CSU kritisiert Anti-Bauern-Politik der Grünen

Die CSU-Fraktion in  Bayern wendet sich entschieden gegen die von den Grünen angestrebte Kürzung der Direktzahlungen für Bauern und will stattdessen zusätzliches Engagement der Landwirte für den Umweltschutz auch zusätzlich fördern.

In der von den Grünen angestoßenen Plenardebatte zur künftigen Agrarpolitik setzt sich die CSU-Fraktion per Dringlichkeitsantrag dafür ein, bäuerliche Familienbetriebe auch künftig zu schützen und wirkungsvoll zu unterstützen.

Konkret geht es darum, dass die flächenbezogenen Direktzahlungen (Säule 1 der gemeinsamen Agrarpolitik der EU) für die Landwirte in Bayern erhalten bleiben. Ziel ist es, auch künftig die höheren Produktionsstandards der heimischen Landwirte bestmöglich abzusichern.

Nach dem Willen der CSU-Fraktion sollen insbesondere die ersten Hektare eines Betriebes stärker vergütet werden, um so gerade kleinere Betriebe bestmöglich zu unterstützen.

Gleichzeitig sollen die Zahlungen für Großbetriebe zugunsten von kleineren Betrieben und verstärkten Umweltleistungen begrenzt werden.

„Wir wollen diese Direktzahlungen für unsere Bauern unbedingt erhalten, weil sie ganz wesentlich für das Einkommen sind“, sagt Martin Schöffel, der agrarpolitische Sprecher der CSU-Fraktion.

Dazu stellt er klar: „Die Grüne Ideologie in der Agrarpolitik würde unsere Bauern in den Ruin treiben. Wir als Partner der Bauern können und werden das nicht zulassen, weil damit die Einkommen unserer Landwirte drastisch sinken und viele Höfe nicht überleben würden.“

Der CSU-Politiker fügt hinzu: „Eine ideologisierte Umweltpolitik, die nur von den Bauern finanziert wird, wird es mit der CSU nicht geben“.

 


Bauern: Verdrängung von Familienbetrieben durch Agrarmärkte verhängnisvoll

Während einer Abendveranstaltung in den Räumen des Deutschen Bundestags sprachen die beiden Vize-Fraktionsvorsitzenden der AfD-Fraktion, Peter Felser und Tino Chrupalla, mit Michael Beleites.

Beleites setzt sich in seinen Büchern, Vorträgen und wissenschaftlichen Arbeiten intensiv mit der modernen Landwirtschaft auseinander.

Er kritisiert die Agrarindustrie, die Verdrängung der Familienbetriebe und das Aussterben unserer Dörfer.

BILD: Werbe-Plakat des Westfälischen Bauernverbandes (Herzbauern.de)

Die beiden Abgeordneten befragten Beleites nach seinen Lösungsansätzen für die aktuellen Probleme in der Landwirtschaft. Die Diskussion streifte mitunter auch umstrittene Bereiche der derzeitigen ökologischen Debatte.

Einig waren sich die drei Referenten, dass der Umweltschutz ein originär konservatives Thema ist und die AfD-Fraktion den linksliberalen Kräften im Umfeld der GRÜNEN die Diskurshoheit hier streitig machen muss.

„Ehrlichen Umweltschutz, jenseits von Zeitgeistmode und hippem Lifestyle, können nur Menschen verwirklichen, die in ihrer Heimat und Kultur verwurzelt sind“, so Felser.

Beleites meint, die strukturelle Schwächung ländlicher Räume gehe einher mit dem Wegbrechen kleiner und mittlerer Unternehmen – Handwerker, Bauernhöfe, Einzelhändler – auf den Dörfern.

Der zunehmenden Aggressivität der Agrarmärkte und dem EU-Bürokratismus seien kleine Familienbetriebe meist nicht gewachsen.

