Ex-Präsident Trump mit eigenem Netzkanal?

In Amerika will Donald Trump jetzt endlich damit beginnen, seine eigene Social-Media-Plattform aufzubauen. Der bei Twitter gesperrte ehem. US-Präsident soll sich in Gesprächen mit mehreren App-Anbietern befinden.

Mit seinem eigenen Netzwerk könnte Trump nicht nur den freiheitlichen Ursprungsgedanken des Internets wieder aufleben lassen, indem er so weit wie möglich die Zensur verbannt, er könnte er auch das größte Problem des digitalen Kapitalismus lösen: Das Problem, daß unsere westlichen Gesellschaften inzwischen so stark vom linkssozialistischen Gedankengut durchsetzt sind, daß sogar die Kapitalisten selbst nicht mehr nach den Regeln des Kapitalismus spielen.

Sonst würden erfolgreiche Kanäle nicht einfach so gelöscht, gute Mitarbeiter nicht aus politischen Gründen entlassen, ein US-Präsident, den immerhin rund die Hälfte der amerikanischen Wähler gewählt hat, würde nicht von Twitter verbannt und eine eigene Plattform, auf der auch Konservative, Rechte und Libertäre ihre Meinung frei äußern können, wäre gar nicht nötig.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/261192/


USA: Trumps Erklärung nach dem Freispruch

In einem amtlichen Stellungnahme aus seinem Office äußerte sich der frühere US-Präsident zur Situation nach seinem Freispruch im Impeachmentverfahren.

Er dankte seinen Anwälten und „allen anderen, die unermüdlich für die Gerechtigkeit arbeiten“ und sodann den „Millionen anständiger, fleißiger, gesetzestreuer, Gott und das Land liebender Bürger“.

Sein „tiefer Dank“ gelte auch allen Senatoren und Mitgliedern des Kongresses, „die für die Verfassung einstanden, die wir alle verehren, und für die heiligen Rechtsprinzipien, die das Herz unseres Landes bilden.“ – Trump fügte hinzu: „Unsere geschätzte konstitutionelle Republik wurde auf der unparteiischen Herrschaft des Rechts gegründet, dem unverzichtbaren Schutz für unsere Freiheiten, auf unseren Rechte und unserer Unabhängigkeit.“

Hinsichtlich der beiden Amtsenthebungsversuche, die er erfolgreich hinter sich gebracht hat, erkärt er, es sei eine „weitere Phase der größten Hexenjagd in dr Geschichte unseres Landes“ gewesen und „kein Präsident hat jemals so etwas durchgemacht.“

Er bezeichnete es als „trauriges Zeichen für die Zeit, in der wir leben“, daß versucht worden sei, „unser Rechtsystem in ein Mittel für politische Rache zu transformiert“.

Hinsichtlich seiner Kritik, Andersdenkende „auf schwarze Listen zu setzen, sie zu canceln oder zu unterdrücken“, spielte er wohl auf jenes kürzlich erlassene Biden-Dekret an, wonach weltweit Gegnern der Gender-Ideologie und Verfechtern der natürlichen Familie die Einreise in die USA verwehrt werde, zugleich auch auf die sog. Cancel-Culture, jene linksfanatische Unkultur, die sich vor allem an Universitäten breitmacht und konservative Professoren kaltstellt, mundtot macht und anprangert, womit die Freiheit der Wissenschaft bedroht wird. (Eine Jagdgesellschaft, die sich mittlerweile auch in Deutschland ausbreitet und die Freiheit von Forschung und Lehre bedroht.)

Danach richtet sich Trumps Blick in die Zukunft:

„Unsere geschichtliche, patriotische und schöne Bewegung, Amerika wieder mächtig zu machen, hat gerade erst begonnen. In den kommenden Monaten habe ich vieles, das ich mit Euch teilen will. Ich freue mich darauf, die unglaubliche Reise gemeinsam mit Euch fortzusetzen, um die Größe der USA für alle Bürger zu erreichen.

Am Schluß schreibt er: „Möge Gott euch alle segnen und möge er für immer die Vereinigten Staaten von Amerika segnen.“

Quellen: https://www.christianpost.com/news/trump-blasts-democrats-after-acquittal-in-2nd-impeachment-trial.html?uid=75f5b7a6e8und: https://sciencefiles.org/2021/02/14/trump-freispruch-linkes-heulen-uber-den-fehlschlag-der-politischen-aktionskunst/


USA: Freispruch bei Impeachment in Sicht

Von Felizitas Küble

Es scheint so gut wie sicher, daß der vorige US-Präsident Donald Trump das von der Demokratenpartei angestrengte Impeachment-Verfahren gewinnen wird. Dafür gibt es sowohl inhaltliche wie formale Gründe.

