EU-Staaten attackieren in der UNO die Lebensrechts-Politik der Trump-Regierung

Wie das US-amerikanische „Center for familiy und human rights“ (Zentrum für Familie und Menschenrechte) in New York heute (12.11.) berichtet, haben zwölf europäische Staaten die (Anti-)Abtreibungs-Politik der Trump-Regierung auf einer UNO-Sitzung vorige Woche in Genf angegriffen.

Den USA wurde vorgehalten, Abtreibung sei ein Menschenrecht. Vize-Außenminister Robert Destro erklärte, Abtreibung sei zwar in den USA straffrei, aber betrachte man sie nicht als „eine Frage der internationalen Menschenrechte“. Er bekräftigte, daß „alles Leben, sowohl das geborene wie das ungeborene, geschützt werden sollte“.

Die abtreibungsfreundlichen Regierungen – darunter vor allem Holland und Belgien – forderten die derzeitige Trump-Administration auf, einen universellen Zugang zu „sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdiensten“ sicherzustellen (mit diesem schönfärbenden Ausdruck ist die totale Abtreibungsfreiheit gemeint). Kritisiert wurde vor allem die Mexico-City-Police, wonach keine staatliche Auslandshilfe zur Finanzierung von Abtreibungen erlaubt sei, die in dieser strikten Form von Präsident Trump eingeführt worden war.

Dr. Dorothy Fink, eine Mitarbeiterin im US-Gesundheitsministerium verteidigte die amerikanische Politik und skizzierte vier Säulen: Verbesserung der Gesundheit von Frauen, Schutz des Lebens in allen Phasen, Stärkung der Familie als Grundlage der Gesellschaft und Verteidigung der nationalen Souveränität.

Quelle für die Zitate: https://c-fam.org/friday_fax/u-s-pushes-back-on-abortion-at-human-rights-council/