Chrupalla berichtete daraufhin vom Verfall ganzer Landstriche im Osten und sieht eine Verbindung zu den Kollektivierungseffekten vergangener Epochen: „Was unter den Nationalsozialisten begonnen und von den Kommunisten vorangetrieben wurde, vollenden jetzt die großen Konzerne.“

Beleites brachte schließlich das Gespräch auf die skandalöse Goldgräbermentalität unter landwirtschaftsfremdem Bodenspekulanten und drängte die beiden Politiker, diesem Landraub einen Riegel vorzuschieben.


Jenseits der Kampfparolen: Klimaschutz und Liebe zur Umwelt im Alltagsleben

Von Almut Rosebrock

Den Klima-Aktivisten sei gesagt: Ich halte das für etwas übertrieben und überdramatisiert, was hier läuft. Ich finde es zunächst wichtig, dass jeder Bürger verantwortlich lebt und handelt.

Zum Beispiel: Die Wäsche an der Luft trocknen, statt im Trockner. Möglichst wenig und sparsam Putz- und Waschmittel verwenden, außerdem wenig Kosmetika.

Möglichst wenig Produkte mit Akku/Batterien verwenden, weil hier Giftstoffe enthalten sind. (Ich mag diese ganzen Leucht-Deko-Produkte, die den Markt derzeit fluten, alles mit Batterien, gar nicht: Ich kaufe nur Lichterketten, die direkt an die Steckdose kommen!)

Einkaufstaschen – klar aus Stoff, immer wiederverwenden, wie auch Bäckertüten. Möglichst viel zu Fuß und mit Fahrrad (ohne Strom natürlich!) unterwegs sein. Oder per ÖPNV. 

Möglichst heimische Produkte kaufen, nicht so viel „Technologie“: Handy, Laptops, Whiteboards etc. Wenn jetzt die „Digitalisierung der Schulen“ gefordert wird – ich würde das konsequenterweise zurückschrauben! Kreide und Tafel sind umweltfreundlich – Laptopklassen nicht. Alles wird immer stärker technologieabhängig. Meiner Ansicht nach ist das weder für die MENSCHEN noch für die UMWELT gut!

Wir sollten im lebendigen MITEINANDER leben. Dann muss ich auch nicht auf eine „Klima-Demo“ weit weg fahren. Ich lebe vor Ort verantwortlich und nachhaltig. Ich fahre mein sparsames kleines Auto nach Bedarf, nicht unnötig oft. Ich würde NIE eine Kreuzfahrt oder sonstwie Luxusreisen machen – womöglich um die Arktisgletscher „von oben anzusehen“…

Es gab / gibt den 3-Liter-Lupo von VW – der mit 3 Liter Diesel 100 km fährt! Das ist super – aber die Produktion wurde eingestellt. Warum? Das ist für mich das Mittel der Wahl für die Zukunft – sparsamste Mobile für die Mobilität, die wir ja brauchen – für Arbeit und Freizeit. 
Warum wird nicht an Formel 1 rangegangen? Könnte man eigentlich verbieten –  oder?

Es wird Massenware aus China importiert – unter welchen Bedingungen – für MENSCH und UMWELT – wird und wurde da produziert?
China ist eine Diktatur – straffer organisiert als früher die DDR. Warum wird diese von Frau Merkel protegiert – und unsere Leuchtmittel und anderes (auch Lebensmittel, Technologie usw.) kommen billigst aus diesem Land.

Ich bin für KONSUMVERZICHT – so weit es möglich ist. Mit Köpfchen möglichst lokal einkaufen und bewusst auswählen und verbrauchen!

Für mich ist Gretas Kampf eine Sackgasse  –  die DRAMATISIERUNG insgesamt tut nicht gut.
Ein kühler und klarer Kopf und sachliches Denken sind gefragt für derart wichtige und die ZUKUNFT prägende Themen!

In der 70-er Jahren wurde gesagt: „In 30 Jahren gibt es kein ÖL mehr!“ 
In den 80-er-Jahren: „Unser WALD wird kaputtgehen!“
HEUTE sagt man, die WELT werde untergehen!

Dabei sind die FLÜSSE hierzulande so sauber wie nie zuvor (Klärwerktechnik!)

