Schwester Philiberta Anna Bürsken FSMG: Seelsorgshelferin und Märtyrerin der Reinheit

Von Hermann Rieke-Benninghaus

Schwester M. Philiberta FSMG wurde am 30. September 1920 als Anna Bürsken in Schapen (Emsland) in einem katholischen Elternhaus geboren. Am 15. September 1949 trat sie in die Kongregation der Franziskanerinnen vom hl. Märtyrer Georg zu Thuine ein.

Die erste Profeß war am 19. März 1952. Als ausgebildete Schneidermeisterin gab sie zunächst Nähkurse. 1954 erwarb sie die Lehrbefähigung in katholischer Religion.

Die Ewige Profeß legte sie am 19. Dezember 1956 ab. Sie wurde als Pfarrhilfe (Seelsorgehelferin) in Glane, Sögel und Clarholz und seit August 1970 im Wallfahrtsort Wietmarschen (Grafschaft Bentheim) eingesetzt.

Beim Basteln mit Jugendlichen entstanden Fadenbilder, Emaillearbeiten und Rosenkränze. Jesus Christus, unser Erlöser und König, stand im Mittelpunkt ihrer Bildungsarbeit.

Als Seelsorgeschwester war sie unermütlich um die Belange der Jugend und der Unterweisung der Kinder bemüht. Sie war heimat- und familienverbunden. Oft erkundigte sie sich bei der Familie: „Was gibt es Neues in Schapen?“

Von Freude erfüllt über eine Pilgerfahrt nach Lourdes kehrte sie am 20. September 1981 zurück.

Am Abend des 30. September 1981 geht Schwester Philiberta mit einer Bekannten nach der Probe des Kirchenchores im Jugendheim gegen 21.45 Uhr zum Matthiasstift zurück. Sie verabschieden sich. Sr. Philiberta setzt den kurzen Weg alleine fort.

Es ist Kirmes in Wietmarschen. Ein 17-jähriger Schaustellerhelfer überfällt sie, entkleidet sie, versetzt ihr Handkantenschläge, würgt sie, vergeht sich an ihr, sticht mit einem Klappmesser zu. Die Schwester erwacht während der zweistündigen Leiden immer wieder aus ihrer Bewußtlosigkeit und wehrt sich überaus heftig.

BILD: Wallfahrts-Statue von Wietmarschen, wo Sr. Philiberta als Pfarrhelferin wirkte

Schließlich erstickt der junge Mann sie mit einem Teil ihrer Unterwäsche. Der voll zurechnungsfähige jugendliche Mörder hat die Ordensfrau zu Tode gequält. Sie hat ein Reinheitsmartyrium erlitten.

Ihre leibliche Schwester M. Amabilis (Mathilde) Bürsken besucht den Täter später in der Jugendhaftanstalt Vechta als ein Werk der Barmherzigkeit. Sie sagt über ihn in plattdeutscher Sprache: „Ach, wat was’t doch’n armes Jüngsken!“

Der Gedenktag von Schwester Philiberta ist der 30. September.

 


Polizeigewerkschaft und CDU Berlin: Strafmündigkeit auf 12 Jahre senken

Die CDU Berlin und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) sprechen sich für eine Absenkung des Alters für Strafmündigkeit auf 12 Jahre aus. Mit Blick auf schwerste Straftaten durch Kinder muss der Rechtsstaat reagieren können.

Ziel muss es sein, die Eingriffs- und Erziehungsmöglichkeiten des Jugendstrafrechts auch schon ab 12 Jahren auf Straftäter einwirken zu lassen.

Zuvor hatte sich der Deutsche Richterbund gegen die Absenkung auf 12 Jahre ausgesprochen. Das Jugendstrafrecht habe sich im Grundsatz bewährt.

Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der DPolG, fordert gerade deswegen, das Jugendstrafrecht auch ab 12 Jahren anzuwenden.

„Das Jugendstrafrecht hat ganz hervorragende Möglichkeiten, auf Kinder und Jugendliche erzieherisch einzuwirken. Mit Auflagen, Erziehungsmaßregeln oder Jugendarrest gibt es eine breite Palette. Es geht um Erziehung statt Strafe. Besserung statt Knast. Es gibt keinen Grund, 12-jährigen Tätern diese Besserungsmöglichkeiten vorzuenthalten.“

BILD: Neues Buch von Rainer Wendt „Deutschland wird abgehängt“

Der stellv. Vorsitzende der CDU Berlin, Falko Liecke, fordert mehr Unterstützung für Jugendämter bei ihrer Arbeit mit den Familien:

„Das Jugendamt kann nach Straftaten von unter 14-Jährigen nur arbeiten, wenn die Eltern mitwirken. Tun sie das nicht, weil sie die Taten ihrer Kinder als normal begreifen oder schlicht keine Lust haben, steht das Jugendamt vor verschlossener Tür.

