal des WDR

Von Felizitas Küble

Nachdem sich leitende Vertreter des Westdeutschen Rundfunks für den abartigen Oma-ist-eine-Umweltsau-Song entschuldigt haben, geht die Diskussion über dieses Lied eines WDR-Kinderchors weiter, das geistig aus der Klimakämpferszene stammt (der letzte Spruch enthielt passenderweise ein Greta-Zitat). 

Die Reaktionen des linken Lagers über die Empörungswelle gegen diesen WDR-Skandal sind aufschlußreich:

Es gibt einerseits fanatische Personen wie z.B. Danny Hollek, die provokativ sogar noch Öl ins Feuer gegossen haben. Hollek ist seit vier Jahren Autor des WDR und ein ultralinker Antifa-Aktivist zugleich (das paßt anscheinend wunderbar zusammen).

Er hat Omas per Tweet rundweg als „Nazisäue“ beleidigt – und dabei offenbar nicht einmal bedacht, daß unsere Großmütter zur NS-Zeit höchstens kleine Kinder gewesen sein können. Nach massiven Protesten brüstete er sich zuerst („Haha. Wie jetzt alle ausrasten“), danach entschuldigte er sich per Tweet.

Doch schon zuvor stellte Twitter fest, man sähe keinen Anlaß, Holleks Nazisau-Eintrag zu löschen, was diesen sichtlich erfreute. Ob bei Twitter wohl hinsichlich der vielgeschmähten „Hassreden“ mit zweierlei Maß gemessen wird?

Neben den radikalen Stimmen gab es auch die linksliberale, eher tantenhafte Reaktion im bildungsbürgerlichen Stil – in diesem Fall von der „seriösen“ Wochenzeitung „Die Zeit“, die gerne von Akademikern, Studienräten und sonstigen Intellektuellen gelesen wird.

Unter dem ironischen Titel „Nationalheiligtum deutsche Oma“ schreibt sich David Hugendick am 29. Dezember online seinen Frust über die „lebhafte Erregung“ hinsichtlich der WDR-Affäre von der Seele: https://www.zeit.de/kultur/2019-12/wdr-kinderchor-umweltsau-oma-klima-kommentar

Er verniedlicht den Skandalsong als „harmloses Klamauklied“ und belehrt seine Leser wie folgt: Wenn es gegen Rentner geht, versteht Deutschland keinen Spaß. Der deutsche Rentner gilt ja vielen andauernd als verfolgte Unschuld…Die deutsche Oma ist offenbar ein Nationalheiligtum.“

Sodann schreibt er, die ältere Generation habe „klimatisch gesehen über die Verhältnisse“ gelebt  – es darf gelacht werden. Die jungen Leute mit ihren Smartphones dienen damit etwa der Umwelt?

Das WDR-Lied sei  – so heißt es weiter – als eine „Kritik an der klimapolitischen Durchgeknalltheit der Wohlstandsrentnergeneration (zu) verstehen, die kaum zu leugnen ist.“

Der Verfasser beanstandet nicht etwa den Skandalsong, sondern die Beschwerdeführer, denn es bedürfe „einer gewissen taktischen Verblödungsbereitschaft, um dieses Lied als Angriff auf die Familie zu sehen.“

Abschließend schreibt Hugendick satirisch: „Freuen wir uns also in diesem Sinne alle auf das nächste Jahr. Dann wird die deutsche Oma vielleicht auch endlich als Weltkulturerbe angemeldet.“

Weitere Infos über die Hintergründe des Skandals hier: https://sciencefiles.org/2019/12/30/wir-sind-alle-umweltsaue-offentlich-rechtliches-fiasko/


Salzburg: Lebensrechtler-Gebetszug am 25. Juli 2019 stand unter starkem Polizeischutz

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Ca. 100 engagierte Menschen nahmen am Donnerstag, dem 25.7.2019, am Gebetszug für das Leben mit weißen Holzkreuzen teil.
Moderiert wurde Kundgebung und Prozession bei sehr heißem Sommerwetter durch Wolfgang Hering, den Präsidenten von EuroProLife.
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Ähnliche Gedenk-Aktionen von EuroProLife für die ungeborene Kinder gibt es alljährlich auch in Münster und München, die jedoch aufgrund gegnerische Randale fast immer nur mit starkem Polizeischutz stattfinden können.
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In Salzburg kam es ebenfalls zu massiven Störungen durch ultralinke Gruppen, die noch heftiger als im Vorjahr ausfielen. Dabei blockierten Abtreibungsbefürworter den Gebetszug bereits kurz nach Beginn.
Zugleich riefen sie gotteslästerliche und staatsfeindliche Sprüche, auch der Ehe wurde „Widerstand“ angekündigt: 
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„Österreich Bullenstaat, wir haben Dich zum Kotzen satt“  – „Masturbation statt Kommunion“  –  „Gegen jeden Fundamentalismus, nieder mit Jesus, für den Feminismus“  –  „Wir bleiben unserem Motto treu, queer, pervers und arbeitsscheu!“   –  „Ehe, Küche, Vaterland  –  unsere Antwort Widerstand“.
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Die Lebensrechtler mußten die geplante Route für ihre Prozession aufgrund der rechtswidrigen Blockade ihrer Gegner kurzfristig ändern.
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Auch während der Überquerung der Salzach auf der Karolinenbrücke versuchten Linksradikale erneut, den Gebetszug zu blockieren, doch diesmal wurden sie von der Polizei zurückgedrängt. Über dreißig Störer wurden vorübergehend festgenommen.
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In einer würdevollen Trauerzeremonie wurden viele Rosen zum Gedenken an die getöteten Kinder im Mutterleib niedergelegt, zudem läutete jedesmal eine symbolische (Toten-)Glocke.
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Zum Abschluss der Kundgebung erhielten die Lebensrechtler von zwei katholischen Geistlichen, die ebenfalls an dem Gebetszug teilnahmen, den priesterlichen Segen.
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HIER Pressemeldungen und ein Video zu diesem Gebetszug für das Leben in Salzburg: