Viele Infektionen bei geimpften Personen

In Köln wurden laut Medienberichten 1.789 Personen positiv auf Corona getestet – nach ihrer Impfung. Auch der Chef des städtischen Gesundheitsamtes ist deshalb besorgt.

Nach offiziellen Zahlen hatten in Köln bis Mittwoch 394.060 Personen ihre erste Impfung erhalten. Am 12. Mai waren aktuell 2.611 Personen positiv getestet worden. Am Sonntag (9. Mai) waren es noch 3.444 Personen.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, hatten am Sonntag 1.335 Menschen eine Infektion nach Erstimpfung und 454 nach Zweitimpfung.

Somit gehen die Hälfte der am Sonntag in Köln gemeldeten Corona-Infektionen auf Geimpfte zurück.

Die Nachrichtenseite von „web.de“ meldet, in Deutschland seien bisher rund 13.000 vollständig Geimpfte positiv auf Corona getestet worden.

Nach der ersten Impfung seien rund 44.000 Covid-Fälle registriert worden. Das entspricht bei mehr als 28,5 Millionen Erstgeimpften etwa 0,15 Prozent. 662 zweifach Geimpfte und rund 2000 einfach Geimpfte starben bislang.

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Wie die britische Corona-Variante entstand

Das eher linksorientierte Nachrichtenmagazin „Profil“ aus Österreich befaßt sich in einem Online-Artikel vom 17. April mit der Tatsache, daß es vor allem bei Personen über 80 Jahren nach einer Impfung häufiger als erwartet zu Corona-Infektionen kommt. Dieses Phänomen wird zum Teil durch eine mit dem Alter oft einhergehende Immunschwäche erklärt.

Außerdem heißt es mit Hinweis auf eine vorausveröffentlichte Studie von Virologen der Düsseldorfer Universität: Eine lange Wartezeit zwischen der Erstimpfung und der Zweitimpfung sei nicht nur wegen einer mangelhaften Schutzwirkung der Erstimpfung problematisch, sondern auch aus einem weiteren Grund:

„Gerät ein Virus durch eine medizinische Maßnahme unter Druck, ohne aber vollständig in Schach gehalten zu sein, startet ein evolutionäres Programm als einzige Gegenstrategie, zu der ein Virus fähig ist: Es verändert sich, um einer medizinischen Attacke zu entkommen. „Escape mutation“ heißt dies, und genau so entstand die britische Variante B.1.1.7. .“

Quelle für die Zitate: https://www.profil.at/wissenschaft/immunschwaeche-schwere-covid-erkrankungen-trotz-vollstaendiger-impfung/401353001?fbclid=IwAR2bcfUz_hJ3gxUTRbMCQ6_qWe3oeV-shrPz4BlLghiGbZVaWu9gDI8Z6gk


Weniger Corona-Tote als angenommen

Nachricht aus der „Süddeutschen Zeitung“:

Der Direktor der Rechtsmedizin an der Universität Rostock, Andreas Büttner, hat viel häufigere Obduktionen von mutmaßlich an Covid-19 gestorbenen Menschen gefordert.

Bisherige Studien u.a. in Rostock zeigten, dass die Zahl der tatsächlich an dem Virus Verstorbenen niedriger ist als die offiziellen Zahlen vermuten lassen, sagte Büttner der dpa-Presseagentur.

Laut der im Ärzteblatt von Mecklenburg-Vorpommern veröffentlichten Rostocker Studie wurden in den vergangenen Monaten 17 verstorbene Patienten obduziert, bei denen das Virus als todesursächlich registriert wurde…Nur bei zehn Toten konnte bislang die Virusinfektion als eindeutiger Grund des Todes festgestellt werden.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-rostock-rechtsmediziner-fordert-mehr-obduktionen-von-covid-19-toten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210414-99-195855!amp

WEITERE MELDUNG dazu hier: https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/rechtsmediziner-zweifeln-an-der-zahl-der-corona-toten-1543142804.html


Warum wachsende Zweifel an Covid-Impfung?

Es ist kein Wunder, dass selbst seitens informierter Fachkreise inzwischen immer mehr Zweifel an den Impfungen generell aufkommen – zumindest für Nicht-Risikogruppen. Von keinem der Tot-, Vektor- und mRNA-Vakzine ist bislang hinreichend belegt, dass sie eine sterile Immunität erlauben.

Wer in Deutschland bereits vollständig mit zwei Dosen geimpft ist, unterliegt weiterhin denselben Kontakt- und Alltagsbeschränkungen wie jeder Nichtgeimpfte, und es ist weder klar, ob ein echter Impfschutz besteht oder allenfalls Verläufe abgemildert werden (wenn überhaupt), wie lange er im günstigsten Fall besteht, ob das Virus nicht dennoch weitergegeben werden kann – und vor allem, welche möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen die im Eilverfahren politisch durchgedrückten Impfstoffe noch zeigen werden.