Man schaue aber nach Kambodscha, Pakistan, Indien, Indonesien, Nigeria, Ägypten, Gambia, Kenia, Ghana, wo unsere Turnschuhe, Jeans, T-Shirts, Hemden, Dekosachen, Arzneistoffe, Blumen usw. gefertigt bzw. hergestellt / produziert / gezogen werden!
Und wo unser Elektroschrott, unsere Altautos, unsere Altkleider, unser Kunststoffmüll (als „Handelsware“) landen!

An Orte, wo Menschen auf der Müllkippe leben. Oder in „Slums“ – unter ärmlichsten und erbärmlichsten Bedingungen.

Da geht es der Umwelt dreckig! Da wird weiter Regenwald abgeholzt für Palmöl-Plantagen – damit wir hier uns noch DICKER und FETTER konsumieren können.
Natürlich noch billiger.

Da schuften Kinder, Männer und Frauen unter Tage oder sonstwo, um Lithium, Kobalt (nicht Kobold…!), seltene Rohstoffe, Gold, Silber, Mangan, Molybdän, Aluminium etc. für die „modernen Technologien“ und für unseren (!) Konsum zu gewinnen. Die Großkonzerne kaufen sie möglichst billig auf.

GEWINN geht über ALLES  –  manchmal auch über LEICHEN!

Almut Rosebrock, konstruktiv-kritisch denkende Bürgerin, evangelische Christin, Apothekerin, Familienmutter und Gründerin des Aktionsbündnisses „Gerne leben mit Kindern“
 


Kritik am Agrarpaket der Bundesregierung

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat der heimischen Landwirtschaft vorgehalten, sie schade sich „mit ihren Protesten selber“. 

Die CDU-Politikerin verteidigte vehement die Vorhaben zum Insektenschutz, zum Glyphosat-Verbot und zum Düngerecht, obwohl dies die heimischen Landwirte noch weiter ökonomisch belasten würde.

Dazu erklärt der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka:

„Die von Frau Klöckner (CDU) vehement verteidigte erneute Verschärfung der Düngeverordnung und das sogenannte ‚Agrarpaket‘ werden das Höfesterben leider dramatisch beschleunigen.

Die in den Vorhaben der Bundesregierung enthaltenen Forderungen und Maßnahmen widersprechen der guten fachlichen Praxis und treiben insbesondere die kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Familienbetriebe ökonomisch in die Enge. Dabei sind es gerade diese Betriebe, die den wichtigsten Beitrag zum Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt, zum Umwelt- und zum Naturschutz leisten.

Wenn die Bundesregierung jetzt abermals diese Landwirte mit neuen Vorschriften und Verboten belastet, ist das der falsche Weg. Wenn Flächen quasi enteignet werden und gleichzeitig die Erzeugerkosten steigen, dann ist die Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr gegeben. Wie soll das zu niedrigsten Erzeugerpreisen funktionieren?

Anstatt sich dem Druck der weltfremden Forderungen der Umwelt-NGOs zu beugen, sollte sich Frau Klöckner hinter die heimische Landwirtschaft stellen. Der Unmut der Bauern ist berechtigt. Wenn wir auch in Zukunft eine bäuerliche Landwirtschaft wollen, dann muss diese Politik beendet werden.“


Kritik am Krisengipfel der Windkraftlobby

Zum Krisengipfel der Windkraft erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit des Deutschen Bundestages:

„In Deutschland stehen bereits etwa 30.000 Windkraftanlagen, die jährlich hunderttausende Fledermäuse und zehntausende Vögel töten. Darüber hinaus besteht der dringende Verdacht, dass sie mitverantwortlich für das Insektensterben sind.

Wegen ihrer volatilen Stromeinspeisung sind Windkraftanlagen zudem ungeeignet, eine bezahlbare, sichere und zuverlässige Energieversorgung Deutschlands zu gewährleisten.

Mit ihrem Vorstoß, den Ausbau von Windkraftanlagen zulasten des Umwelt- und Naturschutz zu forcieren, lässt die Windkraftlobby ihre Maske fallen. Aus Profitgier werden Umwelt und Natur auf dem Altar der Energiewende geopfert.

