Ist ein Teil-Abzug der US-Truppen aus Deutschland der Bundesregierung egal?

Armin-Paul Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, äußert sich entsetzt über die augenscheinliche Gleichgültigkeit, mit der die Bundesregierung den angekündigten Truppenteilabzug der USA aus Deutschland hinnimmt:

„Die Bundesregierung tut so, als käme der amerikanische Druck nur von Präsident Donald Trump. Dies sei umso weniger ernst zu nehmen, weil sich dieser ja im Wahlkampf befinde, und eventuell im Herbst nicht mehr im Amt sei.

Dabei übersieht Berlin völlig, dass es in allen politischen Lagern der USA Konsens ist, Deutschland zur Erfüllung seiner Bündnisverpflichtungen zu drängen und das Land aus US-Sicht inzwischen generell als unzuverlässiger Kantonist gesehen wird.

Auch unter Obama wurden die deutschen Versäumnisse bei den Verteidigungsausgaben kritisiert und die Bundeskanzlerin durch den NSA abgehört.

Nicht zu vergessen: Die Sanktionen gegen deutsche Unternehmen wegen deren Beteiligung an North Stream 2 wurden von Demokraten und Republikanern im Kongress gemeinsam beschlossen.

Auf meine Nachfrage, wie denn die Bundesregierung mit den US-Strafmaßnahmen gegen Deutschland umzugehen gedenke, ob denn wenigstens jetzt deutsche Regierungsvertreter das persönliche Gespräch mit dem US-Präsidenten suchen würden, also auf die Frage, ‚Wann fliegen Merkel und Maas nach Washington?‘, wurde mit völligem Unverständnis reagiert.

Die Bundesregierung erklärt, dass sie abwarten wolle, was die US-Amerikaner als nächstes beschließen würden. Es besteht nicht der Hauch eines politischen Willens, auf die Amerikaner zuzugehen.

Eine deutsche Realpolitik im deutschen Interesse muss erstens die eingegangenen vertraglichen Verpflichtungen erfüllen, muss zweitens kleinkarierte persönliche Animositäten überwinden, muss drittens wieder Vertrauen schaffen und viertens für legitime deutsche Interessen Verständnis wecken. 

Der Preis, den wir für diese Politikverweigerung zu zahlen haben, wird weiter ansteigen.“


USA: Abtreibungsfrage ist wahlentscheidend

Die Haltung zu Abtreibung sowie zur Homo-„Ehe“ spielen im US-Wahlkampf eine wesentliche wichtigere Rolle, als dies in Europa angenommen werde.

Das behauptet laut „Vatican-News“ der Münchner Jesuit und USA-Experte Prof. Dr. Godehard Brüntrup SJ.

Für seine Wiederwahl benötige US-Präsident Donald Trump laut Büntrup unbedingt die Stimmen der bibeltreuen Evangelikalen. Geschätzt werde, dass auch 40 bis 45 Prozent der Katholiken den Republikaner Trump wählten.

Ob Trump im November tatsächlich wiedergewählt, sei offen, „aber Trump steht natürlich für ein wertekonservatives Programm“, so Professor Brüntrup.

Wie kein Präsident vor ihm habe Trump konservative Richter an den Obersten Gerichtshof berufen, die gegen Abtreibung seien. Er stehe auch dafür, dass es wieder Schulgebete geben darf, so der Jesuit: „In Amerika ist die Trennung von Staat und Kirche viel strenger als bei uns.“

Auf die christliche Seite habe sich der Präsident auch bei der Ablehnung der Homo-„Ehe“ oder bei der Debatte gestellt, ob katholische Krankenhäuser gezwungen könnten, Abtreibungen durchzuführen.

Quelle: ALFA-Newsletter


Exklusiv-Dokumentation: Erzbischof Viganos Brief an den US-Präsidenten Trump

Der ehem. Vatikan-Diplomat und Titular-Erzbischof Carlo Maria Viganò war als Apostolischer Nuntius in den USA tätig. Er richtete am Dreifaltigkeits-Fest (7. Juni 2020) einen Offenen Brief in englischer Sprache an den amerikanischen Präsidenten. (Original-Wortlaut hier: https://www.youtube.com/watch?v=A9bxqAb8-yk)

Das Schreiben sorgte nicht nur in den Vereinigten Staaten für Aufsehen  – und dies noch verstärkt, nachdem Trump sich öffentlich bei dem kath. Würdenträger bedankte und dessen Brief allgemein zur Lektüre empfahl.