Das absurde Amtsenthebungsverfahren, das im demokratisch dominierten Repräsentantenhaus beschlossen wurde, trifft erstens einen Mann, der ohnehin kein Präsident mehr ist, der zweitens – entgegen der „Anklage“ – keineswegs zu einem gewaltsamen Aufstand angestachelt hat (was leicht beweisbar sein dürfte), der drittens im Senat 90% seiner republikanischen Senatoren hinter sich weiß, der viertens schon einmal in einem Impeachmentprozeß gesiegt hat – und zwar in allen Punkten.

Offenbar ist den Demokraten sehr daran gelegen, ein zweites Mal auf die Nase zu fallen – oder mit anderen Worten: Fanatismus und Rache lassen grüßendas gilt vor allem für Nancy Pelosi, denn sie ist die treibende Kraft hinter dieser für ihre Partei kontraproduktiven Aktion.

Der Prozess beginnt am 9. Februar 2021, doch ist es so gut wie ausgeschlossen, daß das Verfahren im Sinne der Betreiber ausgeht.

Bereits vor zwei Wochen schrieb ich, was sich immer deutlicher abzeichnet:

Die Demokratenseite hat in ihrem vernagelten Fanatismus, ein Exempel zu statuieren und um jeden Preis eine spätere erneute Kandidatur Trumps zu verhindern, ein dickes Eigentor geschossen: https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/14/impeachment-gegen-trump-ein-eigentor/

Zugleich wird der neue Präsident Joe Biden angesichts dieser polarisierenden Sachlage mit seinen salbungsvollen Reden über eine anzustrebende „Versöhnung“ und „Heilung“ in der gesellschaftlichen Spaltung der Vereinigten Staaten immer unglaubwürdiger.


USA: Präsident Trump erinnerte an die großen Leistungen der Deutsch-Amerikaner

Proklamation eines jährlichen Deutsch-Amerikanischen Tages

Auszüge aus der Erklärung von Präsident Donald Trump:

Seit unserer Gründung waren Deutsch-Amerikaner von zentraler Bedeutung für unseren Fortschritt als Nation. Fleißig und gewissenhaft kamen frühe deutsche Einwanderer an unsere Küsten, um die Träume von wirtschaftlicher Möglichkeit und um ihren Glauben frei von Einmischung durch eine Regierung auszuleben.

Diese Männer und Frauen gründeten Familien und Existenzen, bewiesen Tugenden, welche halfen, unser einzigartiges amerikanisches Ethos zu formen. Sie gaben über Generationen Traditionen weiter, welche fortwährend unsere kulturelle Identität formen.

Heute, am Deutsch-Amerikanischen Tag, gedenken wir der außerordentlichen Beiträge der Deutsch-Amerikaner für unser Land und wir ehren die mehr als 43 Millionen Amerikaner, die – wie ich selbst – deutsches Erbe für sich in Anspruch nehmen.

Über die Jahre wurden auch deutsche Bräuche in die amerikanische Kultur eingebracht. Unsere geschätzten Weihnachts- und Ostertraditionen sind beeinflusst von den Bräuchen früher deutscher Ankömmlinge. Zu Weihnachten geben wir deutsche Kultur wieder, wenn wir Weihnachtsbäume schmücken und uns gegenseitig Geschenke machen. Zu Ostern verdanken wir deutschen Einwanderern unsere Ostereiersuche.

Diese traditionellen deutschen Bräuche sind Klammern amerikanischer Kultur geworden und vereinigen fortwährend Amerikaner mit allen möglichen Hintergründen.

Heute feiern wir die gesellschaftlichen Errungenschaften und die kulturellen Beiträge aller Deutsch-Amerikaner und wir gedenken des hart arbeitenden und tüchtigen Geistes, den sie in unseren nationalen Charakter eingebracht haben. Von Ingenieuren und Ärzten bis zu Bäckern und Erfindern haben sie unsere Wirtschaft gestärkt und unsere Gemeinden bereichert. Zum Teil dank ihrer Hingabe und harten Arbeit bleibt unser Land ein loderndes Leuchtfeuer von Freiheit und Wohlstand.

