Berlin: Wird der Skandal um pädosexuelle „Pflegeväter“ amtlich vertuscht?

Der jüngste Skandal um den Berliner Senat, der in den Siebzigerjahren wissentlich Pädophile als Pflegeväter für Straßenjungen eingesetzt hat, zeigt, dass das Thema sexueller Kindesmissbrauch nach wie vor aktuell ist. Einer umfassenden Aufklärung steht allerdings Desinteresse der Politik im Wege.

Buchtitel der Aktion Göttinger Wissenschaftler, die eine Verstrickung des Berliner Senats zu Pädophilie-Aktivisten untersucht haben, fanden heraus, dass es auch eine Verbindung zur Odenwaldschule gab. Der Senat finanzierte dort Schulplätze für Kinder der Jugendhilfe.

Die Wissenschaftler fordern nun den Senat zur Nachforschung auf, ob die von ihm entsandten Jungen dort sexuell missbraucht wurden.

BILD: Buchtitel der Aktion „Kinder in Gefahr“: Mathias von Gersdorff warnte schon früh vor den Folgen der 68er Kulturrevolution

„Das ist kein Thema der Vergangenheit“, sagt auch Christine Bergmann, ehem. Familienministerin und heute Mitglied in der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Die vor etwa einem Jahr gegründete Kommission beschäftigt sich mit sämtlichen Formen von sexuellem Kindesmissbrauch in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR.

Dass der Kommission jegliche Befugnisse fehlen, kritisiert Norbert Denef vom Netzwerk B., das sich für betroffene von sexualisierter Gewalt im Kindesalter einsetzt. Er sagt: „Das Vertuschen von Missbrauchsskandalen hat System und es fehlt der politische Wille, hier wirklich etwas aufzuarbeiten.“

Im Zeitraum von rund einem Jahr sind bei der Kommission rund 415 Anmeldungen für vertrauliche Anhörungen sowie 67 schriftliche Berichte eingegangen. 38 vertrauliche Anhörungen gab es bisher seit September. Hinzu kommen rund 200 Telefonate.

In einem Sputnik-Interview sagte Norbert Denef: „Diese Kommission ist politisch nur dazu befugt, sich die Opfergeschichten anzuhören, Aufarbeitung findet dort nicht statt.“

Auch die neuerlichen Vorwürfe rund um die Odenwaldschule wundern Denef nicht: „Man hat den Eindruck, dass dort eine große Mauer des Schweigens ist, auch von Prominenten, die an der Odenwaldschule vertreten waren. Diese haben verhindert, dass stelle ich mal als These in den Raum, dass hier eine wirkliche Aufarbeitung stattfindet.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://netzwerkb.org/2016/12/07/vertuschen-hat-system/


US-amerikanischer Expertenrat über die „Vergewaltigungskrise“ in Deutschland

„Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen.“Fussmatte__

Besonders problematisch ist auch der folgende fatale Umstand: „Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).“ 

Zudem wird berichtet, daß ein hochrangiger Polizist erklärt habe:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. … Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst  n i c h t   berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden.“

Sexuelle Gewalt mit „epidemischen Ausmaßen“

Soeren Kern schreibt weiter, die „sexuelle Gewalt“ habe inzwischen in Deutschland „epidemische Ausmaße angenommen“, nachdem Bundeskanzlerin Merkel „mehr als eine Million zumeist männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.“

Der Autor erklärt warnend, Deutschland befinde sich gleichsam „unter Belagerung“: 039_36A - Kopie

„Seither hat sich die Migranten-Vergewaltigungskrise auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet.“ – Der öffentliche Raum werde „mehr und mehr zur Gefahrenzone.“

Zudem berichtet der Verfasser: „Die Polizei warnte schon vor einigen Monaten vor einem möglichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, wenn junge männliche Migranten diesen Sommer leichtbekleidete Frauen sehen.“

Es seien mittlerweile „alltägliche Szenen in Deutschland“, daß Frauen und Kinder „von Migranten auf Sommerfesten und in öffentlichen Schwimmbädern überfallen“ würden. 

