Grüner Wahlkampf mit abartigen Plakaten

Von Felizitas Küble

Wenn man durch Münster radelt wie ich, findet man derzeit massenhaft Plakate der meisten Parteien (übrigens mit Ausnahme der AfD, denn diese wurden von Gegnern fast alle rechtswidrig abgerissen).

Die Grünen leisten sich mit diesem ersten FOTO-Beispiel eine besonders primitive und zudem geradezu obszöne Unverschämtheit – und das auch noch unter dem Leitwort einer „mutigen Gesellschaft“, die sich „keine Angst“ machen läßt.

Worum geht es denn bei diesem „Mut“? – Das zeigt der weiße Text in der schwarzen Kugel oben drüber: FCK NZS  = also „Fickt Nazis“.

Geht noch? Ist die Partei mittlerweile durch ihre Höhenflüge bei Umfragen völlig neben sich und schon ganz auf den Hund gekommen? (Wir wollen diese Tiere aber damit nicht diffamieren, denn Vergewaltigung ist bei den Vierbeinern wirklich nicht üblich.)

Daß es sich dabei gleichsam um eine indirekte Aufforderung zur Vergewaltigung handelt, dürfte klar sein, da sich die sogenannten „Nazis“ – gemeint sind damit bei Ultralinken meist alle Andersdenkenden  –  gewiß nicht freiwillig von ihren Verleumdern „ficken“ lassen.

Dieser grobe Unfug wird dann durch eine blaue Friedenstaube links unten illustriert, was denkbar schlecht in diese dummdreiste Botschaft paßt, die sich moralisch unterhalb der Kanalisation befindet.

Das zweite FOTO-Beispiel  – ebenfalls von den Grünen – ist zwar nicht ganz so abgedreht und blöd, befindet sich aber mit seinem radikalfeministischen Spruch  ebenfalls auf Abwegen: „Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit!“.

In modernen Gemeinden hat man in den letzten Jahren gerne jene Kirchenlieder umgeschrieben, in denen von „Brüderlichkeit“ die Rede war. Das mußte dann neutral „Geschwisterlichkeit“ heißen.

Aber die Grünen gehen noch weiter und drehen den Spieß einfach um, als wären sie eine fanatische Emanzen-Partei – vielleicht sind sie es auch!

 

 


Israel hat einen Terrortunnel neutralisiert

Ein Terrortunnel, der vom Gazastreifen auf israelisches Gebiet führt, ist von den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL) neutralisiert worden. Der Tunnel wurde über zahlreiche Grabungsstätten gebaut und verfügt über mehrere Eingänge.

Lage und Verlauf des Terrortunnels

Nach Einschätzung von ZAHAL wurden über 2,5 Millionen Euro in Zement und Elektronik sowie unzählige Arbeitsstunden in den Bau des Tunnels investiert.

Tunnel dieser Art werden von der radikal-islamischen Hamas für Terrorangriffe auf israelischem Gebiet genutzt. Die israelische Armee hat den heute neutralisierten Tunnel bereits vor längerer Zeit entdeckt und bis zur heutigen Operation beobachtet.

Die Armee verbessert kontinuierlich ihre Mittel, um Terrortunnels ausfindig zu machen. Gleichzeitig schreitet der Bau einer unterirdischen Barriere voran.

Seit Oktober 2017 wurden 15 Terrortunnels im Gazastreifen neutralisiert.

Quelle: http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Terrortunnel-neutralisisert-Okt-181011-9461.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+11.10.18#p


Berlin: Abtreibungslobby protestiert mit unterirdischen Parolen gegen Lebensrechtler

Von Felizitas Küble

Seit Jahren gibt es zwei linke Bündnisse in Berlin, die sich vor allem deshalb zusammengeschlossen haben, um den „Marsch für das Leben“ zu stören und zu torpedieren.

Im Vorjahr gelang es diesen Kreisen,  die Lebensrechtler-Demo durch rechtswidrige Aktionen stundenlang zu blockieren. Diesmal konnte die starke Polizeipräsenz diesenScannen0003 Verstoß gegen die Versammlungsfreiheit verhindern, wobei es auch diesmal wieder zu Sitzblockaden durch Abtreibungsbefürworter gekommen war.

Von den erwähnten beiden Dachverbänden ist das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ die gemäßigtere Variante; die andere Gruppierung besteht fast nur aus Linksradikalen, wobei schon der Name „What the fuck“ (= Was zum Teufel) Bände spricht. Dort wird schon in der Einladung zu rechtswidrigen Randalen aufgerufen: „Antifeminismus sabotieren! Christliche FundamentalistInnen blockieren!“

Beim relativ „bürgerlichen“ Bündnis tummeln sich jedoch ebenfalls Ultralinke in deren Reihen, z.B. ganz offiziell die Linkspartei. Auch die SPD gehört in diese illustre Runde, zudem die „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ (GEW).          (Näheres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/2016/09/16/berlin-die-spd-unterstuetzt-ultralinken-protest-gegen-den-marsch-fuer-das-leben/)

Ausgerechnet diese tiefroten „Volksfront“-Strategen schreiben auf ihrer Webseite Folgendes:

„Zum fünften Mal hat das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung friedlich und vielfältig den breiten gesellschaftlichen Protest gegen das Ziel extremistischer Christ*innen, Abtreibungen noch weiter zu kriminalisieren, veraltete Rollenbilder politisch zu fördern und Schwangerschaftsabbrüche durchführende Mediziner*innen zu stigmatisieren, zum Ausdruck gebracht.“               (Quelle: http://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/5643/aktionstag-am-17-september-2016/)bild-121_1024_1

Obwohl dieses Bündnis sich offen mit extremistischen Kräften verbündet, werden hier Lebensrechtler bzw. Christen („Christ*innen“) als „extremistisch“ diffamiert  – freilich ohne jede Begründung, geschweige Beweisführung.

Aufschlußreich ist auch die Foto-Serie dieser Aktionsfront für „sexuelle Selbstbestimmung“ mit Bildern von den Protesten gegen den Marsch fürs Leben. Dabei werden Transparente und Schilder mit folgenden Sprüchen hochgehalten:

„Mein Bauch ist mein Bier“  – „Lebensschützer spielen mit Nazis“  – „Ich kann kaum fassen, daß ich immer noch gegen diesen Scheiß demonstrieren muß“ – „Ficken statt Beten!“

Wie die Foto-Serie des Bistums Regensburg belegt, wurden von den Gegendemonstranten zudem folgende Parolen losgetreten: „Abtreiben gegen Deutschland.“Reichlich zynisch auch dieser Slogan: „Für jedes Kind, das ihr bekommt, treiben wir eines ab.“

Besonders „bürgerlich“ klingen diese teils unterirdischen Sprüche allerdings nicht. Daß sich auch die SPD als demokratische Volkspartei auf diesen Niveau begibt, ist geradezu schändlich.

  1. Foto: Felizitas Küble – 2. Foto: Bistum Regensburg