36-Jähriger stirbt nach AstraZeneca-Impfung

Ein weiterer Fall innerhalb weniger Tage: In der Uniklinik Essen ist ein 36-Jähriger nach der Impfung mit Astrazeneca gestorben. Ein Zusammenhang wird aktuell geprüft.

Erst vorige Woche war eine 47-Jährige im Kreis Euskirchen nach einer AZ-Impfung gestorben, eine 28-jährige Bonnerin ist „nach der Impfung schwer erkrankt“

Der 36-jährige Mann, der im Kreis Kleve mit AZ geimpft worden war, starb bereits am vorigen Mittwoch, den 24. März, „an den Folgen thromboembolischer Komplikationen“, wie es bei der „WAZ“ heißt. Die Zeitung beruft sich auf Angaben des Essener Uniklinikums.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.express.de/nrw/essen/obduktion-soll-klarheit-bringen-essen–mann–36–nach-astrazeneca-impfung-gestorben-38238918?cb=1617176525129

Hinweis der Redaktion: AZ heißt jetzt amtlich Vaxzevria.


Hamburg: Jeder zweite junge Asylsucher hat sein Alter falsch angegeben

Knapp die Hälfte der am Hamburger Uniklinik Eppendorf (UKE) untersuchten angeblich minderjährigen Asylbewerber hat sich als volljährig herausgestellt.

Das haben Röntgenuntersuchungen bei Personen ergeben, bei denen die Behörden Zweifel am Alter hatten, erläuterte der Direktor des Rechtsmedizinischen Instituts am UKE, Klaus Püschel, laut Hamburger Morgenpost.

Im vergangenen Jahr kamen 96 zweifelhafte Fälle aus Hamburg in die Uniklinik, dazu wurden am UKE auch junge Asylbewerber aus dem Umland und aus Berlin überprüft.

„Das sind normale medizinische Untersuchungen, ohne daß dadurch bei uns irgendeine Aufregung entsteht“, sagte Püschel. Die standardisierten Untersuchungsverfahren seien nicht aufwendig und könnten bundesweit erfolgen, verdeutlichte er.

Quelle und Fortsaetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/hamburg-jeder-zweite-untersuchte-fluechtling-luegt-beim-alter/


Polizei Münster beschenkt Kinder in Uniklinik

Am Montag (20.12.2016) war es wieder soweit. Die Verkehrssicherheitsberater Kerstin Hagemann und Heinz Lanfermann überreichten Kindern auf der neurologischen Kinderstation zum 31. Mal ihre Weihnachtsgeschenke (siehe Foto). pol-ms-polizisten-beschenken-kinder-in-der-neurologie-der-uni-klinik-muenster-sie-erfuellten-wuensch

Die Kinder hatten schon vor Wochen ihren Wunschzettel zusammengestellt. Puppen, Puppenkleidung, Puppenbettzeug, Betttische, Obst, Gemüse und Einkaufkörbe für die Puppenküche standen darauf. Diverse Spiele wie „Lotti Karotti“ und neue Musik- und Hörspiel-CDs gehörten zu den Wünschen.

Besonders gut kamen die neuen Handpuppen und Bilder für die Patientenbetten an. Erfreulicherweise spendeten Polizisten aus Münster genügend Geld (742,- Euro). So konnten alle Wünsche erfüllt werden.

Die neue Puppenbekleidung, die Handpuppen und das Angelspiel kamen besonders gut an und wurden gleich ausprobiert. Nach dem Auspacken stärkten sich alle am vorweihnachtlich gedeckten Tisch mit leckeren Plätzchen, Kaffee und Tee. Zum Schluss waren sich alle einig, dass diese schöne Aktion auch in Zukunft weitergeführt werden sollte.

Quelle (Text/Foto): http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3518710