Über die fast allgegenwärtige Vertuschungspraxis in Medien und Politik schreibt das Institut u. a. folgendes:

„Am 24. Januar hatte „Die Welt“ berichtet, die Unterdrückung von Daten über Migrantenkriminalität sei ein „deutschlandweites Problem“. Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagt: „Jeder Beamte weiß, dass er eine bestimmte politische Erwartungshaltung, die gezüchtet wird, zu erfüllen hat. Besser nichts sagen, da kann man nichts falsch machen.“

Quelle für die Zitate: https://de.gatestoneinstitute.org/8715/migranten-vergewaltigung


Lucia und Jacinta am 13. Oktober 1917 in Fatima: „Der Krieg geht heute zu Ende“

Von Felizitas Küble

In Europa sind zwei kirchlich genehmigte Marienerscheinungsorte besonders bekannt, nämlich Lourdes und Fatima.

Wenn die Kirche eine Privatoffenbarung approbiert (billigt, gestattet, „anerkennt“), dann bedeutet dies keine Glaubensverpflichtung für Katholiken, sondern lediglich eine Erlaubnis zur Zustimmung. Erscheinungen sind also weder heilsnotwendig noch Bestandteil des Glaubensgutes („depositum fidei“) oder der amtlichen kirchlichen Verkündigung.fatima-von-anfang-an Daher ist den Gläubigen eine sachliche Kritik an Privatoffenbarungen seit jeher erlaubt.

Das 360 Seiten starke Buch „Fatima von Anfang an“ gehört zwar durchaus zur Fatima-begeisterten Literatur, ist aber nicht in allem stromlinienförmig; so wird zB. den Aussagen von Sr. Lucia nicht immer voll zugestimmt und die Erzählweise der Publikation ist insgesamt recht nüchtern.

Dieses Buch von Pater Joao de Marchi schildert u. a. die Befragung von Seherkindern durch Prof. Dr. Formigao am Abend des 13. Oktober 1917, also einige Stunden nach dem spektakulären Sonnenwunder in der Nähe von Fatima.

Dabei wird das damalige Protokoll des portugiesischen Geistlichen zitiert  –  auch das Gespräch mit Jacinta (S. 201):

Der Priester fragte das Seherkind: „Was hat die Dame gesagt?“  – „Sie sagte, wir sollen jeden Tag des Rosenkranz beten, und daß der Krieg heute zu Ende geht.“  – „Zu wem sagte sie das?“ – „Zu Lucia und mir, Francisco hörte nichts.“

Was nun das Interview mit Lucia am selben Abend betrifft, so ist die entsprechende Stelle gestrichen worden. Auf die Frage, was Maria ihr kurz vor dem Beginn des Sonnenwunders mitgeteilt habe, antwortete die Seherin demzufolge (S. 199):

„Sie sagte, wir sollen unser Leben bessern und unseren Herrn  nicht mehr beleidigen, der sei schon so viel beleidigt worden und daß wir täglich den Rosenkranz beten und um Verzeihung unserer Sünden bitten sollen.“

In Wirklichkeit geht es an dieser Stelle in Dr. Formigaos Protokoll wie folgt weiter: „….daß der Krieg heute aufhören werde und daß wir unsere Soldaten sehr bald erwarten sollen.“

„Ernsthafte Zweifel an der Echtheit“

Nachdem der Krieg an diesem Tag des Sonnentanzes keineswegs zu Ende ging (sondern erst im nächsten Jahr), fragte Dr. Formigao die Seherkinder am 19. Oktober 1917 noch einmal. Dieses Protokoll wird in dem erwähnten Buch ab S. 205 wiedergegeben. 0022

Eingangs heißt es: „Am 13. Oktober sagten beide, Lucia wie auch Jacinta, daß sie aus dem Mund der Seligen Junfrau die Worte „Der Krieg wird heute zu Ende gehen“ gehört hatten.“ 

Der Verfasser dieses Pro-Fatima-Buches räumt ein: „Diese Aussage der Seher konnte ernsthafte Zweifel an der Echtheit der Erscheinungen hervorrufen“.

Daher habe sich Dr. Formigao am 19. Oktober erneut zu den Kindern aufgemacht, um sie zu befragen.

Jacinta reagierte zunächst eher ausweichend („sie sagte, der Krieg würde zu Ende gehen“) und verwies auf Lucia, weil diese die Erscheinung besser verstanden habe. Lucia blieb ihrer ursprünglichen Aussage treu und beharrte zweimal darauf („Ich weiß nur, daß ich sie sagen hörte, der Krieg gehe an diesem Tag zu Ende“), wobei bereits klar war, daß diese Ankündigung ein Irrtum war.

Wie aus der wissenschaftlichen Studie „Rosenkranz und Kriegsvisionen“ von Monique Scheer hervorgeht, worin jenes Protokoll ausführlicher abgedruckt ist, hat sich Lucia im weiteren Verlauf des Interviews dann doch noch verunsichert geäußert: „Ich erinnere mich schon nicht mehr gut, was sie (Maria) sagte. (…) Vielleicht habe ich Unsere Liebe Frau nicht gut verstanden.“ – Und Jacinta erklärte auf erneute Nachfrage, wann der Krieg zu Ende gehe: „Ich glaube, er geht am Sonntag zu Ende.“ – Dies war dann freilich auch nicht der Fall (vgl. S. 52).

„Widersprüchliche oder unklare Aussagen“

Abschließend schreibt Pater Joao de Marchi, der Buchautor, trotz seiner sonstigen Fatima-Anhänglichkeit folgendes dazu: „Wie man sieht, handelt es sich bei der Frage, das Ende des Krieges betreffend, um widersprüchliche oder unklare Aussagen.“

Auf S. 211 schildert der Verfasser die kirchenamtliche Befragung der Untersuchungskommission vom 8. Juli 1924. Auch dort habe Lucia  – ca sieben Jahre nach dem Ereignis – daran festgehalten, daß die Madonna betreff des Kriegsendes von „heute“ gesprochen habe. 

Zugleich erwähnte sie damals eine ganz neue Variante hinsichtlich ihrer Cousine Jacinta, denn diese habe ihr „später“ gesagt, die Gottesmutter habe am 13. Oktober 1917 folgendes mitgeteilt: „Die Menschen müssen sich bekehren, der Krieg wird innerhalb eines Jahres zu Ende gehen.“ 

Diese Version taucht allerdings in den drei diesbezüglichen Gesprächen von Dr. Formigao mit Jacinta nicht auf. Dort hat sie beim ersten Mal „heute“ gesagt, dann beim zweiten Interview (wie bereits erwähnt) verunsichert auf Lucia verwiesen, beim dritten Mal (am 2. November 1917) plötzlich wieder eindeutig „heute“ gesagt (vgl. S. 213).   Titel

Vom schwierigen Umgang mit einer Schwierigkeit

Im Fatima-Schrifttum wird das offensichtliche Problem größtenteils auf zweifache Weise umgangen:

Teilweise bleibt diese HEUTE-Aussage einfach unerwähnt, so etwa in dem weitverbreiteten Buch „Rom – Moskau – Fatima“ von Pater Dr. Otto Bohr. Dort werden die Ereignisse des 13. Oktober 1917 zwar auf 14 Seiten breit geschildert, dieser Satz aber ausgelassen.

