Bayern: Rekordsumme beim Elterngeld

Im vergangenen Jahr wurde im Freistaat Bayern die Rekordsumme von rund 1,14 Milliarden Euro an Elterngeld ausbezahlt.

Die Ausgaben des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS) für das Elterngeld stiegen 2017 um mehr als 60 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Grund für das Plus ist zum einen die steigende Zahl von Geburten im Freistaat. Zum anderen nehmen in Bayern auch immer mehr Väter das Elterngeld in Anspruch. Mehr als 180.000 Anträge zum Elterngeld gingen 2017 ein.

Das Elterngeld soll Müttern und Vätern, die nach der Geburt eines Kindes ihre Berufstätigkeit unterbrechen oder verringern, zumindest einen Teil des Gehalts ersetzen. Maximal werden 1800 Euro pro Monat ausgezahlt. Vater und Mutter können beim Bezug wechseln.

Das Basis-Elterngeld kann bis zu 14 Monate lang bezogen werden. Außerdem gibt es das Elterngeld-Plus, mit dem Eltern, die in Teilzeit erwerbstätig sind, die Förderung noch länger beziehen können.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/januar-2018/rekord-beim-elterngeld/

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Der GOTT Israels hat sein Volk heimgesucht und ihm Erlösung bereitet

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Lk 1,68-70-75.

Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels!
Denn ER hat sein Volk heimgesucht und ihm Erlösung bereitet;
ER hat uns einen starken Retter erweckt
im Hause seines Knechtes David.

So hat ER verheißen von alters her
durch den Mund seiner heiligen Propheten.
ER hat uns errettet vor unseren Feinden
und aus der Hand aller, die uns hassen;

ER hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet
und an seinen heiligen Bund gedacht.
ER hat an den Eid gedacht,
den ER unserm Vater Abraham geschworen hat.

ER hat uns gewährt, dass wir, aus Feindeshand befreit,
ihm furchtlos dienen

in Heiligkeit und Gerechtigkeit
vor seinem Angesicht all unsre Tage.

 


Die leidenschaftliche Sehnsucht des Apostels Paulus nach einer Umkehr der Juden

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Röm 9,1-5:

Brüder! Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht, und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist: Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz.

Ich wollte nämlich, ich könnte selbst ein Ausgestoßener sein, fern von Christus, um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind.

Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen; sie haben die Väter und dem Fleisch nach entstammt ihnen Christus, der über allem als Gott steht, ER ist gepriesen in Ewigkeit. Amen.

 


Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche
Lk 1,68-69.70-71.72-73.74-75.

Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels!
Denn ER hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen;
  ER hat uns einen starken Retter erweckt
im Hause seines Knechtes David.

So hat ER verheißen von alters her
durch den Mund seiner heiligen Propheten.
ER hat uns errettet vor unseren Feinden
und aus der Hand aller, die uns hassen;

ER hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet
und an seinen heiligen Bund gedacht.
ER hat an den Eid gedacht,
den ER unserm Vater Abraham geschworen hat.

ER hat uns gewährt,
dass wir, aus Feindeshand befreit,
IHM furchtlos dienen

in Heiligkeit und Gerechtigkeit
vor seinem Angesicht all unsere Tage.

 


Gottes große Taten nicht vergessen und seine Gebote bewahren

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 78 (77),3.4cd.6c.7-8.

Was wir hörten und erfuhren,
was uns die Väter erzählten,
die ruhmreichen Taten und die Stärke des HERRN,
die Wunder, die ER vollbracht hat.

Sie sollten aufstehen und es weitergeben an ihre Kinder,
damit sie ihr Vertrauen auf Gott setzen,
die Taten Gottes nicht vergessen
und seine Gebote bewahren.

Sie sollten nicht werden wie ihre Väter,
jenes Geschlecht voll Trotz und Empörung,
das wankelmütige Geschlecht,
dessen Geist nicht treu zu Gott hielt.

 


Christus wurde ein Diener der Juden aufgrund der Verheißungen an die Väter

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Röm 15,4-9:

Brüder! Alles, was einst geschrieben wurde, ist zu unserer Belehrung verfaßt, damit wir durch Geduld und durch den Trost der Schrift eine Hoffnung haben. Herz-Jesu_01

Der Gott der Geduld und des Trostes schenke euch die Einmütigkeit, die Christus Jesus entspricht, damit ihr Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, einträchtig und mit einem Munde preist.

Darum nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes.

Denn, das sage ich, Christus ist um der Wahrhaftigkeit Gottes willen ein Diener der Beschnittenen geworden, damit die Verheißungen an die Väter bestätigt werden.

Die Heidenvölker aber rühmen Gott um seines Erbarmens willen; es steht ja in der Schrift: Darum will ich dich bekennen unter den Heiden und deinem Namen lobsingen.

 


Elterngeld: Bayerische Väter starten voll durch

Bayern ist das TOP-Familienland. Besonders erfreulich: Immer mehr bayerische Väter übernehmen noch mehr Verantwortung für ihre Kleinsten, denn: Bayernweit nut100_2301zt deutlich mehr als jeder dritte Vater die Partnermonate beim Elterngeld.

Bayerns Familienministerin Emilia Müller: „Ich freue mich sehr, dass neben den Müttern auch Bayerns Väter immer häufiger Familienverantwortung übernehmen und sich um den Nachwuchs kümmern. Denn unsere Väter sehen zunehmend, wie wichtig sie für die gute Entwicklung ihrer Kinder sind. Bayerische Väter wollen das Leben ihres Kindes aktiv begleiten und zwar von Anfang an. Väter von heute wollen nicht nur im Beruf, sondern auch als Familienvater voll durchstarten.“

Laut Statistischem Bundesamt lag der Anteil der im Jahr 2014 geborenen Kinder, deren Vater Elterngeld bezogen hat, in Bayern bei 41,7 Prozent. Damit liegt Bayern bei der Väterbeteiligung bundesweit an zweiter Stelle hinter Sachsen mit 44,2 Prozent und deutlich über dem Bundesschnitt von 34,2 Prozent.

Der durchschnittliche Elterngeldanspruch für Väter und Mütter, deren Kind im Jahr 2014 geboren wurde, lag bundesweit bei monatlich 857 Euro. Den höchsten Anspruch aller Flächenländer hatten Mütter und Väter in Bayern mit monatlich 940 Euro.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/oktober-2016/bayerns-vaeter-vorbildlich/

Foto: Cordula Mohr