Neuwied: Vandalismus gegen ein AfD-Büro

Von Peter Helmes

Bislang „Unbekannte“ haben einen Anschlag auf das gemeinsame Wahlkreisbüro der Neuwieder AfD-Parlamentarier Dr. Jan Bollinger MdL und Andreas Bleck MdB verübt.

Auf die Fensterfront wurden die Worte „Fuck off – Egal ob Hachenburg oder NR“ („NR“ steht für den Kreis Neuwied/Rhein: Nachbarkreis von Bonn) gesprüht und das Foto von Dr. Bollinger sowie die Beschriftung des Fensters unkenntlich gemacht.

Zudem wurde eine übel riechende Flüssigkeit  –  vermutlich Buttersäure  –  durch den Briefschlitz in das Büro gesprüht. Die Flüssigkeit scheint ätzend zu sein und löste bei Dr. Bollingers Büroleiterin Schwindel und Kopfschmerzen aus.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, Buchautor und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union) sowie einst Wahlkampfberater von Franz-Josef Strauß. Er betreibt die liberal-konservative Seite www.conservo.wordpress.com

Foto: Peter Helmes


Linksradikaler Vandalismus gegen ein Lebensberatungszentrum in Berlin

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Seit Monaten läuft in Antifa-Kreisen und linken Medien eine Diffamierungs-Kampagne gegen die Lebensrechts-Initiatvie „1000 plus“, die in Berlin eine Beratungsstelle für Schwangere  in Not errichtet hat. 
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Aus Worten sind jetzt Taten geworden:
Zu Beginn dieser Woche haben Abtreibungsbefürworter einen Farbanschlag diese Beratungsstelle verübt. Fensterscheiben wurden eingeschlagen, Wände, Türen und Teppiche beschädigt.
In riesigen Lettern wurde das Schlagwort  „Pro Choice“ (für „freie Entscheidung“ im Sinne der Abtreibung) aufgeschmiert – siehe FOTO.
Zugleich wurde auf der linksradikalen Indymedia-Seite ein Bekennerschreiben gepostet.
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Dies berichtete der Vereinsvorsitzende Kristijan Aufiero am Montag auf seiner Webseite.
Nähere Infos dazu hier: https://www.1000plus.net/news/anschlag-auf-unser-beratungszentrum-berlin

AfD-Fraktion verlangt staatlichen Beauftragten gegen Christenfeindlichkeit

Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion gab es von 2010 bis 2019 (Stand: 25. April) 1.731 Angriffe auf christliche Einrichtungen wie Kirchen oder Friedhöfe.

Hiervon wurden nur 217 Fälle – oder 12,5 Prozent – aufgeklärt. Von 2017 bis 2019 (Stand: 25. April) kam es zu 265 christenfeindlichen Straftaten. Dabei wurden sowohl 2019 als auch 2017 sowie 2018 die meisten Straftaten mutmaßlich durch Islamisten verübt.

BILD: Beschädigte Madonnenfigur in Dülmen – dem Christuskind wurde sogar der Kopf abgeschlagen

Dazu erklärte Dr. Anton Friesen, Abgeordneter im Ausschuss für Menschenrechte und Mitglied der Christen in der AfD:

„Kirchen werden angegriffen, Friedhöfe geschändet, Gottesdienste gestört. Das alles ist in der bunten Republik Deutschland längst Realität. Die meisten Straftaten werden nie aufgeklärt. Die Täter kommen ungestraft davon.

Bei christenfeindlichen Straftaten dominiert dabei die sogenannte ‚religiöse Ideologie‘ als Tatmotivation. 2017 wurde dieser Begriff in die Polizeiliche Kriminalstatistik eingeführt, offensichtlich um zu verschleiern, dass es sich tatsächlich um islamistisch motivierte Täter handelt.