Wir dokumentieren diese Stellungnahme des Erzbischofs (siehe Foto) hier in deutscher Sprache und danken dem Übersetzer Ingo Potthast freundlich für die Abdruckserlaubnis:

Sehr geehrter Herr Präsident,

in den vergangenen Monaten konnten wir verfolgen, wie sich zwei gegnerische Lager formierten, die ich biblischen Kategorien zuordnen würde: die Kinder des Lichts und die Kinder der Finsternis. Die Kinder des Lichts stellen den am deutlichsten in Erscheinung tretenden Teil der Menschheit dar, während die Kinder der Finsternis eine absolute Minderheit sind.

Und dennoch sind die Erstgenannten Ziel einer Art von Diskriminierung, die ihnen eine moralische Unterlegenheit gegenüber ihren Gegnern zuschreibt – Gegner, die oftmals strategisch wichtige Positionen in Regierung, Politik, Wirtschaft und Medien innehaben. Auf scheinbar unerklärliche Weise halten die Bösen und alle, die ihnen aus Eigeninteresse oder aus Ängstlichkeit zur Seite stehen, die Guten in Geiselhaft.

Diese beiden Lager, deren Natur eine biblische Qualität hat, lassen die klare Trennung zwischen den Nachkommen der Frau und den Nachkommen der Schlange erkennen. Auf der einen Seite stehen jene, die sich trotz ihrer zahllosen Mängel und Schwächen von der Motivation leiten lassen, Gutes zu tun, ehrlich zu sein, eine Familie zu gründen, ihrer Arbeit nachzugehen, Wohlstand für ihr Land zu schaffen, den Bedürftigen zu helfen und im Gehorsam gegenüber den Gesetzen Gottes das Himmelreich zu erlangen.

Auf der anderen Seite stehen jene, die sich selbst dienen, die keine moralischen Prinzipien haben, die Familie und Nation zerstören möchten, zu ihrer eigenen übermäßigen Bereicherung Arbeitskräfte ausbeuten, interne Spaltungen und Kriege schüren sowie Macht und Geld anhäufen. Sofern sie nicht bereuen, wird die trügerische Illusion weltlichen Wohlergehens diesen Menschen eines Tages das furchtbare Schicksal bescheren, das sie fern von Gott in ewiger Verdammnis erwartet.

In der Gesellschaft, verehrter Herr Präsident, koexistieren diese einander gegenüberstehenden Lager als ewige Feinde, so wie auch Gott und Satan ewige Feinde sind. Und wie es scheint, haben die Kinder der Finsternis – die wir ohne Weiteres im tiefen Staat erkennen können, dem Sie sich wohlweislich entgegenstellen und der in diesen Tagen heftige Angriffe gegen Sie führt – beschlossen, jetzt sozusagen ihre Karten offen zu legen und ihre Pläne zu enthüllen.

Sie scheinen sich so sicher zu sein, bereits alles unter Kontrolle zu haben, dass sie die Umsichtigkeit abgelegt haben, mit der sie bislang ihre wahren Absichten zumindest zum Teil verborgen hielten. Die bereits laufenden Untersuchungen werden die wahre Verantwortung derer ans Tageslicht bringen, die die Covid-19-Krise nicht nur in medizinischer Hinsicht, sondern auch in Politik, Wirtschaft und Medien gelenkt haben.

Vermutlich wird sich zeigen, dass an diesem Fall von Social Engineering kolossalen Ausmaßes Personen beteiligt sind, die Entscheidungen über das Schicksal der Menschheit gefällt und sich das Recht angemaßt haben, gegen den Willen der Bürger und ihrer Repräsentanten in den nationalen Regierungen zu handeln.

Wir werden auch entdecken, dass die gewalttätigen Unruhen dieser Tage von denen befeuert wurden, die notwendigerweise soziale Unruhen provozieren mussten, denn während das Virus unweigerlich abklingt und der Pandemie-Alarm in der Gesell-schaft nachlässt, könnten die Repressionen trotz ihrer Legitimität als ungerechtfertigte Übergriffe auf die Bevölkerung verurteilt werden. Dasselbe ereignet sich in perfekter zeitlicher Abstimmung auch in Europa.

Eines ist recht deutlich: Die Straßenproteste sind ein zweckdienliches Instrument in den Händen derer, die sich bei den kommenden Präsidentschaftswahlen einen Sieger wünschen, der die Ziele des tiefen Staates verkörpert und diese Ziele pflichtgetreu und mit Überzeugung zum Ausdruck bringt.

Es wäre nicht überraschend, wenn wir in wenigen Monaten wieder einmal entdecken würden, dass sich hinter diesen Formen von Vandalismus und Gewalt jene verbergen, die von der Auflösung der gesellschaftlichen Ordnung zu profitieren hoffen, damit sie eine Welt aufbauen können, in der es keine Freiheit gibt: Solve et coagula, wie eine Devise der Freimaurer lautet.

