Die Homo-Ehe ist durch – dank Merkel

Von Dr. David Berger

Der Gesetzentwurf ist durch. Ein kleines Wörtchen der allmächtigen Kanzlerin bei Brigitte.tv genügte, um heute mit 393 von 623 Ja-Stimmen die Ehe für alle im Bundestag zu beschließen.

Bundestagspräsident Lammert musste bei dem kindischen Theater, das Volker Beck und die Seinen bei Bekanntgabe des Ergebnisses aufführten, ermahnen, durch solch taktloses Verhalten nicht das Anliegen selbst, für das sie Jahre lang gekämpft haben, zu diskreditieren.

Bei dem Parforce-Ritt, in dem der Bundestag heute morgen das Thema Eheöffnung für Homosexuelle abhandelte, soll Johannes Kahrs von der SPD gegen die CDU/CSU-Fraktion gefeuert haben: „Jahrelang hat sich die Union bei der Öffnung der Ehe quer gestellt.“

Kahrs brüllte ins Mikrofon: „Das ist erbärmlich und peinlich. Vielen Dank für Nichts, Frau Merkel“.

Ja, es ist richtig, dass das, was Merkel als Bundeskanzlerin geboten hat, erbärmlich und peinlich ist. Das gilt auch die Diskussion, die rund um die Homo-Ehe von der Bundestagsdebatte bis hin zu den Nannymedien geführt wurde.

Um von den eigentlichen Problemen in diesem Land und dem sukzessiven Abbau unseres Rechtsstaates und der Demokratie abzulenken, wurden innerhalb weniger Tage mehr Bastionen des gesellschaftlichen Friedens zerschlagen, als in der Vor-Merkel-Zeit in einem ganzen Jahr.

Vollständige Stellungnahme von Dr. Berger hier: http://philosophia-perennis.com/2017/06/30/homo-ehe-abstimmung/


SPD und Grüne fordern die „Ehe für alle“ – Unionsparteien halten an klassischer Ehe fest

Mathias von Gersdorff

Die SPD hat bei der Koalitionsrunde mit der Union die Forderung gestellt, das Ehegesetz für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen. Der Gesetzentwurf lautet: „Die Ehe wird zwischen zwei Personen gleichen oder verschiedenen Geschlechts geschlossen“.

Erfreulicherweise erteilte die CDU diesem grotesken Ansinnen eine Absage. Fraktionschef Volker Kauder erklärte, es gäbe keine Notwendigkeit hierfür. Interessanterweise vermied er das Wort „homosexuell“. Denn in der Tat ist es laut dem Gesetzentwurf unerheblich, ob die Partner bei der Eheschließung homo- oder heterosexuell sind. Der Staat darf aufgrund des Datenschutzes gar nicht fragen, welche „sexuelle Identität“ die Beiden haben.

Die Grünen reagierten mit der gewohnten Aggressivität. Der grüne Volker Beck bezeichnete die CDU als „Diskriminator“. Und die SPD würde die „Diskriminierungspolitik“ des Koalitionspartners mit Nibelungentreue befolgen

Die Begründung des Abgeordneten Beck wirkt recht einfältig: „Alles andere als Gleichberechtigung ist Diskriminierung.“

Meint der grüne Politiker tatsächlich, die Bürger würden den Unterschied zwischen einer Ehe zwischen Mann und Frau oder einem Paar von gleichem Geschlecht nicht erkennen? Sieht er nicht, dass die Natur dieser beiden Beziehungen unterschiedlich ist und sie deshalb auch rechtlich unterschiedlich zu behandeln sind?

Will man die Aussagen der Grünen verstehen, so gibt es nur zwei mögliche Erklärungsansätze:

1. Den Grünen ist die Realität egal und sie quatschen das, was ihre Wähler hören wollen, unter anderen die sog. Homo-Community. In diesem Falle würden die Grünen billigste Klientelpolitik betreiben und könnten dann bedenkenlos als eine linkspopulistische Partei bezeichnet werden.

2. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass die Grünen zwischen einer Ehe von Mann und Frau einerseits und einer Homo-Partnerschaft andererseits tatsächlich keinen Unterschied sehen. Relevant ist lediglich, dass es zwei Menschen sind. Dann muss man sich aber fragen, wieso sie überhaupt für die Ehe in irgendeiner Form eintreten – und wenn ja, wieso nur zwischen zwei Personen und nicht zwischen vielen?

Wenn die Fortplanzug bei der Definition dessen, was eine Ehe ist, tatsächlich bedeutungslos sein sollte, dann wäre es konsequenter, die Abschaffung der Zivilehe zu fordern.

Doch die Grünen wollen dies aus ideologischen Gründen nicht. Sie wissen nämlich, dass die Ehe die Keimzelle einer bürgerlichen und vor allem einer christlichen Gesellschaft ist. Beides hassen sie. Für sie ist es deshalb besser, die Ehe zu entstellen und zu einer grotesken Karikatur ihrer selbst umzugestalten.

Die gesamte Politik der Grünen ist getrieben von dieser Ideologie und strebt die Auflösung der bürgerlichen Gesellschaft an. Um das zu erreichen, muss vorher die Zerstörung von Ehe und Familie vollbracht werden.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und publiziert regelmäßig hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


Grüner Ministerpräsident Kretschmann kritisiert linkes Moralisieren in seiner Partei

Von Dr. David BergerDavidBergerPM

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann geht in einem Beitrag für die morgen erscheinende Ausgabe der Wochenzeitung „Die Zeit“  mit seiner eigenen Partei, den Grünen, hart ins Gericht. Dass dabei die jüngsten Wahlerfolge der AfD einen gewissen Druck auf den erfolgreichen Politiker der Grünen ausgeübt haben, ist offensichtlich.

Wer genauer hinschaut, bemerkt aber sehr schnell, dass es ein ganz bestimmter Teil der Grünen ist  –  für den Volker Beck zusammen mit Claudia Roth exemplarisch stehen dürften  –  der da einer herben Kritik unterzogen wird. Kretschmann hatte bereits im vergangenen Frühjahr Beck „schweres Fehlverhalten“ vorgeworfen

Besonders kritisiert Kretschmann, dass das Moralisieren bei vielen seiner Parteikollegen inzwischen zum guten oder besser vielmehr bösen Ton gehöre:

„Wir sollten daher das Moralisieren lassen. Anstatt Vorgaben für das gute Leben und die individuelle Lebensgestaltung zu machen, sollten wir uns auf den Kampf für eine gute Ordnung der Dinge konzentrieren.“ Bündnis_90_-_Die_Grünen_Logo.svg

Zum Moralisieren hätten die Grünen keinerlei Anlass, denn sie seien nun wirklich keine „Heiligen“.

Aber auch aus einem anderen Grund kann man die Wortmeldung des katholischen Kretschmann als Kritik an die Becks in seiner Partei werten. In dem Gastbeitrag für die „Zeit“ schlägt Kretschmann für die Grünen völlig ungewöhnliche Töne an:

Er verteidigt tatsächlich die klassische Ehe  –  und das auch noch, indem er in diesem Zusammenhang fast ironisch Worte von Deutschlands schwulem Vorzeigepolitiker Klaus Wowereit (SPD) gebraucht: „So ist und bleibt die klassische Ehe die bevorzugte Lebensform der meisten Menschen – und das ist auch gut so.“

Den vollständigen Artikel von Dr. Berger lesen Sie hier: https://philosophia-perennis.com/2016/10/05/winfried-kretschmann/


Was die Grünen wirklich (abschaffen, verändern und einführen) wollen

Der grüne Parlamentarier Hans-Christian Ströbele will das Inzestverbot aufheben WEITER

Grüne Jugend will die Ehe abschaffen WEITERBündnis_90_-_Die_Grünen_Logo.svg

Grüne Jugend will die Mehr-Eltern-Adoption WEITER

Grüne wollen die Ehe für homosexuelle Paare öffnen WEITER

Grüne Jugend will Drogen liberalisieren WEITER

Die Grünen wollen Nahrungsvorschriften einführen WEITER

Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden WEITER

Den eigenen Pädosex-Skandal vertuschen WEITER

Hetze gegen die katholische Kirche betreiben WEITER

Grüner Politiker Volker Beck: Papst unternimmt einen „Angriff auf die Menschenrechte“ WEITER

Ehegattensplitting abschaffen WEITER (Punkt  1)

Abtreibung völlig liberalisieren WEITER (Punkt 4)

Im Sinne der Gender-Ideologie die Kinder indoktrinieren  WEITER (Punkt 2)

Fahrverbot am Sonntag WEITER

Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/03/was-auf-deutschland-zukommt-wenn-die.html


Experten und Mediziner über die fatalen Folgen des Rauschgifts Christal-Meth

Mathias von Gersdorff

Die Rubrik „Natur und Wissenschaft“ der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hat am 9. März 2016 die Wirkung der Droge „Crystal Meth“ ausführlich beschrieben und dabei mehrere Experten befragt. Podium5