Für zusätzliche Entmutigung und Verunsicherung sorgt das regelmäßige Störfeuer von Virologen à la Drosten & Co., die mit immer neuen Erkenntnissen und Studien das gerade erst Verstandene in Frage stellen und so dazu beitragen, dass diese Pandemie und die durch sie angeblich erzwungenen Lockdowns einfach nie enden werden.

Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ schreibt, hat Drostens Team im Zuge seiner Mutanten-Erforschung die Notwendigkeit ständiger „Updates„, sozusagen Auffrischungen der Covid-Impfstoffe festgestellt, und prognostiziert, dass die Impfung nicht nur ständig wiederholt werden muss (mindestens einmal jährlich), sondern auch die Hersteller ständig angepasste „Neu-Formeln“ entwickeln müssen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/03/27/von-lockdown-freiheit/


Ludwigsburg: Viele Corona-Schultests falsch

In der baden-württembergischen Stadt Ludwigsburg hat sich jetzt herausgestellt, dass bis zu 70 Prozent der bei den Corona-Massenschnelltests an Schulen positiv getesteten Kinder nicht mit dem Virus infiziert waren, wie das zuständige Landratsamt kleinlaut einräumen musste.

Grund für die „große Unregelmäßigkeit„, über die die „Ludwigsburger Kreiszeitung“ berichtet, sei ein „privater Anbieter„, der von der Stadt mit den Testungen beauftragt wurde. „Es läuft was schief in der Stadt„, kommentiert die Zeitung die Tatsache, dass sich insgesamt mehr als die Hälfte aller positiven Tests bei angeordneten Nachtestungen als falsch herausgestellt hatte.

Nun ist die Verunsicherung im Ländle und weit darüber hinaus riesig – denn die nicht in nur in Ludwigsburg kostenlos und „freiwillig“ angebotenen Tests für Schüler und Kitakinder wurden bislang unkritisch als aussagekräftig betrachtet.

Der ausgerechnet bei kaum coronabetrofenen Kindern und Jugendlichen obsessiv betriebene Testkult ist in seiner Gründlichkeit umgekehrt proportional zur Fahrlässigkeit, die bei der Testauswertung an den Tag gelegt wird. Hier muss fortan ein großes Fragezeichen gesetzt werden – wie auch hinter die PCR-Tests, wo es ebenfalls zu Schindluder kam, wie der Fall getürkter Testergebnisse eines Lübecker Labors letzte Woche zeigte.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/03/26/der-fake-ausbruch/


Spitzenmediziner Ludwig über Coronapolitik

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig ist deutscher Pharmakologe, Facharzt für Innere Medizin und Mitglied der Arzneimittelkommission. Er kritisiert die Corona-Maßnahmen und das Impfchaos nicht nur inhaltlich – auch die wachsende Zensur sei besorgniserregend.

„Wir wissen nicht einmal, ob Geimpfte das Virus weitergeben können oder nicht“ warnte der Spitzenmediziner. Zusagen der Politik, ab Sommer zur Normalität zurückkehren zu können, hält er für flapsige Durchhalteparolen.

“Ich hätte mir eine bessere Kommunikation erwartet, was Impfstoffe können und was nicht”, meinte Prof. Ludwig im Gespräch mit den „Niederösterreichischen Nachrichten“.

Zudem gebe es keinen ersichtlichen Plan, zur Normalität zurückkehren zu können oder zu wollen. Stattdessen werde schwammig über Impfungen lamentiert oder Zwangstestungen verordnet, vor allem aber der wirtschaftliche Niedergang durch Lockdowns propagiert und dies ohne wissenschaftliche Begründung.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/staatsfunk-am-werk-bei-der-impfung-wird-einfach-wissenschaft-zensiert/


Altenheim: Nach Impfung starben 7 Personen

Wie das Landratsamt Miesbach mitteilte, kam es jetzt kurz nach einer Massenimpfung in zwei Senioreneinrichtungen zu größeren Corona-Ausbrüchen.

In einem Altersheim starben mittlerweile von den geimpften Bewohnern sieben Personen, von den Nicht-Geimpften starb eine Person. Im zweiten Altenheim gab es noch keinen Todesfall. Der Impfstoff stammt von BioNTech/Pfizer.

In dem Seniorenheim, in dem acht Bewohner starben, sind 41 Bewohner positiv auf das Virus getestet worden, davon wurden 34 zuvor geimpft. 24 Mitarbeiter wurden positiv getestet, von denen fünf geimpft waren.

Von März bis Dezember sind im Landkreis lediglich fünf Corona-Todesopfer in Heimen zu beklagen gewesen. Nun sind plötzlich acht verstorben.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://reitschuster.de/post/bayern-sieben-tote-nach-corona-impfung-in-altersheim/

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Ca. 90 % der Corona-Toten aus Altenheimen

Schleswig-Holstein verschärfte seine Maßnahmen

Das nördlichste Bundesland kurz vor Weihnachten seinen Kampf gegen Corona verschärft. So dürfen nur noch maximal fünf Personen aus maximal zwei Hausständen zusammenkommen, statt wie bisher zehn Menschen aus zwei Haushalten. Mit Ausnahme der engsten Familie gilt das auch für Weihnachten.

