Polizeigewerkschaft verteidigt Feuerwehr-Aktion gegen Gaffer am Unfallort

Um Gaffer nach einem tödlichen Unfall auf der A3 im Spessart vom Filmen und Fotografieren abzuhalten, griff die Feuerwehr zu einem ungewöhnlichen Mittel:

Mit einem Schlauch spritzte sie Wasser auf die Lastwagen, die sehr langsam an der Unfallstelle vorbeifuhren oder gar stehen blieben.

Sabine Schumann, Mitglied im Bundesvorstand der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagte gegenüber N24: „Letztlich kann es Menschenleben kosten, wenn jemand Fotos macht und dadurch Polizei und Rettungskräfte daran hindert, schnell zum Unfallort zu kommen.“

Bei dem Unfall zwischen Frankfurt am Main und Würzburg kamen drei Menschen ums Leben, als vier Fahrzeuge zusammenstießen. Dem Feuerwehrmann, der die Gaffer nass spritzte, droht nun ein Ermittlungsverfahren.

Beitrag auf N24

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/gaffen-kann-menschenleben-kosten/


Kira Grünberg aus Tirol: lebensfroh und tapfer trotz schweren Unfalls

Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen, sondern immer wieder aufzustehen. Ein Mensch, der dieses Wort verwirklicht, ist die ehemalige Stabhochspringerin Kira Grünberg aus Tirol. Facebook-Zitat-Stein

Die heute 22-Jährige war die Leichtathletik-Hoffnung Österreichs, sie sammelte Medaillen wie andere Leute Pilze, hält den nationalen Rekord in der Disziplin. Bis zu dem schweren Trainingsunfall Ende Juli, der Kira ab Brusthöhe abwärts lähmte. Ihre Karriere dahin, die Träume zerplatzt, das ganze weitere Leben ein Fragezeichen.

Aber Kira kämpft: „Ich bin nicht krank. Ich bin nur querschnittsgelähmt“, sagt sie lebensfroh. „Ich sehe den Unfall als Bestimmung und Schicksal.“

In der Reha im Kurzentrum Bad Häring macht sie Fortschritte, hat gelernt, fast ohne fremde Hilfe alleine zu essen, zu trinken und sich die Zähne zu putzen. Durch Spezialtraining gewinnt sie Kraft im Oberkörper, wodurch sie sich besser mit dem Rollstuhl bewegen kann. Ihr knuddeliger Assistenzhund geht gerade in die Hundeschule.

Jetzt freute sie sich auf das Christfest bei ihren Eltern, denn bis Anfang Januar durfte sie nach Hause. Kira will eine Stiftung gründen, „damit auch andere Leute Unterstützung erhalten, so wie ich. Es ist mir ein Anliegen, anderen zu helfen.“  –  Stark.

Christian Rudolf in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“


USA/Missouri: Unfallopfer und Rettungskräfte erleben einen rätselhaften Priester

Die Internetseite „Grenzwissenschaft aktuell“ berichtet derzeit von einer ungewöhnlichen Geschichte aus dem US-Bundesstaat Missouri in der Nähe des Städtchens Center:

Dort erschien plötzlich wie aus dem Nichts ein geheimnisvoller katholischer Geistlicher mit Kollar (schwarz-weißem „römischen“ Kragen) am Unfallort; er betete und sprach dem in einem Autowarck eingeklemmten Opfer Katie Lentz und den umstehenden Polizisten sowie Feuerwehrmännern Trost zu. foto 31.5.2010a - Kopie

Das Merkwürdige: so unerwartet und unbemerkt sein Kommen war, so auch sein Verschwinden.

Auch auf den zahlreichen Fotos, die zu  jener Zeit von der Unfallstätte erstellt wurden, ist der geheimnisvolle Priester, den viele Anwesende überstimmend bezeugen, weil sie ihn direkt gehört und gesehen haben, nirgends zu finden.

Erstaunlich ist auch die unerwartete Rettung des Unfallopfers, die der mysteriöse Geistliche angekündigt hat  –  und die tatsächlich eintraf:

„In 25 Jahren habe ich selten derart schwere Unfälle gesehen und noch nie erlebt, dass jemand aus einem solchen Wrack lebend gerettet werden konnte“, erinnert sich Deputy-Sheriff Richard Adair, der als einer der ersten am Unfallort eintraf.

Näheres zu diesen rätselhaften Ereignissen siehe hier:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/08/unfallopfer-und-rettungskrafte-begegnen.html

Nachträgliches Info vom 13. August.:

DER PRIESTER hat sich mittlerweile gemeldet: http://kath.net/news/42410


FDP-Brüderle betet regelmäßig

„Ich bete regelmäßig.“  –  Das bekannte der Spitzenkandidat der FDP und Vorsitzende ihrer Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, in einem Interview mit der Zeitung „Welt am Sonntag“ (Berlin).

Der 68-Jährige hat sich vor sechs Wochen  –  also im Bundestagswahlkampf  –  bei einem Sturz Unterarm und Oberschenkel gebrochen. Mit Gott hadere er deswegen nicht: „Ich kann ja keinen Beschwerdebrief nach oben schicken. So funktioniert die Veranstaltung nicht“, sagte der evangelische Christ.

Außerdem werde er schnell dankbar, wenn er das Leid anderer Menschen bedenke. Er sei zudem „calvinistisch geprägt“ und beherzige das Motto: „Hilf Dir selbst, dann hilft Dir der liebe Gott.“   –  Für Brüderle ist Gott „auch ein Liberaler, der mich in meiner Eigenart akzeptiert“.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur http://www.idea.de