So beunruhigend es auch sein mag: Die oben beschriebenen gegnerischen Lager finden wir auch in religiösen Kreisen. Es gibt die treuen Hirten, die für die Herde Christi sorgen, aber es gibt auch die ungläubigen Söldnerseelen, die danach streben, die Herde zu zerstreuen und die Schafe den hungrigen Rachen der Wölfe zuzutreiben.

Es überrascht nicht, dass diese Söldner Verbündete der Kinder der Finsternis sind und die Kinder des Lichts hassen: So wie es einen tiefen Staat gibt, so gibt es auch eine tiefe Kirche, die im Angesicht Gottes ihre Pflichten verrät und ihrem ureigenen Auftrag abschwört. Daher wird der unsichtbare Feind, den gute Regierungen im öffentlichen Leben bekämpfen, im kirchlichen Bereich von guten Hirten bekämpft. Es handelt sich um einen geistlichen Kampf, von dem ich in meinem am 8. Mai veröffentlichten Aufruf sprach.

Zum ersten Mal haben die Vereinigten Staaten in Ihnen einen Präsidenten, der mutig das Recht auf Leben verteidigt, der sich nicht schämt, die weltweite Christenverfolgung anzuprangern, der von Jesus Christus spricht und vom Recht der Bürger auf Religionsfreiheit.

Ihre Teilnahme am Marsch für das Leben und Ihre kürzliche Ausrufung des April zum landesweiten Monat zur Prävention von Kindesmissbrauch sind Maßnahmen, die belegen, auf welcher Seite Sie zu kämpfen wünschen. Und ich wage zu glauben, dass wir beide in diesem Kampf auf derselben Seite stehen, auch wenn wir mit unter-schiedlichen Waffen kämpfen.

Aus diesem Grunde glaube ich, dass die Angriffe, denen Sie nach Ihrem Besuch am Schrein des heiligen Johannes Paul II. in Washington ausgesetzt waren, Teil eines koordinierten Mediennarrativs sind, mit dem nicht Rassismus bekämpft und die soziale Ordnung gesichert, sondern Stimmungen verschärft werden sollen; mit dem nicht Gerechtigkeit gesichert, sondern Gewalt und Kriminalität legitimiert werden sollen; mit dem nicht der Wahrheit gedient, sondern eine bestimmte politische Strömung begünstigt werden soll.

Beunruhigend ist dabei, dass es Bischöfe gibt – beispielsweise jene, die ich vor kurzem kritisiert habe –, die mit ihren Worten zu erkennen geben, dass sie sich in das gegnerische Lager eingereiht haben. Sie sind dem tiefen Staat dienstbar, dem gleichgeschalteten Denken, der Neuen Weltordnung, die sie immer häufiger herbeirufen, und zwar im Namen einer universellen Brüderlichkeit, die jedoch nichts Christliches an sich hat, sondern vielmehr die freimaurerischen Ideale derjenigen beschwört, die eine weltweite Dominanz anstreben, indem sie Gott aus den Gerichten, den Schulen, den Familien, ja vielleicht sogar aus den Kirchen vertreiben.

Das amerikanische Volk ist nicht unbedarft und hat jetzt verstanden, wie sehr den Mainstream-Medien daran gelegen ist, die Wahrheit nicht zu verbreiten, sondern sie verstummen zu lassen und zu verzerren. Dabei verbreiten sie die Lüge, die den Absichten ihrer Dienstherren zweckdienlich ist. Indes ist es wichtig, dass die Guten – die in der Mehrzahl sind – aus ihrer Trägheit erwachen und es nicht hinnehmen, dass sie getäuscht und von einer Minderheit unehrlicher Menschen mit kaum einzugestehenden Zielsetzungen getäuscht werden.

Die Guten, die Kinder des Lichts, müssen sich zusammentun und ihre Stimme erheben. Wie könnte man dabei wirksamer vorgehen, Herr Präsident, als mithilfe des Gebets, in dem wir den HERRN bitten, Sie, die Vereinigten Staaten und die gesamte Menschheit vor diesem fulminanten Angriff des Feindes zu schützen?

An der Macht des Gebets zerschellen die Täuschungen der Kinder der Finsternis, ihre Pläne werden enthüllt, ihr Verrat wird offenbar, ihre furchterregende Macht wird sich ver-flüchtigen, ans Licht gebracht und als das entlarvt, was sie in Wirklichkeit ist: eine teuflische Irreführung.

Herr Präsident, in meinen Gebeten gedenke ich fortwährend der geliebten amerikanischen Nation, in die mich Papst Benedikt XVI. als Apostolischer Nuntius entsandte – eine Aufgabe, die mir zugleich Privileg und Ehre war. In dieser dramatischen und entscheidenden Stunde für die ganze Menschheit bete ich für Sie und für alle, die in der Regierung der Vereinigten Staaten an Ihrer Seite stehen.

Ich bin zuversichtlich, dass das amerikanische Volk im Gebet zum allmächtigen Gott mit mir und Ihnen vereint ist.

In fester Verbundenheit gegen den unsichtbaren Feind der gesamten Menschheit segne ich Sie und die First Lady, die geliebte amerikanische Nation sowie alle Männer und Frauen guten Willens.

+ Carlo Maria Viganò
Titularerzbischof von Ulpiana
Ehemaliger Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten von Amerika


ZEIT-Korrespondentin Andrea Böhm wünscht sich dringend eine Weltregierung

Von Felizitas Küble

Man muß politisch – und auch moralisch – schon sehr naiv bis verschroben denken, um sich eine Weltregierung in Form einer rechtsstaatlichen Demokratie vorzustellen. Mit der gleichen Logik kann man an ein rundes Viereck glauben. Selbstverständlich kann es einen Weltstaat einzig in Form einer zumindest autoritären, wenn nicht gar totalitären Diktatur geben.
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Ideologische Globalisten mögen sich vielleicht etwas in die Tasche lügen oder ehemalige Redakteurinnen der ultralinken „taz“ wie Andrea Böhm auf ihrer universalen Multikulti-Wolke schweben.
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Böhm  – seit längerem zur Auslandskorrespondentin der liberalen Wochenzeitung DIE ZEIT aufgestiegen  – schrieb am 14. Mai 2020 auf ZEIT-Online einen Artikel mit dem Titel: „Weltregierung – schön wär´s.“
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Diese Dame meint ihr Ansinnen durchaus nicht ironisch, sondern will ihre Leser ernsthaft vom irdischen Segen einer Weltregierung überzeugen, denn genau die sei erst recht in Coronazeiten „jetzt wünschenswert“: https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-05/verschwoerungstheorien-kirche-vereinte-nationen-weltherrschaft-dystopien-corona-krise?print
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Zunächst mokiert sich Böhm über den Aufruf von Erzbischof Vigano, den auch die Kardinäle Müller und Zen unterzeichnet haben. Dies dient als aktueller Aufreger und Aufhänger für ihr Thema.
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In diesem von über 50.000 Menschen unterzeichneten Manifest „Veritas liberabit vos“ (Die Wahrheit wird euch frei machen) wird davor gewarnt, daß im Zuge der Coronakrise auf eine Weltregierung hingearbeitet werde, die sich jeder Kontrolle entziehe.
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Erst macht sich die ZEIT-Redakteurin über diese Befürchtung lustig (vgl. ihr Hinweis auf UFO-Phantasten), schildert zwischendurch persönliche Anekdoten, um dann zu schreiben:

„Da wären die Juden, die bei kaum einer Verschwörungstheorie fehlen dürfen“ –  allerdings werden sie im Vigano-Aufruf weder direkt noch indirekt genannt.

Sodann wird der „jüdische Philanthrop George Soros“ verteidigt, ohne zu erwähnen, daß dieser amerikanische Milliardär und Trump-Gegner bei vielen Juden und insbesondere bei der israelischen Regierung höchst unbeliebt ist – sehr im Gegensatz zu Donald Trump, mit dem sich die jüdische Staatsführung ausgezeichnet versteht.  (Hier unser Bericht über die israelische Kritik an Soros: https://charismatismus.wordpress.com/2019/05/21/scharfe-kritik-an-george-soros-aus-israel/)

Soros wurde übrigens von einem todesmutigen Ungarn in der NS-Zeit versteckt, ohne daß er diesen Lebensretter in seiner Biographie auch nur erwähnte: https://www.n-tv.de/panorama/Wie-Soros-vor-den-Nazis-versteckt-wurde-article20741562.html

Abschließend läßt uns die Autorin wissen, eine „ordentliche Portion Weltregierung“ sei „genau das, was ich mir jetzt wünsche“ – natürlich auf der Basis von UNO und WHO.

Dabei scheint die vermeintlich so judenfreundlich schreibende Redakteurin zu „vergessen“, daß es gerade die Vereinten Nationen sind, die seit Jahrzehnten äußerst israelfeindlich agieren und eine antizionistische Resolution nach der anderen verabschieden.

Aber anscheinend gibt es „gute“ Juden wie Soros (die auf arabisch-islamische Interessen und die linke Multikulti-Ideologie spezialisiert sind) – und „böse“ Juden wie jene, die in der israelischen Regierung sitzen….

