Trump hat recht: Keine faulen Kompromisse mit dem nordkoreanischen Diktator Kim

Zum vorläufigen Abbruch der Gespräche zwischen US-Präsident Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un erklärt der außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Armin-Paulus Hampel:

„Nordkorea kann eine Zukunft haben, aber nicht als Nuklearmacht. Dies scheint die strikte Position der Trump-Regierung zu sein.

Trump hat mit dem Abbruch der Gespräche deutlich gemacht, dass es mit ihm keine faulen Kompromisse geben wird. Falls Kim Jong-un sein Atomwaffenprogramm aufgeben würde, wären die USA bereit, die Aufhebung der Sanktionen gegen Nordkorea zu erwirken und es wirtschaftlich nach vietnamesischem Vorbild zu entwickeln.

Hier muss Kim über seinen Schatten springen. Dass ihm dies schwerfällt, ist nicht überraschend, weil das Atomwaffenprogramm bisher die Lebens­versicherung für das Regime der Familie Kim gewesen ist. Das Angebot Trumps anzunehmen, bedeutet die Aufgabe des Prinzips der kleinen Schritte, die man leicht zurücknehmen kann, wie dies so oft in der Vergangenheit geschehen ist. 

Die Auflösung dieses Dilemmas erfordert klare und verbindliche Zusagen der USA, die zähneknirschend den Fortbestand des nordkoreanischen Regimes akzeptieren (so wie man dies mit China auch getan hat) –  bei sukzessiver Aufhebung der Sanktionen gegen Nordkorea.

Gespräche zwischenzeitlich abzubrechen, ist Teil eines Verhandlungsprozesses. Er schärft dem Gegenüber den Sinn dafür, wo die eigene Position nicht beliebig veränderbar ist. Der jetzige Abbruch ist somit ein Ansporn für beide Verhandlungsdelegationen, neue Wege zu suchen, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.

Dass Außenminister Heiko Maas von einer ‚schlechten Nachricht für die Welt‘ sprach, zeigt, dass er von professionellen Vertragsverhandlungen wenig versteht. Hier wäre sicherlich eine Schulung hilfreich, um in diesem wichtigen Bereich Kompetenz aufzubauen.“


Umfrage: Obama verdrängt Christus auf Platz 2

Der ehem. US-Präsident Barack Obama ist für die Deutschen das größte männliche Vorbild. Auf Platz zwei folgt Jesus Christus.

Das ergab eine Umfrage im Auftrag des „Playboy“. Demnach würde mehr als ein Fünftel der Befragten (21,9 Prozent der Frauen und 21,4 Prozent der Männer) Obama ihren eigenen Söhnen heute als Vorbild empfehlen.

Für Jesus Christus stimmten 11 Prozent der Frauen und 14,1 Prozent der Männer.

Auf den weiteren Plätzen folgen Microsoft-Gründer Bill Gates und Fernsehmoderator Günther Jauch.

Als wichtigste Eigenschaft eines Vorbilds geben die Deutschen Ehrlichkeit (83 Prozent), Hilfsbereitschaft (69,7 Prozent), Freundlichkeit (59 Prozent) und Loyalität (58,2 Prozent) an.  

Für die Umfrage wurden 1.066 repräsentativ ausgewählte Frauen und Männer aus Deutschland befragt. 36 bekannte Männer standen als Vorbilder zur Auswahl.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.idea.de/gesellschaft/detail/vorbilder-fuer-deutsche-barack-obama-vor-jesus-christus-107106.html


Israel stimmt dem US-Präsidenten betr. seiner Kürzungen bei der UNRWA zu

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu äußerte sich am 7.1. bei der wöchentlichen Sitzung des Kabinetts zur Entscheidung von US-Präsident Trump, die Unterstützung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) zu kürzen: 

Donald Trump und Benjamin Netanyahu

„Ich stimme der scharfen Kritik von US-Präsident Trump an UNRWA uneingeschränkt zu. UNRWA ist eine Organisation, die das palästinensische Flüchtlingsproblem künstlich am Leben erhält. Es hält auch den Narrativ des Rückkehrrechts, wie man es nennt, am Leben, um den Staat Israel zu eliminieren.

Natürlich wird dadurch eine Situation geschaffen, in der die Urenkel von Flüchtlingen, die keine Flüchtlinge sind, von UNRWA versorgt werden  – und nochmal 70 Jahre werden vergehen und diese Urenkel werden Urenkel haben. Diese Absurdität muss ein Ende finden.

Ich mache einen einfachen Vorschlag: die Gelder zur Unterstützung von UNRWA müssen schrittweise an das UNHCR umgeleitet werden, mit der klaren Vorausgabe der Unterstützung echter Flüchtlinge, nicht fiktiver Flüchtlinge, wie es heute unter UNRWA geschieht.

