Studie aus den USA: Mehrheit gegen staatliche Finanzierung von Abtreibungen

Die Meinung der US-amerikanischen Bevölkerung zum Thema Abtreibung erweist sich als stabil. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das „Public Religion Research Institute“ (PRRI) im vergangenen Jahr durchgeführt hat.

Medienberichten zufolge handelt es sich bei der Erhebung um eine der größten, die jemals zu diesem Thema durchgeführt wurde.

Ihr zufolge vertraten 54 Prozent der rund 40.000 Befragten die Ansicht, Abtreibungen sollten grundsätzlich oder in den meisten Fällen legal sein. Bei einer ähnlichen Befragung im Jahr 2014 waren 55 Prozent dieser Meinung.

Wie das Magazin „National Review“ berichtet, könnten Lebensrechtler aus der Umfrage dennoch auch etwas Positives ableiten.

So lehne eine Mehrheit der Befragten die Finanzierung vorgeburtlicher Kindstötungen aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherungen ab. 48 Prozent seien dagegen, 46 Prozent dafür.

Frage man weiter danach, ob Abtreibungen aus Steuergeldern finanziert werden sollten, sei die Ablehnung noch höher.

Quelle: ALFA-Newsletter


Israel begründet Einreiseverweigerung für die US-Abgeordneten Omar und Tlaib

​Zur Entscheidung des israelischen Innenministers, den US-Abgeordneten Rashida Tlaib und Ilhan Omar die Einreise nach Israel zu verweigern, erklärt Premierminister Benjamin Netanyahu (siehe Foto):

„Kein Land der Welt respektiert die USA und den amerikanischen Kongress mehr als der Staat Israel.Als freie und lebhafte Demokratie ist Israel offen für Kritiker und Kritik mit einer Ausnahme: israelisches Recht verbietet jenen die Einreise nach Israel, die zum Boykott Israels aufrufen und darauf hinarbeiten.

So wird es auch von anderen Demokratien gehandhabt, die jenen die Einreise verweigern, die dem Land Schaden zufügen wollen.

Tatsächlich taten dies die Vereinigten Staaten bereits in der Vergangenheit mit israelischen Knesset-Abgeordneten, wie auch mit anderen öffentlichen Personen aus der ganzen Welt.

Die Abgeordneten Tlaib und Omar sind führende Beförderer der Gesetzesvorhaben für Boykotte gegen Israel im US-Kongress. Erst vor wenigen Tagen haben wir das geplante Programm ihres Besuchs in Israel erhalten, welches zeigte, dass das einzige Ziel ihres Besuchs die Stärkung des Boykotts gegen uns und das Abstreiten des Existenzrechts Israels ist.

So nannten sie als Ziel ihrer Reise beispielsweise Palästina und nicht Israel. Und anders als alle demokratischen und republikanischen Mitglieder des US-Kongresses, die Israel besucht haben, baten sie um keinerlei Treffen mit israelischen Vertretern – weder von der Regierung noch von der Opposition.“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Zur-Verweigerung-der-Einreise-der-US-Abgeordneten-Tlaib-und-Omar.aspx


Adenauers Enkel kritisiert deutsche Klima-Debatte: „Emotionen statt Vernunft“

Im Kölner „Express“ hat Konrad Adenauer  – Enkel des großen Staatsmann gleichen Namens – in einem Gastbeitrag am 20. Juli deutliche Kritik an der weitverbreiteten Öko-Ersatzreligion und den einseitigen Klima-Bemühungen hierzulande geübt.

Er schreibt: „Statt Rationalität herrschen Emotionen vor, zu denen wir Deutsche neigen. Wir lassen uns ins Bockshorn jagen…Gelassenheit muss her.“

Sodann erwähnt der Autor, der CO²-Gehalt der Luft bestehe u.a. zu 21% aus Sauerstoff und zu 78% aus Stickstoff – und fügt hinzu: „So verbleiben für die Edelgase und CO² insgesamt gerade einmal 1%.“

Er erklärt weiter: „Das Kohlendioxid (CO²) beträgt 0,038% unserer Atmosphäre und ist daher zu vernachlässigen. Von diesem Kohlendioxid produziert die Natur selbst 96%, also ohne menschliches Zutun. Der Mensch verursacht also nur 0,00152% des Kohlendioxids. Daran ist Deutschland wiederum mit 3,1% beteiligt, das sind 0,0004712%.