Neben Kürzungen gibt es unrichtige Darstellungen, die da lauten: „Der Krieg geht seinem Ende entgegen“ (das wäre ohnehin eine banale Aussage des Himmels, zumal jeder Krieg mal seinem Ende entgegengeht)  – oder „Der Krieg geht bald seinem Ende entgegen.“

Eine weitere Variante, diese Schwierigkeiten zu umgehen, besteht darin, sie in eine Wenn-Dann-Prophetie umzuwanden.  So heißt es in dem vom Clarentinerpater Abilio Ribeiro verfaßten Buch „Fatima  – Botschaft und Weihe“ auf S. 22: „Wenn die Menschen sich bessern, wird der Krieg heute noch zu Ende gehen.“  –  Es ist zwar hier zutreffend das Wort „heute“ erwähnt, aber eine ursprünglich nicht vorhandene WENN-Einschränkung vorgenommen: „Wenn die Menschen sich bessern…“Buch

Eine gewisse Glättung der Problematik wird auch darin erkennbar, bei diesem Thema nicht mehr wörtlich zu zitieren, sondern auf eine indirekte Schreibweise umzusteigen, so zB. in dem bekannten Buch „Fatima und Pius XII.“, das der katholische Verlagsleiter Johannes M. Höcht verfaßte. Dort kann man lesen: „Der Krieg gehe dem Ende entgegen.“ (S. 75)

Prof. Fonseca verbannt das Problem in Fußnoten

Das bekannteste Fatima-Buch ist wohl der Klassiker „Maria spricht zur Welt“ von Prof. Dr. Gonzaga de Fonseca.

Er schreibt in der 18. Auflage hierzu auf S. 91 hinsichtlich der Äußerungen Lucias betr. dieser Marienbotschaft: „Sie fügte hinzu, der Krieg gehe dem Ende entgegen und die Soldaten würden bald heimkehren.“Fatima

Allerdings wird immerhin in einer Fußnote erwähnt, Lucia und Jacinta hätten bei verschiedenen Befragungen geäußert, die Madonna habe gesagt: „Der Krieg wird heute zu Ende gehen….“ (Es wird danach versucht, diese Aussagen zu relativieren.)

In dem 1975 erschienenen Buch „Schwester Lucia spricht über Fatima“ berichtet die Seherin selbst auf S. 158 über die Ereignisse des 13. Oktobers. Dort wird die Marienbotschaft von ihr wie folgt zitiert:

„Ich möchte dir sagen, dass hier eine Kapelle zu meiner Ehre gebaut werden soll; ich bin unsere Liebe Frau vom Rosenkranz; man soll weiterhin täglich den Rosenkranz beten. Der Krieg geht zu Ende und die Soldaten werden in Kürze nachhause zurückkehren.“

Auf S. 159 gibt es dazu aber ein „Nachwort“ von ihr, das Sei damals an ihren Bischof sandte. Darin heißt es:

„Ich hatte so viel damit zu tun, mich an die zahllosen Gnaden zu erinnern, um die ich Unsere Liebe Frau bitten sollte, dass mir dadurch möglicherweise ein Irrtum unterlaufen ist, als ich nämlich sagte, der Krieg werde am selben Tag, dem 13., zu Ende gehen.“

Tatsache ist also: Die Hauptseherin Lucia beharrte von 1917 bis 1924 auf dem Wort HEUTE. Wenn dies auch ein objektiver Irrtum war, so wollte sie diesem immerhin persönlich „treu“ bleiben und sich nicht hinterher um ihre Ursprungs-Worte „herummogeln“.

Ende der 30er Jahre, als sie für den damaligen Diözesanbischof eine Niederschrift über die Fatima-Ereignisse anfertigte, kehrte sie diesen Ausdruck zunächst unter den Tisch, um dann in einem Nachwort den damaligen Fehler endgültig einzuräumen.

