68% gegen eine Asyl-Wiederholung wie 2015

Das Meinungsforschungsinstitut INSA aus Erfurt wollte in einer repräsentativen Umfrage wissen: Wer ist der Meinung, dass eine Flüchtlingssituation wie 2015 sich nicht wiederholen darf?

Eine absolute Mehrheit von 68 Prozent befürwortet diese Aussage. 14 Prozent der Befragten stimmen nicht zu.

Auch die Befragten mit Migrationshintergrund stimmen der Aussage mit 55% mehrheitlich zu – wenngleich deutlich weniger als die Befragten ohne Migrationshintergrund (55 zu 70 %).

Sämtliche Wählergruppen stimmen jeweils mehrheitlich der Aussage zu, dass eine Flüchtlingssituation wie 2015 sich nicht wiederholen darf, wobei die Wähler der Grünen dieser Aussage am seltensten (47 %) und Wähler der AfD am häufigsten zustimmen (91 %, Rest: 58 bis 79 %).

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Mehrheit lehnt rot-grün-rote Regierung ab

Das INSA-Meinungsforschungsinstitut aus Erfurt wollte in einer repräsentativen Umfrage wissen, ob die Befragten etwas gegen eine rot-grün-rote Bundesregierung haben.

Während 22 Prozent der Befragten nichts gegen eine grün-rot-rote Bundesregierung hätten, stimmen 51 Prozent dem nicht zu.

Männliche Befragte stimmen dem dabei deutlich häufiger nicht zu als weibliche (57 zu 45 %). Etwa ein Fünftel der Befragten (19 %) weiß keine Antwort, wobei weibliche Befragte deutlich häufiger „weiß nicht“ angeben als männliche (26 zu 12 %).

Während die Wähler der SPD (41 zu 35 %), der Linken (54 zu 28 %) sowie der Grünen (60 zu 23 %) jeweils mehrheitlich nichts gegen eine grün-rot-rote Bundesregierung hätten, stimmen die Wähler der Union (74 zu 11 %), der AfD (85 zu 7 %) sowie der FDP (85 zu 5 %) dem jeweils absolut-mehrheitlich nicht zu.

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Impfrate deutlich höher als bei RKI-Statistik?

Eine neue Umfrage zu den Corona-Impfungen in Deutschland nährt Zweifel an den offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI). 75 Prozent der 18- bis 59-Jährigen erklärten laut „Spiegel“ in einer Infratest-Befragung in Kooperation mit dem DIW Berlin bis zum 13. Juli, sie hätten ihre erste Spritze bereits erhalten.

Dieser Wert war 16 Prozentpunkte höher als in der offiziellen RKI-Statistik. Dort lag die Erstimpfungsquote der Altersgruppe zu diesem Zeitpunkt nur bei 59 Prozent, schreibt das Magazin weiter unter Berufung auf die Auswertung des „Corona Compass“, wie die Infratest-Umfrage heißt.

Damit verdichten sich die Anzeichen, dass das RKI in seinem offiziellen Impfquotenmonitoring die tatsächliche Impfrate unterschätzt. Das Institut selbst hatte am Mittwoch eine Umfrage veröffentlicht, in der 79 Prozent der 18- bis 59-Jährigen angaben, erstgeimpft zu sein. Dies wären 20 Prozentpunkte mehr, als das Impfquotenmonitoring zum selben Zeitpunkt auswies. Die Ergebnisse des „Corona Compass“ kommen denen der RKI-Umfrage auffallend nahe.

„Dies weist darauf hin, dass die tatsächliche Impfquote deutlich höher liegt, als die Statistik ausweist“, sagte der DIW-Forscher Mathias Huebener dem „Spiegel“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/da3f1845ef3c320


39% Frauen schätzen sich als abergläubisch ein

39 Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer in Deutschland dürften dem kommenden Freitag, dem 13. August, wenig entspannt entgegensehen.

So hoch ist der Anteil der Deutschen, die sich als abergläubisch oder eher abergläubisch einschätzen, wie eine Befragung von Statista und YouGov zeigt.

Was sich zudem aus der Grafik herauslesen lässt: Viele Männer sind diesbezüglich besonders resolut. 42 Prozent gaben an, absolut nicht abergläubisch zu sein.

Diese Beobachtung trifft auch auf die älteren Bevölkerungsschichten zu. 37 Prozent der Befragten, die 55 Jahre oder älter sind, sehen sich gar nicht als abergläubisch.