HIER weitere Personen des öffentl. Lebens und Politiker, die für einen Weltstaat eintreten: https://charismatismus.wordpress.com/2020/05/13/weltregierung-eine-verschwoerungstheorie/


Auf hohem Roß: „Domradio“-Chef verkündet Bannstrahl gegen „Heuchler“-Präsident Trump

Von Felizitas Küble

Wenn Zeitgeister auf einem hohen Roß bzw. Thron sitzen und von dort ihren feurigen Bannstrahl gegen die „Heuchler“ loslassen, sich selbst dabei zugleich als Lordsiegelbewahrer des Evangeliums, des Wahren, Guten und Edlen präsentieren, dann dürfte es sich um eine besonders selbstgefällige Posse handeln. Eben dieser Eindruck entsteht bei einem kürzlichen Rundumschlag des Kölner „Domradio“ gegen den amerikanischen Präsidenten.
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Sachkritik an Trump ist das eine – wer sollte etwas dagegen haben?
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Aber Diffamierung und Hinterhertreten gegen jemanden, der noch dazu gerade sowieso von allen Seiten „verprügelt“ wird, ist das andere – was mit Mut und Zivilcourage nichts zu tun hat, aber viel mit Feigheit und williger Unterwerfung unter den Mainstream.
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So geschehen in einem Leitartikel vom 5. Juni 2020 auf dem kirchlichen „Domradio“ online: https://www.domradio.de/wochenkommentar/kirche-und-politik/2020-06-05/wehe-euch-ihr-heuchler

Unter dem „dramatisch“ gestrickten Titel „Trump als „blinder Führer“ – Wehe Euch, Ihr Heuchler!“ schreibt Online-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen sich seinen Frust über den amerikanischen Präsidenten von der Seele, dabei Mt 23,16 zitierend.

Er wirft Trump vor, die Heilige Schrift zu mißbrauchen, weil er sich „mit der Bibel in der Hand vor der Kirche“ präsentiert habe – noch dazu „vor den Kameras der Welt“, wobei er „stolziert“ sei „wie ein Gockel“ und seinen Glauben „nur billig zur Schau“ trage. –  Schreck laß aber auch nach!

Anscheinend weiß der entrüstete Chefredakteur, der natürlich selber ganz und gar kein „Heuchler“ ist (das sind immer die anderen!), haarklein Bescheid über die Motive und die innere Befindlichkeit des amerikanischen Präsidenten, der gar nicht bemerkt habe, „wie peinlich, ja widerlich sein Posing mit der Bibel in der Hand vor den Kameras der Welt“ sei, denn er „missbraucht die Bibel und den Glauben“ – und zwar „für seinen Wahlkampf“.

Es scheint Herrn Brüggenjürgen entgangen zu sein, daß er genau dies allen US-Präsidenten seit eh und je vorwerfen könnte, denn in den Vereinigten Staaten gehört das „Zur Schau tragen“ von Bibelgläubigkeit und Frömmigkeit zur Tagesordnung – und auch bei Parteitagen (nicht nur der konservativen Republikaner, sondern auch der liberalen Demokraten!) sind Gebete und Bibelsprüche normaler Bestandteils des Programmablaufs.

Natürlich ist dabei so manches tatsächlich „Heuchelei“, verbunden mit dem Wunsch, die nicht wenigen frommen Wähler zu gewinnen.

Allerdings ist Heuchelei  – „gesamtgesellschaftlich“ betrachtet –  durchaus das kleinere Übel zur dreisten Verdorbenheit, denn der „Pharisäer“ erkennt immerhin grundsätzlich die moralische Ordnung an – sonst würde er sie nicht proklamieren und „hochhalten“. Wenn er sich selber nicht daran hält, ist das zwar ärgerlich, aber noch schlimmer wäre es, die Zehn Gebote bzw. die christlich-humanen Werte prinzipiell infrage zu stellen.

Tatsache ist jedenfalls, daß führende evangelikale (evangelisch-konservative) Repräsentanten und Verbände sich positiv über Trumps „Bibel-Auftritt“ geäußert und ihn als christliches Signal in schwerer Zeit gewürdigt haben. 

Am Schluß schreibt der Herr Chefredakteur: „Bleibt nur die Hoffnung, dass vor dem Gericht Gottes die bibelkundigen Wähler ihren Präsidenten abwählen und er dann genügend Zeit hat, die Bibel auch mal von innen zu studieren!“

Erstens weiß man nicht, wie gründlich der Autor selbst die Heilige Schrift „von innen studiert“ hat, zweitens scheint er über das „Gericht Gottes“ (das über Trump ergeht?!) genau Bescheid zu wissen, drittens unterwirft er sich in Wirklichkeit billig dem medienweit üblichen „Draufhauen“ auf Trump, viertens dokumentiert er damit seine diesbezügliche Einseitigkeit, denn mit keinem Wort hat er hier oder anderswo darüber Klage geführt, daß die Demokraten-Politikerin Nancy Pelosi im September letzten Jahres öffentlichkeitswirksam eine Ansprache in der Kathedrale von Washington hielt (siehe Foto):

Dies geschah noch dazu bei der Beerdigung einer bekannten Journalistin namens Cokie Roberts, die sich der Pro-Abtreibungsbewegung verbunden fühlte – genau wie Pelosi selbst, ihres Zeichens Sprecherin des US-Repräsentantenhauses und nach wie vor entschiedene Befürworterin der Abtreibungslegalisierung.

