Gratis, umweltschonend und originell wollen wir unsere Geschenke verpacken

Von Felizitas Küble

Schon seit Jahrzehnten verpacken wir vom Christoferuswerk unsere Geschenke nicht in das übliche gekaufte Papier, sondern verwenden dafür zumeist Material, das kostenlos und umweltfreundlich ist und zudem ofscannen0006-kopie-kopiet viel interessanter aussieht als das Geschenkpapier aus dem Geschäft.

Auf diese tolle Idee ist unser kreativer Vereinsgründer Günter Stiff gekommen, der wußte, wie man auf witzige Weise Geld sparen kann.

Unsere Freundin Martina zeigt uns hier ein solches Beispiel: sie hat ein Buch mit einer Anzeigenseite aus einer Illustrierten eingepackt.

Besonders geeignet sind auch Prospekte von Blumenläden, großformatige farbige Anzeigen zB. für Kleider in Tageszeitungen, Werbe-Annoncen für Kinderspielzeug, lustige Motive in Kinderzeitschriften, buntfarbige Faschingsberichte mit großen Fotos, Landschaftsaufnahmen etc.scannen0006-kopie

Unsere Bilder zeigen ein eingepacktes Buch mit grünem Häschen-Papier – und eine Pralinenschachtel mit einem „wehenden“ Baum im Wind.

Natürlich ist diese Geschenkverpackung auch am umweltfreundlichsten. Vor Weihnachten hat das Umweltbundesamt die Empfehlung verbreitet, Papier aus Recyclingmaterial oder klassisches braunes Packpapier zu verwenden und mit einscannen0006em Schleifenband aufzuwerten.

Die Idee ist zwar naturverbunden, aber etwas trist und wenig phantasievoll – zudem muß Packpapier auch erst hergestellt werden, wogegen herausgerissene Blätter aus Zeitschriften und Zeitungen sowieso schon vorhanden sind und bestimmt farbenfroher und origineller sind als einfarbiges braunes Papier ohne grafische Elemente.

 

 

 

 

 


Dr. Penners Post: Kritik an „Energiewende“

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA)

Sehr geehrter Herr Flasbarth,

Ihre neue Klima-Schrift hat wegen gravierender Fehler in Fachkreisen Ärger ausgelöst. Sie haben den Titel „Und sie erwärmt sich doch“ gewählt, obwohl die Globaltemperatur seit 15 Jahren sinkt.

Henryk Broder hat das UBA mit der Reichskulturkammer des NS-Staates verglichen, die genauso die öffentliche Meinung diktierte.

Um die Verwerflichkeit Ihrer Schrift zu erkennen, reicht die Betrachtung des sehr kurzen Kapitels 12 „Sind die ‚CO2Absorptionsbanden‘ nicht weitgehend gesättigt?“ aus, weil hier das Kernproblem der gesamten Klimadiskussion behandelt wird.

Kohlendioxid-Emissionen werden deshalb (fälschlicherweise) als „klimaschädlich“ betrachtet, weil das Kohlendioxid der Luft einen Teil der Infrarot-Abstrahlung, nämlich die 15µm-Bande, absorbiert und in Wärme umwandelt.

Falsch ist Ihre Aussage „Die 15 μm-Bande ist im Zentralbereich  –  das ist der Wellenlängenbereich in der Mitte der Bande um 15 μm herum  – weitgehend gesättigt“.  –  Das Zentrum ist längst völlig gesättigt. Darauf hatte schon der Enquete-Bericht des Bundestages 1988 hingewiesen.

Richtig ist Ihre Aussage, daß die Flanken dieser Bande ungesättigt sind. Sie haben jedoch versäumt darauf hinzuweisen, daß diese Unsättigung unbedeutend ist. Was passiert, wenn sich der Kohlendioxid-Gehalt der Luft verdoppelt? Um eine solche Verdoppelung zu erreichen, müßte man sämtliche fossilen Brennstoff-Vorräte der Erde verbrennen, was vielleicht in 200 oder 300 Jahren möglich ist.

Nach Aussage des Weltklimarates (IPCC) würde eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehaltes einen Anstieg der Globaltemperatur lediglich um 1,1°C bewirken  –  eben weil die Flanken der 15µm-Bande schon jetzt fast gesättigt sind.

Diese Aussage des Weltklimarates führt das „Zwei-Grad-Ziel“ der Bundeskanzlerin ad absurdum. Eine Temperaturerhöhung von 2°C könnte niemals erreicht werden, auch wenn wir noch so viel Kohlendioxid emittieren würden. Diesen wichtigen Sachverhalt verschweigen Sie der Öffentlichkeit.

Es ist gefährlich, daß die Bundesregierung fachfremde Leiter einflußreicher Institutionen beruft. Sie erkennen nicht, daß die auf falschen atmosphärenphysikalischen Vorstellungen beruhende „Energiewende“ der Bundeskanzlerin exorbitante volkswirtschaftliche Schäden hervorruft.

Unnötigerweise steigen die Strompreise drastisch an. Über 800.000 Haushalte können ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen. Allein durch die steigenden Energiekosten wird das Wirtschaftswachstum um 0,4% zurückgehen (vgl. Handelsblatt 17.5.2013).

Ich stelle diese Schreiben ins Internet unter www.fachinfo.eu/flasbarth.pdf und hoffe auf eine starke Verbreitung.
Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner