USA / Oregon: Mathe auf antirassistisch

Bei Rechenaufgaben sollen im US-Bundesstaat Oregon künftig mehrere Antworten erlaubt sein, weil der Glaube an „neutrale Antworten“ bereits ein „Charakterzug weißer Überlegenheit“ sei.

Nach Auffassung der vermeintlichen Bildungs-Experten in Oregon habe eine „weiße Kultur“ die Klassenzimmer „infiltriert“.

Die Lehrer werden deshalb aufgefordert, „eine antirassistische Mathematikpraxis zu entwickeln“ und herausarbeiten, „wie Mathematik verwendet wird, um kapitalistische, imperialistische und rassistische Ansichten“ zu fördern.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/ee45180cf7095a3


Demokraten-Senator Manchin will die von Biden nominierte Neera Tanden nicht wählen

Von Felizitas Küble

Mit der 50-jährigen Neera Tanden hat der neue US-Präsident Joe Biden eine Frau für einen hohen Posten nominiert, die bereits als Präsidentin von „Center for American Progress“ wesentlich an der „Obama-Care“ beteiligt war, also dem Gesundheitsreformpaket von Obama, das „harte Nüsse“ für kirchliche Einrichtungen enthielt.

Dabei wollte sie und der damalige Präsident alle – und somit auch christliche – Arbeitgeber dazu zwingen, die Kosten der „Verhütungsmittel“ (wozu auch die „Pille danach“ gehörte) für ihre Angestellten zu übernehmen.

Damals wandte sie sich bereits gegen christliche Gruppen, die eine Ausnahmeregelung im Namen der Religionsfreiheit forderten. Als Präsident Trump an die Regierung kam, hat er den Kirchen und allen interessierten Religionsvertretern ihren Wunsch erfüllt.

Die linksfeministische Tanden ist kürzlich von Biden (siehe Foto) für den Direktorenposten des „Office of Management and Budget“ (OMB) nominiert worden, was allerdings noch durch den Senat bestätigt werden muß.

Und genau dies könnte für den neuen Präsidenten schwer danebengehen, denn die Kräfteverhältnisse im Senat stehen jetzt schon fifty-fifty (50 zu 50). Zur Demokraten-Fraktion gehören zwar auch zwei formal Unabhängige, die aber meist mit ihnen abstimmen.

Wenn alle Republikaner zusammenhalten und nur ein einziger Demokraten-Senator abspringt, dann kann sich Biden seine Personalentscheidung für Tanden abschminken.

Manche Senatoren sind enttäuscht, daß der neue Präsident zwar bei seiner Antrittsrede groß getönt hat, er wolle das gespaltene Land einigen und zussammenführen, allerdings seitdem nichts unterläßt, um die Republikaner mit seinen Dekreten und Personalentscheidungen massiv vor den Kopf zu stoßen – und die nicht-linken Politiker in seinem eigenen Lager ebenfalls zu brüskieren.

Senator „Joe“ (Joseph) Manchin hat Biden in der Tanden-Personalie bereits offen die Gefolgschaft aufgekündigt und angekündigt, er könne diese Nominierung nicht unterstützen.

Wenn dem Sohn eines italienischen Einwanderers und Ex-Gouverneur von West Virginia weitere aus der eigenen Partei folgen, erntet Biden das, was er gesät hat, mögen manche seiner Entscheidungen auch von Vizepräsidentin Harris beeinflußt worden sein, die zum ultralinken Flügel der Demokraten gehört.


South Carolina führt Herzschlag-Gesetz ein

Abtreibungsfrist endet, wenn der Herzschlag des Kindes beginnt

Nur fünf Wochen nach Beginn der Legislaturperiode hat der republikanische Gouverneur des US-Bundesstaates South Carolina, Henry McMaster, gestern ein Gesetz unterzeichnet, das Ärzten die Vornahme einer Abtreibung verbietet, wenn bei dem ungeborenen Kind der Herzschlag nachgewiesen werden kann.

Zuvor hatte das Repräsentantenhaus des im Südosten der USA gelegenen Bundesstaates das Gesetz in dritter Lesung mit 79 gegen 35 Stimmen verabschiedet. Das berichten heute zahlreiche US-amerikanische Medien.

Das Gesetz verpflichtet Ärzte, eine Ultraschalluntersuchung bei sämtlichen Patientinnen vorzunehmen, die eine Abtreibung anstreben. Stellt der Arzt dabei den Herzschlag des Kindes fest, ist eine Abtreibung nur dann erlaubt, wenn das Kind eine Fortsetzung der Schwangerschaft das Leben der Mutter gefährdet oder das Kind eine schwere Anomalie aufweist, die mit dem Leben außerhalb des Mutterleibes als unvereinbar gilt.