Soviel Heuchelei war selten, Herr Brüggenjürgen!

 


Linksextreme „Antifa“ jetzt auch in Deutschland stärker ins Visier nehmen

US-Präsident Donald Trump hat am 31. Mai angekündigt, die „Antifa“ als Terrororganisation zu verbieten. Dazu erklärt Petr Bystron, AfD-Vorsitzender im Auswärtigen Ausschuß:

Donald Trump bezeichnet diese latent gewaltbereiten Schlägertrupps als Terroristen und erwägt das Verbot dieser Terrororganisation. Die Antifa-Mitglieder sind strukturell  demokratiefeindlich. Ihr linksextremes Weltbild richtet sich gegen die demokratische Verfasstheit unseres Landes ebenso wie gegen die freie Marktwirtschaft.

Die amerikanische Antifa hat ihre Wurzeln in Deutschland und ihre Unterstützer sowohl in der Politik wie in Medien hierzulande. Die offenen Sympathiebekundungen führender deutscher Politiker aus SPD, Linkspartei und Grünen für die Antifa sind erschreckende Beispiele für diese Verflechtungen.

Zahlreiche Beispiele dokumentieren, dass Antifa-Sympathisanten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk beschäftigt sind und damit die Möglichkeit haben, die öffentliche Meinung in Deutschland zu beeinflussen.

Wir bieten Donald Trump an, die Verbindungen zwischen der international agierenden Antifa, den Medien und den politischen Lobbygruppen zu untersuchen und aufzudecken, um weiteres rechtliches und politisches Vorgehen gegen diese Terroristen zu ermöglichen.“

Der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron hatte im Jahr 2017 eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen müssen, weil er auf Facebook ein Banner mit dem Text gepostet hatte: „Die Nazis sind schon wieder da, sie nennen sich jetzt Antifa!“  – Die Hausdurchsuchung wurde anschließend gerichtlich als rechtswidrig verurteilt.

 


600 Ärzte schreiben Brandbrief an Trump über die fatalen Folgen des Lockdown

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In dem öffentlichen Schreiben an Präsident Trump heißt es, die Stillegung des öffentlichen Lebens komme einem „Massenunfall“ gleich – und zwar für Millionen nicht-infizierte Amerikaner.
Zu den Unterzeichnerinnen gehört z.B. Dr. Simone Gold, eine Spezialistin für Notfallmedizin in Los Angeles: „Die nachgelagerten gesundheitlichen Auswirkungen … werden massiv unterschätzt, schreibt sie.
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Die Selbstmord-Hotline-Anrufe hätten seitdem um 600 % zugenommen.
Stille Opfer des Lockwohn seien auch z.B. jene 150.000 Amerikaner pro Monat, bei denen durch Routineuntersuchungen neuer Krebs entdeckt worden wäre – was nun unterbleibe.
Dazu kämen unbehandelte Herzinfarkte, Nierenversagen und Schlaganfälle, weil Patienten Angst haben, Krankenhäuser und Arztpraxen zu besuchen.
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Nicht zu vergessen die „gebrochenen Seelen“, heißt es weiter: psychische Probleme, Alkoholismus, Einsamkeit, Arbeitslosigkeit, Verzweiflung, Drogenabhängigkeit, Armut und sexueller Missbrauch.
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Die Patienten hätten immer noch Angst, wegen Herzinfarkten und sogar Knochenbrüchen und tiefen Schnittwunden in Krankenhäuser zu gehen. Es fehle an  Infusionstherapien und sogar Chemotherapien. Es sei zu erwarten, dass diese aufgeschobenen Behandlungen zu immer mehr Todesfällen bei Patienten führt.

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Präsident Trump und die WHO-Hintergründe

Auch Bill Gates finanziert die WHO 

US-Präsident Donald Trump legte die Zahlungen der USA an die Weltgesundheits-organisation (WHO) auf Eis. Die deutschen Institutions-Medien waren erwartungsgemäß entsetzt über diese Entscheidung.

Dabei war Trumps „Schimpftirade“ (Tagesspiegel) gegenüber der WHO, mit der er seine Entscheidung in einer Ansprache begründete, durchaus nachvollziehbar.

