Experten warnen vor Corona-Panikmache

Der Intensivmediziner der Lungenklinik Bethanien in Moers, Thomas Hermann Voshaar, hat vor Alarmismus im Kampf gegen Corona gewarnt. „Wir sind und waren zu keiner Zeit am Rande unserer Kapazitäten“, sagte er am Mittwoch gegenüber Bild.

Nicht einmal ein Viertel der 22.000 Intensivbetten in Deutschland sei mit Covid-19-Patienten belegt, sagte er.

Der Infektiologe am Klinikum rechts der Isar in München, Christoph Spinner, sagte dem Blatt, das Problem starker Auslastung sei nicht neu. „Die Belegung auf unseren Intensivstationen war schon vor Covid-19 angespannt.“

Zu dem Streit über die Lage auf den Intensivstationen hatte sich auch der Virologe Prof. Dr. Klaus Stöhr zu Wort gemeldet. Er plädiere dafür, die tatsächliche Situation auf den Intensivstationen von einem Expertengremium einschätzen zu lassen, statt sich auf die Alarmrufe einzelner Mediziner zu verlassen.

Stöhr hatte in der vergangenen Woche gemeinsam mit dem Virologen Detlev Krüger dazu aufgerufen, die von der Politik geplanten härteren Corona-Maßnahmen zu überdenken und sich vor allem nicht nur auf die 7-Tage-Inzidenz zu versteifen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/wissen/2021/intensivmediziner-warnt-vor-alarmismus-der-regierung/


Krüger: Inzidenzwerte nicht verabsolutieren

Er war 27 Jahre Chefvirologe an der Berliner Charité: Detlev Krüger rät dringend davon ab, Restriktionen allein von Inzidenzwerten abhängig zu machen.

Mit einem offenen Brief an den Deutschen Bundestag haben sich Detlev Krüger und Prof. Dr. Klaus Stöhr in die Debatte über die Veränderung des Infektionsschutzgesetzes eingeschaltet.

In dem Schreiben heißt es: „Wir raten dringend davon ab, bei der geplanten gesetzlichen Normierung die ‚7-Tages-Inzidenz‘ als alleinige Bemessungsgrundlage für antipandemische Schutzmaßnahmen zu definieren.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/plus230263299/Ex-Charite-Chefvirologe-Offener-Brief-an-Bundesregierung.html


Geringer Schutz der Impfung vor Mutationen

Noch im vergangenen November hieß es, dass das Coronavirus seine Eigenschaften kaum ändere. „Keine Angst vor Mutationen“, so die Einschätzung des Virologen Drosten.

Jetzt sieht die Welt ganz anders aus. Die Mainstream-Medien sind voll mit Artikeln wie „Angst vor Mutationen“. Allein bis Jahresanfang sollen zehn Virus-Mutanten bekannt geworden sein.

Allerdings weisen die aktuellen Corona-Impfstoffe nur eine geringe Wirksamkeit gegen die neuen südafrikanischen und brasilianischen Mutationen auf. Das berichtet das Deutsche Ärzteblatt in seinem neuen Heft Nr. 9 und bezieht sich auf Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Quelle und vollständige Text hier: https://www.unzensuriert.at/content/125761-geringe-wirksamkeit-der-corona-impfstoffe-gegen-mutante/


Irland stoppt AstraZeneca-Impfungen – bislang reagierten elf Staaten gegen AZ

Auch die Niederlande stoppten vorläufig diesen Impfstoff

Wie kürzlich im CHRISTLICHEN FORUM berichtet, haben bereits mehrere EU-Staaten die Corona-Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca eingestellt, teils ganz, teils vorübergehendund zwar infolge von schweren bis tödlichen Nebenwirkungen, die in einigen Fällen in mehreren Ländern auftraten (z.B. Blutgerinnsel, Hirnblutungen, schwere allergische Reaktionen).

Jetzt hat auch die Impfkommission in Irland hat sich vorsorglich für einen vorläufigen Stopp von AstraZeneca entschieden.