In solchen Fällen ist das Jugendamt machtlos und auf schwerste Straftaten folgt nur das Schulterzucken des Rechtsstaates. Das hat eine katastrophale Wirkung auf das Opfer, aber auch auf die Täter. Sie lernen damit, dass es keine Konsequenzen gibt.“

Auslöser für die Debatte um die Ausweitung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre war eine Vergewaltigung in Mühlheim an der Ruhr. Fünf Minderjährige zwischen zwölf und 14 Jahren sollen  eine junge Frau gemeinschaftlich vergewaltigt haben. Die Kontaktaufnahme des Jugendamtes bei den bulgarischen Eltern verlief ergebnislos. Die Eltern lehnten jeden Kontakt ab.

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/absenkung-des-alters-fuer-strafmuendigkeit-auf-12-jahre/


Grüner Wahlkampf mit abartigen Plakaten

Von Felizitas Küble

Wenn man durch Münster radelt wie ich, findet man derzeit massenhaft Plakate der meisten Parteien (übrigens mit Ausnahme der AfD, denn diese wurden von Gegnern fast alle rechtswidrig abgerissen).

Die Grünen leisten sich mit diesem ersten FOTO-Beispiel eine besonders primitive und zudem geradezu obszöne Unverschämtheit – und das auch noch unter dem Leitwort einer „mutigen Gesellschaft“, die sich „keine Angst“ machen läßt.

Worum geht es denn bei diesem „Mut“? – Das zeigt der weiße Text in der schwarzen Kugel oben drüber: FCK NZS  = also „Fickt Nazis“.

Geht noch? Ist die Partei mittlerweile durch ihre Höhenflüge bei Umfragen völlig neben sich und schon ganz auf den Hund gekommen? (Wir wollen diese Tiere aber damit nicht diffamieren, denn Vergewaltigung ist bei den Vierbeinern wirklich nicht üblich.)

Daß es sich dabei gleichsam um eine indirekte Aufforderung zur Vergewaltigung handelt, dürfte klar sein, da sich die sogenannten „Nazis“ – gemeint sind damit bei Ultralinken meist alle Andersdenkenden  –  gewiß nicht freiwillig von ihren Verleumdern „ficken“ lassen.

Dieser grobe Unfug wird dann durch eine blaue Friedenstaube links unten illustriert, was denkbar schlecht in diese dummdreiste Botschaft paßt, die sich moralisch unterhalb der Kanalisation befindet.

Das zweite FOTO-Beispiel  – ebenfalls von den Grünen – ist zwar nicht ganz so abgedreht und blöd, befindet sich aber mit seinem radikalfeministischen Spruch  ebenfalls auf Abwegen: „Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit!“.

In modernen Gemeinden hat man in den letzten Jahren gerne jene Kirchenlieder umgeschrieben, in denen von „Brüderlichkeit“ die Rede war. Das mußte dann neutral „Geschwisterlichkeit“ heißen.

Aber die Grünen gehen noch weiter und drehen den Spieß einfach um, als wären sie eine fanatische Emanzen-Partei – vielleicht sind sie es auch!

 

 


Düsseldorf: Sexualtäter war polizeibekannt

Die Düsseldorfer Kriminalpolizei fahndet nach einem vorbestraften Afghanen, der am 6.10.2018 ein minderjähriges Mädchen vergewaltigt haben soll. Der Afghane Matiullah Qaderi wird verdächtigt, Anfang Oktober in Düsseldorf ein Mädchen mißbraucht zu haben.

„Nach schwierigen Vernehmungen und umfangreichen Ermittlungen konnte der Tatverdächtige schließlich identifiziert werden“, teilte die Polizei mit. Er gab sich den Ermittlern zufolge auch als Ilyas Muhammad aus und lebte in der Vergangenheit in Neuss und Düsseldorf.

Wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT ergänzte, ist Qaderi wegen Eigentums-, Drogen- und eines Sexualdelikts bereits polizeibekannt. „Für das Sexualdelikt ist er nach zwei Monaten Untersuchungshaft zu neun Monaten auf Bewährung verurteilt worden“, sagte der Sprecher.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/maedchen-missbraucht-polizei-jagt-vorbestraften-afghanen/


Lügengebäude gegen Kavanaugh bröckelt

Die vor seiner Wahl gestartete Kampagne gegen den neuen Pro-Life-US-Höchstrichter Brett Kavanaugh, der von drei Frauen beschuldigt wurde, sie sexuell belästigt zu haben, bricht inzwischen zusammen.

Bereits vor der Wahl hat das FBI die Vorwürfe als nicht relevant eingestuft, inzwischen hat eine der Frauen laut US-Medienberichten bereits zugegeben, dass sie Kavanaugh niemals getroffen habe. Vor seiner Wahl hat sie ihn in der Öffentlichkeit beschuldigt, dass sie von ihm vergewaltigt worden zu sein.

Dies dürfte für die Frau ein juristisches Nachspiel haben. Chuck Grassley, der Vorsitzender des Justizausschusses des Senats, gab bekannt, dass sich die Frau vor einem Gericht verantworten muss.

Grassley gab auch bekannt, dass ihre Aussagen Teil des Versuchs waren, die Nominierung Kavanaughs zu verhindern.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.kath.net/news/65755


England: Prozeß gegen Kinderschänderring

Im nordenglischen Huddersfield soll ein Kinderschänderring über Jahre hinweg Mädchen systematisch mißbraucht haben. Im nun beginnenden Prozeß müssen sich 30 Männer und eine Frau vor Gericht verantworten, berichtet The Guardian.

Den Angeklagten wird zur Last gelegt, zwischen 2005 und 2012 fünf Mädchen im Alter von zwölf bis 18 Jahren über ein Netzwerk für sexuelle Handlungen angeboten und verkauft zu haben. Einige der mutmaßlichen Täter sollen miteinander verwandt sein, da sie denselben Nachnamen Hussain tragen. Ihnen werden unter anderem Vergewaltigungen, sexueller Mißbrauch und Menschenhandel vorgeworfen.

Der Fall weist Parallelen zu ähnlichen Verbrechensserien in Rotherham und Telford auf. Dort waren ebenfalls über mehrere Jahre insgesamt über 2.400 englische Mädchen von überwiegend pakistanischen Banden systematisch sexuell mißbraucht worden.

Die Taten hatten großes Aufsehen erregt, da Behörden und Polizei weggesehen hätten, aus Angst, als „rassistisch“ zu gelten.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/jahrelanger-kindesmissbrauch-31-verdaechtige-stehen-vor-gericht/

Foto: IGFM


Hoffnungsgeschichte von Rebecca Kiessling: Gewaltsam gezeugt und doch geliebt!