Wenn der Republikaner die „katastrophale Entscheidung“, sich gegen Reisebeschränkungen aus China und anderen Ländern auszusprechen, als „eine der gefährlichsten und kostspieligsten Entscheidungen der WHO“ anprangerte, ist das aus heutiger Sicht kaum von der Hand zu weisen.

Es zeigt auch, wo die größte Schwäche von einer solch weltumfassenden staatlich-privatwirtschaftlichen Zwitter-Organisation wie der WHO liegt.

Die WHO und andere vergleichbare Pseudo-Staatengemeinschaften stehen in knallharter monetärer Abhängigkeit von teils autoritären Regimen und einigen wenigen Global Playern der Weltökonomie. Rund 80 Prozent des WHO-Budgets speist sich heute aus Spenden. Eine der größten ist die Bill & Melinda Gates Foundation. Der Microsoft-Gründer  ist schon lange einer der größten und wichtigsten Geldgeber der WHO. Mehr als vier Milliarden Dollar läßt Gates ihr über seine Stiftung jährlich zukommen.

Nicht wenige Kritiker sagen, daß die WHO ihre Arbeit ohne die regelmäßigen Finanzspritzen – wie denen des radikalen Impfbefürworters Gates – über kurz oder lang einstellen müßte. Die Vorstellung, daß die WHO bei ihren Entscheidungen in Bezug auf die Reisebeschränkungen gegenüber China ihre eigene Abhängigkeit von all ihren wichtigsten Finanziers völlig ausblenden konnte, ist aber in jedem Fall naiv.


Lateinamerikanische Lebensrechtsverbände danken US-Präsident Trump

Lateinamerikanische Lebensrechtsorganisationen haben US-Präsident Donald Trump in einem gemeinsamen Schreiben für dessen Einsatz für das Lebensrecht ungeborener Kinder gedankt. Das berichtet das Internetportal „kath.net“.

Dem Bericht zufolge dankten die 49 Unterzeichner Trump dafür, dass seine Regierung wiederholt die Forderung nach „sexuellen und reproduktiven Rechten“ in Beschlüssen der Organization of Amercian States (OAS) und der Vereinten Nationen bekämpft habe. Hinter diesen Begriffen verberge sich ein „Recht auf Abtreibung“.

Mit Formulierungen dieser Art würden lateinamerikanische Staaten unter Druck gesetzt, die vorgeburtliche Kindstötungen verboten oder nur in sehr begrenztem Umfang legalisiert hätten.

Wie es in dem Bericht weiter heißt, dankten die Unterzeichner Trump und den Mitgliedern seiner Regierung dafür, dass sie die Souveränität lateinamerikanischer Staaten und ihre Lebensschutzgesetze respektiert hätten.

Quelle: ALfA-Newsletter


USA: Todesängste wegen des Coronavirus

Von Dr. med. Edith Breburda

Oft sind es die kleinen Dinge, die uns zu schaffen machen. Eine langsam näherrückende Gefahr wirkt viel schlimmer als ein plötzlich auftretender Tornado, der aus dem Nichts kommt. China hat es versäumt, mit offenen Karten zu spielen und nun sieht sich der Rest der Welt mit einer Pandemie konfrontiert.

Wenn unsere Spezialisten die Gelegenheit gehabt hätten, sich eher mit Corona-Viren zu befassen, hätte dies den Vorteil gehabt, dass wir uns nicht mit etwas beschäftigen müssen, was uns fremd ist.

Von vorneherein hätte uns dies die Angst genommen, die unweigerlich mit einem Unsicherheitsfaktor verbunden ist. Wir meinen, nicht mehr die Kontrolle zu haben. Um sie, wenn auch nur rudimentär, zurück zu gewinnen, stürmen US-Amerikaner in lauter Panik die Supermärkte. Sie horten an erster Stelle Toilettenpapier, Masken-, Desinfektions- und Reinigungsmittel.

Es gibt eigentlich keinen praktischen Grund, dass einige Familien nun für die nächsten 12 Jahre mit Toilettenpapier eingedeckt sind. Es handelt sich ja schließlich um keinen Durchfall erzeugenden Virus.

David Ropeik, ein Experte für Risikokommunikation, sieht dennoch einen positiven Effekt darin, unser Reservoir an Klopapier aufzustocken. Wie wir alle wissen, schadet Stress unserem Immunsystem. So hat ein Virus, das besonders immungeschwächte Leuten beeinflusst, eine bessere Angriffsflache.  

„Auch wenn es verrückt klingt, Toilettenpapier zu kaufen, allein die Tatsache, dass wir etwas unternommen haben, reduziert unsere Angst. Umso weniger Sorgen wir haben, umso besser sind unsere körpereigenen Abwehrkräfte“, erklärt Ropeik.  