Ich habe die USA auf diese Einschätzung aufmerksam gemacht. So kann die Welt sich des echten Flüchtlingsproblems annehmen.“ 

Quelle: Amt des israelischen Ministerpräsidenten


Vor 30 Jahren forderte US-Präsident Ronald Reagan den Abriß der Mauer

Am 12. Juni 1987  –  vor 30 Jahren  –  hat der damalige US-Präsident Ronald Reagan (siehe Foto) in seiner berühmten Rede vor dem Brandenburger Tor den sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow dazu aufgerufen, die Mauer zwischen West- und Ostdeutschland einzureißen.

Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt: images

„Zum 30. Jahrestag der Rede erinnert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion an die unvergessenen Worte des damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan, der am 12. Juni 1987 vor 25.000 Zuschauern am Brandenburger Tor rief: „Mr Gorbatchev, tear down this wall!“

Mit der Erinnerung bekräftigen wir die Dankbarkeit des deutschen Volkes für das Engagement der Vereinigten Staaten von Amerika und ihrer Präsidenten zur Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas.

Die visionäre Kraft der Rede erwies sich nur zwei Jahre später, als die Mauer, die das kommunistische SED-Regime durch Berlin gezogen hatte, nach 28 Jahren endlich fiel. Es war der Mut der Menschen im Osten Deutschlands und Berlins, der die Mauer zu Fall brachte. Die friedliche Revolution im Herbst 1989 wurde auch deshalb möglich, weil maßgebliche Politiker im Westen, darunter US-Präsident Reagan, den Glauben an die deutsche Einheit nie aufgegeben hatten.

Die Erinnerung an die Reagan-Rede ist Anlass, dem amerikanischen Volk und den zahlreichen Amerikanern dafür zu danken, dass sie – ob als Zivilpersonen oder Militärangehörige – in Deutschland für unsere Freiheit einstanden. Diese weit über 20 Millionen US-Amerikaner, die im Laufe der Jahre hier gelebt haben, wurden zu Botschaftern Deutschlands in den USA.

Die Erinnerung an die Rede Reagans bietet zugleich Gelegenheit, über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen nachzudenken. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist der Auffassung, dass die transatlantische Partnerschaft trotz einiger schwieriger Signale des amtierenden Präsidenten an seine Verbündeten ein zentraler Pfeiler der deutschen Politik bleibt. Die Vereinigten Staaten sind eine lebendige und vielschichtige Demokratie, die ihre Schwierigkeiten stets aus eigener Kraft löst und so Vorbild für viele andere Demokratien der Welt ist.

Die CDU/CSU-Fraktion wird auch weiterhin die vorhandenen intensiven Kontakte zu allen Teilen der amerikanischen Gesellschaft nutzen, um für diese Partnerschaft zu werben. Dabei kommen den Verbindungen zum US-Kongress eine ganz besondere Bedeutung zu. Wir treten für die Fortsetzung und den Ausbau der vielfältigen Austauschprogramme ein. Wir sehen in den Abgeordneten des US-Kongresses starke Partner, denn auch sie sprechen sich gegen Budgetkürzungen für solche Programme aus.

Zusammen können Nordamerika und Europa die Sicherheit und den Wohlstand unserer Nationen besser bewahren als jeder für sich alleine. Gleichwohl wird sich Europa stärker mit den Erwartungen der amerikanischen Seite auseinandersetzen müssen, sich selbst mehr einzubringen, um die gemeinsame Sicherheit zu garantieren.

Unabhängig davon wird Europa alles daran setzen, seine eigene Handlungsfähigkeit zu stärken und seine Rolle als globaler Akteur auszuweiten – im gesamten Spektrum der Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik. Denn ein starkes Europa, ein starker europäischer Pfeiler der transatlantischen Partnerschaft ist auch im ureigenen Interesse der Vereinigten Staaten.“


Die laute Medienempörung um Trumps Einreisebeschränkungen ist unbegründet

Von Hanna Jüngling

Hinsichtlich der von US-Präsident Trump angekündigten Aufnahmebeschränkungen für Muslime verstehe ich die Aufregung nicht  –  erstens weil bereits Obama solche Einreisestopps durchgeführt hatte, wozu all unsere derzeitigen hocherregten Trump-Kritiker einst vornehm schwiegen, und zweitens weil ich in dieser Aktion vor allem ein strategisches Vorgehen Trumps sehe. img_2114

Irgendwie outen sich die Deutschen in der Trump-Causa als völlig konfliktunfähig und verklemmt. Mir ist das peinlich.

