Nigeria: Islamische Terrorgruppe „Boko Haram“ entführte über 1000 Kinder

In Nigeria hat die radikal-islamische Terrormiliz Boko Haram seit 2013 über 1000 Kinder entführt. Das meldet das Kinderhilfswerk Unicef.

Anlass war der vierte Jahrestag der Entführung von 276 Mädchen in der Stadt Chibok im Nordosten des Landes am 14. April 2014. Mehr als 100 Mädchen seien bis heute in der Gewalt der Terrormiliz.

Für den Leiter von Unicef Nigeria, Mohamed M. Fall, ist es eine Erinnerung daran, dass Kinder im Nordosten Nigerias in „schockierend hoher Zahl Opfer von Angriffen werden“.

Der jüngste Überfall auf eine Schule in dem Dorf Dapchi (Bundesstaat Yobe) zeige, dass es kaum noch sichere Orte für sie in der Region gebe: „Die wiederholten Angriffe auf Kinder in Schulen sind völlig skrupellos.“  

In Dapchi waren am 19. Februar bei einem Überfall auf eine Mädchenschule 111 Mädchen verschleppt worden. 105 kamen im März wieder frei, fünf starben. Ein Mädchen, Leah Sheribu, befindet sich weiterhin in der Gewalt der Terroristen, weil sie sich weigert, ihrem christlichen Glauben abzuschwören.

Quelle und Fortsetzung der IDEA-Meldung hier: https://www.idea.de/menschenrechte/detail/unicef-terrormiliz-boko-haram-hat-seit-2013-ueber-1000-kinder-entfuehrt-104955.html


Ärzte und katholische Kirche verhinderten eine Massensterilisation in Kenia

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Die katholische Kirche in Kenia deckte zusammen mit Ärzten den bevölkerungspolitischen Mega-Skandal von WHO und UNICEF auf. Die westlichen Medien schweigen sich über die ‚harmlose‘ barbarische Impfung aus, die Mio. Frauen ohne ihr Wissen um die Möglichkeit bringen sollte, schwanger zu werden.  305fe9127f

WHO und UNICEF wollten in Kenia im Jahr 2014 heimlich mehr als 2 Mio. Frauen zwangssterilisieren, ohne dass die betroffenen Frauen etwas davon gewusst hätten.

Die Weltgesundheitsorganisation der UNO (WHO) und das angebliche Kinderhilfswerk UNICEF forcierten im ostafrikanischen Land ein angebliches ‚Anti-Tetanus-Programm‘.

Der Vorsitzende der katholischen Ärzte-Vereinigung von Kenia, Dr. med. Steffen Karanja, erklärte:

„Wir haben dem Parlament den wirklichen Inhalt des Impfstoffs gezeigt, der als Anti-Tetanus-Vorbeugung getarnt war. Daraufhin wurde das Impfprogramm gestoppt. Die Frauen sind gerettet“.

Für die von WHO und UNICEF finanzierte Impfaktion waren 2,3 Mio. Frauen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren vorgesehen. Fünf Impfungen je Frau waren geplant. 1 Mio. Frauen wurden bereits dreimal geimpft, bevor das Programm gestoppt wurde. Weitere 1,3 Mio. wären in den nächsten sechs Monaten hinzugekommen.

Ein Parlamentsabgeordneter von Kenia äußerte gegenüber Dr. Karanja: „Der schlimmste Kolonialismus war nicht so schlimm wie diese Barbarei“.

Die katholischen Bischöfe und die katholische Ärztevereinigung von Kenia hatten Verdacht geschöpft, weil es keinen Tetanusnotstand gab. Dann haben wir uns gefragt: Warum impfen die nur die Frauen zwischen 14 und 49 Jahren? Warum wurden UNO-Mitarbeiter mit den Impfungen beauftragt und nicht Gesundheitseinrichtungen, Ärzte und Krankenpfleger des Landes?

Zudem wisse die katholische Kirche Kenias, dass man der WHO nicht blindlings vertrauen dürfe. Bereits 1972 und 1992 hatte die WHO mit einem groß angelegten Programm Massensterilisierungen versucht. Beide Male waren die Aktionen getarnt worden  –  wie nun auch 2014.

Dieselben Geheimprogramme zur Fertilitätszerstörung wurden in den 90er Jahren von der UNO auf den Philippinen, in Mexiko und Nicaragua durchgeführt. Die Sponsoren waren immer die WHO und UNICEF.

Quelle: katholisches.info, abgedruckt im „Schweizerischen kath. Sonntagsblatt“, 21. August 2016


Nigeria: 800.000 Kinder auf der Flucht vor dem islamistischen Terror

In Nigeria sind rund 800.000 Kinder vor dem Terror der radikal-islamischen Miliz Boko Haram auf der Flucht. Das geht aus einem am 13. April veröffentlichten Bericht des Kinderhilfswerks UNICEF hervor.  305fe9127f

Demnach hat sich die Zahl der Flüchtlinge innerhalb des vergangenen Jahres fast verdoppelt: Rund 1,2 Millionen Menschen versuchten, Boko Haram in die Nachbarländer Tschad, Niger und Kamerun zu entkommen; weit mehr als die Hälfte von ihnen seien Kinder.

Viele sind dem Bericht zufolge auf sich allein gestellt, da ihre Eltern entweder tot sind oder sie auf der Flucht von ihnen getrennt wurden. Wie es weiter heißt, fallen sie vielfach brutalen Übergriffen zum Opfer: „Mädchen und Jungen werden getötet, entführt, zwangsverheiratet, als Kämpfer rekrutiert oder in extremen Fällen dazu gezwungen, sich als Selbstmordattentäter in die Luft zu sprengen.“

Zwischen 2012 und 2014 seien bei Angriffen auf Schulen im Nordosten Nigerias mindestens 196 Lehrer und 314 Schüler ermordet worden; mehr als 300 Schulen wurden zerstört oder schwer beschädigt.

Quelle: http://www.idea.de