Aberglaube als Begriff hat sich erst im 15. Jahrhundert weitläufig etabliert, das Konzept existiert schon seit der Antike. Teilaspekte des Aberglaubens, beispielsweise die besondere Wirkung von Symbolen oder das Beeinflussen der Außenwelt durch Sprüche und Rituale, finden sich auch im Magischen Denken.

Außerdem Teil der Umfrage von Statista und YouGov: Die positive oder negative Wahrnehmung von Aberglaube in Deutschland und die Top 3 der Glücksbringer und schlechten Vorzeichen.

Text / Grafik: https://de.statista.com/infografik/25505/anteil-der-aberglaeubischen-menschen-in-deutschland/


Umfrage zu Wahlfälschungs-Befürchtungen

Das bekannte Erfurter INSA-Meinungsforschungsinstitut hat eine repräsentative Umfrage durchgeführt und von den Befragten wissen wollen, ob sie „bei der kommenden Bundestagswahl mit einer weitreichenden Wahlfälschung rechnen“.

Eine Mehrheit von 56 Prozent verneint dies. 18 Prozent der Befragten rechnen hingegen damit. Der „Rest“ ist unentschieden oder antwortete darauf nicht.

Die Befragten aus dem Osten Deutschlands rechnen deutlich häufiger mit einer weitreichenden Wahlfälschung als die Befragten aus dem Westen (32 zu 22 %).

Allein die AfD-Wähler rechnen mehrheitlich mit weitreichender Wahlfälschung (67%) – am wenigsten die Grünen mit 6%, auch bei der SPD mit 9% eher wenig. Bei der CDU/CSU und der Linkspartei sind es jeweils 19%, die Wahlfälschung befürchten, bei der FDP 18%.

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Wähler von AfD u. FDP sind Lockdownkritisch

Das Erfurter INSA-Institut wollte in einer repräsentativen Umfrage aktuell erfahren: Würden die Befragten erneute weitreichende Lockdown-Maßnahmen bei einer weiteren Welle befürworten?

Während 47 Prozent der Befragten dem zustimmen, lehnen 35 Prozent dies ab. 15 Prozent wissen keine Antwort. Vier Prozent machen keine Angabe dazu.

Weibliche Befragte stimmen der Aussage dabei etwas häufiger als männliche zu (49 zu 44 %).

Die Befragten zwischen 50 und 59 Jahren stimmen der Aussage etwas häufiger und die Befragten ab 60 Jahren deutlich häufiger als jene zwischen 18 und 49 Jahren zu (56 bzw. 66 zu je 51 %).

Zur GRAFIK: Besonders hohe Zustimmungswerte mit je 69% für einen solchen Lockdown gibt es bei Wählern der Grünen und der SPD. Bei Unionswählern sind es 67%, bei der Linkspartei 60%.

Allein die Wähler der FDP und noch mehr der AfD sind mehrheitlich gegen einen weiteren Lockdown bei einer neuen Corona-Welle: 59% bei den Liberalen sagen NEIN, bei der AfD sind es 68%.

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Grüne am stärksten gegen „Impfverweigerung“

Das Erfurter INSA-Institut führte aktuell eine repräsentative Umfrage durch und wollte wissen: Empfinden die Befragten eine Impfverweigerung gegen Corona als falsch?

Eine absolute Mehrheit von 57 Prozent von Befragten findet es falsch, wenn man sich nicht gegen das Coronavirus impfen lässt, obwohl es möglich wäre. 26 Prozent stimmen der Aussage nicht zu. Elf Prozent wissen keine Antwort. Sechs Prozent machen keine Angabe dazu.

Mit dem Alter steigt der Anteil von 55 Prozent bei den jüngsten auf 81 Prozent bei den ältesten Befragten an, welche eine Impf-„Verweigerung“ ablehnen..

Hinsichtlich der Partei-Präferenzen sind es einzig die AfD-Wähler, welche der Aussage absolut-mehrheitlich nicht zustimmen (64 zu 36 %). Die Wähler der anderen Parteien finden es dagegen absolut-mehrheitlich falsch, wenn man sich gegen das Coronavirus nicht impfen lässt, obwohl es möglich wäre (68 bis 90 %).