Deshalb erkläre ich, Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, kraft der mir durch die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten verliehenen Gewalt, hiermit den 6. Oktober 2020 zum Deutsch-Amerikanischen Tag. Ich rufe alle Amerikaner auf, die Errungenschaften und Beiträge der Deutsch-Amerikaner für unsere Nation mit geeigneten Feiern, Aktionen und Programmen zu begehen.

Die Übersetzung dieser Proklamation vom 5.10.2020 ins Deutsche erfolgte hier: https://www.unzensuriert.at/content/121173-die-verschwiegene-botschaft-donald-trumps-fuer-die-deutschen/


Präsident Trumps Ansprache an die Nation

Die Webseite „Tapfer im Nirgendwo“ hat Trumps Rede nach dem Kapitolsturm übersetzt, die von den meisten Mainstream-Medien totgeschwiegen wurde. Wir bringen hier einige Auszüge davon:

Wie ich bereits gesagte habe, der Sturm des US-Kapitols hat das Herz unserer Republik getroffen. Es verärgerte und entsetzte Millionen Amerikaner im gesamten politischen Spektrum.

Amerika wieder groß machen, bedeutete stets, die Rechtsstaatlichkeit zu verteidigen, die Männer und Frauen der Strafverfolgung zu unterstützen und die heiligsten Traditionen und Werte unserer Nation zu wahren.

Kein wahrer Unterstützer von mir könnte jemals politische Gewalt befürworten. Kein wahrer Unterstützer von mir könnte jemals die Strafverfolgung oder unsere große amerikanische Flagge missachten. Kein wahrer Unterstützer von mir könnte jemals seine amerikanischen Mitbürger bedrohen oder belästigen. Wenn Sie eines dieser Dinge tun, unterstützen Sie unsere Bewegung nicht.

Ich möchte auch ein paar Worte über den beispiellosen Angriff auf die Meinungsfreiheit sagen, den wir in den letzten Tagen erlebt haben. Dies sind angespannte und schwierige Zeiten. Die Bemühungen, unsere Mitbürger zu zensieren, zu canceln und auf eine schwarze Liste zu setzen, sind falsch und gefährlich. Was wir jetzt brauchen, ist, dass wir einander zuhören und uns nicht gegenseitig zum Schweigen bringen.

Heute fordere ich alle Amerikaner auf, die Leidenschaften des Augenblicks zu überwinden und sich als ein amerikanisches Volk zusammenzuschließen.

Vielen Dank. Gott segne Sie und Gott segne Amerika.

Quelle und vollständiger Text hier: https://tapferimnirgendwo.com/2021/01/15/der-angeklagte-hat-das-wort/


Präsident Trump würdigt katholischen Heiligen und regt einen Festtag in den USA an

Bischof Thomas Beckets Martyrium war Fanal für religiöse Freiheit

US-Präsident Donald Trump hat den 850. Jahrestag des Martyriums des katholischen Erzbischofs von Canterbury, Thomas Becket, zum Anlass genommen, eine offizielle Proklamation zu erlassen.

Darin wird Becket, der von Anhängern des englischen Königs in seiner Bischofskirche ermordet wurde, als „ein Staatsmann, ein Gelehrter, ein Kanzler, ein Priester, ein Erzbischof und ein Löwe für die religiöse Freiheit gewürdigt.

Als König Heinrich II. versuchte, sich in kirchliche Angelegenheiten (vor allem Bischofsernennungen) einzumischen, habe sich Becket ihm entgegengestellt, bevor die Magna Charta entworfen war und das Recht auf freie Religionsausübung in der amerikanischen Verfassung verankert wurde.

Laut Trump hätten „großartige Menschen wie Thomas Becket den Weg gewiesen im Kampf für Gewissensfreiheit“. Sein Tod erinnere daran, dass Freiheit von religiöser Verfolgung kein Luxus oder Zufall sei: „Der Widerstand gegen Tyrannen ist Treue zu Gott“.

Zudem lud der Präsident die Bevölkerung dazu ein, den 850. Jahrestag des Martyriums des hl. Thomas Becket festlich zu begehen, so in Schulen, Kirchen und an traditionellen Begegnungsorten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/119821-praesident-donald-trum-ehrt-christlichen-gewissensmaertyrer/

HIER der Originaltext der Trump-Proklamation: https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/proclamation-850th-anniversary-martyrdom-saint-thomas-becket/


Gallup-Umfrage: Präsident Trump auf Platz 1

US-Präsident Donald Trump hat seine Beliebtheit bei den amerikanischen Bürgern gesteigert. Laut einer aktuellen Gallup-Umfrage ist er jetzt der von ihnen am meisten bewunderte Mann.