Diese Entwicklungen zeigen eines ganz deutlich. Wir brauchen, wie von dem kirchenpolitischen Sprecher der AfD-Fraktion Volker Münz gefordert, einen Beauftragten gegen Christenfeindlichkeit, wachsende Sensibilität gegen Christophobie und den offensichtlich islamistisch motivierten Hass gegen unsere abendländische Zivilisation.“


Münster: Plakatzerstörungen und ultralinke Antifa-Attacken gegen den AfD-Stand

Von Felizitas Küble

Als ich am vergangenen Freitag eine ältere Freundin besuchte, die in der Nähe des Universitäts-Klinikums wohnt und dabei am Kardinal-von-Galen-Ring entlangradelte, sah ich auf der gesamten Strecke massenhaft zerstörte AfD-Plakate, die von Randalierern rechtswidrig heruntergerissen und auf den Wiesen abgelagert wurden – das erste FOTO zeigt eines der zahlreichen Beispiele. 

Dasselbe geschah in anderen Straßen und Stadtbezirken, weshalb die AfD bereits einige Strafanzeigen stellte. Die Täter sind meist nachts aktiv, so daß sie nicht leicht zu ermitteln sind.

Am nächsten Tag –  Samstag, den 11. Mai 2019  – hatte die AfD am späten Vormittag einen Infostand in der Ludgeristraße von Münster aufgestellt. Hier in der Innenstadt gab es ein reges Treiben, zumal in dieser belebten Geschäftsstraße und Fußgängerzone.

In der ersten Stunde nahm alles noch seinen friedlichen und ruhigen Verlauf. Passanten kamen vorbei und diskutierten  – teils gleichgesinnt, teils kritisch – mit den dortigen AfD-Vertretern.

Das zweite FOTO zeigt den Münsteraner AfD-Chef Martin Schiller (links) in einer kleinen Gesprächsrunde neben dem Stand.

Das Wetter war sonnig, aber etwas kühl. In der Nähe hat die FDP ihren eigenen Stand aufgebaut.

Die Geschäftsführerin eines Ladens beschwert sich bei der AfD, weil diese genau vor ihrem Schaufenster steht. Doch die Standhelfer zeigen ihr die Erlaubnis des Ordnungsamts der Stadt, das der AfD genau diesen Standort zugewiesen hat. In der City sieht man einige weitere Infostände, z.B. von der CDU – die rote Rosen verteilt –   und von den Grünen. 

Nach über einer Stunde ist es aus mit der Ruhe am AfD-Stand, denn linksextreme Randalierer rücken nun aggressiv heran.

Die AfD in Münster, deren Stände auch im Vorjahr mehrfach von  Chaoten attackiert wurden, hatte bereits im Vorfeld entsprechenden Polizeischutz angefordert.

Dieses dritte BILD zeigt neben dem Polizeiwagen auch eine große Stellwand am AfD-Stand mit dem Titel „Entscheidungshilfen zur EU-Wahl“:

Bei zehn Themenfeldern bzw. Programmpunkten ist auf einer JA-NEIN-Tafel aufgezeichnet, was die verschiedenen Parteien  – inklusive der AfD – dazu äußern bzw. wie sie sich positionieren.

Gegen Mittag blockiert eine Horde junger Randalierer den Stand, einige von ihnen mit Sonnenbrillen oder Schals mehr oder weniger vermummt, um ihr Gesicht nicht zu zeigen und der Polizei eine Identifizierung zu erschweren. 

Einer der Augenzeugen berichtet uns:

Die Beamten mussten mit mehreren Mannschaftswagen anrücken und den selbsternannten „Antifaschisten“ erklären, was Demokratie bedeutet. Die Personalien einiger Rädelsführer wurden ermittelt, Anzeigen wurden erstattet und der Platz wurde geräumt, so dass die AfD ihren Stand weiter betreiben und Gespräche mit Passanten führen konnte.

Die illegale Aktion führte zu einem großen Menschenauflauf und brachte der AfD unerwartete Aufmerksamkeit. Einige Fußgänger sind empört über die Störer. Ein Münsteraner sagte: Bisher war ich noch unentschlossen, aber jetzt weiß ich: Ich wähle euch!  