Vor diesem Hintergrund fordere ich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf, sich dem Drängen der Windkraftlobby zu widersetzen.“


Warum keine Priesterweihe für Frauen?

Von Felizitas Küble

Gerade deshalb, weil die Kirche Christi keine Willkürherrschaft ausüben will und darf, eben weil sie nicht nach eigener Lust und Laune und Machtvollkommenheit agiert und reagiert, sondern sich dem Willen Gottes verpflichtet fühlt, muß die Kirche das Priestertum auch weiterhin den Männern vorbehalten.

Für die Kirche ist nicht der Zeitgeist verbindlich, sondern der Heilige Geist, nicht weltliche Wünsche, sondern die göttliche Offenbarung, die Selbstmitteilung Gottes in der Bibel und in der Heilsgeschichte.

Nun wird oft der Einwand vorgebracht, daß sich der Standpunkt des Alten und Neuen Testamentes insoweit aus einer verständlichen Anpassung an damalige Zeitumstände ergibt, die sich aber mittlerweile im Laufe der Frauenemanzipation geändert hätten.

BILD: Kardinal Gerhard Müller  – damals Bischof von Regensburg  – weiht einen jungen Diakon zum Priester

Doch eben dieses Gegenargument einer damaligen Anpassung an die Umwelt trifft nicht zu, genau das Gegenteil ist wahr:

Israel kannte keine Priesterinnen, obwohl diese bei den heidnischen Völkern weit verbreitet waren, oft im Zusammenhang mit Fruchtbarkeitskulten oder der Verehrung angeblich hellseherisch begabter „weiser“ Frauen usw.  –  Hätte sich also das von Gott erwählte Volk den Zeitumständen angepaßt, dann hätte es dort ebenfalls Priesterinnen gegeben.

Das zweite Argument, die Hebräer bzw das Volk Israel seien eben frauenfeindlich gewesen, ist noch unsinniger, auch hier stimmt exakt das Gegenteil:

Im  –  vielfach  kulturell durchaus hochstehenden  –  römischen Recht (das damals weltweit bewundert wurde)  besaßen die Frauen keinen Personen-Status; dieser kam allein dem männlichen römischen Bürger zu, nicht jedoch den Sklaven, Kindern und Frauen (!); diesen wurde lediglich ein „Sachwert“ als „Eigentum“ des römischen Hausherrn zugestanden. Dieser durfte übrigens auch entscheiden, ob er Neugeborene behält, aussetzt oder gleich ermordet.

Ein derartiges, uns heute mit Recht unverständlich erscheinendes, tatsächlich frauenfeindliches Rechtssystem war in Israel undenkbar. Der Einwand, im Alten Bund seien Ehebrecherinnen gesteinigt worden, zieht nicht, weil es männlichen Ehebrechern genauso erging (im Unterschied zum später entstandenen Islam).

Die sicherlich äußerst harte Todesstrafe sollte die Unantastbarkeit der Ehe schützen, doch enthielt sie keine Benachteiligung der Frau. Vielmehr dient die Ein-Ehe eindeutig dem Schutz der Frau vor Verstoßung durch männliche Willkür.

Zudem standen homosexuelle Handlungen von Männern im Alten Israel grundsätzlich unter Todesstrafe, nicht jedoch lesbisches Verhalten von Frauen; dieses wurde zwar abgelehnt, aber nicht mit der Todesstrafe geahndet. Es gab also auch Rechtsfälle einer Quasi-Benachteiligung der Männer.

 

Die Frau im Alten Israel besaß  –  verglichen mit der weiblichen Situation im damaligen Heidentum  –  eine recht hohe Stellung:

Es gab eine Reihe Prophetinnen, darunter Mirjam, Hulda oder Hanna; es gab die Volksführerin und „Richterin“ Deborah (bevor Könige eingesetzt wurden, bezeichnete man die Führer Israels als „Richter“), es gab Retterinnen und Volksheldinnen wie Esther und Judith. Also wurde das weibliche Geschlecht im Alten Bund beileibe nicht ins stille Kämmerlein verbannt.

