Immer mehr US-Amerikaner lehnen ihren Präsidenten Barack Obama ab

Unten durch ist Barack Obama bei den US-Staatsbürgern: Er zählt gemeinsam mit seinem Vorgänger George W. Bush zu den unbeliebtesten US-Präsidenten seit 1945. Das ergibt eine aktuelle Umfrage der Quinnipac-Universität im US-Bundesstaat Connecticut.

Gemäß dieser Erhebung sind 33 Prozent der US-Bürger davon überzeugt, dass Obama der schlechteste Präsident seit Ende des Zweiten Weltkriegs ist. Damit „schlägt“ Obama Bush gleich um fünf Prozent in der Unbeliebtheitsskala. Ronald Reagan oder Bill Clinton sind hier im Gegensatz zu Obama um „Hausecken“ beliebter.

Dabei stehen vor allem die Wirtschaftspolitik, die Weltpolitik und der Schutz der Bürgerrechte ganz oben in der Negativbilanz des Demokraten Obama. Die Amerikaner sehnen das Ende der Ära Obama herbei.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0015704-Barack-Obama-ist-bei-US-Staatsb-rgern-unten-durch

Info-HINWEIS: Wir haben uns bereits im Jahre 2009 (als Obama noch der umjubelte Polit-Star war, nicht zletzt in deutschen Medien) sehr kritisch über den US-Präsidenten geäußert: http://www.news4press.com/Vom-Schreibtischtaeter-zum-Nobelpreistraeg_499819.html


USA: Star-Evangelist Billy Graham geht mit 95 Jahren in den „Ruhestand“

Erfolgreichster evangelikaler Prediger der Gegenwart

Mit einer dreitägigen Evangelisation in den USA beendet der wohl bekannteste Evangelist der Gegenwart, Baptistenprediger Billy Graham, seine über 60-jährige Verkündigungstätigkeit.

Das kündigte er anlässlich seines 95. Geburtstages am 7. November an, der zugleich Auftakt für die Kampagne „Meine Hoffnung Amerika“ ist. Dabei werden Predigten Grahams über die Grundlagen des Christentums unter dem Titel „Das Kreuz“ in mehr als 25.000 nordamerikanische Gemeinden übertragen.

Ziel sei, die Menschen an Gottes großartige Liebe zu erinnern und sie klar und deutlich zur Buße als Voraussetzung für ihre Erlösung einzuladen, teilte Graham mit. Mit seinen Predigten erreichte er rund 210 Millionen Menschen in 185 Ländern.

In Deutschland sprach Graham zwischen 1954 und 1993 bei fünf Großevangelisationen. Ulrich Parzany   –  der bekannteste Evangelist in Deutschland  – charakterisiert Graham als „den Paulus des 20. Jahrhunderts“. Er habe „klar und verständlich, mit Liebe und Leidenschaft in der ganzen Welt die Botschaft von Christus, dem Retter und HERRN, verbreitet“, sagte er gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Seit seinen ersten Veranstaltungen in Deutschland habe Graham „wie kein anderer dazu geholfen, dass die unterschiedlichen Kirchen und Gemeinden in der öffentlichen Verkündigung zusammengearbeitet haben“. Dies habe sich bei der 1993 in Essen erstmals in Deutschland durchgeführten Evangelisation ProChrist gezeigt.

USA sollen eine „Nation unter Gott“ bleiben

Wiederholt hat Graham seine Landsleute zu einer geistlichen Umkehr aufgefordert. Während des US-Präsidentschaftswahlkampfes 2012 hatte er sich mit ganzseitigen Anzeigen zu Wort gemeldet, die in zwölf Zeitungen erschienen.

Darin bat er die Leser, mit ihm zu beten, dass die USA eine Nation unter Gott bleiben. Er hoffte, dass Millionen Amerikaner mit ihm für das Volk und für Kandidaten beten, die das biblische Eheverständnis, die Heiligkeit des Lebens und die Religionsfreiheit unterstützten.

Graham gilt als der „Evangelist und Seelsorger der Präsidenten“. Seit dem von 1953 bis 1961 amtierenden Dwight D. Eisenhower (1890 – 1969) hat er mit allen US-Präsidenten, ob Republikaner oder Demokraten, geistliche Kontakte gepflegt.