Auch in Fällen von Vergewaltigung und Inzest erlaubt das sogenannte Herzschlaggesetz die Vornahme vorgeburtlicher Kindstötung. Allerdings verpflichtet es, Ärzte solche Straftaten mitsamt dem Namen und den Kontaktdaten der betroffenen Frau dem zuständigen Sheriff und dem Gesundheitsamt anzuzeigen. Ärzte, die gegen das Gesetz verstoßen, drohen eine Geldbuße von 10.000 US-Dollar und Haftstrafen von bis zu zwei Jahren.

„In South Carolina schlagen derzeit viele glückliche Herzen“, erklärte Gouverneur McMaster bei der feierlichen Unterzeichnung des Gesetzes, in der Lobby des „Statehouse“ der Hauptstadt Columbia. Und weiter: „Unsere Kämpfe sind noch nicht vorbei, aber ich glaube, der Anfang unseres Sieges steht vor der Tür.“

Unterdessen reichten mit „Plannend Parenthood South Atlantic“ und der „Greenville Womens’s Clinic“, die Betreiber jener drei Abtreibungskliniken, die es in dem rund 5,1 Millionen Einwohner zählenden Bundesstaat noch gibt, Klage gegen das Gesetz ein und beantragten eine Einstweilige Verfügung gegen dessen Inkrafttreten.

Quelle: ALFA-Newsletter


USA: Gesetz pro Abtreibung & Gender in Sicht

Von Felizitas Küble

Ein Gesetz, das 2019 vom Abgeordnetenhaus verabschiedet, aber damals vom republikanisch dominierten Senat blockiert wurde, wird nächste Woche dem US-Kongreß (siehe Foto) von der Biden-Regierung erneut zur Abstimmung vorgelegt.

Das Gendergesetz würde jeden, der 15 oder mehr Personen beschäftigt, dazu zwingen, die jeweilige (ggf. willkürliche) „Geschlechtsidentität“ der Personen anzuerkennen, ihm die „Diskriminierung“ aufgrund der „sexuellen Orientierung“ oder der „Geschlechtsidentität“ verbieten und den Transgender-Zugang zu verschiedengeschlechtlichen Toiletten und Umkleidekabinen ermöglichen.

Die US-amerikanische Bischofskonferenz (USCCB) hat diesen Monat ein Dokument veröffentlicht , in dem die „nachteiligen Auswirkungen auf bestehende Bestimmungen, die die Verwendung von Bundesmitteln für Abtreibungen verbieten“ dargelegt werden, die durch die Umsetzung des sog. „Gleichstellungsgesetzes“ verursacht werden. Dabei könnte der Gesetzentwurf bewirken, die Steuerzahler zur Finanzierung der Abtreibung zu zwingen und sogar Ärzte, Krankenschwestern und Krankenhäuser dazu veranlassen, Abtreibungen entgegen ihrer Überzeugung durchzuführen.

Es besteht aus dem Wahlkampf bereits ein Versprechen von Präsident Joe Biden, dass die Verabschiedung des Gesetzes „das erste sein würde, was ich tun möchte“.

Die Republikaner kündigten bereits energischen Widerstand an, weil das Gesetz die Religionsfreiheit nicht respektiere und gegenüber „religiösen Arbeitgebern“ unfair eingestellt sei. Daher sei es in Wahrheit ein „Ungleichstellungsgesetz“ und ein Angriff auf das Elternrecht und die Familie.

Quelle für die Zitate (englischsprachig): https://www.lifesitenews.com/news/us-house-will-vote-on-pro-abortion-pro-lgbt-equality-act-next-week


USA: Konservative trauern um Rush Limbaugh

Von Dr. Edith Breburda

Am Aschermittwoch (17.2.) verstarb der 70-jährige amerikanische Radiomoderator Rush Limbaugh an Lungenkrebs. Die Meldung vom Tod des einflußreichen Mannes wurde von seiner Frau Kathryn auf seinem eigenen Rundfunkkanal verkündet.

Er hat Generationen von Konservativen in seinen 32-jährigen, täglich dreistündigen Radiosendungen herangezogen und damit die Basis bereitet für das Wählerpotential, das Donald Trump im Jahre 2016 zur Präsidentschaft verhalf.  

