Causa G20: Polizeigewerkschaft übt scharfe Kritik am rot-grünen Senat in Hamburg

Im neuen Leitartikel des POLIZEISPIEGEL November kritisiert der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), den kürzlich vorgelegten Abschlussbericht des rot-grünen Senats in Hamburg zum G20-Einsatz im vergangenen Jahr.

„Für die rot-grüne Landesregierung war eine Reaktion auf das eigene politische Versagen ganz besonders wichtig: Die Kennzeichnungspflicht für die Polizei. Während dieser erkennbar überflüssige Unfug in Nordrhein-Westfalen längst wieder abgeschafft wurde, konnte es Innensenator Andy Grote (SPD) gar nicht abwarten.“

Obwohl die Innenpolitiker die Ergebnisse einer Expertenanhörung in der Bürgerschaft zunächst gründlich auswerten wollten, verkündete er schon eine Woche nach der Anhörung, dass das jetzt beschlossene Sache sei. Respekt vor Sachverständigen sieht anders aus.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/g20-abschlussbericht-rot-gruen-in-hamburg-weicht-vor-linker-gewalt-zurueck/


Halloween-Unfug: Allein in Münster gab es fast 200 Polizei-Einsätze

Pressemeldung der Polizei Münster:

Im Zeitraum von Montagabend (31.10., 17 Uhr) bis Allerheiligen (1.11., 7 Uhr) übernahmen die Polizisten im Stadtgebiet Münster 194 Einsätze. 038_35

Typisch für den Halloweenabend waren die 63 Einsätze wegen Unfugs, Böllerwürfen oder Ruhestörungen. Dazu zählen insbesondere auffällige Jugendliche, die meistens lautstark grölend Häuser oder vorbei fahrende Fahrzeuge mit Eier oder Flaschen bewarfen. Betroffen von derartigen Vorfällen waren die Innenstadt wie auch alle Stadtteile.

Passanten meldeten gegen 18:40 Uhr einen maskierten Clown mit einem Hammer in Coerde, der sich aber wohl nur kurz gezeigt hatte. Polizisten trafen den Mann nicht mehr an, es blieb auch bei diesem Einzelfall.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3471578