Trump verdrängt damit seinen Vorgänger Barack Obama, der zuvor jahrelang auf Platz 1 gelangt war.

Trump befand sich bereits neunmal unter den Top 10 (den zehn beliebtesten Männern), bis er es im Dezember 2020 auf Platz 1 schaffte.

Hat Biden bei der Wahl wirklich mehr Stimmen als Trump erhalten?

Das österreichische Nachrichtenportal „unzensuriert“ schreibt dazu:

„18 Prozent der Befragten nannten Trump, 15 Prozent Obama als ihren am meisten bewunderten Mann. Der demokratische Herausforderer von Trump, Joe Biden, der angeblich am 3. November zum nächsten US-Präsidenten gewählt worden sein soll, kam lediglich auf sechs Prozent der Stimmen. Kaum zu glauben, dass letzterer bei der umstrittenen Wahl im November mehr Stimmen als Trump… bekommen haben soll.“


Trumps Motto: „Freiheit oder Sozialismus“

Der amtierende amerikanische Präsident Donald Trump hielt am vergangenen Samstag eine Ansprache in Valdosta (Bundesstaat Georgia). Die Kundgebung zu nächtlicher Zeit veranstaltete er gemeinsam mit First Lady Melania. In Georgia will die Republikaner-Partei bei den Stichwahlen eine Mehrheit im Senat erhalten.

Obwohl Trump den CDU-Wahlkampfslogan aus den 80er Jahren „Freiheit oder Sozialismus“ wohl kaum kennt, hat er laut dem bekannten Fernsehsender Fox-News dieses Motto in seine Rede eingeflochten:

„Sie werden entscheiden, ob Ihre Kinder in einem sozialistischen oder einem freien Land aufwachsen. Der Sozialismus ist für diese Leute nur der Anfang, sie wollen letzlich eine kommunistische Regierungsform“, erklärte er und fügte hinzu, die Gegen-Kandidaten in Georgia (Jon Ossoff und Raphael Warnock) würden sogar innerhalb ihrer Demokraten-Partei „ganz links stehen“.

Zugleich bekräftigte Trump seine Auffassung vom Wahlbetrug bei den Präsidentschaftswahlen, sagte aber: „Wir werden sie trotzdem gewinnen.“

Zugleich erklärte er: „Wenn ich verlieren würde, wäre ich ein sehr freundlicher Verlierer, dann würde ich nach Florida gehen … Aber du kannst nie akzeptieren, was sie manipulieren und rauben.“

Hinsichtlich der künftigen Präsidentschaftswahlen im Jahre 2024 sagte Trump: „Hoffentlich muss ich kein Kandidat sein.“ – Damit wollte er wohl verdeutlichen, er rechne zwar damit, Präsident zu bleiben, andernfalls wolle er aber in vier Jahren erneut antreten.

Bei den von vielen deutschen Medien seit Wochen gemeldeten „Nachrichten“, Trump habe angeblich seine Wahlniederlage „eingeräumt“, ist offenbar der Wunsch Vater des Gedankens. Er hat lediglich gesagt, im Falle einer tatsächlichen Abwahl verlasse er das Weiße Haus, um damit seine friedliche Haltung zu verdeutlichten.

Zitat-Quelle betr. Fox-News: http://www.foxnews.com/politics/trump-georgia-rally-saturday-dec-5-gop.amp


Aufschlußreiche Desinformation über Trump

Von Felizitas Küble

Am 2. Dezember 2020 veröffentlichte die Wochenzeitschrift FOCUS (von „Nachrichtenmagazin“ zu sprechen, wäre hier zuviel des Guten) in seinem Web-Portal einen seiner gewöhnlichen Anti-Trump-Rundumschläge, wie ihn auch der linke „Spiegel“ einseitiger nicht bieten könnte.

Natürlich beginnt der Artikel unter dem Titel „Trump droht mit Blockade von US-Haushalt“ mit einem wüsten Zerrbild-Foto des US-Präsidenten, um die Leser gleich passend einzustimmen. Man merkt die Absicht – und ist verstimmt, sofern man noch etwas skeptischen Rest-Verstand besitzt.

Danach werden die üblichen Sprechblasen abgesondert („unbelegte Vorwürfe“ betr. Wahlbetrug usw), bis man sich endlich zu einer konkreten Aussage durchringt (Linie von uns):

„US-Justizminister William Barr hatte am Dienstag gesagt, dass es keine Beweise für Betrug in einem Maße gebe, das den Ausgang der Wahl ändern würde.“

Aha, angeblich waren die Vorwürfe doch „unbelegt“, jetzt gibt es nur keine derart massiven Beweise dafür, daß es das Wahlergebnis ändern würde. Also offenbar doch B e t r u g ?! Oder beginnt eine Wahlmanipulation erst ab einer bestimmten Größenordnung?

