32-Jährige starb an Folgen einer AZ-Impfung

Wie die „Neue Westfälische“ online gestern Abend meldet, verstarb eine 32-jährige Frau im konkreten Zusammenhang einer Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca.

Das bestätige laut Zeitung ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster, wie das Kreis-Gesundheitshamt mitgeteilt habe. Die Frau verstarb am 9. März zehn Tage nach der Impfung.

Zunächst wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld eine Obduktion veranlasst, die die Todesursache noch nicht endgültig klären konnte.

Die dann folgenden Untersuchungen des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald führten nun zu dem Ergebnis, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff zum Tod der Frau geführt hat. Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.


Israelische Studie: Pfizer-Geimpfte achtmal anfälliger für Südafrika-Virus-Mutation

Wie Nathan Jeffai am 10. April 2021 auf der englisch-sprachigen Nachrichtenseite „Times of Israel“ berichtet, kann laut einer neuen Studie die südafrikanische Corona-Variante den Pfizer/Biontech-Impfstoff geschickt „durchbrechen“.

Eben dieses Vakzin wurde in Israel vorwiegend geimpft.

Wissenschaftler der Universität Tel Aviv und der Gesundheitsorganisation Clalit untersuchten 150 Israelis, die trotz Impfung positiv auf COVID-19 getestet wurden.

Demnach war die südafrikanische Mutation bei infizierten Geimpften achtmal höher vorhanden als bei Nicht-Geimpften. Somit war diese Virus-Variante weitaus erfolgreicher darin, die Abwehrkräfte geimpfter Personen zu überwinden, als andere Coronastämme.

Prof. Adi Stern, der die Forschung leitete, erklärte gegenüber The Times of Israel: „Offensichtlich hat mich dieses Ergebnis nicht glücklich gemacht.“

Quelle für die Zitate: https://www.timesofisrael.com/real-world-israeli-data-shows-south-african-variant-better-at-bypassing-vaccine/


Derzeit Stopp für Johnson-Impfungen in USA

Wie der österreichische „Kurier“ heute online berichtet, empfehlen US-Gesundheitsbehörden (FDA und CDC) einen vorübergehenden Stopp der Impfungen mit dem Vakzin von Johnson & Johnson.

Sechs geimpfte Frauen zwischen 18 und 48 Jahren haben innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung eine seltene Form von Blutgerinnseln entwickelt. Eine Frau starb und eine befindet sich in einem kritischen Zustand. Sodann gab es Fälle von einem Rückgang der Blutplättchen bei Patienten.

Quelle für die Zitate: https://kurier.at/wissen/gesundheit/us-behoerden-fuer-voruebergehenden-impfstopp-mit-johnson-johnson/401349836


Italien ermittelt gegen AstraZeneca-Chef

Nachdem ein stellv. Schuldirektor in Italien zehn Tage nach seiner Impfung mit AstraZeneca tot in seinem Bett aufgefunden worden war, ermittelt nun die Justiz.

Die italienische Justiz prüft weitere fünf Todesfälle, die mit der AstraZeneca-Impfung zusammenhängen könnten, darunter jene von zwei Militärangehörigen und einem Polizisten auf Sizilien.

Unterdessen wurden auch gegen den Chef von AstraZeneca Ermittlungen wegen Fahrlässigkeit eingeleitet. Seit Bekanntwerden dieser Fälle gab es tausende Abmeldungen für Impfungen mit AstraZeneca – vor allem beim Sicherheits- und Lehrerpersonal.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.krone.at/2365512


Irland stoppt AstraZeneca-Impfungen – bislang reagierten elf Staaten gegen AZ

Auch die Niederlande stoppten vorläufig diesen Impfstoff

Wie kürzlich im CHRISTLICHEN FORUM berichtet, haben bereits mehrere EU-Staaten die Corona-Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca eingestellt, teils ganz, teils vorübergehendund zwar infolge von schweren bis tödlichen Nebenwirkungen, die in einigen Fällen in mehreren Ländern auftraten (z.B. Blutgerinnsel, Hirnblutungen, schwere allergische Reaktionen).

Jetzt hat auch die Impfkommission in Irland hat sich vorsorglich für einen vorläufigen Stopp von AstraZeneca entschieden.

Bislang stoppten Thailand, Dänemark, Island, Norwegen, Estland, Litauen, Lettland, Luxemburg, Italien die Impfung mit dem britisch-schwedischen Wirkstoff. Irland ist das zehnte Land in dieser Reihe.

Inzwischen reagierten die Niederlande ebenso, es sind somit derzeit elf Stopp-Länder.

Unser CHRISTLICHE FORUM berichtet nicht erst nach Bekanntwerden dieser Meldungen kritisch über AstraZeneca, sondern seit vielen Wochen: https://charismatismus.wordpress.com/?s=AstraZeneca

Dabei haben wir bereits Mitte Februar 2021 auch dem Herrn Star-Virologen Christian Drosten widersprochen. Dieser vielgepriesene Top-Dauerberater Merkels hatte diesen Impfstoff als „sehr gut“ gewürdigt und dazu aufgefordert, nicht ständig das „Haar in der Suppe“ zu suchensiehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/16/drosten-es-soll-in-der-breite-geimpft-werden-statt-das-haar-in-der-suppe-zu-suchen/


Landkreis beendet AstraZeneca-Impfungen

Der Landkreis Leer in nordwestlichen Niedersachsen hat Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin zeitweise gestoppt. Vorausgegangen waren gehäufte Krankmeldungen von Mitarbeitern des Klinikums Emden, die zuvor mit AstraZeneca geimpft worden waren. Die Nebenwirkungen waren so stark, dass sie nicht zur Arbeit erscheinen konnten.

Ein Behördenvertreter erklärte, der Stopp sei verhängt worden, da die Impfdosen »vermutlich aus der gleichen Charge wie in Emden« stammen. Erst am Dienstagabend wurde er wieder aufgehoben.

In einer Klinik in Braunschweig meldeten sich 37 von 88 Beschäftigten krank, nachdem sie vorige Woche geimpft worden waren. Daher zogen die Verantwortlichen auch dort die Notbremse und stoppten die Impfungen. Der weitere Betrieb des Krankenhauses drohte, eingestellt werden zu müssen.

Quelle und Fortsetzung der Nachricht hier: https://www.freiewelt.net/nachricht/landkreis-stoppt-impfungen-mit-astrazeneca-vakzin-10083941/

Trotz dieser und ähnlicher Meldungen beharrt „Star-Virologe“ Drosten auf seiner Meinung, AstraZeneca sei ein „sehr guter“ Impfstoffsiehe diese Meldung von gestern: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/16/drosten-es-soll-in-der-breite-geimpft-werden-statt-das-haar-in-der-suppe-zu-suchen/