Die Linksextremen deklamieren Hassparolen gegen die AfD; sie fordern die Bürger auf, deren Flyer in ihren mitgebrachten Müllsäcken zu entsorgen.

Die Reihe der rot-lackierten Faschisten ist mittlerweile so dicht, dass kein Passant an den Wahlstand kommen kann. Die AfD-Helfer werden gehindert, zum Stand zu gelangen, um Flyer zu verteilen oder  ungestört mit Bürgern zu sprechen.

BILD: Heruntergerissenes AfD-Plakat: Die Regeln unseres Rechtsstaats werden damit angegriffen

Man versucht offensichtlich, die Wahlhelfer zu provozieren, um dann etwas gegen die AfD in der Hand zu haben.

Die AfD-Leute werden mit dem in ultralinken Kreisen üblichen Nazi-Vokabular („Ganz Münster hasst die AfD!“ – „Nazis, verpisst euch.“ – „Braunen Müll entsorgen!“) beschimpft. Dass das eine Verharmlosung der schrecklichen NS-Verbrechen darstellt und damit die wirklichen Opfer der National-sozialistischen Schreckensherrschaft verhöhnt werden – so weit denken diese indoktrinierten jungen Leute nicht.

Merkwürdig, daß einige ältere Bürger sie in diesem zutiefst undemokratischen Treiben auch noch unterstützten.

Das Recht auf Meinungsfreiheit wird hier mit Füßen getreten, dieses Recht bezieht sich logischerweise auf die Ansichten von Andersdenkenden, nicht auf die der eigenen Gesinnungsgenossen. Ein Demokrat muss eine andere Meinung aushalten.

Die AfD kann verlangen, dass man ihre Rechte respektiert, dazu gehören Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit, wie sie im Grundgesetz vor  70 Jahren festgeschrieben wurden –  und ohne die eine funktionierende Demokratie undenkbar ist.

Diese fanatischen Linksfaschisten glauben, das Recht für sich allein gepachtet zu haben. Das ist genau der Weg zum Totalitarismus, wie wir ihn von zwei schrecklichen Diktaturen in Deutschland bereits kennen.“

 


Münster: Wahlkampf mit unfairen Mitteln

Von Michael Jahn

Der in Münster zu beobachtende Plakat-Vandalismus betrifft hauptsächlich AfD-Plakate. Die an den Laternenmasten verbliebenen Kabelbinder bezeugen die zahlreichen Sachbeschädigungen und Diebstähle.

Man wollte die AfD im Wahlkampf  argumentativ stellen, das entpuppt sich jetzt als Heuchelei. Auch vor rechtswidrigen Mitteln wird nicht zurückgeschreckt.

Das ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. Diese bezieht sich auf die Freiheit der Andersdenkenden, nicht auf die der eigenen Gesinnungsgenossen. Ein guter Demokrat kann und muss die Meinung anderer vom Grundgesetz geschützten Parteien aushalten. Zudem wird die AfD von Millionen besorgter Bürger gewählt.

Von demokratischer Chancengleichheit zu sprechen, fällt in diesem EU-Wahlkampf schwer. Wer „klammheimliche Freude“ beim Kampf mit allen Mitteln gegen die AfD empfindet oder dazu schweigt, ist moralisch auch nicht viel besser als die undemokratischen Täter.

Unser Gast-Autor Michael Jahn (siehe Foto) aus Münster ist Oberstudienrat und gehört der AfD an


Münster: Abtreibungsaktivisten beschädigten Galen-Denkmal, Briefkästen, Geschäfte usw.

