GOTT hat uns zur Heiligkeit berufen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Thess 4,1-8:

Brüder, wir bitten und ermahnen euch im Namen Jesu, des HERRN: Ihr habt von uns gelernt, wie ihr leben müsst, um Gott zu gefallen, und ihr lebt auch so; werdet darin noch vollkommener!
Ihr wisst ja, welche Ermahnungen wir euch im Auftrag Jesu, des HERRN, gegeben haben.
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Das ist es, was Gott will: eure Heiligung.
Das bedeutet, dass ihr die Unzucht meidet, dass jeder von euch lernt, mit seiner Frau in heiliger und achtungsvoller Weise zu verkehren, nicht in leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die Gott nicht kennen, und dass keiner seine Rechte überschreitet und seinen Bruder bei Geschäften betrügt, denn all das rächt der HERR, wie wir euch schon früher gesagt und bezeugt haben.
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Denn Gott hat uns nicht dazu berufen, unrein zu leben, sondern heilig zu sein. Wer das verwirft, der verwirft also nicht Menschen, sondern Gott, der euch seinen Heiligen Geist schenkt.

Richtet euren Sinn nicht auf das Irdische!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 3,1-5.9-10.

Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so strebt nach dem, was oben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt!
Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische!
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
Darum tötet, was irdisch an euch ist: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist!
Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt
und habt den neuen Menschen angezogen, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um IHN zu erkennen.
 

„Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte!“

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Der hl. Apostel Paulus schreibt an die Korinther (1 Kor 5,6 ff):
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Zu Unrecht rühmt ihr euch. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr neuer Teig seid…
Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit!
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Ich habe euch in meinem Brief geschrieben, dass ihr nichts mit Unzüchtigen zu schaffen haben sollt. Gemeint waren damit nicht alle Unzüchtigen dieser Welt oder alle Habgierigen, Räuber und Götzendiener; sonst müsstet ihr ja aus der Welt auswandern.
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Nun aber habe ich euch geschrieben: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt, habgierig ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr auch keine Tischgemeinschaft haben.
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Was geht es mich denn an, die Außenstehenden zu richten? Habt ihr nicht die zu richten, die zu euch gehören? Die Außenstehenden wird Gott richten. Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte!

Verherrlichen wir GOTT in unserem Leib?

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
1
Kor 6,13c-15a.17-20:

Brüder! Der Leib ist nicht für die Unzucht da,
sondern für den HERRN –  und der HERR für den Leib.

Gott hat den HERRN auferweckt; ER wird durch seine Macht auch uns auferwecken.
Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind?
Wer sich dagegen an den HERRN bindet, ist ein Geist mit ihm.
Hütet euch vor der Unzucht!
Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes.
Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib.

Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist,
der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst;

denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden.
Verherrlicht also Gott in eurem Leib!

 


CHRISTUS hat sich für uns hingegeben als Gabe und als Opfer, das GOTT gefällt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Eph 4,32.5,1-8:

Brüder! Seid gütig zueinander, seid barmherzig, vergebt einander, weil auch Gott euch durch Christus vergeben hat.Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder,und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt.  1523

Von Unzucht aber und Schamlosigkeit jeder Art oder von Habgier soll bei euch, wie es sich für Heilige gehört, nicht einmal die Rede sein.

Auch Sittenlosigkeit und albernes oder zweideutiges Geschwätz schickt sich nicht für euch, sondern Dankbarkeit.

Denn das sollt ihr wissen: Kein unzüchtiger, schamloser oder habgieriger Mensch – das heißt kein Götzendiener – erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes. Niemand täusche euch mit leeren Worten: All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab. Habt darum nichts mit ihnen gemein!

Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den HERRN Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts!


Paulus exkommuniziert einen Inzucht-Täter, um dadurch dessen Seele zu retten

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Kor 5,1-8:

Brüder! Übrigens hört man von Unzucht unter euch, und zwar von Unzucht, wie sie nicht einmal unter den Heiden vorkommt, dass nämlich einer die Frau seines Vaters hat. Und da macht ihr euch noch wichtig, statt traurig zu werden und den aus eurer Mitte zu stoßen, der so etwas getan hat. P1020947

Was mich angeht, so habe ich – leiblich zwar abwesend, geistig aber anwesend – mein Urteil über den, der sich so vergangen hat, schon jetzt gefällt, als ob ich persönlich anwesend wäre:

Im Namen Jesu, unseres HERRN, wollen wir uns versammeln, ihr und mein Geist, und zusammen mit der Kraft Jesu, unseres HERRN, diesen Menschen dem Satan übergeben zum Verderben seines Fleisches, damit sein Geist am Tag des HERRN gerettet wird.

 

 


Gott hat uns zur Heiligkeit berufen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Thess 4,1-8:

Im übrigen, Brüder, bitten und ermahnen wir euch im Namen Jesu, des HERRN: Ihr habt von uns gelernt, wie ihr leben müsst, um Gott zu gefallen, und ihr lebt auch so; werdet darin noch vollkommener! P1020947

Ihr wisst ja, welche Ermahnungen wir euch im Auftrag Jesu, des HERRN, gegeben haben. Das ist es, was Gott will: eure Heiligung.

Das bedeutet, dass ihr die Unzucht meidet, dass jeder von euch lernt, mit seiner Frau in heiliger und achtungsvoller Weise zu verkehren, nicht in leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die Gott nicht kennen, und dass keiner seine Rechte überschreitet und seinen Bruder bei Geschäften betrügt, denn all das rächt der HERR, wie wir euch schon früher gesagt und bezeugt haben.

Denn Gott hat uns nicht dazu berufen, unrein zu leben, sondern heilig zu sein. Wer das verwirft, der verwirft also nicht Menschen, sondern Gott, der euch seinen Heiligen Geist schenkt.