Im Einzelnen: 64% der AfD-Wähler finden eine Impf-„Verweigerung“ n i c h t falsch, sodann 32% der FDP-Anhänger. Bei den CDU-Wählern sind es jeweils 22%, bei der Linkspartei 21% – und bei den Grünen deutlich am wenigsten: nur 10% haben Verständnis für Leute, die sich nicht impfen lassen wollen.

Somit erweisen sich Grüne als stärkste Meinungsfraktion zugunsten der Corona-Impfung, die derzeit in all ihren Vakzinen ausnahmslos auf gentechnischen Verfahren basiert, obwohl diese Partei sich ansonsten sehr kritisch etwa zu genmanipulierten Pflanzen (Gen-Mais etc) positioniert.

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Umfrage: 73% halten Gendern für unwichtig

Eine repräsentative Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF ergibt: 73 Prozent der Befragten messen einer gendergerechter Sprache in den Medien wenig Bedeutung bei:

25 Prozent halten das für „nicht so wichtig“, 48 Prozent meinen, das sei „überhaupt nicht wichtig“. Gerade jeder Fünfte (20 Prozent) bewertete die gendergerechte Sprache in Medien als „wichtig“, nicht einmal jeder Zehnte (6 Prozent) hält das für „sehr wichtig“.

In den Sozialen Medien ist die Präsentation der Ergebnisse zur Gendersprache beim ZDF-Politbarometer auf Kritik gestoßen. Dem ZDF wird u.a.vorgeworfen, die Ergebnisse versteckt zu haben.

In der Präsentation auf der ZDF-Seite finden sich die Ergebnisse zum Gendern etwa in der Hälfte der Präsentation, eingebettet zwischen einer Frage nach den Beziehungen Deutschlands zur USA und der sog. „Sonntagsfrage“. Andere Kritiker monierten, dass das ZDF die Ergebnisse nicht einmal in einer Pressemeldung zu der Umfrage erwähnt habe.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.pro-medienmagazin.de/gendersprache-stoesst-auf-ablehnung


Mehrheit der Deutschen kritisch zum Gendern

Eine klare Mehrheit der Deutschen findet die Verwendung sog. geschlechtergerechter Sprache in den Medien unwichtig. Auf eine entsprechende Frage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF antworteten 48 Prozent, ihnen sei dies „überhaupt nicht wichtig“. Weitere 25 Prozent sagten, sie fänden dies „nicht so wichtig“. 20 Prozent meinten hingegen, es sei „wichtig“, sechs Prozent finden dies „sehr wichtig“.

Ebenso deutlich war das Ergebnis auf die Frage, ob Medien Trennungszeichen einfügen oder Sprechpausen machen sollten. Hier sagten 71 Prozent, dies sei „nicht gut“. 25 Prozent finden dies hingegen „gut“, vier Prozent gaben „weiß nicht“ an. Die Ergebnisse decken sich mit einer Reihe weiterer Umfragen.

Eine Erhebung des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag der JUNGEN FREIHEIT von Anfang Juni ergab, daß eine große Mehrheit der Deutschen den Gendersprech ablehnt. 58 Prozent empfänden es als störend, wenn in den Medien gegendert werde. Dem standen 19 Prozent entgegen, die nicht vom Gendern genervt sind. 16 Prozent antworteten mit „weiß nicht“ und sieben Prozent machten keine Angaben.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2021/gendersprech-medien-mehrheit-umfrage/

Gemälde: Evita Gründler


INSA-Umfrage: Mehrheit gegen Maskenpflicht im Freien bei einem Inzidenzwert unter 20

Das Erfurter INSA-Meinungsforschungsinstitut wollte wissen, ob die Befragten eine Maskenpflicht im Freien bei einem Corona-Inzidenzwert von unter 20 ablehnen. 55 % stimmen der Aussage zu (also gegen Maskenpflicht), 28 Prozent plädieren auch dann für eine Maskenpflicht im Freien.

Die Befragten unter 30 Jahren sind stärker gegen eine Maskenpflicht als die älteren Befragten (60 zu 63 bis 72 %). Die erwerbstätigen Befragten sind etwas häufiger gegen eine Maskenpflicht als die Nicht-Erwerbstätigen (70 zu 62 %).

Die Wähler der AfD (80 %) sowie der FDP (78 %) sind deutlich häufiger gegen eine Maskenpflicht als die Wähler der anderen Parteien (58 bis 62 %).

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