Abschließend noch eine Bemerkung zur  –  ebenfalls von Lucia erzählten  –  Marienbotschaft vom 13. Oktober 1917, dem Tag des Sonnenwunders: „Sie sagte, wir sollen unser Leben bessern und unseren Herrn  nicht mehr beleidigen, der sei schon so viel beleidigt worden und daß wir täglich den Rosenkranz beten und um Verzeihung unserer Sünden bitten sollen.“ 

Schön und gut, aber warum ist hier nicht von der Beichte die Rede? Wäre das nicht sehr passend?  –  Natürlich ist der Rosenkranz ratsam und die Reue bzw. Bitte um Verzeihung unentbehrlich. Das ändert nichts daran, daß das Sakrament der Buße bei schweren Sünden notwendig und bei läßlichen Sünden sehr empfehlenswert ist.

WEITERE ARTIKEL zum Thema Fatima, Sonnenwunder usw. hier: https://charismatismus.wordpress.com/category/fatima-und-thema-sonnenwunder/

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.


Polizei berichtet: Systematische staatliche Vertuschung von Ausländer-Straftaten

Nach den Massenbelästigungen in Köln brechen immer mehr Polizisten ihr Schweigen. Gewalt durch Asylbewerber soll demnach deutschlandweit systematisch verheimlicht worden sein. „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite“, sagte ein hoher Polizeibeamter der Bild-Zeitung: Scannen0003

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.“

Ein Sprecher des hessischen Innenministeriums bestätigte dem Blatt indirekt die Wahrheit der Aussagen: „Die Pressestellen-Leiter wurden darauf hingewiesen, daß das Thema ‚Flüchtlinge‘ von Rechtsextremisten instrumentalisiert werden könnte, um gezielt Stimmung gegen Schutzsuchende zu schüren.“

Auch in Nordrhein-Westfalen sollen laut dem Bericht Straftaten von Asylanten in und um Flüchtlingsheimen nicht von der Polizei veröffentlicht worden sein. Lediglich rechtsextreme Anschläge sollten bekanntgemacht werden. In Sachsen meldete die Polizei von 19 schweren Straftaten (versuchter Totschlag oder Mord sowie sexueller mißbrauch) nur drei.

Unterdessen wird bekannt, daß die Pressestellen der Polizei in Nordrhein-Westfalen auf Anweisung von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) das Wort „Flüchtling“ nicht mehr in Mitteilungen verwenden dürfen. Statt dessen solle von „Zuwanderern“ gesprochen werden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Feldzug gegen Rom: Pater Klaus Mertes SJ attackiert Glaubenspräfekt Gerhard L. Müller

Von Felizitas Küble

Der Jesuit Klaus Mertes kritisiert seit vielen Jahren die Sittenlehre der katholischen Kirche, zumal ihre Sexualethik und hierbei vor allem die Ablehnung homosexueller Handlungen. Als Direktor des Berliner Canisius-Gymnasiums hat er ökumenische Homosexuellen-Gottesdienste in Potsdam zur Vorbereitung von CSD-Paraden mitgestaltet.

Durch seine vermeintliche „Aufdeckung“ von Mißbrauchsfällen im eigenen Jesuitenorden (zunächst bezogen auf das Canisiuskolleg) stieg der Geistliche schnell zum allseits gepriesenen Liebling der Medien auf, zumal er seine „Aufklärung“ mit grundsätzlichen Angriffen gegen die katholische Morallehre verknüpfte, was im Blätterwald äußerst gut ankam. AL-0005

P. Mertes hat sich jetzt gegenüber dem als betont kirchenkritisch bekannten „Kölner Stadtanzeiger“ in einer Weise gegen Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller (siehe Foto) geäußert, die selbst für heutige „liberale“ Jesuitenverhältnisse reichlich aus dem Rahmen fällt (siehe HIER), wobei er de facto sogar den Rücktritt des obersten Glaubenshüters der katholischen Weltkirche fordert.

Romtreue Gläubige stellen sich allmählich die Frage, wie lange es noch dauert, bis P. Klaus Mertes auch dem Papst selbst die Amtsniederlegung vorschlägt…

Das bekannte Sprichwort „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“ sollte sich der Ordensgeistliche dick hinter die Ohren schreiben. Tatsache ist nämlich, daß die von P. Mertes im Januar 2010 „aufgedeckten“ Mißbrauchsfälle ordensintern schon seit Jahren bekannt waren.