Der 1951 im Bundestaat Missouri Geborene hat das konservative Radio quasi entdeckt. Millionen lauschten Rush, auch jene, welche nicht mit ihm übereinstimmten. In der Mittagspause kamen die Leute zusammen, um ihm wenigstens für kurze Zeit zuzuhören. Von Zahnarztpraxen bis Gemüseläden war zwischen 10 bis 13 Uhr seine Stimme über die Lautsprecher zu hören. 

Er war ein einzigartiges Genie, das von den Linken gehasst wurde. Er habe ein von Gott gegebenes Talent für Radioübertragungen – das waren die Anfangsworte seiner Sendung.

Er konnte schwierige Themen in einer humorvollen Weise leicht verständlich darlegen. Dass es heute unter der Jugend so viele Konservative gibt, ist vor allem ihm zu verdanken.

BILD: FOX-Bild von Limbaugh und Trump anläßlich seines Nachrufs auf den Moderator

Schon als das Autoradio in den späten 80er Jahren an sein Ende kam, bewirkte es seine Talkshow, weiterhin in jedem Wagen ein Radio zu haben, weil man ihn beim Fahren zuhören wollte.

Rush wurde vor einem Jahr ein Lungenkrebs im Endstadium diagnostiziert. Er zog sich nicht zurück und wollte noch so viele Sendungen wie möglich durchziehen. Er wollte weiter das tun, was er liebte.

Der 45. Präsident der USA, Donald Trump, würdigte Limbaugh in seinem Nachruf gestern als einen fantastischen Mann, eine Legende, mit einem unglaublichen Gespür für Politik. „Er war einfach etwas ganz Besonderes“, bemerkte Trump auf FOX-News am 17.2.2021.

Als der beliebte Radiomoderator Ende der 90 Jahre praktisch taub wurde, gab er nicht auf. Mit speziellen  Hörimplantaten war es ihm möglich, weiterhin 3 Stunden hinter seinem goldenen Mikrophon zu sitzen.

Er liebte die USA, sein Land, sein Volk und alle Menschen. So wurde er zum Freund, Bruder und Vater vieler, die ihn nur durch den Rundfunk kannten. Er war nicht abgehoben, sondern sehr bescheiden und großzügig, so daß er ohne weiteres einem Ober ein Trinkgeld von 2000 Dollars gab – das sagen diejenigen, die ihn kannten.

BILD: Rush Limbaugh mit Melania Trump bei der Freiheitspreis-Verleihung

Er wurde durch seine konservativen Ansichten zum Außenseiter der linken Medien, da er den Leuten unverblümt die Wahrheit vorsetzte und ihnen eine klare Orientierung gab.

In der konservative Welt hinterlässt er eine große Lücke und doch gibt es gerade unter den jungen Leuten viele, die in seine Fußtapfen treten werden, weil sie durch ihn geprägt worden sind. Auf dem Rücksitz des Autos meiner Eltern wurde ich konservativ erzogen, erklärte eine junge Frau.

Rush war schon lange vor FOX-News mit seinen Sendungen präsent. Als ihm Präsident Trump die höchste Auszeichnung des amerikanischen Volkes verlieh, die Presidental Medal of Freedom (Freiheitsmedaille), jubelte der Kongress nur zur Hälfte, weil die Demokraten mit versteinerten Gesichtern auf ihren Sitzen saßen.

Rush hat sieben Bestseller geschrieben – es ist sein Erbe, das er der Welt hinterlässt. 


USA: Erzbischof Naumann kritisiert Biden

Der neue USPräsident Joe Biden müsse „aufhören, sich als frommer Katholik zu definieren“, da er sich für die Abtreibungsfreiheit einsetzt, erklärte der Erzbischof von Kansas, Joseph Naumann, am 13. Februar in einem Interview mit CWR.

Er fügte hinzu, die US-Bischöfe müßten den Präsidenten „korrigieren“, weil er „gegen das göttliche Gesetz handelt“: „Es wäre ein ehrlicherer Ansatz von ihm, zu sagen, dass er in dieser wichtigen Frage nicht mit seiner Kirche übereinstimmt.“

Der Oberhirte fuhr fort: „Wenn Biden sagt, er sei ein gläubiger Katholik, haben wir Bischöfe die Verantwortung, ihn zu korrigieren.“

Erzbischof Naumann erinnert an Bidens Pro-Abtreibungs-Dekrete: „Was er jetzt tut, besteht darin, gleichsam die Rolle der Bischöfe an sich zu reißen und dadurch die Menschen zu verwirren. Er erklärt, dass er katholisch sei und er wird zugleich die Menschen zwingen, Abtreibungen durch ihre Steuergelder zu unterstützen.“

Außerdem trage der Präsident die Verantwortung dafür, „nicht zur heiligen Kommunion zu gehen“.

