Wien: Streit um Büste des vietnamesischen Kommunistenführers Ho Chi Minh

Im Donaupark steht bereits eine Che-Guevara-Statue

Die Stadt Wien hat die geplante Aufstellung einer Ho-Chi-Minh-Statue im Wiener Donaupark vorläufig gestoppt. Die Entscheidungsgrundlagen würden einer Prüfung unterzogen, sagte eine Sprecherin nach einem Bericht der Kronen-Zeitung. Facebook-Zitat-Stein

Für die Zukunft sollen Richtlinien ausgearbeitet werden, um zu verhindern, daß künftig Denkmäler „unabhängig von ihrem ästhetischen oder kulturhistorischen Wert und Wienbezug“ errichtet werden können. Zuvor hatten FPÖ und ÖVP die Pläne kritisiert.

„Eigentlich müßte sich nun Kulturminister Drozda lautstark zu Wort melden und gegen die Aufstellung einer Statue zu Ehren des kommunistischen Massenmörders Ho Chi Minh im Wiener Donaupark auftreten“, sagte der 3. Nationalratspräsident Norbert Hofer.

Die Initiative geht zurück auf die „Gesellschaft Österreich-Vietnam“. Ihr Präsident Peter Jankowitsch (SPÖ) rechtfertigt das Vorhaben mit dem 45. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Vietnam. „Darum plant die vietnamesische Regierung verschiedene Dinge. Eine Idee war, daß sie Wien eine Büste schenkt“, sagte Jankowitsch der Zeitung Die Presse.

Für das Vorhaben gibt es offenbar bereits eine Genehmigung des Stadtgartenamts. Die Kosten trägt die vietnamesische Regierung. Nach Fertigstellung soll das Bauwerk in das Eigentum der Stadt Wien übergehen, die dann für Pflege und Unterhalt aufkommen soll.

Nationalratspräsident Hofer sieht Ho Chi Minh als „geschichtlich belastet“ an und wundert sich, warum der SPÖ-Kulturminister zwar versuche, den Heldenplatz wegen dessen angeblicher historischer Vorbelastung umzubenennen, aber keine Einwände gegen die Ho-Chi-Minh-Büste habe.

Im Donaupark steht bereits eine Statue des kubanischen Kommunistenrevolutionärs Che Guevara.

Dem früheren vietnamesischen Präsidenten wird der Mord an zehntausenden vietnamesischen Oppositionellen – darunter vielen Landbesitzer und Christen – vorgeworfen. Manche Schätzungen gehen von mehreren hunderttausend Opfern aus. Allein vor dem amerikanischen Einmarsch in Südvietnam 1965 gehen nach Meinung von Historikern mindestens 10.000 willkürliche Exekutionen auf sein Konto.


USA: Bekehrte ehem. Pro-Abtreibungs-Aktivistin Norma McCorvey verstorben

In den siebziger Jahren erstritt sie in den USA vor Gericht das „Recht“ auf Abtreibung. 1995 wurde sie Christin und entschiedene Lebensrechtlerin: Norma McCorvey.

Am 18. Februar ist sie im Alter von 69 Jahren an Herzversagen gestorben. 1973 spielte sie die Schlüsselrolle bei der Freigabe der Abtreibung in den Vereinigten Staaten. McCorvey erreichte unter dem Decknamen „Jane Roe“ vor dem Obersten Gericht im Fall „Roe gegen Wade“ die Legalisierung der Kindestötung im Mutterleib. Abtreibung

Die Texanerin, die sich nach ihrer Bekehrung zunächst der evangelikalen Bewegung anschloss, trat später zur katholischen Kirche über. Sie setzte sich seither dafür ein, dass das US-Verfassungsgericht das Grundsatzurteil widerruft.

Seit 1973 sind nach Schätzungen der Lebensrechtsbewegung in den USA rund 60 Millionen Kinder im Mutterleib straffrei getötet worden.