Der Jesuit ging offenbar nicht zuletzt deshalb an die Öffentlichkeit, um aus der Not gleichsam eine Tugend zu machen, sich als großartiger „Saubermann“ feiern zu lassen und seine Aktion mit zahlreichen Vorwürfen gegen die katholische Kirche zu garnieren, was seine Beliebtheit noch steigerte.

Vertuschung z.B. in der Causa P. Bernhard Ehlen 

Hier folgt ein Vertuschungs-Beispiel (stellvertretend für zahlreiche weitere) durch die Jesuitenleitung:

Pater Bernhard Ehlen war Gründer und bis 2006 auch Geschäftsführer der in Medien vielgeschätzten Initiative „Ärzte für die Dritte Welt“, die tausende Mediziner in Entwicklungsländern aussandte. Die Schauspielerin Maria Furtwängler war Präsidentin des Vereins-Kuratoriums. 

Doch der Geistliche hatte in den 70er Jahren als Lehrer mehrfach Schüler mißbraucht (dies ist unstrittig und wurde von ihm selber eingeräumt). Über P. Ehlens sexuellen Untaten wußte die deutsche Jesuitenleitung bereits seit 2005 intern Bescheid. Aber erst Ende Januar 2010  –  also  n a c h  der öffentlichkeitswirksamen „Aufdeckung“  –   wurde Pater Ehlen suspendiert (von seinen priesterlichen Funktionen entbunden).

Warum erfolgte denn die Suspension des Geistlichen, der heute im Seniorenheim der Jesuiten in Köln wohnt, nicht bereits 2005, nachdem die Jesuitenleitung intern davon wußte? 

Schon damals stellte sich die ernste Frage, mit welch merkwürdiger Logik Pater Mertes derart unseriös und dreist (re)agieren kann:

Erst wird das Ansehen der Kirche durch die Mißbrauchsfälle im Jesuitenorden massiv beschädigt, danach entsteht weiterer Schaden durch jene, die vorher jahrelang vertuscht haben, indem sie jetzt nach der Devise „Haltet den Dieb“ die Kirche wegen ihrer Sittenlehre angreifen.

Dabei steht eines fest: Hätten sich jene Täter-Priester an die katholische Moral gehalten, dann wäre es zu den schändlichen Vorfällen gleich gar nicht gekommen.

Hochmut kommt bei P. Mertes sogar  n a c h  dem Fall

Es ist aber geradezu zynisch, die geschädigte Kirche obendrein weiter anzugreifen, statt sich zerknirscht ins letzten Eck zu verdrücken. Mir fällt hier ein weiteres Sprichwort ein: „Hochmut kommt vor dem Fall“  –  aber bei Pater Mertes  & Co. kommt der Hochmut sogar  n a c h  dem Fall…!

Die Vorgangsweise der Jesuitenleitung trägt ohnehin deutliche Züge eines abgekartetes Spiels, bei dem es weniger um die Opfer geht, auch nicht so sehr um eine konsequente Bestrafung von Tätern, sondern offenbar vor allem modernistische „Kirchenpolitik“.

Genauer gesagt: Ziel war es, jene „Mißbrauchsfälle“, die ohnehin eine „Zeitbombe“ darstellten, in einer Weise „aufzuklären“, die sich zugleich mit Attacken gegen die kirchliche Sexuallehre kombinieren ließ  –  und dem Jesuitenorden immerhin noch den ehrenvollen Ruf einbrachte, tolle Super-Saubermänner und äußerst respektable Aufdecker zu sein.

FAZ über P. Klaus Mertes: „Maßlose Polemik“

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ hatte dieses strategische Ränkespiel schon damals weitgehend durchschaut. Am 13. Februar 2010 erschien ein aufschlußreicher Kommentar auf Seite 1 der FAZ: 

Patrick Bahners schreibt dort unter dem Titel „Die Dynamik eines Skandals“ über Pater Mertes, dieser verknüpfe seine Aufklärungsaktionen mit „maßloser Polemik gegen die kirchliche Lehre und die kirchlichen Autoritäten“.