Von Felizitas Küble

Wie bereits im CHRISTLICHEN FORUM berichtet, haben Abtreibungsbefürworter in Münster Riesen-Plakate gegen den „Gebetszug für das Leben“ in Münsters Innenstadt dutzendfach wild geklebt – und dies sogar auf Verkehrsschildern an Kreuzungen und Ampeln. (Diese Poster des linken „Aktionsbündnisses für sexuelle Selbstbestimmung“ wurden inzwischen entfernt, vermutlich vom Ordnungsamt oder der Polizei.)

Aber damit nicht genug: Bereits im Vorjahr wurden vor und nach der Kreuze-Prozession (die jedes Jahr am 3. Samstag im März stattfindet) eine Reihe massiver Sachbeschädigungen von Abtreibungsaktivisten vorgenommen.

Der Vandalismus der Initiative „Gegen 1000 Kreuze“ tobte sich auch auf Briefkästen aus – siehe hier das 1. FOTO:

Der Briefkasten steht am Eingang zum Parkplatz rechts hinter der Ägidii-Kirche und ist beschädigt mit dem gestempelten Spruch: „Feminismus in die Offensive: Gegen 1000 KREUZE“

Sogar das Denkmal des seligen Kardinal von Galen – weltweit bekannt als Bekennerbischof gegen die NS-Diktatur  – wurde von gegnerischer Seite wüst beschmiert:

Das 2. FOTO zeigt die pinke Schmierfarbe am unteren Teil der Statue. An diesem Mahnmal endet jährlich der Lebensrechtler-Gebetszug mit den weißen Kreuzen. Deren Leiter Wolfgang Hering hält hier gerade seine Schlußansprache.

Gerade dieses Bild zeigt die Absurdität linksradikaler Randale, wenn ausgerechnet das Denkmal eines erwiesenen Nazi-Gegners attackiert wird.

Zudem wurden mehrere Geschäfte in der Innenstadt mit den Parolen der Abtreibungs-Aktivisten beschmiert, z.B. im Hansa-Viertel ein Fahrradladen und ein Antiquitäten-Geschäft in Richtung Bremer Platz – dort „traf“ es die Zugangsmauer direkt an der Eingangsgasse: siehe 3. FOTO.

In der vorderen Bahnhofs-Zone zwischen Hammerstraße und Friedrich-Ebert-Straße trieben die ultralinken Kreise ebenfalls ihr Unwesen, zB. in der Theißingstraße. Dort wurde in pinkfarbenen Riesenletter „Gegen 1000 KREUZE“ an eine Hauswand geschmiert, wie unser 4. FOTO zeigt.

Nur ca 20 m entfernt wurde der –  in diesen Gruppen üblichen – Polizei-Feindlichkeit gefrönt: In blauer Farbe heißt es dort „hate cops“ – also: Hasse Polizisten! (Davor stehen die Worte: „love squawks“ –  also in etwa:  Liebe das Krachschlagen, Schreien, Lärmen….)

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

Fotos: Felizitas Küble, Archiv


Schwerin: Wahlkreisbüro der AfD erneut beschädigt – Staatsschutz ermittelt

Pressemeldung des Polizeipräsidiums Rostock:

Am 13.7.2017, gegen 3:30 Uhr, kam es zu einer erneuten Sachbeschädigung am Wahlkreisbüro der AfD in der Schweriner Friedrichstraße. Ein Zeuge meldete sich in den frühen Morgenstunden bei der Polizei, weil er aus Richtung des Büros lautes Klirren vernommen hatte.

Vor Ort stellten Polizeibeamte fest, dass unbekannte Täter mehrere Steine gegen die Fensterscheiben des Wahlkreisbüros geworfen hatten. Vier Scheiben wurden dabei erheblich beschädigt.

Die Polizei sicherte am Tatort Spuren. In den vergangenen Wochen hatte es bereits mehrfach Angriffe auf das Wahlkreisbüro der AfD gegeben. Der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hinweise zur Tat oder zu den Tätern nimmt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock unter der Telefonnummer 038208 888 2222, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter http://www.polizei.mvnet.de entgegen.

Quelle: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=129100&processor=processor.sa.pressemitteilung