BILD: Unsere Robben-Aufkleber gegen Abtreibung sind seit Jahrzehnten ein Renner

2008 warf McCorvey in einem Fernsehspot ihren früheren Rechtsanwälten vor, ihre Konfliktsituation zur Durchsetzung einer Pro-Abtreibungspolitik ausgenutzt zu haben. 1973 sei sie eine „sehr verwirrte 21-jährige Frau mit einem Kind und einer ungeplanten Schwangerschaft“ gewesen. Sie habe zwar für die Legalisierung der Abtreibung gekämpft, aber selbst nie eine Abtreibung durchführen lassen. Sie habe drei Töchter zur Welt gebracht.

Nach ihrer Hinwendung zum christlichen Glauben habe sie erkannt, dass der Einsatz für Abtreibung der größte Fehler ihres Lebens gewesen sei. Die katholischen „Priester für das Leben“ bedauerten, dass Frau McCorvey „nicht mehr bei uns sein wird, wenn wir endlich legale Abtreibungen in diesem Land abschaffen“.

Quelle: http://www.idea.de/nachrichten/detail/usa-von-der-kaempferin-fuer-abtreibung-zur-lebensrechtlerin-99946.html

 


USA und Israel beschwören gemeinsame Allianz gegen islamischen Terrorismus

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu befindet sich auf Staatsbesuch in den USA. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus in Washington am gestrigen Mittwoch erklärte Netanyahu u.a.:

„Präsident Trump, ich schätze Ihre Freundschaft zu mir und dem Staat Israel sehr. Es war so deutlich in den Worten, die Sie gerade gesprochen haben: Israel hat keinen besseren Verbündeten als die Vereinigten Staaten, und ich möchte Ihnen versichern, die Vereinigten Staaten haben keinen besseren Verbündeten als Israel.

Donald Trump und Ministerpräsident Benjamin Netanyahu

US-Präsident Donald Trump und Ministerpräsident Benjamin Netanyahu

Ich begrüße Ihren offenen Aufruf, sicherzustellen, dass Israel in internationalen Foren fair behandelt wird und den Verleumdungen und Boykotten gegen Israel durch die Macht und moralische Position der USA energisch widerstanden wird.

Wie Sie bereits gesagt haben, basiert unsere Allianz auf einer engen Verbindung gemeinsamer Werte und gemeinsamer Interessen. Und diese Werte und Interessen werden zunehmend durch eine heimtückische Kraft angegriffen: den radikalislamischen Terror.

Herr Präsident, Sie haben große Klarheit und großen Mut darin gezeigt, diese Herausforderung offen anzugehen. Sie rufen dazu auf, sich dem iranischen terroristischen Regime entgegenzustellen und Iran daran zu hindern, dieses fürchterliche Abkommen auszunutzen, um ein Kernwaffenarsenal anzulegen; und Sie haben gesagt, dass die USA entschlossen sind, Iran daran zu hindern, Kernwaffen zu erlangen.

Sie rufen außerdem dazu auf, den IS zu besiegen.

Ich glaube, unter Ihrer Führung können wir den Aufstieg des radikalen Islam abwenden. Und bei dieser großen Aufgabe steht Israel, stehe ich an Ihrer Seite, wie bei so vielen anderen Aufgaben.

Historische Chance: „Neue Abenteuer des Friedens“

Herr Präsident, im Zuge des Zurückdrängens des radikalen Islams können wir eine historische Chance nutzen, da arabische Länder in der Region zum ersten Mal in meinem Leben und zum ersten Mal seit Bestehen meines Landes Israel nicht als Feind sehen, sondern zunehmend als Verbündeten.

Ich glaube, dass unter Ihrer Führung dieser Wandel in unserer Region eine nie dagewesene Gelegenheit schafft, die Sicherheit zu stärken und Frieden voranzubringen. Lassen Sie uns diesen Moment gemeinsam nutzen, lassen Sie uns die Sicherheit stärken; lassen Sie uns nach neuen Abenteuern des Friedens streben; und lassen Sie uns die bemerkenswerte Allianz zwischen Israel und den Vereinigten Staaten in noch größere Höhen führen.“


USA: Super-Bowl mit sensationellem Sieg der „Patriots“ – von Donald Trump angekündigt

Von Dr. med. Edith Breburda

Als Nicht-Amerikaner versteht man oft nicht die Begeisterung des Landes für Super Bowl. Doch wenn es sich um ein noch nie dagewesenes historisches Spiel handelt, kann sich die Anschauung schnell ändern. dr-breburda

Einige Tage vor Super-Bowl interviewte der politische Kommentator von Fox News, Bill O’Railly, seinen jahrelangen Freund Donald Trump im Weißen Haus.

