Tempolimit gilt auch für Elektro-Autos

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hält den Vorschlag der Grünen, dass Elektroautos in Deutschland schneller fahren dürfen als Benziner für eine gefährliche Idee.

„Unterschiedliche Geschwindigkeiten im Straßenverkehr schaffen erhebliche Unfallrisiken“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt (siehe Foto) dem Handelsblatt.

Alle verkehrspolitischen Bemühungen drehten sich aber im Interesse größerer Verkehrssicherheit um eine mögliche Harmonisierung von Verkehrsvorgängen.

Eine gesonderte Lockerung der Geschwindigkeitsvorschriften wäre „genau das Gegenteil und würde beispielsweise die Überholvorgänge vermehren“, so Wendt: „Damit werden Leib und Leben von Verkehrsteilnehmenden gefährdet, das akzeptieren wir nicht.“

Artikel im Handelsblatt

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-gegen-tempolimit-ausnahmen-fuer-elektrofahrzeuge/


Münster: Polizei lädt zur Information und Fahrrad-Registrierung am 18.9. ein

Pressemeldung der Polizei Münster:

Am Dienstag, 18. September, registriert die Polizei Münster in der Zeit von 10 Uhr bis 14 Uhr Fahrräder wieder auf dem Harsewinkelplatz, An den Kirschen.

Einen Schwerpunkt wird diesmal dabei auf Fahrräder mit Elektromotor gelegt, die inzwischen zum Alltag auf den Radwegen in Münster gehören.

Verkehrssicherheitsberater bieten bei dem Termin verschiedenste Informationen zu Elektrofahrrädern (Pedelecs) an. Interressierte haben die Möglichkeit, ihr Elektrofahrrad mit seinem Akku registrieren zu lassen. Aber auch alle anderen Fahrräder werden wie gewohnt registriert.

Interessierte Bürger/innen werden gebeten neben dem Fahrrad, ihren gültigen Personalausweis und einen geeigneten Eigentumsnachweis zur kostenlosen Registrierung mit zu bringen.

Die Fahrradregistrierung ist ein wichtiger Beitrag, den die Münsteraner im Kampf gegen den Fahrraddiebstahl in Münster selber leisten können. Durch die Registrierung erhöhen sie für potentielle Fahrraddiebe den Kontrolldruck. Bei einer Überprüfung lassen sich registrierte Fahrräder sofort seinem Besitzer zuordnen. Stimmen die Daten im System nicht mit dem Nutzer überein, ist dieser in der Erklärungspflicht.

Noch bis Oktober werden die Registrierungsaktionen in der Innenstadt und auch in verschiedenen Stadtteilen von Münster durch die Polizei Münster angeboten.

Unabhängig davon besteht täglich rund um die Uhr die Möglichkeit, sein Fahrrad an jeder Polizeidienststelle registrieren zu lassen.

Quelle (Text/Bild): https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4063206