Von Cordula Mohr

Diesen beeindruckende Vortrag der Amerikanerin Rebecca Kiessling, den ich im Jahre 2011 selbst auf einer Tagung erleben konnte, habe ich mir nun nochmal auf einer DVD angehört.
Der damalige Eindruck von Rebecca Kiessling war ein besonderer, denn sie strahlte pure Lebensfreude aus; sie war ein humorvoller und kontaktfreudiger Mensch.
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Am Anfang der Rede war eine grundsätzliche Aussage Rebeccas lange eingeblendet: Mein Wert gründet sich nicht darin, wie ich gezeugt wurde, wer mich aufgezogen hat,
was andere Leute von meinem Leben halten und noch nicht einmal darin, was ich mit meinem Leben mache. Ich bin kein Produkt einer Vergewaltigung, sondern ein Kind Gottes.
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Diese Zeilen gingen mir sehr ans Herz und ich freue mich über jedes Kind, das trotz der schmerzlichen Erfahrung, die eine Mutter mit einer Vergewaltigung erlebt, das Licht der Welt erblicken darf.
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Bei meiner Beratungs- und Infostand-Arbeit gegen Abtreibung erlebe ich immer wieder, dass ein unschuldiges Kind aus einer Vergewaltigung bei kaum einem Mitmenschen auf Akzeptanz stößt. Für so ein Baby scheint es besser, abgetrieben zu werden. „Das wird nie und nimmer Liebe erfahren“ – und vieles mehr in dieser Art bekomme ich zu hören.
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Und trotzdem haben schon etliche Frauen solch ein Baby ausgetragen. Ich würde jeden empfehlen, bevor er diese Kinder zum Tode verurteilt, den Flyer der Amerikanerin Rebecca Kiessling zu lesen.
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Es ist wirklich eine Geschichte voller Hoffnung.
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Die Mutter von Rebecca konnte nach einem langen inneren Ringen die Unterscheidung treffen, dass das Kind für seine Entstehung nicht verantwortlich ist. Auch die damaligen Gesetze in Amerika  – zu jener Zeit war Abtreibung noch verboten – halfen der Mutter Joann zu ihrer Entscheidung, das Kind zur Adoption freizugeben.
Rebecca Kiessling schließt daraus, dass die frühere Gesetzgebung ihr zum größten Teil das Leben gerettet hat. 
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Die vergewaltigte Mutter wollte zwei mal ihr Töchterlein abtreiben. Beim ersten Mal fehlte die Risikobereitschaft, in eine illegale Hinterhofpraxis zu gehen, sie wurde von Ängsten übermannt.
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Beim zweiten Mal bekam Mutter Joann ebenfalls Ängste, weil es damals noch illegal war, der Abtreiber sie am Telefon beschimpfte und völlig unsensibel mit ihr umging. Er wollte aber auf jeden Fall für 700 Dollar eine Abtreibung vornehmen. Rebeccas Mutter legte den Hörer einfach auf und ging nicht mehr ans Telefon.
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Als Rebecca 19 Jahre alt war, erfuhr sie schließlich von ihrer leiblichen Mutter. „Meine Mutter war begeistert von der Aussicht, mich kennen zu lernen“, schreibt Rebecca in ihren Flyer.
Joann schickte ihr also folgenden Brief (hier einige Auszüge):
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Ich hoffe, dass Du den Schock über die Einzelheiten Deiner Empfängnis inzwischen überwunden hast. Denn all das war kein Grund, etwas  so Schönes wie Dich aufzugeben – etwas so Kostbares wie ein Baby!
Meistens fällt man nach neun Monaten Schwangerschaft bzw. nach der Geburt in ein Loch und denkt, niemand liebt einen, aber Du warst so vollkommen und hübsch.
All diese Jahre hatte ich nichts von dir…
Nur die Erinnerung an die Schwangerschaft mit einem Baby, von dem ich hoffte, dass es eines Tages seine wirkliche Mutter suchen würde, so wie auch ich mein Baby kennen lernen wollte. Ich habe dich immer in meinem Herzen geliebt.
Als ich vor zwei Jahren krank war, dachte ich, ich würde mein kleines Mädchen niemals kennen lernen.
Ich freue mich auf unser Treffen. Ich weine vor Glück!
Eine Liebe, die mich neunzehn Jahre nicht losgelassen hat, endlich lerne ich meine Tochter kennen…
In Liebe
Deine Mutter Joann
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Rebecca führt es auch in ihrem Vortrag aus: Wenn Sie heute meine leibliche Mutter fragen, wird sie sagen, dass ich für sie ein Segen bin. Wenn nur jeder die Wahrheit erkennen würde, dass jedes Kind ein Geschenk ist!
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Rebecca Kiessling ist von ihrer leiblichen Mutter in späteren Jahren adoptiert worden. Sie selbst war mit den vorherigen Pflegeeltern familiär nicht gut verbunden. Tiefe seelische Verletzungen wurden ihr dort zugefügt, was jedoch ein anderes Thema ist.
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Sie selbst hat lange gebraucht, um dieses Selbstbewusstsein zu erlangen. Rebecca fühlte sich lange nicht geliebt und ging mehrere destruktive Beziehungen ein. Ein Mann zerschlug ihr sogar den Kiefer. Nun traf sie gottlob später einen Chirurgen, der ihr das Gesicht und den Kiefer wieder herrichten konnten. Sie ist eine bildhübsche Frau und setzt sich als Familienanwältin für Frauen ein, die zur Abtreibung genötigt wurden. Vier solcher Fälle, die sie vertrat, schafften es in die nationalen Nachrichten.
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Sie will denen eine Stimme geben, die man bereits vor der Geburt verachtet und kein Lebensrecht zuspricht.
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Wir werden in unserem Regionalverband ALFA Nordmünsterland schon bald den Vortrag von Rebeca Kiessling anhören und diesen auch in der Kirchengemeinde bekannt machen. Ich denke, es ist wichtig, dass gerade in den christlichen Kreisen neu über das Thema Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung nachgedacht wird.
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Unsere Autorin Cordula Mohr aus Rheine ist dreifache Familienmutter und Vorsitzende der ALfA (Aktion Lebensrecht für alle) in Nordmünsterland