Britische Zeitung kritisiert Corona-Zahlen

Laut Angaben der britischen Zeitung Telegraph wird weit mehr als jeder zweite Patient, der ins Krankenhaus aufgenommen wird, erst nach der Aufnahme positiv auf das Coronavirus getestet. Bei 44 Prozent würde das Virus schon vor der Spitalsaufnahme entdeckt.

Die Zeitung kam zu diesem Ergebnis, nachdem sie durchgesickerte Daten aus dem staatlichen Gesundheitssystem NHS ausgewertet hatte.

Jene Personen, die bisher in der Statistik als Corona-Patienten geführt wurden, sind aufgrund anderer Krankheiten in Kliniken eingeliefert worden. Erst Routineuntersuchungen führten dazu, das Virus zu entdecken.

Laut Telegraph werde die Coronagefahr somit schlimmer als nötig dargestellt. In der Zeitung wird Professor Carl Heneghan von der Universität Oxford zitiert, der die Regierung aufforderte, klarere Daten zu veröffentlichen.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/132261-irrefuehrende-zahlen-aufgedeckt-haelfte-der-patienten-erst-nach-spitals-aufnahme-positiv/


YETIs gibt es wirklich – aber anders!

Pferd-DSC_0641-2Die Schnee-Ungeheuer Yeti und Bigfoot lebten tatsächlich. Das wurde durch eine Gen-Analyse bekannt. Die Untersuchung von dreißig Haarproben ergab, daß diese Zottelwesen in Wirklichkeit Bären, Wölfe, Hirsche, Pferde, Schafe und Kühe waren.

Der sagenumwobene Yeti aus dem Himalaja war höchstwahrscheinlich ein Bär. Auch die vermeintlichen Bigfoot und Almasty werden bei der Genanalyse zu bekannten Säugetieren. 

Ein Forscherteam um den britischen Humangenetiker Bryan Sykes von der Universität Oxford nahm das Erbgut von 30 Haarproben unter die Lupe, berichtet der «Spiegel». Das Material wurde sowohl von Privaten wie auch von Museen zur Verfügung gestellt und stammte angeblich von Yetis, Bigfoots oder Almastys.

Die Biologen fanden heraus, dass es sich um Haare von Eis-, aber auch Braun- und Schwarzbären handelt. Dazu kamen auch Fellteile von Wolf, Hirsch, Tapir, Schaf, Hirsch, Waschbär, Pferd und Kuh – und in einem Fall von einem Menschen.

Nur zwei Proben sind merkwürdig. Über die eine berichtet die «Frankfurter Allgemeine Zeitung», dass sie von einer Eisbärenart stammt, von der angenommen wurde, daß sie heute nicht mehr existiert. Die andere sollte angeblich in einem Yeti-Nest gefunden worden sein. Es handelt sich aber um Haare von Nachkommen einer Kreuzung von Eis- und Braunbären.

Quelle: http://www.jesus.ch/n.php?nid=258889

Foto: Dr. Bernd F. Pelz