Die letzte Frage war, wer wohl das Spiel gewinnt. Der Präsident zierte sich, seine Meinung sei nicht so entscheidend. Doch auf Drängen seines Freundes sagte Trump: „Die Patriots werden mit 8 Punkten gewinnen.“

Die Rede kam auf einen weiteren Freund des Präsidenten, Tom Brady, der für die New England Patriot spielt. Seit Sonntag hat Brady fünf Super-Bowl-Siege. Noch nie gab es solch einen guten Spieler. Es gab auch noch nie einen Spielgleichstand mit 28/28 am Ende des dreistündigen Spiels. Und noch nie war eine Verlängerung nötig, um das Spiel zu entscheiden.

Dass die New England Patriots seine Gegner  –  die Atlanta Falcons  –  schlagen würde, hatte keiner erwartet. Noch nach der Halbzeit hatten die Patriots nicht mehr als drei Punkte, während die Gegenseite schon 28 Punkte besaß. 

Viel Furore um die schrille Lady Gaga

Der Auftritt von Lady Gaga war plötzlich uninteressant. Mit Spannung erwartete man die zweite Halbzeit. Gerade um Lady Gaga wurde sehr viel Furore gemacht. Es veranlasste den Publizisten John Horvat, zu schreiben, man solle den Fernseher während der Einlage von Lady Gaga abschalten. img_27901

Das Spiel symbolisiere die Werte Amerikas. Es sei das Sportereignis, welches von fast jedem Amerikaner, aber auch von vielen Menschen in der ganzen Welt angeschaut wird.

BILD: Ein siegreicher Patriot-Spieler mit seinem Kind

2017 ist alles anders. Die Organisatoren von Super-Bowl gaben Lady Gaga eine Plattform, um gegen die Werte von Ehe und Familie zu polemisieren.

Lady Gagas Musik, ihr Outfit und ihre Gebärden sind dunkel, unmoralisch und bizarr. Sie hatte zudem angekündigt, den Präsidenten zu kritisieren. Lady Gagas Unterhaltungseinlage, welche die moralischen und politischen Anschauungen der meisten Amerikaner lächerlich macht, spaltet das Land.

In einem Super-Bowl Spiel sollte es nicht darum gehen, die Moral des Landes weiterhin zu schwächen, sondern um Teamgeist. Es sollte Amerika vereinen, um gemeinsam unser Land zu dem zu machen, was es einmal war“, schreibt der Publizist John Horvat.

Sein Artikel steht in Einklang mit seinem Buch Return to order.

Grußbotschaft von Papst Franziskus

Auch Papst Franziskus schickte an die Amerikaner eine Grußadresse in einem Video, welches vor dem Spiel in das Stadium von Husten übertragen wurde. Er erinnert daran, dass es möglich ist, eine Kultur der Begegnung und eine Welt des Friedens zu erreichen: „Beim Sport sind wir fähig, über unsere Eigeninteressen hinaus zu gehen und wir lernen, auf eine gesunde Art Opfer zu bringen und in Redlichkeit und Respekt für die Regeln zu wachsen.“ img_27861

Der katholische Quarterback Brady wurde vor nicht allzu langer Zeit vom Spiel gesperrt. Der angeblich zu wenig aufgeblasene Ball hätte ihn fast die Karriere gekostet. Doch das, was Trainer Belichick sagte, als er die Vince-Lombardy-Trophäe in den Händen hielt, zeigte seine Grundeinstellung zum Spiel:

Wir lagen 3:28 hinten, aber wir haben nie zurück geschaut, wir haben großartige Spieler, die machen einfach weiter.“

Keiner kann nachvollziehen, wie es sich anfühlte, als ausgerechnet jener Mann Tom Brady gratulierte, der ihm all die Schwierigkeiten der letzten Jahre bescherte hatte.

