Warum die Klimapolitik der Bundesregierung verfehlt und absurd ist

Beatrix von Storch

Der Größenwahn in der aktuellen Klimadebatte zeigt sich in dem Versuch, das Weltklima auf dem kleinen Territorium der Bundesrepublik Deutschland zu „retten“. Wie absurd der deutsche Ausstieg aus der Kohleenergie ist, belegen die nackten Zahlen.

Die Kapazität der deutschen Kohlekraftwerke beträgt 42,5 Gigawatt. Die Bundesregierung will bis 2038 die deutschen Kohlekraftwerke still legen – mit massiven Folgen für die Energiekosten in Deutschland, die Arbeitsplätze und den Industriestandort Deutschland.

Gleichzeitig werden in der Welt 1400 neue Kohlekraftwerke gebaut, in 59 Ländern, mit einer Kapazität von 670 Gigawatt. Das heißt, in der Welt entstehen gerade zusätzliche Kohlekraftwerke mit der fünfzehn-fachen Kapazität aller deutschen Kohlekraftwerke.

Die Welt interessiert sich nicht für den deutschen Kohleausstieg und die Umfragewerte der Grünen. Der deutsche Alleingang in der Klimapolitik nützt allein dem „guten Gewissen“ der Grünen-Wähler, sie schadet den Arbeitsplätzen, den Steuerzahlern und Stromkunden und bringt praktisch gar nichts – selbst nach den Modellen derjenigen, die ganz fest an den menschengemachten Klimawandel glauben.


Klare Analyse und Abrechnung mit der sozialistischen Bildungspolitik der 68er

Buch-Daten: Josef Kraus: 50 Jahre Umerziehung. Die 68er und ihre Hinterlassenschaften. Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Lüdinghausen / Berlin 2018, ISBN 978-3-944872-81-0, 189 S., 19.90 €

Dieses Buch füllt Lücken, die unbedingt gefüllt werden müssen. Wer sich nur mit den lückenhaften und schwindsüchtigen Häppchen von ARD, ZDF und Co informiert, hat keinerlei Wissen über Zusammenhänge und Hintergründe alle dessen, was uns momentan um die Ohren fliegt….Deshalb ist ein solcher engagierter Augenöffner eine Notwendigkeit.

Seine glasklaren Analysen einer verfehlten sozialistischen Bildungspolitik machen ihn zu einem der bekanntesten Kritiker und schonungslosesten Schilderer der heutigen Lage und Situation.

Mit einer Fülle von Belegen zeigt Kraus (er war jahrzehntelang Präsident des Deutschen Lehrerverbands), daß „68“ keinesfalls geschichtsnotwendig geschehen ist, sondern von den so genannten „Urvätern“ initiiert wurde.

Der Buchautor scheut sich auch nicht, Roß und Reiter zu nennen, was die augenblickliche Lage der „Berliner Republik“ betrifft… Das Kapitel VII (Vollender und Quereinsteiger von „68“) geht mit Sozialdemokraten, „Grünen“, Medien (ein Abschnitt, der sich besonders lohnt), der Rolle der Wirtschaft, mit antideutschen Multikulti-Ideologen und der Quereinsteigerin Angela Merkel ganz ausgezeichnet begründet ins Gericht.

Die gegen jegliche Realität geleugnete Islamisierung Deutschlands wird untersucht, die äußerst beschämende Rolle der Kirche (bzw. Kreuz-ab-Marx und seine geistigen Ministranten) und der Glaubensgemeinschaften findet ihre angemessene Kritik.

Im letzten Kapitel nennt Josef Kraus auch den Impetus, aus dem heraus er dieses kämpferische und offene Buch geschrieben hat:

„Ich mache mir Sorgen um die Zukunft unserer jungen Leute… Weil ich möchte, daß uns dieses Land nicht noch fremder wird… Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, daß Deutschland nicht ausschließlich zur politisch korrekten und gesinnungskonformen „Zivilgesellschaft“ wird: gutmenschlich domestiziert, postnational, ständig sich selbst und andere umerziehend.“

Quelle und vollständige Buchbesprechung hier: http://civitas-institut.online/?p=80