Quelle für die Zitate (englischsprachig): https://www.lifesitenews.com/news/bishops-need-to-correct-pro-abortion-biden-for-acting-contrary-to-catholic-faith-abp-naumann

HIER eine vorherige Erklärung von Erzbischof Naumann: https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/24/us-bischofskonferenz-protestiert-gegen-bidens-proklamation-furs-recht-auf-abtreibung/


Kissinger-„Zitat“ zum Impfen frei erfunden

Von Felizitas Küble

Immer wieder bekomme ich – meist von mir unbekannter Seite – verrückte „Meldungen“ zugemailt, denen man mit etwas Verstand schon auf den ersten Blick anmerkt, daß sie frei erfunden sein müssen.

So gelangte heute dieses angebliche Zitat des früheren US-Außenministers Henry Kissinger – er ist ein gebürtiger deutscher Jude aus Franken – in mein Mailpostfach:

Darin wird aus einer Rede zitiert, die er am 25.2.2009 vor der WHO (Weltgesundheitsorganisation) gehalten haben soll – und zwar zur „Eugenik“. Allerdings hat der vermeintliche Ausschnitt mit Eugenik kaum etwas zu tun, vielmehr geht es darin um eine geplante Massenimpfung.

Mir war sofort klar, daß das Zitat nicht stimmen kann, denn erstens befindet sich schon die Ausdruckweise weit unter dem sprachlichen Niveau von Kissinger (z.B. die ständige Bezeichnung der Bevölkerung als „Herde“, einmal als „Schafe“), zweitens ist eine solch absurde Aussage (z.B. „Wir können Kinder genetisch verändern und sterilisieren“) auch inhaltlich für ihn völlig unpassend.

Schon ein kurzer Blick ins Netz bestätigte meine Ablehnung – siehe hier: https://www.presseportal.de/pm/133833/4620111

Im nonkonformen Spektrum sollten einige Leute einen besseren „Riecher“ entwickeln, wenn Fake-News im Umlauf sind – einmal abgesehen davon, daß solcher Unfug auch die sachlichen, seriösen Skeptiker in puncto Corona-Impfung in Mißkredit bringen kann, obwohl sie damit nichts zu tun haben.


USA: Trumps Erklärung nach dem Freispruch

In einem amtlichen Stellungnahme aus seinem Office äußerte sich der frühere US-Präsident zur Situation nach seinem Freispruch im Impeachmentverfahren.

Er dankte seinen Anwälten und „allen anderen, die unermüdlich für die Gerechtigkeit arbeiten“ und sodann den „Millionen anständiger, fleißiger, gesetzestreuer, Gott und das Land liebender Bürger“.

Sein „tiefer Dank“ gelte auch allen Senatoren und Mitgliedern des Kongresses, „die für die Verfassung einstanden, die wir alle verehren, und für die heiligen Rechtsprinzipien, die das Herz unseres Landes bilden.“ – Trump fügte hinzu: „Unsere geschätzte konstitutionelle Republik wurde auf der unparteiischen Herrschaft des Rechts gegründet, dem unverzichtbaren Schutz für unsere Freiheiten, auf unseren Rechte und unserer Unabhängigkeit.“

Hinsichtlich der beiden Amtsenthebungsversuche, die er erfolgreich hinter sich gebracht hat, erkärt er, es sei eine „weitere Phase der größten Hexenjagd in dr Geschichte unseres Landes“ gewesen und „kein Präsident hat jemals so etwas durchgemacht.“

Er bezeichnete es als „trauriges Zeichen für die Zeit, in der wir leben“, daß versucht worden sei, „unser Rechtsystem in ein Mittel für politische Rache zu transformiert“.

Hinsichtlich seiner Kritik, Andersdenkende „auf schwarze Listen zu setzen, sie zu canceln oder zu unterdrücken“, spielte er wohl auf jenes kürzlich erlassene Biden-Dekret an, wonach weltweit Gegnern der Gender-Ideologie und Verfechtern der natürlichen Familie die Einreise in die USA verwehrt werde, zugleich auch auf die sog. Cancel-Culture, jene linksfanatische Unkultur, die sich vor allem an Universitäten breitmacht und konservative Professoren kaltstellt, mundtot macht und anprangert, womit die Freiheit der Wissenschaft bedroht wird. (Eine Jagdgesellschaft, die sich mittlerweile auch in Deutschland ausbreitet und die Freiheit von Forschung und Lehre bedroht.)

