Jerusalem: Universität kondoliert zur tödlichen Messerattacke auf die Studentin Hannah B.

Am vergangenen Karfreitag kam es in Jerusalem zu einer tödlichen Messerattacke. Ein 57-jähriger Palästinenser griff eine britische Studentin in einer Straßenbahn mit einem Messer an. Das Opfer erlag kurz darauf seinen Verletzungen.

Ein Polizist in der Bahn überwältigte den Mann. Der Attentäter wurde festgenommen.

Nach dem Anschlag auf ihre Studentin Hannah Bladon (siehe Foto) hat die Hebräische Universität Jerusalem sich in einer Stellungnahme geäußert. Darin heißt es:

„Die Hebräische Universität und die Rothberg International School verleihen ihrer tiefen Trauer über den Mord an der britischen Studentin Hannah Bladon bei dem heutigen Anschlag Ausdruck. Wir sprechen ihrer Familie unser tiefempfundenes Beileid aus und teilen deren Kummer.

Die Universität verurteilt solche Akte des Terrors, die unschuldigen Menschen Leid zufügen, besonders einer Studentin, die nach Jerusalem gekommen ist, um zu studieren und ihren akademischen Horizont zu erweitern.

Die Verwaltung und Mitarbeiter der Universität werden den Studierenden, Fakultätsmitgliedern und ihren Familien in Israel und weltweit jegliche notwendige Unterstützung zukommen lassen.

Hannah Bladon kam im Rahmen eines Studierendenaustauschs mit der Universität Birmingham an die Hebräische Universität. Sie hat ihr Studium hier Ende Januar 2017 aufgenommen und wollte noch bis zum Ende des laufenden Semesters bleiben. Möge ihr Andenken ein Segen sein.“

Quelle (Text/Foto): http://new.huji.ac.il/en/article/34299


Anschläge gegen AfD-Politiker immer brutaler

Am Abend des 30. August 2016 lauerten vier Männer dem Vorsitzenden der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Uwe Junge, auf; sie attackieren und verletzten ihn gefährlich am Kopf.  Vermummte_c0ccd44a67

Bei einer Wahlkampfveranstaltung im niedersächsischen Harburg wurde AfD-Sprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen aus kurzer Distanz mit einer steinhartgefrorenen Torte beworfen. Das Geschoss traf ihn nicht voll; er kam mit einer leichten Verletzung am Hinterkopf davon. 

In Mecklenburg-Vorpommern wurde das Haus von Landtagskandidat Matthias Manthei mit Steinen beworfen. Ein Stein flog auch durch die Scheibe direkt neben dem Kinderzimmer. 

Die Liste von brutalen Anschlägen gegen die AfD ist noch länger und es trifft Spitzenpolitiker ebenso wie Sympathisanten und vor allem Wahlkämpfer an der Basis. 

Wie sehen die Reaktionen aus Politik und Medien aus? Bestürzung, Aufruf an die Zivilgesellschaft, sich einem solch antidemokratischen und verbrecherischen Treiben entgegenzustellen? Fehlanzeige.

Nicht einmal Worte der Distanzierung sind zu hören. Über den Anschlag auf Prof. Dr. Jörg Meuthen berichtete anfänglich nur die Wochenzeitung „Junge Freiheit“.  

Es ist erschreckend, wie weit die linksextreme Gewalt gegen die AfD in Deutschland mittlerweile eskaliert. Selbst schlimmste Folgen werden billigend in Kauf genommen.

Ein noch viel größeres Armutszeugnis ist das Verhalten von Politikern und Teilen der Medien. Mit unsachlichen Diffamierungen schüren sie den Hass gegen die AfD. Wir bewegen uns offenbar auf Verhältnisse zu, wie man sie aus der Zeit der Weimarer Republik kennt. Das ist eine Schande für Deutschland.  

