Weltweite Studie der Uni Basel über den „typischen Kritiker“ von Corona-Maßnahmen

Wie die Rechercheplattform sciencefiles.org berichtet, wurde von der Universität Basel eine Befragung von Corona-Maßnahmengegnern durchgeführt. Demnach beteiligten sich 822 Personen aus der Bundesrepublik Deutschland, 210 aus der Schweiz, 69 aus Österreich und 51 aus anderen Ländern an der Studie „Politische Soziologie der Corona-Proteste“.

Der typische Corona-Kritiker ist 47 Jahre und überdurchschnittlich gebildet. Er ist im Vergleich zur Gesamtbevölkerung öfter selbständig (25 Prozent) oder arbeitet Vollzeit (35 Prozent). Nur drei Prozent sind erwerbslos. In seinem Beruf trägt er Verantwortung für andere und hat überdurchschnittlich oft eine Führungsposition inne.

Von den meisten Parteien hat sich der typische Corona-Kritiker entfernt; einzig die konservativen Parteien können profitieren. Ebenso hat er das Vertrauen in die von ihm alimentierten Organisationen und Institutionen sowie in die Mainstream-Medien verloren.

Der typische Corona-Kritiker ist somit jener Leistungsträger, der den Staat finanziert und dafür sorgt, dass andere gut leben.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/118880-studie-entlarvt-so-sieht-der-typische-gegner-der-corona-massnahmen-aus/


Der Mensch und die meisten Tiere stammen jeweils von einem einzigen Elternpaar ab

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Laut neuen Ergebnissen stammen die Menschen und 90 % der Tiere von jeweils einem einzelnen Elternpaar ab. Diese lebten demnach vor 100.000 bis 200.000 Jahren.
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David Thaler von der Universität Basel, der gemeinsam mit Mark Stoeckle von der Rockefeller-Universität diese Arbeiten leitete, räumt ein, dies sei ein überraschendes Resultat; er habe, so hart er konnte, gegen diese Erkenntnis angekämpft.

Die Wissenschaftler untersuchten die genetischen Codes von den Menschen und fünf Millionen Tieren  – es waren rund 100.000 verschiedene Arten. Diese DNA-Ausschnitte deuten darauf hin, dass es nicht alleine die Menschen sind, die von einem einzigen Paar abstammen dürften, sondern auch neun von zehn Tierarten.

Zudem seien alle ungefähr zur gleichen Zeit und vor 100.000 bis 200.000 Jahren aufgetaucht  –  dies stellt die gängige Evolutionstheorie in Frage.

Diese jüngere Zahl veröffentlichten die beiden Forscher bereits vor rund einem halben Jahr (Livenet berichtete).

Die Vorstellung, dass der Mensch auf eine Population von zwei Menschen reduziert wird bzw. von ihnen ausgeht , bestätigt die biblische Darstellung, dass Gott Adam und Eva als erste Menschen erschaffen hat und dass das gesamte menschliche Leben von diesem einzigen Menschenpaar abstammt.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.jesus.ch/themen/wissen/schoepfungswissenschaft/337255-bei_mensch_und_tier_es_koennte_ein_elternpaar_gewesen_sein.html


Bedeutender Fund in Ägypten: Jahrtausendealte Sonnenuhr wieder ans Tageslicht gebracht

Bei Grabungen ist ein Forschungsteam der Universität Basel im „Tal der Könige“ in Oberägypten auf eine der ältesten Sonnenuhren gestossen. Mitarbeiter des Ägyptologischen Seminars unter Leitung von Prof. Susanne Bickel machten den bedeutenden Fund bei der Freilegung eines Grabeingangs.  sonnenuhr_2013_big

Bei den diesjährigen Grabungsarbeiten fanden die Forscher ein abgeflachtes Stück Kalkstein (sog. Ostrakon), auf dem mit schwarzer Farbe ein Halbkreis mit zwölf Unterteilungen zu etwa 15 Grad aufgezeichnet wurde.

Eine Vertiefung in der Mitte der rund 16 cm langen horizontalen Grundlinie diente der Befestigung eines Holz- oder Metallstifts, dessen Schatten die Stunden anzeigte. Kleine Punkte in der Mitte jedes Stundenwinkels dienten einer noch feineren Zeitmessung.

Der Fundort der Sonnenuhr befand sich im Bereich einiger Steinhütten, die im 13. Jahrhundert v. Chr. als Aufenthaltsort der am Bau der Königsgräber beschäftigten Arbeiter genutzt wurden. Möglicherweise diente die Sonnenuhr zur Messung ihrer Arbeitszeiten.

Die Unterteilung des Sonnenlaufes in Stunden war jedoch auch ein zentraler Aspekt in den auf den Wänden der Königsgräber aufgezeichneten Jenseitsführern. Diese „Jenseitsführer“ oder Unterweltbücher sind illustrierte Texte, welche die nächtliche Reise des „Sonnengottes“ durch die Unterwelt in ihrer zeitlichen Abfolge beschreiben. Die Sonnenuhr könnte somit die Beobachtung und Visualisierung dieser „Fahrt“ unterstützt haben.

Quelle: Pressemeldung der Universität Basel