BILD: Tom Brady, katholischer Super-Spieler, Freund von US-Präsident Trump

Die Ereignisse haben damals auch an seiner Ehe gerüttelt. Tom kommt aus einer sehr katholischen Familie. Das älteste seiner 3 Kinder ist unehelich. Tom’s Vater sagte dazu nur, dies sei nicht ganz so katholisch. Das Spiel widmete Tom seiner Mutter, zu der er eine sehr innige Beziehung hat. Sie hatte gerade eine Chemo hinter sich und war im Stadium dabei. Sie sagte: „Ich habe die ganze Zeit während des Spiel’s gebetet.“

Brady, Coach Belichick und der Besitzer der Patriots, Robert Kraft, hatten es nicht leicht in den letzten Tagen. Sie unterstützen ihren neuen Präsidenten Trump.

Für den TV-Show-Chef der Bill Maher Produktion, Bill Maher, war die Sache einfach. Er ließ Tom Brady die vulgäre Nachricht zukommen: „Hey Tom, f-you. Du bist ein großer Spieler, aber Deine politische Ansicht stinkt.“  – Und weiter sagte er: „Ich würde mich sehr freuen, wenn die Patriot verlieren, mit 0 Punkten zu f-ing 1000.“

Präsident Trump twitterte: „Unglaubliches Comeback und unglaublicher Sieg der Patriots, Tom Brady, Bobo Kraft und Coach B. sind totale Gewinner. Wow!“bookcoverimage

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda (von ihr stammen auch die Fotos) ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA.

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT: https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/20/neuerscheinungbuch-empfehlung-reproduktive-freiheit-von-dr-edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

Sport-Fotos: Fox-News, Dr. E. Breburda


USA: So dreist lügt die Abtreibungslobby

Mathias von Gersdorff

In den letzten Tagen zirkuliert ein Video der US-amerikanischen Lebensrechtsgruppe „Live Action“. 

M. von GersdorffDas Thema: Die Lügen der Abtreibungsorganisation „Planned Parenthood“ (PP), also der US-amerikanischen Schwesterorganisation des deutschen Vereins „Pro Familia“.

In diesem Film wird die PP-Vorsitzende Cecile Richards  bei einer Rede gezeigt, in der sie mit Inbrunst erklärt, Planned Parenthood leite vorgeburtliche Betreuung der Schwangeren. Aus diesem Grund sei es ungerecht, ihre Organisation auf die Durchführung von Abtreibungen zu reduzieren. Infolgedessen seien die staatlichen finanziellen Zuschüsse der US-Regierung   –  500 Millionen Dollar jährlich – völlig gerechtfertigt.

In den Vereinigten Staaten ist die Finanzierung von Abtreibung mit Steuergeldern höchst unbeliebt, selbst bei liberal eingestellten Menschen. Während des letzten Wahlkampfes war dies eines der meist diskutierten Themen im Bereich Lebensrecht.

„Live Action“ hat nun untersucht, ob es tatsächlich stimmt, dass Planned Parenthood vorgeburtliche Betreuung anbietet. Das Ergebnis: Lediglich 5 von 97 kontaktierten Beratungsstellen bieten diesen Service an. Die anderen sagten vorneweg, sie würden Abtreibungen, aber keine Schwangerenbetreuung anbieten.

Die Untersuchung zeigt nicht nur, dass Planned Parenthood  –  wohl der größte Abtreibungskonzern weltweit  –  mit Lügen arbeitet, sondern auch, dass ihnen bewusst ist, wie problematisch ihr Abtreibungsgeschäft im Grunde ist, sonst würden sie nicht mit solcher Bestimmtheit erklären, vorwiegend Schwangerenbetreuung zu leisten. Mit dieser Lüge versuchte Cecile Richards, sich und der von ihr geführten Organisation PP eine weiße Weste zu verpassen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite „Kultur und Medien online“


US-Vizepräsident Mike Pence sprach beim „Marsch für das Leben“

Eine halbe Million Lebensrechtler in Washington

Am gestrigen Freitagabend wurde in Washington der „Marsch für das Leben“ veranstaltet, an dem sich eine halbe Million Menschen beteiligten, darunter zahlreiche Politiker und kirchliche Würdenträger. embryo