Schulen schlossen am 14. Dezember den Präsenzunterricht, die unteren Jahrgänge konnten sich formlos beurlauben lassen etc.

Doch das Coronavirus ist normalerweise weder für Schüler noch für gesunde Erwachsene gefährlich.

Das zeigen die Daten des Gesundheitsministeriums in Kiel: Demnach stammen rund 89 % der Corona-Toten der vergangenen drei Monate in Schleswig-Holstein aus Alten- und Pflegeheimen. Von 21. September bis 14. Dezember verstarben 119 Heimbewohner nach einer Corona-Infektion. Insgesamt sind 134 Personen am oder mit dem Coronavirus verstorben. Das entspricht 0,0046 % der Bevölkerung Schleswig-Holsteins.

Quelle (gekürzt) aus: https://www.unzensuriert.at/


Kritik an fehlenden Corona-Obduktionen

Prof. Dr. Michael Tsokos, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Charité Berlin, bestätigt in der NDR-Talk Show, dass das Robert-Koch-Institut anfangs die Anweisung gab, keine Obduktionen bei Corona-Todesopfern durchzuführen.

Den aktuellen Hauptbestandteil seiner Arbeit mache die Obduktion von Menschen aus, die seit dem Lockdown nie wieder ihre Wohnung verlassen haben und die aufgrund von Angst keine medizinische Hilfe in Anspruch genommen haben sollen.  

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit: 

„Es geht um Menschen, die sich in ihren Wohnungen mit Astronautennahrung und Gasmasken verschanzen und alleine sterben. Was sich nach einem Weltuntergangs-Filmszenario anhört, wurde vom Leiter der Rechtsmedizin der Charité Berlin, Professor. Dr. Tsokos, als Realität bestätigt.

Dr. Tsokos betont, dass die ‚Kollateralschäden‘ der Corona-Krise aktuell den Hauptbestandteil seiner Arbeit ausmachen und nicht die Todesfälle, die direkt mit einer Corona-Infektion zusammenhängen. 

Die von Medien und Bundesregierung geschürte Angst hat zu Todesfällen geführt, die nichts mit dem Virus zu tun haben. Die Rate der negativen Corona- Tests liegt in KW 39, laut epidemiologischem Bulletin des RKI, so wie auch schon seit fünf Monaten, bei rund 99 Prozent.

Tote findet man nun auch vermehrt in ihren eigenen Wohnungen. Sie sind weder ‚mit‘ noch ‚an‘ dem Corona-Virus gestorben, sondern an den Folgen einer irrationalen Angst. Wir müssen die Folgen der Corona-Maßnahmen in Untersuchungsausschüssen bewerten und Verantwortlichkeiten klar benennen.“


Offener Brief an Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts in Berlin

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Sehr geehrter Herr Professor Wieler,

haben Sie vielen Dank für die rasche Antwort durch Frau Petschelt. Geklärt wurde, daß es sich bei den vom RKI mitgeteilten „Fällen“ nicht um klinisch behandelte Covid-19-Erkrankungen handelt, sondern um Personen, bei denen ein PCR-Test positiv war.

Die PCR-Tests sind umstritten: „Bei Angaben zu Sensitivität und Spezifität der in Deutschland verwendeten PCR-Tests halten sich sowohl das Robert Koch-Institut als auch das nationale Konsiliarlabor am Institut für Virologie der Charité bedeckt(Dt. Ärzteblatt).Der PCR-Test zeigt nur die Nukleinsäuren an, nicht das Virus, er kann keine Infektion nachweisen(Virologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Universität Würzburg).

Um die Epidemie beurteilen zu können, ist unbedingt eine Statistik der in diesem Jahr klinisch behandelten Covid-19-Erkrankungen erforderlich. Eine solche Statistik existiert offensichtlich nicht.

Sie schreiben: „Eine Hospitalisierung wurde bei 31.132 (17%) der 188.047 übermittelten COVID-19-Fälle mit diesbezüglichen Angaben angegeben (10.8.2020). Wurden diese „Fälle“ tatsächlich wegen Covid-19 hospitalisiert?

Ich erinnere an das „DIVI-Intensivregister“. Dort steht unter der Rubrik „Fälle Covid-19 aktuell in Behandlung“ am 8.8.2020: 230 Personen in ganz Deutschland.

Sie sollten sich mit den Aussagen der vielen Fachleute befassen, welche die Ansicht der Bundeskanzlerin nicht teilen, z.B. der Bestseller des Virologen Prof. Bhakdi „Corona Fehlalarm“.

In der Bevölkerung ist der Verdacht verbreitet, daß die Corona-Angst von der Bundesregierung gewünscht wird, um ihre volkswirtschaftlich und gesundheitlich schädlichen Maßnahmen zu rechtfertigen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Hinweis: Vor Veröffentlichung dieses Schreibens wandte ich mich an einen in puncto Corona-Laboruntersuchungen kompetenten Medizin-Professor, ob die kritischen Äußerungen zum PCR-Test zutreffen, was er bejahte.