Aber aufschlußreicherweise gab es bei den Hebräern keine Priesterinnen, auch keine Levitinnen (Altardienerinnen)  – obwohl dergleichen in der damaligen heidnischen Völkerwelt gang und gäbe war. Mit aller Selbstverständlichkeit hat sich das von Gott erwählte Volk hier von seiner Umgebung deutlich abgegrenzt, also gerade nicht angepaßt.

Daher ist es logisch, davon auszugehen, daß es sich hier um den Wunsch und Willen Gottes handelt, der dies dem Volk seines Bundes geoffenbart hat. Frauen als Staatschefin („Richterin“)? Kein Problem  – aber Frauen als Priesterin?  – Nein!

Diese heilsgeschichtlich klar erkennbare Linie wurde im Neuen Testament fortgeführt  – und zwar von Christus selbst, der seinem Menschsein nach ein Jude war und der von sich sagte, er sei nicht gekommen, um das Gesetz Gottes aufzulösen, sondern zu erfüllen. Er hatte in seiner Nachfolge zwar auch Jüngerinnen, aber zu seinen 12 Aposteln hat er ausschließlich Männer erwählt, wobei die Zwölferzahl symbolisch für die zwölf Stämme Israels steht – und damit erneut die Brücke zum Alten Bund herstellt.

Hierbei zieht der Einwand, Christus habe sich diesbezüglich lediglich seiner Umwelt angepaßt, erst recht nicht, denn unser Erlöser hat durch Wort und Tat seine herausragende Frauenfreundlichkeit unter Beweis gestellt und war damit seiner Zeit  – sowohl der heidnischen wie der jüdischen –  weit voraus. Folglich hat seine Wahl der männlichen Apostel nichts mit einer Verachtung von Frauen zu tun, sondern mit dem heilsgeschichtlichen Plan des Höchsten.

An diesen im AT und NT erkennbaren Willen Gottes ist die katholische Kirche als Stiftung Christi gebunden  – wenn sie hiervon abweicht, würde sie ihren göttlichen Erlöser verraten und den Weg der Wahrheit verlassen.


Geplante CO2-Steuer ist verfassungswidrig

Die geplante CO2-Steuer wäre verfassungswidrig, urteilt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages. Der in Bautzen direkt gewählte AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

„Die CO2-Steuer wäre völlig unwirksam. Die starke Feststellung der Verfassungswidrigkeit durch den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags wird die aktuelle Regierung und die sie tragenden Altparteien nicht interessieren. Zu groß ist die Notwendigkeit, neue große Einnahmequellen zu erschließen.

Die Regierung wird die CO2-Steuer einführen. Das Parlament wird sie abnicken. Ebenso wie es hinnahm, dass mit der grundgesetzwidrigen Grenzöffnung per Einzelbeschluss der Merkelregierung fortgesetzter Rechtsbruch de facto zum Gewohnheitsrecht legitimiert wurde.

Es ist dieser Regierung zu wichtig, der veröffentlichten Meinung sowie den Greta-Organisatoren und ihren jugendlich-kindlichen Opfern zu zeigen, dass sie handlungswillig und -fähig ist.

Bis entsprechende Klagen beim Verfassungsgericht entschieden sind, können Jahre vergehen. Dann ist die verantwortliche Regierung nicht mehr im Amt, der immense Schaden aber angerichtet und kaum noch reparierbar.

Daher ist es sehr wichtig, einmal mehr ins Gedächtnis zu rufen, dass, selbst wenn die nach allen Regeln seriöser Naturwissenschaft unbewiesene Hypothese von der Wirkung des menschengemachten CO2 auf die Temperatur der Atmosphäre korrekt wäre, der deutsche Beitrag bei völliger Absenkung der CO2-Emissionen auf null nur eine Minderung der Temperatur von 0,00653 °C irgendwann in ferner Zukunft zur Folge hätte.“