Wie kann man Trumps Aktion verstehen? Ich mache einen Vorschlag:

Trump hat 100 Tage, in denen er Markierungen setzen kann. Und das tut er nun. Er inszeniert sich gerade selbst als konfliktwilligen Politiker, der das dreiste Gegenüber zum Duell auffordert.

Man kann – wie Obama und Hillary Clinton – nun immer neue Kriege gegen diese besagten Staaten führen. Trump scheint das nicht zu wollen. Ist das wirklich zu kritisieren?

Trumps Strategie ist unterm Strich unblutiger

Er wählt dagegen eine andere Strategie, die zwar weniger hinterhältig und leisetreterisch wirkt, dafür aber unterm Strich friedlicher  — und damit meine ich: unblutiger! — sein könnte:zeitungen

Es ist richtig, dass die betreffenden islamischen Staaten Horte des Terrorismus sind. In einigen hat Amerika allerdings diese Zustände selbst mit provoziert. Das verantwortet jedoch gerade Trump  n i c h t .

Gerade er hat deshalb die Freiheit, den Typen mal endlich die Grenzen zu ziehen, die schon lange fällig sind. Es nützt uns nichts, uns wegen der verfehlten Nahostpolitik des Westens von Desparados, Gangstern und unterleibsgesteuerten islamischen Fanatikern diktieren zu lassen, was wir in unseren eigenen Ländern dürfen oder nicht.

Wenn er eine Wende der aggressiven Politik des Westens im Nahen Ostens zustande brächte, parallel zu seiner berechtigten Brüskierung islamischer Destruktivität, dann wäre das ja nicht schlecht. Oder will hier einer, dass es kriegstreiberisch weitergeht wie unter Obama und Bush?

So einfach ist das für Trump, und vielleicht ist es in Wahrheit ja auch wirklich so einfach.pc_pi

Es geht Trump sicher nicht drum, nie mehr Muslime einreisen zu lassen, sondern darum, den Frechsten und Unzivilisiertesten aus deren Community klar zu zeigen, dass er sie eiskalt auflaufen lässt.

Er sagt ihnen im Grunde: Ihr wollt Konflikte? Ja, ist das so? Könnt ihr haben!

Nicht mehr weiter: oben weich und unten bestialisch

Ich finde es tausendmal angenehmer, wenn einer mit solchen sozialen Bandagen kämpft, als wenn die USA wie unter ihren ach so nobelpreisigen vorherigen Kriegstreibern eine oben weiche und unten bestialische Politik weiterführen.

Alleine dass diesen Aspekt in Deutschland all diese medialen Empörlinge nicht erkennen, die sich nun in Talkshows und den ÖRM täglich in herablassender Moralisiererei und gekünstelter Hysterie ergehen, erfüllt mich mit Scham für mein dämliches Volk. islam

So what? Es ist nicht die fein-versnobte, superzynische „englische Art“, die Trump an den Tag legt. Das gewiss nicht!

Liebe Deutsche, ihr habt es vielleicht die vergangenen Jahrzehnte nicht gemerkt, aber die USA haben immer eine knallharte „America first“-Politik gefahren. Trump macht hier nichts, was nicht auch vorher schon genauso galt. Bloß redet er offen drüber.

Er hat keine Lust, den smarten Appeasement-Typ zu geben, in Schweden Friedensnobelpreise zu kassieren, während er unterm Tisch bereits schon wieder den nächsten Angriffskrieg unterschreibt. Ich bin dem Burschen eher dankbar, dass er sagt, was er denkt und macht.

Wenn ich Kanzler wäre, würde ich mich noch heute bei dem Herrn anmelden und den Stier bei den Hörnern packen und mal sehen, wer hier mit wem verhandelt. Ich würde es ihm zurückgeben: Okay, Guy, Du willst Konflikte? Hier bin ich: Kannst Du haben!

Ob ich das, was er tut, in jedem Fall gut finde, steht auf einem anderen Blatt – klar!

Als Stratege aber, finde ich, zeigt sich Trump bis jetzt doch als fähig – wie gesagt: auch dann, wenn man seine Ansichten nicht mag. Vielleicht schaffen es auch die endlos greinenden Deutschen eines Tages, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Weitere Artikel unserer Autorin, der Musikerin und Künstlerin Hanna Jüngling, finden  Sie hier: http://zeitschnur.blogspot.de/


Islamkritiker Abdel-Samad aus Ägypten äußert Verständnis für Trumps Einreisestopp

16 islamische Staaten verweigern Israelis die Einreise

Das vom US-Präsidenten Donald Trump für drei Monate verhängte Einreiseverbot für Bürger aus sieben mehrheitlich muslimisch geprägten Ländern ist „im Ansatz durchaus gerechtfertigt“. Davon ist der muslimische Islamkritiker Hamed Abdel-Samad überzeugt. Samad

Betroffen von der Entscheidung Trumps sind Bürger aus dem Sudan, Syrien, Libyen, Somalia, dem Jemen, dem Irak und dem Iran. Sie dürfen in den nächsten 90 Tagen nicht mehr in die USA einreisen.