Sodann heißt es in jenem Leitartikel weiter: „Mertens nimmt Anstoß an der Unschuldsvermutung… Die Unschuldsvermutung ist eine Minimalanforderung an jedes gerechte Verfahren, auch im kirchlichen Strafrecht.“  –  Der vorletzte Satz Bahners lautet:  „Die Feinde der Kirche glauben ohnehin, daß für das Personal dieser repressiven Anstalt die Schuldvermutung gilt.“

In vielen Sensationsblättern, aber teils auch in der sog. „Qualitätspresse“ wird bei unbewiesenen Anschuldigungen gegen Kirchenvertreter häufig eine Schuldvermutung statt der gebotenen Unschuldsvermutung zugrundegelegt.

Damit findet die Umkehrung eines entscheidenden Rechtsstaatsprinzips statt. Immer häufiger werden in Medienkampagnen wesentliche Rechtsgrundsätze beiseite geschoben, wenn es gilt, katholische Geistliche in Mißkredit zu bringen.

Felizitas Küble leitet das Christoferuswerk und den KOMM-MIT-Jugendverlag in Münster

DIESER ARTIKEL wurde auch auf der JOURNALISTEN-Watch veröffentlicht: http://journalistenwatch.com/cms/2014/02/08/feldzug-gegen-rom-pater-klaus-mertes-sj-attackiert-glaubenspraefekt-gerhard-l-mueller/

ERGÄNZENDER BEITRAG zur Causa P. Mertes: https://charismatismus.wordpress.com/2014/02/08/pater-klaus-mertes-sj-und-seine-eigene-instrumentalisierung-der-misbrauchsdebatte/

Foto: Bistum Regensburg


Pädosex-Skandal: Linke WAZ attackiert Grüne wegen Vertuschung

Berliner „taz“ verhinderte kritischen Artikel des eigenen Autors

Sogar in der linksorientierten Tageszeitung WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) bzw. in wird die grüne Partei- und Fraktionsspitze jetzt wegen ihrer Haltung zu Kindersex und Mißbrauch kritisiert.

Die WAZ-Redakteurin Silke Hoock schreibt gleich eingangs: 

„Die Grünen sind keine Partei von Pädophilen und Kinderschändern. Aber Pädokriminelle, die Sex mit Kindern praktizierten und legalisieren wollten, waren in ihrer Mitte. Oder auch Mütter und Väter, die alles Bürgerliche verachteten und glaubten, sexueller Kontakt mit Kindern sei revolutionär. Ob sich aus dem Handeln von damals ein Schuldbewusstsein entwickelt hat, weiß niemand. Die Revolutionäre von einst schweigen.“

Guter Buchtitel zum Thema

Guter Buchtitel zum Thema

Der Artikel zitiert sodann Norbert Denef: „Die haben etwas zu verbergen. Jene, die damals von Sex mit Kindern schwärmten, sind heute an der Macht“, so der Vorsitzende des bundesweit größten Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt (NetzwerkB).

Unlängst wurde, worauf auch die WAZ hinweist, ein geplanter kritischer Artikel von Christian Füller zu diesem Thema in der linksalternativen Berliner Tageszeitung „taz“ überraschend verhindert:Sind diese Leute so mächtig, dass sie gar einen kritischen Artikel über Grüne und Pädophilie in der taz verhindern konnten?“  – das fragt sich nicht nur die WAZ.

