Beatrix von Storch kritisiert roten Filz und Vetternwirtschaft bei Martin Schulz (SPD)

Zum Wechsel von Martin Schulz in die nationale Politik erklärt Beatrix von Storch (siehe Foto), stellv. Vorsitzende der EFDD-Fraktion im EU-Parlament und stellv. Vorsitzende der AfD:

Der Wechsel von Martin Schulz von der Europa- in die Bundespolitik führt zu einem weiteren Linksrutsch der SPD. Im EU-Parlament können die Oppositionsfraktionen aber endlich auf Fairness und Gleichbehandlung hoffen. Draghi_Demo_2_Beatrix_von_Storch-700x466

Der SPD-Politiker ist die personalisierte EU, verkörpert die Arroganz der Institutionen und den EU-Zentralstaat  –  alles das, was immer mehr Menschen ablehnen und was zum Scheitern verurteilt ist.

Im EU-Parlament ist er bekannt für sein selbstherrliches Personalgeschacher und die Einrichtung von Versorgungsposten für Berufs-Sozialisten.

Gern hat er als Präsident des EU-Parlaments dessen Ressourcen dafür genutzt, Wahlkampf in eigener Sache zu machen.

Für Martin Schulz gilt: Erst Schulz, dann seine Freunde und ganz am Ende das EU-Parlament. Er ist der Anti-Lammert, der wie kein zweiter für Vetternwirtschaft und verfilzte Sozialdemokratie steht.