BILD: Eines der zahlreichen Bücher des ex-islamischen Intellektuellen

Wie der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler und Publizist am 1. Februar in der Zeitung „Die Welt“ schreibt, sind sechs der sieben betroffenen Länder gescheiterte Staaten, in denen Terroristen Territorien besetzen und dem Westen mit Anschlägen drohen. Die Regierungen hätten die Kontrolle über die eigenen Behörden teilweise verloren und tauschten keine Sicherheitsinformationen über Terrorverdächtige mit den USA aus.

Das siebte Land – Iran – organisiere regelmäßig offizielle Demonstrationen, bei denen „Tod Amerika“ skandiert werde: „Wenn wir für eine Weile vergessen, dass dieser Erlass aus der Feder von Donald Trump stammt, der das neue Feindbild der linksliberalen Presse sowie der Muslime ist, könnte man den Sicherheitsaspekt dahinter ein wenig nachvollziehen.“

Auch der frühere Präsident Barack Obama habe in der Vergangenheit die Einreise von Irakern in die USA für einen gewissen Zeitraum entweder gestoppt oder eingeschränkt: „Wir haben in der Vergangenheit erlebt, wie die unkontrollierte Einwanderung aus Krisenregionen auch Terrorismus und sexuelle Übergriffe nach Europa gebracht hat.“

Der Beststeller-Autor fragt weiter: „Wie viele Muslime empören sich, dass 16 muslimische Staaten Israelis die Einreise verweigern?“

Quelle: http://www.idea.de

Siehe hierzu auch den informativen Artikel des Hamburger Rechtsanwalts Steinhöfel: https://www.steinhoefel.com/2017/01/trumps-einreisestopp-die-hysterie-und-die-fakten.html


Bundesverband Lebensrecht dankt Trump für Streichung der Abtreibungsgelder

„Der US-Präsident hat gleich zu Beginn seiner Amtszeit die staatlichen Gelder für Abtreibungsorganisationen gestrichen. Das ist ein sehr gutes, wichtiges und richtiges Signal“, erklärt der Vorsitzende des BVL (Bundesverband Lebensrecht), Martin Lohmann. martin-lohmann

Dieses Bekenntnis für das Leben sei mutig gerade in einer weitgehend vom Unrechtsbewusstsein gesäuberten Zeit: „Wir müssen die Sensibilität für das Leben wieder neu entdecken, bevor es zu spät ist“, so der Lebensrechtler und Publizist Lohmann (siehe Foto).

Mit einem gewaltigen Finanzpotential werde seit Jahren von bestimmten Personen und Gruppierungen regelrecht Propaganda für das Töten von Menschen betrieben. Verkauft werde dies freilich unter dem Deckmantel der Freiheit. Daher sei es nur zu begrüßen, dass hier Donald Trump ein klares Zeichen setze, was freilich in vielen Medien totgeschwiegen wird.

Lohmann hofft, dass solche wichtigen politischen Entscheidungen es möglich machen, die „Selbstkomatisierung vieler Gewissen zu beenden“ und einer neuen Sensibilität für das Leben die Tür zu öffnen:

„Das Töten von Menschen ist kein Menschenrecht, kann also auch weder Frauen- noch Männerrecht sein. Das sage ich auch in Übereinstimmung mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. So gesehen ist Trumps Entscheidung ein weltweiter Hoffnungsschimmer für das Leben.“ Embryo (2)

Das gelte auch mit Blick auf die aktive Unterstützung des „March for Life“ (Marsch für das Leben) am 27. Januar 2017 in Washington durch die Teilnahme einer prominenten Vertreterin des US-Präsidenten.

„Hier können sich deutsche Regierungsvertreter und andere gerne ein Beispiel nehmen. Denn eigentlich ist es nur selbstverständlich, ein Zeugnis für das Lebensrecht eines jeden Menschen zu geben“, so der BVL-Vorsitzende:

„Ich lade die Kanzlerin, die zugleich Vorsitzende einer sich christlich nennenden Partei ist, den Regierenden Bürgermeister von Berlin und alle Politikerinnen und Politiker, die sich dem Schutz des Lebens verpflichtet wissen, herzlich ein, durch ihre Teilnahme am diesjährigen Marsch für das Leben am 16. September 2017 in Berlin ein unmissverständliches Zeichen für das Leben zu geben.“