Papst Franziskus schickte ein ermutigendes Grußwort und dankte den Abtreibungsgegnern für das „großartige Zeugnis zugunsten der Heiligkeit jedes menschlichen Lebens.“

Der neue US-Präsident Donald Trump twitterte an die Teilnehmer:  „Der Marsch ist so wichtig. An alle, die ihr heute marschiert: Ihr habt meine volle Unterstützung.“  –  Seine Beraterin Kellyanne Conway hielt eine eindringliche Ansprache an die ca. 500.000 Versammelten.

Typisch für die meisten deutschen Mainstream-Medien: Entweder wird der Marsch totgeschwiegen oder kleingeredet:

Die ARD sprach wenigstens von „zehntausenden“ Teilnehmern und fabulierte, die genaue Zahl sei angeblich unklar. Die linksliberale „Zeit“ schraubt die Teilnehmer geradezu lächerlich auf „mehrere tausend Menschen“ herunter.  –  Zur kürzlichen Feministinnen-Demo heißt es dort freilich: „Am 21. Januar hatten in Washington über eine halbfoto-us-kongress-pre Million Menschen für das Recht auf Abtreibung demonstriert.“

Der seit Jahrzehnten als konsequenter Lebensrechtler bekannte Vizepräsident Mike Pence (siehe Foto) beteiligte sich ebenfalls an der Lebensrechtler-Demo und erklärte in einer frei gesprochenen Rede:  „Wir stehen an einem historischen Wendepunkt.“  –  Er kündigte an, gemeinsam mit dem Kongreß werde die Regierung daran arbeiten, die staatliche Finanzierung von Abtreibung zu beenden.

Zudem sagte der republikanische Politiker und dreifache Familienvater:

„Ich bin pro-life und ich werde mich dafür nicht entschuldigen. Wir werden nicht ruhen, solange wir nicht eine Kultur des Lebens in den USA erreicht haben. Eine Nation, die nicht zum Leben steht, wird nicht mehr lange existieren.“

Er kündigte an, daß der neue Präsident Trump schon bald einen Kandidaten für das Oberste Gericht ernennen werde, der das Lebensrecht der ungeborenen Kinder respektiere: „Das Leben gewinnt wieder in Amerika“, verkündete Pence. 

Auch der katholische Erzbischof und Kardinal T. Dolan hielt eine Rede und teilte danach auf Twitter mit: „Halleluja für all diese mutigen Seelen, die am Marsch für das Leben teilnehmen, vor allem für die jungen Menschen.“

VIDEO der PENCE-Ansprache: https://www.youtube.com/watch?v=30KOQosG-Fk&feature=youtu.be

HIER unser ausführlicher Artikel über US-Vizepräsident PENCE in der JÜDISCHEN RUNDSCHAU. http://juedischerundschau.de/mike-pence-katholikal-und-ein-grosser-freund-israels-135910653/

 


USA: Präsident Trump unterstützt den „Marsch für das Leben“ in Washington

Jahr für Jahr gibt es in den USA den „Marsch für das Leben“ in Washington mit hunderttausenden Teilnehmern. Dieser Bürgerprotest gegen Abtreibung wird vom konservativen Flügel der Republikaner-Partei regelmäßig unterstützt.  

Slogan: "GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN"

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

Laut Medienberichten wird die neue Regierung beim Lebensrechtler-Marsch am kommenden Freitag stark vertreten sein.

Pressesprecher Sean Spicer teilte dazu am gestrigen Dienstag mit, Trump sei als  Pro-life-Präsident angetreten und werde klar auf der Seite der Lebensrechtler stehen. Es wird mit einem Grußwort Trumps an die Teilnehmer gerechnet. Eine direkte Teilnahme des neuen Präsidenten gilt hingegen als unwahrscheinlich.

An der Großdemonstration werden zahlreiche katholische Bischöfe vertreten sein. Kardinal Dolan, der Erzbischof von New York, wird eine Ansprache halten. Er war auch bei Trumps Amtseinführung vertreten und nahm dort eine Bibellesung vor.