Gott, der HERR, hält ewig die Treue!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 146 (145),6-7.8-9ab.9cd-10.

Der HERR hat Himmel und Erde erschaffen,
das Meer und alle Geschöpfe;
  ER hält ewig die Treue.
Recht verschafft ER den Unterdrückten,
den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.

Der HERR öffnet den Blinden die Augen,
  ER richtet die Gebeugten auf.
Der HERR beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.

Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet ER in die Irre.
Der HERR ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.

 


Ich will meinem Gott singen und spielen, solange ich lebe!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 146 (145),1-2.7.8-9ab.9cd-10.

Halleluja! Lobe den HERRN, meine Seele!
Ich will den HERRN loben, solange ich lebe,
meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.
Recht verschafft ER den Unterdrückten,
den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.

Der HERR öffnet den Blinden die Augen,
ER richtet die Gebeugten auf.
Der HERR beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.

Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet ER in die Irre.
Der HERR ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.

 


„Der HERR richtet die Gebeugten auf“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 146 (145),6-7.8-9a.9bc-10

Der HERR hat Himmel und Erde gemacht,
das Meer und alle Geschöpfe;
ER hält ewig die Treue.
Recht verschafft ER den Unterdrückten,

den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.
Der HERR öffnet den Blinden die Augen,
ER richtet die Gebeugten auf.

Der HERR beschützt die Fremden
und verhilft den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.
Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet ER in die Irre.

Der HERR ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.

 


Der Unterdrückte vertraut sich Gott an

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 9 (9B),1-2.3-4.7-8.14.

HERR; warum bleibst du so fern,
verbirgst dich in Zeiten der Not?
In seinem Hochmut quält der Frevler die Armen.
Er soll sich fangen in den Ränken, die er selbst ersonnen hat.

Denn der Frevler rühmt sich nach Herzenslust,
er raubt, er lästert und verachtet den HERRN.
Überheblich sagt der Frevler:
«Gott straft nicht. Es gibt keinen Gott.»
So ist sein ganzes Denken.

Sein Mund ist voll Fluch und Trug und Gewalttat;
auf seiner Zunge sind Verderben und Unheil.
Er liegt auf der Lauer in den Gehöften
und will den Schuldlosen heimlich ermorden;
seine Augen spähen aus nach dem Armen.

Du siehst es ja selbst;
denn du schaust auf Unheil und Kummer.
Der Schwache vertraut sich dir an;
du bist den Verwaisten ein Helfer.


Lernt, Gutes zu tun! – Sorgt für das Recht! – Helft den Unterdrückten!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 1,10-17:

Hört das Wort des HERRN, ihr Herrscher von Sodom! Vernimm die Weisung unseres Gottes, du Volk von Gomorra!

Was soll ich mit euren vielen Schlachtopfern?, spricht der HERR. P1020947

Die Widder, die ihr als Opfer verbrennt, und das Fett eurer Rinder habe ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist mir zuwider.

Wenn ihr kommt, um mein Angesicht zu schauen – wer hat von euch verlangt, daß ihr meine Vorhöfe zertrampelt?

Bringt mir nicht länger sinnlose Gaben, Rauchopfer, die mir ein Greuel sind. Neumond und Sabbat und Festversammlung Frevel und Feste – ertrage ich nicht.

Eure Neumondfeste und Feiertage sind mir in der Seele verhaßt, sie sind mir zur Last geworden, ich bin es müde, sie zu ertragen.
Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Wenn ihr auch noch so viel betet, ich höre es nicht. Eure Hände sind voller Blut.

Wascht euch, reinigt euch! Laßt ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun! Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!


Sorgt für das Recht, helft den Unterdrückten!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 1,10.16-20:

Hört das Wort des HERRN, ihr Herrscher von Sodom! Vernimm die Weisung unseres Gottes, du Volk von Gomorra: media-358103-2

Wascht euch, reinigt euch! Laßt ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!

Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der HERR. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.

Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen. Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des HERRN hat gesprochen.


Der HERR richtet die Gebeugten auf

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 146 (145),5-6.7.8-9a.9bc-10:

Wohl dem, dessen Halt der Gott Jakobs ist
und der seine Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott, setzt.
Der HERR hat Himmel und Erde gemacht,
das Meer und alle Geschöpfe; ER hält ewig die Treue.

Recht verschafft ER den Unterdrückten,
den Hungernden gibt ER Brot;
der HERR befreit die Gefangenen.

Der HERR öffnet den Blinden die Augen,
ER richtet die Gebeugten auf.
Der HERR beschützt die Fremden und verhilft
den Waisen und Witwen zu ihrem Recht.

Der HERR liebt die Gerechten,
doch die Schritte der Frevler leitet ER in die Irre.
Der HERR ist König auf ewig,
dein Gott, Zion, herrscht von Geschlecht zu Geschlecht.