Wenn wir an diesem Prozentsatz etwas ändern, hat das weltweit überhaupt keinen Effekt. Das würde auch gelten, wenn wir ab sofort überhaupt kein Kohlendioxid mehr produzieren würden. Wir sollen und manche wollen, dass wir Steuerzahler dafür 50 Milliarden Euro pro Jahr ausgeben.“

Zudem weist der Verfasser darauf hin, daß vor allem China, die USA, Indien und Russland einen riesigen CO²– Ausstoß haben und ihn in den letzten Jahren „gewaltig gesteigert“ hätten, „während wir unseren gesenkt haben“.

Er appelliert schließlich an die schwedische Klima-Aktivistin:

„Also, liebe Greta Thunberg, fahr doch bitte nach China, Indien und die USA und sing dort dein Klagelied… Darüber hinaus ist gar nicht einmal sicher, ob das Kohlendioxid wirklich unser Klima verändert. Forscher sagen, dass die Steigerung des Kohlendioxids erst einem Erwärmungsplus folgt, nicht umgekehrt.“

Hier ein ARTIKEL von Peter Helmes über Konrad Adenauer, den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland: https://charismatismus.wordpress.com/2017/02/27/konrad-adenauer-kanzler-staatsmann-katholik-vorbild-auch-fuer-heute/

 


„Fernsehbischof“ Sheen wird heiliggesprochen

Am 5. Juli billigte Papst Franziskus das Dekret der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen, das ein Wunder anerkennt, welches auf die Fürsprache des amerikanischen Bischofs Fulton Sheen zurückgeführt wird.

Der Erzbischof wurde am 8. Mai 1895 in Illinois als Sohn irischer Einwanderer geboren und starb am 9. Dezember 1979 in New York.

„Meine größte Liebe war immer die Mission“, erklärte der Oberhirte noch kurz vor seinem Tod.

Von 1930 bis 1950 leitete er die abendliche Radiosendung „The Catholic Hour“ (Die katholische Stunde) bei NBC.

Später wurde er berühmt durch seine Fernsehsendung „Life is Worth Living“, die mehr als 30 Millionen Zuschauer erreichte und ihm zwei Emmy Awards für seine außergewöhnlichen Medienfähigkeiten einbrachte. 

Am 28. Mai 1951 ernannte ihn Papst Pius XII. zum Weihbischof von New York. Er nahm am 2. Vatikanischen Konzil teil und wurde am 21. Oktober 1966 von Papst Paul VI. zum Bischof von Rochester ernannt.

Als Professor für Philosophie lehrte er an der Katholischen Universität Washington. Er gründete die Zeitschrift „Christ in the World“ und veröffentlichte etwa 300 Bücher und Artikel.

Der Erzbischof spielte eine hervorragende Rolle bei der Bekehrung bedeutender Persönlichkeiten zum katholischen Glauben, darunter Schriftsteller, Politiker und Unternehmer. Bekannt war er auch für seinen Humor.

Er starb am 9. Dezember 1979, als er in seiner privaten Kapelle vor dem Tabernakel betete. Zuvor hatte er sich einer schwierigen Operation unterzogen.

Quelle: Fidesdienst

 


EMMA-Herausgeberin Schwarzer beklagt „politische Korrektheit“ bei Islam-Themen

Von Felizitas Küble

Die bekannte Feministin und EMMA-Herausgeberin Alice Schwarzer ist innerhalb des linken Lagers schon mehrfach als unbequeme Querdenkerin positiv aufgefallen.

In manch wichtigen Punkten widerspricht sie seit Jahrzehnten dem rotgrünen Mainstream. Das gilt etwa für ihre eindeutige Ablehnung von Prostitution, Pornografie und Leihmutterschaft, aber auch für ihre Warnung vor dem politischen Islam bzw. Islamismus.