Bislang stoppten Thailand, Dänemark, Island, Norwegen, Estland, Litauen, Lettland, Luxemburg, Italien die Impfung mit dem britisch-schwedischen Wirkstoff. Irland ist das zehnte Land in dieser Reihe.

Inzwischen reagierten die Niederlande ebenso, es sind somit derzeit elf Stopp-Länder.

Unser CHRISTLICHE FORUM berichtet nicht erst nach Bekanntwerden dieser Meldungen kritisch über AstraZeneca, sondern seit vielen Wochen: https://charismatismus.wordpress.com/?s=AstraZeneca

Dabei haben wir bereits Mitte Februar 2021 auch dem Herrn Star-Virologen Christian Drosten widersprochen. Dieser vielgepriesene Top-Dauerberater Merkels hatte diesen Impfstoff als „sehr gut“ gewürdigt und dazu aufgefordert, nicht ständig das „Haar in der Suppe“ zu suchensiehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/16/drosten-es-soll-in-der-breite-geimpft-werden-statt-das-haar-in-der-suppe-zu-suchen/


Auch Thailand verschiebt Astra-Zeneca

Nach Dänemark, Island, Norwegen, Estland, Litauen, Lettland, Luxemburg, Italien

Nachdem bereits einige skandinavische Länder (Dänemark, Island, Norwegen) beschlossen haben, das Impfen mit AstraZeneca einzustellen oder zumindest zu verschieben, hat nun auch Thailand entschieden, den umstrittenen Wirkstoff vorübergehend auszusetzen, nachdem mehrere Todesfälle nach Impfung und Berichte über schwere Fälle von Blutgerinnseln bekannt wurden.

Das südostasiatische Land hatte im Februar bereits 117.000 Dosen des britisch-schwedischen Vakzin erhalten.

Bereits am Montag wurde in Österreich die Impfung mit einer bestimmten Charge von Astrazeneca gestoppt. Estland, Litauen, Lettland und Luxemburg beendeten ebenfalls vorsorglich die Impfungen mit dieser Charge, die insgesamt rund eine Million Impfdosen beinhaltete und an 17 europäische Länder ging. Auch Italien führte einen Stopp durch, allerdings mit einer anderen Charge.

Erwartungsgemäß hat SPD-Politiker Karl Lauterbach die Reaktion dieser Staaten kritisiert. Der Schaden in das „Vertrauen“ zu diesem Impfstoff sei „immens“, twitterte er. Er bleibe dabei: „AstraZeneca ist sicher“ und er würde ihn „jederzeit nehmen“. Zudem habe man die Wirksamkeit des Impfstoffs am Anfang „stark unterschätzt“, bemängelte er.

Als „sehr gut“ hat unlängst auch der „Star-Virologe“ Christian Drosten das Astra-Zeneca energisch verteidigt, nachdem sich der Weltärztebund eher kritisch positionierte und Verständnis äußerte für jene Personen – zumal aus dem Medizinbereich – die sich damit nicht impfen lassen wollen.

Näheres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/20/astrazeneca-arzteprasident-contra-drosten/
 
 


AstraZeneca: Ärztepräsident contra Drosten

Der Präsident des Weltärztebundes und Ehrenvorsitzende des Deutschen Ärztebundes, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, erkärte unlängst, er habe „Verständnis etwa für medizinisches Personal, das sich nicht mit dem AstraZeneca-Impfstoff impfen lassen“ wolle. Er wies auf die geringe Wirksamkeit des Wirkstoffs von nur 70% hin.

Dies rief sogleich den SPD-Politiker, Lockdown-Fan(atiker) und Unheilsprognostiker Karl Lauterbach auf den Plan, der Montgomerys Äußerungen als „völlig verantwortungslos“ bezeichnete.