Leider sind sich die Medien oft nicht darüber bewusst, was für eine entscheidende Rolle sie innehaben. Sie sollen lieber über Tatsachen berichten, als sensationslüstig noch mehr Angst zu schüren. Wenn Reporter von einem tödlichen Virus reden, führt das die Leser in die Irre, denn der Virus ist nicht tödlich, wie Gesundheitsexperten in den USA versichern.

BILD: Hamsterkäufe in Amerika ebenso wie in Deutschland

„Wir sind schon fast davon besessen, so viel Information zu erhalten wie nur irgend möglich. Es täte uns besser, uns auf eine Medienquelle zu verlassen, deren Information akkurat und verlässlich ist und dann mit unserem üblichen Tagesgeschäft fortfahren. Wir müssen uns nicht konstant berieseln lassen“, sagt Bufka:

„In unsicheren Zeiten brauchen wir einen emotionalen Halt. Jemand, der uns hilft, Fakten und Bedenken zu erläutern. Wir sollten nicht ständig über das Thema reden und erst recht nicht mit Leuten, die mittlerweile eine Art Virus-Angstwahn entwickelt haben“, erläutert der Experte.  

Die meisten Erkrankten haben milde bis moderate Symptome. Trotzdem fühlt es sich so an, als ob die Welt bald zu Ende geht.

Hinzu kommen Fehlinformationen. Es handelt sich um einen neuen Virus, der viele offenen Fragen aufwirft: Wie infektiös er ist. Wir kennen kaum jemanden, der daran erkrankte – und das ist es, was uns beunruhigt.

Wir wissen, was eine Grippe ist, wir selber hatten sie. Diese Erfahrung – am eigenen Leib – nimmt uns die Angst und macht einen entscheidenden Unterschied. Wir können uns zwar informieren und selber Fakten recherchieren. Dennoch ist es ein Unterschied. Es hilft uns deshalb, wenn uns Experten aufklären.  

„Wir wissen nun, dass alte immunsuppressive Leute besonders anfällig für die Krankheit sind. Wir wissen, wie sich das Virus verbreitet. Damit geht es uns gleich besser“, sagt Bufka.

Der Psychologe David Clark, Autor des Buches „The Runaway Mind“, betont:  „China, wo das Virus zuerst ausbrach, war weit weg. Wir hatten keinen Bezug zu China und fühlten uns nicht bedroht. Über die Wochen kam die Krankheit näher und näher. Nun ist sie in den USA, wenn auch nicht in jedem Staat. Sie verbreitet sich. Leute werden nervös, denn es scheint nur noch eine Frage der Zeit, wann sie unsere Nachbarschaft erreicht‘.“

Er fügt hinzu: „Natürlich reagiert jeder anders. Einige sind besonders vorsichtig. Sie waschen sich exzessive ihre Hände. Andere horten Medikamente und Nahrung an, als ob die Apokalypse unmittelbar bevorsteht.  

Jeder hat die Wahl, auf das Positive oder Negative fokussiert zu sein. Die gute Neuigkeit ist, dass die Symptome oft milde verlaufen. Die schlechte Nachricht, wir haben noch keinen Impfstoff. Der Virus ist hoch kontagiös, und alte Leute mit einem schlechten Immunsystem, welches meist bedingt ist durch andere chronische Erkrankungen, können sehr unter dem Virus leiden und manche sterben an einer Sekundärinfektion.

Wie wir damit umgehen, hat damit zu tun, wer wir sind. Es gibt Leute, die immer in Sorge sind, eine Krankheit zu bekommen. Sie haben einen höheren Sinn für ihre eigene Sterblichkeit. Unnütze Panik können wir jedoch keine gebrauchen, denn dann würden alle Leute in die Notaufnahme kommen und keiner könnte angemessen behandelt werden.“

US-Präsident Trump beruhigt seine nervösen Landsleute: „Die Epidemie, welches die Welt unvorbereitet traf ist, nicht die Schuld der USA, sondern China’s.“ –  Die Maßnahmen des  Präsidenten, Amerika abzuschotten und einen Stimulus zu geben, um der Weltwirtschaft einen Anreiz zu vermitteln, wird von vielen skeptisch kommentiert.

„Was auch immer mein Vater macht, es wird kritisiert. Selbst wenn es morgen einen Impfstoff gäbe, würde dies Anlass zur Klage sein, weil es von Präsident Trump kommt“, erklärte neulich Trump Jr. in einem Interview. (1)

Insiderberichten zufolge geht es den Chinesen wieder besser. Allerdings werden dort zur Zeit keine Herzschrittmacher mehr implantiert aus Furcht vor Corona – und somit sterben Chinesen aus Angst vor dem Virus.

  • 1) Dastagier A. THE facts on coronavirus aren‘t all scary. So why so much fear. USA Today, March 12, 2020

Fotos: Dr. Edith Breburda, Archiv