Danach richtet sich Trumps Blick in die Zukunft:

„Unsere geschichtliche, patriotische und schöne Bewegung, Amerika wieder mächtig zu machen, hat gerade erst begonnen. In den kommenden Monaten habe ich vieles, das ich mit Euch teilen will. Ich freue mich darauf, die unglaubliche Reise gemeinsam mit Euch fortzusetzen, um die Größe der USA für alle Bürger zu erreichen.

Am Schluß schreibt er: „Möge Gott euch alle segnen und möge er für immer die Vereinigten Staaten von Amerika segnen.“

Quellen: https://www.christianpost.com/news/trump-blasts-democrats-after-acquittal-in-2nd-impeachment-trial.html?uid=75f5b7a6e8und: https://sciencefiles.org/2021/02/14/trump-freispruch-linkes-heulen-uber-den-fehlschlag-der-politischen-aktionskunst/


BLM zeigt immer stärker israelfeindliche Züge

Die internationale Bewegung „Black Lives Matter“ richtet sich auch gegen den jüdischen Staat. So sieht es z.B. deren amerikanischer Aktivist Marc Lamont Hill. Der Rassismus in den USA und die israelische „Unterdrückung“ von Palästinensern entstammten dem gleichen „imperialistischen System“.

Laut Fernsehkommentator Hill unterstützt BLM die „Beseitigung des zionistischen Projekts“. Das sagte er bei einer virtuellen Podiumsdiskussion der Demokratischen Sozialisten in Amerika (DSA) am Samstag.

BILD: Massen-Randale von BLM-Chaoten in den USA

BLM ist eine aus den USA stammende Bewegung, die sich gegen die Diskriminierung dunkelhäutiger Menschen richtet. Sie hatte zuletzt nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd Auftrieb erhalten.

Veranstalter der Diskussion waren die Nationale Arbeitsgruppe für Solidarität mit Palästinensern und BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel) der DSA, das Nationale Komitee für politische Bildung, der DSA-Ausschuss der Muslime und der Ausschuss der Afrosozialisten und Farbigen Sozialisten.

Hill nennt Israel eine „kolonialistische Siedlerbewegung in Palästina“. Diese stehe im Verbund mit „weißem Überlegenheitsdenken und Imperialismus“. Es sei ein globales System, das in seiner Gesamtheit, nicht Stück für Stück bekämpft werden müsse.

Die Schicksale der BLM-Bewegung in den USA und der Palästinenser seien untrennbar miteinander verbunden.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2021/02/12/black-lives-matter-betreibt-beseitigung-des-zionistischen-projekts/?utm_source=newsletter


USA: Gilt jetzt die alte „Obama-Care“ wieder?

Von Felizitas Küble

Wie bereits mehrfach im CF berichtet, treiben der neue Präsident Biden und seine feministische Vizepräsidentin Harris die Abtreibungs- und Gender-Agenda in den USA energisch voran, teils durch Ernennungen (Transperson Levine als künftige Staatssekretärin), teils durch Verordnungen und Dekrete: https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/25/usa-biden-startet-mit-transgender-agenda/

Während der Präsidentschaft Obamas haben sich die katholischen Bischöfe energisch gegen dessen sogenannte Gesundheitsreformen gewandt, die „Affordable Care Act“, ein neues Krankenversicherungssystem.

Dazu gehörte nämlich die Verpflichtung der Arbeitgeber (auch der kirchlichen), die Verhütungsmittel für ihre Angestellten zu bezahlen, wozu auch die frühabtreibende „Pille danach“ zählte.

Nachdem Donald Trump neuer US-Präsident wurde, hat er bei dieser sogenannten „Obama-Care“ eigens eine Ausnahmeregelung für kirchliche und alle religiösen Einrichtungen geschaffen, die von dieser Verpflichtung auf Wunsch befreit waren. Dies wurde vor allem mit dem Ideal der Religions- und Gewissensfreiheit begründet.

Diese Zeiten dürften nun vorbei sein, denn mit Neera Tanden hat Biden eine Frau ernannt, die christliche Arbeitgeber stets dazu zwingen wollte, Kosten für „Verhütungsmittel“ ihrer Mitabeiter zu übernehmen.

Der neue US-Präsident hat jetzt die linksfeministische Tanden (50) für den Direktorenposten des „Office of Management and Budget“ (OMB) nominiert. Als Präsidentin von „Center for American Progress“ war sie wesentlich an der „Obama-Care“ beteiligt. Damals wandte sie sich bereits gegen alle christlichen Gruppen, die eine Ausnahmeregelung im Namen der Religionsfreiheit forderten.

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