Hierbei beklagt die Schriftstellerin die in Deutschland weitverbreitete Schönfärberei im linken Spektrum und den meisten Medien, aber auch an Universitäten, wobei geradezu eine „Tyrannei der politischen Korrektheit“ herrsche.

In einem Interview mit der aktuellen „Welt am Sonntag“ vom 7. Juli spricht sie weiteren Klartext:

„Es gibt keinerlei Freude an kontroversen Diskussionen mehr, abweichende Meinungen werden verboten. Wir müssen dieser verdummenden Entwicklung dringend Einhalt gebieten.“

Aus ihrer Sicht tragen auch die „sogenannten Leitmedien“ zu einer „Verrohung des Meinungsklimas“ bei. 

Zudem stellt Schwarzer fest: „Wir haben der islamistischen Agitation in Deutschland 25 Jahre lang nichts entgegengesetzt.“ –  Die „international organisierten Islamisten“ seien in ihrem Wirken daher „leider extrem erfolgreich“.

Kritik an Merkels Sichtweise des Islam(ismus)

Sie widerspricht deutlich der Bundeskanzlerin, weil diese erklärt habe, der Islamismus beginne dort, wo Gewalt ins Spiel komme. Diese Ansicht sei jedoch „ganz falsch“.
Die Gewalt sei vielmehr der „dramatische Schlusspunkt der islamistischen Propaganda“, die schon viel früher beginne, etwa bei der Verachtung der „Ungläubigen“, einer strikten Geschlechtertrennung, dem Kopftuch, der Bevormundung der Frau usw.

Die EMMA-Herausgeberin kritisiert sodann „weite Teile der Linken“ wegen ihrer Verharmlosung des politischen Islam. Deren Haltung sei auch darin begründet, daß sie denselben Feind hätten wie die Islamisten, „nämlich den Imperialismus, den Kolonialismus und Amerika“.

Zudem sei dem linken Spektrum in den 80er Jahren das „Proletariat“ als revolutionäres Subjekt abhanden gekommen. Also habe man sich die Muslime als vermeintliches Opfer der westlichen Politik auserkoren.

Durch die Hinwendung zur Islam-Propaganda habe man aber zugleich den westlich geprägten Muslimen einen Bärendienst erwiesen: „Wir haben die aufgeklärte und demokratische Mehrheit der Muslime im Stich gelassen.“

Abschließend weigert sich Schwarzer dennoch, alles „schwarz zu sehen“. Vielmehr seien gewisse Anzeigen einer Wende bzw. Neuorientierung erkennbar: „Ich spüre, dass es sich gerade dreht. Die vielen, die bisher geschwiegen haben, aus Ignoranz oder Bequemlichkeit, beginnen, die Gefahr zu erkennen.“


Von unseriös bis kriminell: Die Methoden des „Sexualforschers“ Alfred Kinsey

Am 23. Juni 2019 jährte sich der 125. Geburtstag des berühmten Sexualforschers Alfred Kinsey. Er ist einer der bekanntesten Sexualforscher der Welt. Über ihn wurden zahlreiche Bücher geschrieben und mehrere Filme gedreht. 

Auch heute noch wird der US-amerikanische Professor für Zoologie, Alfred Charles Kinsey, als Wegbereiter der sexuellen Revolution gefeiert und für seine angeblich „nüchterne“ und „vorurteilsfreie“ Forschung gelobt. Aber stimmt das wirklich?

Wer sich kritisch mit seiner Arbeit auseinandersetzt, entdeckt einen Sumpf aus unwissenschaftlichen Methoden, krankhaften Neigungen und schrecklichen Verbrechen.

Fest steht: Seine beiden „Kinsey-Reports“ über das Sexualverhalten von Männern und Frauen, die er vor etwa 70 Jahren veröffentlichte, prägen die Sexualwissenschaft in den USA und Europa bis heute. Aber genau das sollte ein Grund zur Sorge sein.