Quelle: AfD-Pressemitteilung

Foto: CSU

 


Bremen: Ausschreitungen von Asylbewerbern sorgen mehrfach für Polizeieinsatz

Gewalttätige Ausschreitungen von Asylbewerbern haben in Bremen mehrfach die Polizei auf den Plan gerufen. In einer Unterkunft für minderjährige Asylsuchende randalierten am vergangenen Montag rund 30 Personen und forderten mehr Geld und eine bessere Unterbringung. „Sie untermauerten ihren Protest mit Sachbeschädigungen und Drohgebärden gegenüber den Betreuern“, teilte die Polizei mit. 033_30

So seien u.a. Dekorationen, Mobiliar, Feuerlöscher und Reinigungswerkzeuge zerstört worden. Vier Asylanten wurden nach Polizeiangaben vorübergehend festgenommen. Die Sicherheitskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort.

Am Dienstag kam es in einer anderen Asylunterkunft zu einer weiteren Auseinandersetzung. Mehrere Personen gerieten über die Nutzung eines Tischkickers in Streit und schlugen aufeinander ein. „Zwei der Beteiligten erlitten durch Schläge mittels Flaschen Kopfverletzungen“, berichtete die Polizei. Später sei es dort erneut zu Auseinandersetzungen gekommen. Die Beamten nahmen zwei Asylbewerber zur Beruhigung der Lage mit auf die Wache.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Windräder vernichten Vögel oder fügen ihnen schwere Verletzungen zu

Die zunehmende Anzahl von Windrädern bedroht nach Ansicht von Naturschützern zunehmend den Vogelbestand in Deutschland. „Wenn das Land Brandenburg die Zahl der Windräder wie geplant verdoppelt, droht dem Rotmilan hier das Aus“, warnte der Leiter der Berliner Wildvogelstation des Naturschutzbundes Deutschland, André Hallau, gegenüber der Tageszeitungn „Die Welt“. Vogel

Deutschlandweit gehöre diese bedrohte Vogelart „absolut und auf den Brutbestand bezogen zu den häufigsten Kollisionsopfern an Windenergieanlagen“, heißt es von der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten. Seit 2002 hat der Verband 2.585 Kollisionen von Vögeln mit Windkraftanlagen registriert. „Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Zufallsfunde. Die Zahl der tatsächlich verunglückten Tiere ist deutlich höher. Zu den am stärksten betroffenen Arten zählen die Greifvögel.“

Der baden-württembergische Landesjagdverband warnte am Montag, auch der vom Aussterben bedrohte Auerhahn leide unter der zunehmenden Zahl von Windrädern. Insgesamt sei der Bestand in dem Bundesland seit 2012 um 23 Prozent auf 243 Tiere geschrumpft. Daneben sei auch die Erschließung für den Tourismus ein Problem.

In der brandenburgischen Prignitz waren in der vergangenen Woche innerhalb von wenigen Tagen zwei Störche durch Windräder getötet worden. Einem Tier war der Schnabel abgerissen worden, dem anderen wurden die Beine zerfetzt. Beide Störche erlagen laut Märkischer Allgemeinen ihren Verletzungen.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Israel: Anschläge gegen Juden in Jerusalem

Nach israelischen Medienberichten ereignete sich heute in Jerusalem ein Terroranschlag, bei dem neben dem Attentäter ein weiterer Passant getötet wurde. Der Attentäter überfuhr mit einem Traktor oder Bagger gezielt einen Fußgänger und steuerte danach auf einen Reisebus zu.  100714052333-b1-

Der 25-jährige Fußgänger wurde schwer verletzt und erlag später seinen Verletzungen. Sechs weitere Personen, darunter der Busfahrer, erlitten leichte Verletzungen. Der Fahrer des Fahrzeuges wurde erschossen, bevor er weiteren Schaden anrichten konnte. Der Anschlag trug sich im Viertel Shmuel Hanavi zu. 

Zudem wurde gemeldet, daß ein israelischer Soldat am heutigen Montagnachmittag bei einem Anschlag auf dem Skopusberg schwer verletzt worden sei. Medienberichten zufolge eröffnete ein Motorradfahrer das Feuer auf den in der Nähe der Hebräischen Universität Jerusalem an einem Mitfahrer-Mitnahmepunkt wartenden Soldaten.

Quellen: Außenministerium des Staates Israel, israel. Zeitung „Haaretz“