Gender-Unfug an der Universität Wien: Zulassungstests werden jenseits der Leistung ausgewertet

Von Birgit Kelle (Vorsitzende von Frau „2000-plus“)

Es gibt Neues von der Gender-Front, diesmal aus Österreich:

Die Universität Wien wird bei ihren Zulassungstest jetzt unterschiedliche Maßstäbe für Frauen und Männer anlegen, denn obwohl sich doppelt so viele Frauen bewerben wie Männer, schaffen mehr Männer den Zugangstest als Frauen.

Das kann so nicht hingenommen werden, findet die Universitätsleitung  –  und deswegen werden die Ergebnisse jetzt so passend gemacht, dass mehr Frauen der Zugang ermöglicht wird, obwohl sie in den Ergebnissen schlechter abschneiden.

Dabei stellt sich die Frage, wozu die Uni Wien überhaupt noch Zugangstest durchführt, wenn die Leistung sowieso keine Rolle spielt?

Einen näheren Bericht dazu finden Sie hier: http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/756596/MedUni-Wien_Test-zum-Vorteil-der-Frauen-ausgewertet