Nicht nur die Biografien über Kinsey von James Jones und Jonathan Gathorne-Hardy, sondern vor allem auch die ausführlichen Veröffentlichungen von Judith A. Reisman, einer Professorin für Kommunikationswissenschaft, brachten mehrere erschreckende Erkenntnisse über Kinsey und seine Arbeit zum Vorschein:

So sollen die Methoden Kinseys in keiner Weise wissenschaftlichen Standards genügen. Er behauptete beispielsweise, 95 Prozent aller Männer seien gemäß der damaligen Gesetze in den USA Sexualstraftäter, 69 Prozent gingen regelmäßig zu Prostituierten und zehn bis 37 Prozent wären gelegentlich homosexuell aktiv.

Diese Ergebnisse sind aber laut Reisman nicht repräsentativ, denn seine beiden Hauptwerke enthalten nur Daten von 4500 Personen, worunter circa 1400 Sexualstraftäter, über 300 andere Straftäter und 200 sexuelle Psychopathen waren. Auch zahlreiche aktive Homosexuelle und Jugendliche, die Opfer von sexuellen Missbrauch waren, wurden befragt. Deren Antworten können nicht als gesellschaftlich repräsentativ betrachtet werden.

Darüber hinaus gelang es Kinsey und seinen Mitarbeitern kaum, Frauen für die Befragungen zu gewinnen, sodass sie viele Daten fälschten. Zum Beispiel wurden alle Frauen, die bereits länger als ein Jahr mit einem Mann zusammenlebten, als „verheiratet“ bezeichnet. Die Daten von „Prostituierten“ betitelten sie als die Daten „gewöhnlicher Hausfrauen“.

Viele Daten über die angebliche Sexualität von Kindern und Jugendlichen kamen nur durch deren sexuellen Missbrauch zustande:

1888 Jungen im Alter von fünf Monaten bis zur Adoleszenz sowie 147 Mädchen im Alter von zwei bis 15 Jahren wurden sexuell „stimuliert“ oder sollten das selbst tun. Beobachter mit pädophilen Neigungen sollten dabei mit einer Stoppuhr die Zeit bis zum Orgasmus des Kindes messen.

Das Ergebnis dieser kriminellen Untersuchungen sind die Behauptungen Kinseys über die angeblichen großen sexuellen Bedürfnisse von Kindern. Die zum Teil großen körperlichen Schmerzen und psychischen Leiden der Kinder während dieser „Untersuchungen“ interpretierte Kinsey als „multiple Orgasmen“ und listete sie detailliert in Tabellen auf.

Kinsey stand während seiner Arbeit nicht nur in Kontakt mit Vergewaltigern und Pädokriminellen, sondern litt selbst unter sadomasochistischen, voyeuristischen und pädophilen Neigungen, die er etwa in „Gruppensex-Spielen“ mit seinen Mitarbeitern und deren Ehefrauen auslebte und teilweise filmte.

Quelle und FORTSETZUNG des Beitrags hier: https://demofueralle.blog/2019/06/27/die-wurzeln-der-sexualpaedagogik-der-vielfalt/


Papst lobt Treffen von Trump und Kim

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Ungewöhnlich schnell hat Papst Franziskus darauf reagiert, dass es in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea zu einer Begegnung zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un gekommen ist.

Das kurzfristig anberaumte Treffen zwischen beiden Politikern hat den Dialog, der nach ihrer letzten Begegnung in eine Krise geraten war, offenbar wiederbelebt.

Was ursprünglich nur als ein Händedruck gedacht war, wurde zum ersten Aufenthalt eines US-Präsidenten auf nordkoreanischem Boden und zu einem etwa einstündigen Gespräch.

„In den letzten Stunden haben wir in Korea ein schönes Beispiel der Kultur der Begegnung gesehen“, sagte Papst Franziskus an diesem Sonntag bei seinem Angelusgebet dazu.

„Ich grüße die daran Beteiligten und bete darum, dass eine solche bedeutende Geste einen weiteren Schritt auf dem Weg des Friedens darstellt – nicht nur für diese Halbinsel, sondern für die ganze Welt!“

Quelle: Radio Vatkan  – Foto: Dr. Edith Breburda