Auch in anderen Medien liest man derzeit einschränkende Bemerkungen, wonach es keinen „flächendeckenden“ bzw. keinen „systematischen“ Wahlbetrug in den USA gegeben habe. So schreibt z.B. heute online die FR (Frankfurter Rundschau), Trump habe keine Beweise „im großen Stil“ vorgelegt. (Quelle hier: https://www.fr.de/politik/donald-trump-wahl-2020-usa-niederlage-video-joe-biden-manipulation-rede-90119574.html)

Derlei gewundene Eingeständnisse sind aufschlußreich und widerlegen indirekt die anfangs überall lautstark hinausposaunte Behauptung, es sei in puncto US-Wahl selbstverständlich alles vollständig in Ordnung.

Zurück zum FOCUS-Artikel: Ein weiteres Beispiel für Desinformation ist sodann die ehauptung, „nach den beglaubigten Ergebnissen von sechs wichtigen Swing-States hat dort jeweils Biden gewonnen“. Das hat er nicht, denn auch North-Corolina gehört zu den umkämpften Staaten (Wackelländern) – und in diesem Bundesstaat hat unstrittig Präsident Trump gesiegt.

Ähnlich unseriös arbeitet ein weiterer FOCUS-Artikel – ebenfalls vom 2.12. online – unter dem irreführenden Titel „Republikaner widersetzen sich Trumps Wahlbetrugs-Vorwurf“, der den Eindruck erweckt, als habe sich Trumps Partei von ihm distanziert. In Wirklichkeit steht sie so fast komplett geschlossen hinter ihm – vom Vizepräsidenten über den Außenminister bis hin zur Wählerbasis.

Aber FOCUS bietet hierbei ganz aufregende „Belege“, er verweist z.B. auf eine „städtische Beamtin“ (!) oder gar einen „Bezirksaufseher“:

„Es gibt auch einige Republikaner, die sich mutig gegen die Vorwürfe Trumps stemmen und so die Integrität der Demokratie sichern: Eine städtische Beamtin in Michigan etwa, der Staatssekretär von Georgia, ein republikanischer Bezirksaufseher in Arizona und republikanisch ernannte Richter in Pennsylvania bieten Trump die Stirn.“

Quellen für die Zitate: https://www.focus.de/politik/ausland/us-wahl-2020-wahlbeamter-warnt-vor-eskalation-der-trump-hetze-jemand-wird-getoetet-werden_id_12606704.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_POLITIK

https://www.focus.de/politik/ausland/us-wahl/us-praesidentschaftswahl-lebenselixir-der-demokratie-republikaner-widersetzen-sich-trumps-wahlbetrugs-vorwurf_id_12726867.html


Triumph für Trump: Barret wurde vereidigt

Der amerikanische Senat hat Präsident Trumps Kandidatin mit 52 von 100 Stimmen für den höchsten Gerichtshof zugestimmt. Schon eine Stunde später legte Amy Coney Barret im Weißen Haus ihren Amtseid ab. Damit wird die gläubige Katholikin gleichsam als Verfassungsrichterin eingeschworen.

Die Demokraten-Partei hatte es nicht geschafft, diese freie Stelle im Supreme Court erst nach der Präsidentenwahl zu besetzen. Damit ist die Wahl der 48-jährigen Familienmutter und Abtreibungsgegnerin Barret für Trump auch ein politischer Sieg im Wahlkampf.

Der Präsident hat in seiner Amtszeit bereits drei weitere Richter für das höchste Gericht eingesetzt, womit dort eine konservative Mehrheit entstanden ist.

In ihrer Dankesrede betonte die neue Verfassungsrichterin – sie ist die fünfte Frau in diesem Amt in der amerikanischen Geschichte – ihre richterliche Unabhängigkeit und die Gewaltenteilung im Rechtstaat.

Trump sprach in seiner Ansprache über den Zusammenhang von Freiheit und Verfassung in den USA. Der „Marsch der Freiheit“ habe sich heute mit dieser Vereidigung fortgesetzt.

HIER Barrets erste Rede als Verfassungsrichterin in deutscher Übersetzung: https://tapferimnirgendwo.com/2020/10/27/ohne-furcht-oder-vorliebe/

Foto: Dr. Edith Breburda