In jenem Beitrag wäre u.a. zu lesen gewesen: „Pädophilie aber war keine Nebensache bei den Grünen, sondern in der Ideologie angelegt“ oder „Empathie gibt es bei den Grünen nur für Opfer der anderen“  –  und noch deutlicher:

„Jürgen Trittin (…) weicht jedem Vergleich mit der katholischen Kirche aus. Das ist insofern richtig, als die katholische Kirche anders aufklärt als die Grünen – besser und gründlicher…Denn anders als Erzbischof Zollitsch weigert sich der grüne Bischof Trittin eine Anlaufstelle für Opfer grüner Täter einzurichten. Darum schert sich bei den Grünen niemand, mehr noch, man macht sich lustig.“

Sodann weist die WAZ auf die Schriftstellerin Sophie Dannenberg hin: In ihrer Neuerscheinung „Das bleiche Herz der Revolution“ schildert sie das Klima in links-alternativen Familien, die ihre Kinder in progressive Kinderläden schickten, aus eigenem Erleben: „Unsere Eltern taten das nicht, weil sie pädophil waren. Sie taten es, weil sie Sex mit Kindern für fortschrittlich hielten“, so die Autorin in ihrem Buch.

Außerdem weist der WAZ-Artikel auf den sonst kaum diskutierten, aber aufschlußreichen „Fall Ullmann“ hin: „Obwohl Dieter Ullmann mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt war, koordinierte er die Grüne Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle.“


Von sexualkommunistisch-grünen Zeiten und ihrer Vertuschung

Die Gutmenschenmaske ist verrutscht, die Grünen werden zunehmend an ihre Vergangenheit als Pädosex-Partei erinnert. Neben der Verwicklung in den Terror der „Revolutionären Zellen“ bzw. der RAF offenbart die jahrzehntelange Lobby-Arbeit für Päderasten ethische Untiefen.

Das Saubermann-Image hat hässliche Kratzer bekommen. Eine selbstkritische Aufarbeitung hat die Partei, deren Spitzenfunktionäre (Cem Özdemir, Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt) stets mit erhobenem Zeigefinger die politische Bühne betreten und zur Ächtung ihnen missliebiger gesellschaftlichen Gruppen aufrufen, bislang nicht betrieben.

Grüne verlassen sich auf Wohlwollen der „Leitmedien“

Nur einige knappe Statements sind verzeichnet, man distanziert sich von der „unerträglichen Publizistik“ vergangener Tage…Die Grünen verlassen sich auf ihren Kredit bei den „Leitmedien“ und darauf, dass das unangenehme Thema schon bald vorbeigezogen ist.

Parteiräson und Doppelmoral verschränken sich in typischer Manier. Die Bundestagswahl im September rückt näher. Der schnöde Machterhalt ist auch den Grünen heilig  –  die Alternativpartei agiert althergebracht machtbewusst, wenn es um Prozente und Mandate geht.

Das Delegieren an parteiabhängige „Aufklärer“, die „irgendwann einmal“ Ergebnisse vorstellen sollen, ist ein opportunistischer, aber effektiver Schachzug. Konsequenzen müssen nämlich erst einmal nicht gezogen werden.

Das ist günstig: Denn die Ausläufer der Parteigeschichte der achtziger Jahre werden auch beim grünen Personal von heute greifbar:

Volker Beck, „Sprecher“ der parteinternen Schwulenlobby „BAG Schwul“ (Nachfolge-Organisation des Pädophilen-Zirkels „BAG SchwuP“) machte sich vor Jahren publizistisch für die Legalisierung der Pädophilie stark; der amtierende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, war in den achtziger Jahren Mitglied des Pol-Pot-Fanclubs „Kommunistischer Bund Westdeutschlands“ (KBW).

Er sprang im Rahmen der umstrittenen Verleihung des „Theodor-Heuss-Medaille“ (2013) dem Preisträger, Grünen-Guru Daniel Cohn-Bendit, selbstverständlich bei. Die 68er-Vergangenheit eint, beide sind alte Weggefährten.

Quelle und Fortsetzung hier: http://www.unzensuriert.at/content/0012984-Gr-ne-P-dophile-Verharmlosen-kleinreden-vertuschen