Im Gegensatz zum Weltärzte-Chef steht in dieser Streitfrage auch der deutsche „Star-Virologe“ und Dauerberater der Bundesregierung, Dr. Christian Drosten aus Berlin, der den in die Kritik geratenen AstraZeneca-Impfstoff entschieden verteidigt und als „sehr gut“ bezeichnet.

Er könne „ohne Zögern“ sagen, AstraZeneca sei „besser als sein Ruf“ und zudem ein „halb-akademischer Impfstoff“, da er von der Universität Oxfordert mitentwickelt worden sei.

„Wir müssen alles dransetzen, jetzt so schnell wie möglich in der Breite zu impfen“, bilanzierte Drosten:

„Die Impfstoffe, die wir haben, die sind extrem gut gegenüber dem, was man erwarten konnte. Es gibt immer irgendwo ein Haar in der Suppe und manche schauen da mit dem Vergrößerungsglas drauf.“

Quellen zu Drosten-Zitaten: https://www.tagesspiegel.de/wissen/gibt-immer-irgendwo-ein-haar-in-der-suppe-drosten-lobt-sehr-guten-astrazeneca-impfstoff-als-wichtiges-instrument/25560996.html
https://www.merkur.de/welt/corona-christian-drosten-merkel-deutschland-astrazeneca-ndr-update-impfstoff-israel-mutation-90208482.html


Drosten: Es soll „in der Breite geimpft“ werden, statt das „Haar in der Suppe“ zu suchen

Der Virologe Christian Drosten hält den seiner Meinung nach „sehr guten“ Corona-Impfstoff von AstraZeneca für ein wichtiges Instrument im Kampf gegen die Pandemie.

„Wir müssen alles dransetzen, jetzt so schnell wie möglich in der Breite zu impfen“, bilanzierte er:

„Die Impfstoffe, die wir haben, die sind extrem gut gegenüber dem, was man erwarten konnte. Es gibt immer irgendwo ein Haar in der Suppe und manche schauen da mit dem Vergrößerungsglas drauf.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.tagesspiegel.de/wissen/gibt-immer-irgendwo-ein-haar-in-der-suppe-drosten-lobt-sehr-guten-astrazeneca-impfstoff-als-wichtiges-instrument/25560996.html

Hinweise: Die Debatte um AstraZeneca hat u.a. damit zu tun, daß in Südafrika eine geplante Impfaktion mit diesem Impfstoff kurzfristig ausgesetzt wurde, weil er gegen die dortige Coronavariante nicht geeignet sei.

Zudem liegt allgemein seine Wirksamkeit nur bei höchstens 70% und Nebenwirkungen sind nicht selten und teils schwerwiegend.

In NRW und Niedersachsen wurden bereits geplante Zeneca-Impftermine teilweise abgesagt.
Im Saarland erschien die Hälfte der Mediziner nicht zum Impftermin: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/17/saarland-mediziner-mehrheit-wunscht-keine-impfung-mit-astrazeneca/


Drostens Vorgänger kritisiert Corona-Politik

Detlev Krüger ist Drostens Amtsvorgänger als Leiter der Charité-Virologie – und er hält mit seiner Unabhängigkeit nicht hinterm Berg.

In einem Interview mit der Tageszeitung „Welt“ redet Krüger über die Panikmache rund um die „Mutanten“ und kritisiert die deutsche Corona-Politik, zumal das Vorgehen von Regierung und Medien. Den von Drosten verfochtenen, zunehmend harten Restriktionskurs sieht er mehr als skeptisch und warnt vor Kollateralschäden, die „zu ernstzunehmenden Problemen“ führten.

Wenn Tumorpatienten nicht mehr operiert werden können – in der ersten Welle war das nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft bei 50.000 der Fall – wenn die Suizidrate steigt und wenn Kinder vernachlässigt werden“, dann seien diese Schwierigkeiten nicht von der Hand zu weisen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/02/14/erfrischende-offenheit-drosten/


Virologe Stöhr kritisiert Covid-Politik Merkels

Die Tageszeitung Münchner MERKUR online veröffentlichte am heutigen 25. Januar 2021 ein aufschlußreiches Interview von Andreas Beetz mit Professor Dr. Klaus Stöhr, einem hochqualifizierten Virologen, der z.B. die WHO-Forschung zu Sars-Viren koordinierte: https://www.merkur.de/politik/angela-merkel-corona-kritik-virologe-klaus-stoehr-deutschland-regeln-strategie-strategie-90175458.html

Der erfahrene Seuchenbekämpfer wurde – trotz Vorschlags von SPD-Ministerpräsidenten – nicht zum jüngsten Krisengipfel der Kanzlerin berufen, denn er ist ein unabhängig denkender Wissenschaftler, der die aktuelle staatliche Corona-Politik von Merkel und Söder skeptisch beurteilt.

Der renommierte Forscher mahnt im Interview mit dem Münchner MERKUR zur mehr Besonnenheit und kritisiert die Schließung von Kindergärten und Grundschulen. Dies sei „das letzte Mittel in absoluten Krisensituationen – und diese Krisensituation sehe ich derzeit nicht“.

Der 61-jährige Epidemiologe erkärt zudem, die derzeitige Strategie sei „illusorisch“, im Winter eine Inzidenz von 50 anzustreben. Er erinnert an „Erfahrungen in unseren Nachbarländern“: „Hier liegen die Inzidenzen nach mehreren Lockdowns alle weit über 100.“Mit einer Inzidenz von 130 bis 160 könne Deutschland „gut umgehen“, ohne daß Krankenhäuser überlastet würden.

Prof. Stöhr fügt hinzu: „Mit einem Gießkannenprinzip die gesamte Bevölkerung gleich zu behandeln, wird nicht funktionieren. Für Kinder und Bewohner der Altenheime die gleiche Inzidenz-Grenze anzusetzen, halte ich einfach für nicht differenziert genug.“

Er begründet seine Kritik weiter: So eine Seuche betrifft Risikogruppen, im Falle von Covid-19 vor allem alte Menschen. Wie man mit einer Schließung von Kindergarten- und Schulschließungen das Infektionsgeschehen in Altenheimen eindämmen kann, verstehe ich gar nicht.“

Abschließend warnt der Virologe vor einer Panikstimmung hinsichtlich der englischen Virus-Mutatio, die zwar infektiös bedenklicher sei, doch aus seiner Sicht als Seuchenbekämpfer glaube er schon, „dass wir mit solchen Varianten umgehen können“.

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Italienischer Virologe Galu: 95% der Corona-Infizierten sind symptomfrei

Nur fünf Prozent der Corona-Infizierten zeigen Symptome. Dies berichtet der italienische Virologe Giorgio Palu, Medizin-Professor an der Universität von Padua. Entscheidend sei vielmehr die Zahl der Patienten, die auf Intensivstationen eingeliefert werden.

Prof. Palu sprach sich gegen einen landesweiten Lockdown aus, wie er in Italien im März und April verhängt worden war:

„Als Bürger bin ich gegen einen neuen Lockdown, weil dies für unsere Wirtschaft ein Selbstmord wäre. Als Wissenschafter bin ich dagegen, weil es die Bildung unserer Jugend beeinträchtigen würde. Ich bin auch als Arzt gegen einen Lockdown, weil man mit einem Ausgangsverbot Personen, die an Krankheiten wie Krebs leiden, den Zugang zu den Behandlungen versperrt. Dabei ist mit dem Covid-19 eine niedrige Sterberate verbunden. Wir müssen dieser Hysterie ein Ende setzen.“

Gegen einen neuen Lockdown sprach sich auch der Präsident des Obersten Gesundheitsinstituts (CSS), Franco Locatelli, aus, der die Regierung im Umgang mit der Corona-Epidemie berät.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.sn.at/panorama/international/virologe-giorgio-palu-95-prozent-infizierter-in-italien-symptomfrei-94656838