Michael Christ, Chef-Notfallhelfer an der Paracelsus-Privat-Universität in Nürnberg erläutert, dass die Droge nicht nur für die Konsumenten gefährlich sein kann, sondern auch für das Krankenhauspersonal, das sich um die Patienten kümmert. Die Droge mache so aggressiv, dass die Patienten kaum zu bändigen seien. Michael Christ: „Das soll nicht abwertend klingen, aber sie kommen mir manchmal vor wie wilde Tiere. Sie kämpfen, ohne eine emotionale Regung zu zeigen und sind überhaupt nicht ansprechbar.“

Boris Quednow, Leiter der Forschungsabteilung für Pharmapsychologie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, erläutert die Unterschiede zu anderen harten Drogen: „Das Gefährliche an „Crystal Meth“ ist: Es wirkt länger als andere Drogen, hat ein höheres Suchtpotential und verursacht langfristige Schäden im Hirn.“

Diese Droge macht euphorisch: „Man spürt weder Hunger noch Durst und hält sich für unbesiegbar.“  –  In dieser Stimmung meinen die Konsumenten, „die Welt aus den Angeln heben zu können“, schreibt die FAZ. Fotolia_23885701_Konzert_470x_

Michael Bernhard, leitender Oberarzt der Zentralen Notaufnahme am Uniklinikum Leipzig, schildert die geradezu neurotische Geistesverfassung der eingelieferten Patienten: „Die Betroffenen sind total unruhig, haben große Pupillen und einen wahnsinnig schnellen Herzschlag. . . . Manche zittern oder halluzinieren, im schlimmsten Fall bekommen sie keine Luft mehr oder sterben durch Herzstillstand.“

Nicht wenige Patienten werden dermaßen aggressiv, dass sie brüllend auf das Krankenhauspersonal einschlagen.

Auch der Bundestagsabgeordnete Volker Beck (Grüne) kam im Artikel vor: „Crystal Meth führt dazu, dass man sich unschlagbar fühlt und alles im Griff zu haben scheint.“  – Boris Quednow erläutert, besonders Menschen mit hohem Leistungsdruck und wenig Selbstbewusstsein seien anfällig.

Was die Droge mit den Konsumenten anrichtet, ist grauenhaft: Nervenzellen werden beschädigt, Gedächtnis, räumliches Vorstellungsvermögen und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Einige werden depressiv, aggressiv, ängstlich oder bekommen Halluzinationen.

Auch für den Körper ist die Wirkung verheerend. Schon junge Menschen bekommen kaputte Zähne und Hautausschläge. Aufgrund der Euphorie essen und schlafen die Konsumenten kaum noch, wodurch sie schnell zu einem Wrack werden. Außerdem verengt Crystal Meth die Blutgefäße.

Eine Droge, die dermaßen destruktiv wirkt, muss aufs Schärfste bekämpft werden. Dass Personen, die eine solche Substanz zu sich nehmen, nicht für staatliche Ämter geeignet sind, liegt auf der Hand: Ein Konsument von Crystal Meth (und sonstiger harter Drogen) soll nicht über die Geschicke eines Landes entscheiden dürfen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite „Kultur und Medien online“


EAK der CDU/CSU zur Causa Volker Beck

„Denn sie säen Wind  –  und werden Sturm ernten“ (Hosea 8,7). Mit diesem alttestamentlichen Bibelvers kommentiert der Bundesgeschäftsführer des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU/CSU, Christian Meißner, die Affäre um den Grünen-Politiker Volker Beck.  159481-3x2-teaser296

Meißner schreibt in einem am 5. März von „kath.net“ veröffentlichten Gastkommentar, wie kein anderer habe Beck in seiner Partei „das Idealbild des selbstgerechten Alt-Linken“ verkörpert, „der im strengen Duktus seiner höheren Moralgewissheit andere im politischen Meinungsspektrum gnadenlos in der Öffentlichkeit bloßzustellen verstand“.

So habe Beck beim Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart von den „Idioten“ und „Schwachköpfen der CDU“ schwadroniert. Aus eigener Anschauung könne er sagen, so Meißner: Den fairen und respektvollen Umgang, den Becks Parteifreundin Claudia Roth „mit ihm (zu Recht) einfordert, hat er jedenfalls selten dem politischen Gegner, am allerwenigsten den Vertretern von CDU oder CSU, gewährt“.

Und die „Häme“, die man jahrelang über andere ausgieße, „holt einen dann eben irgendwann selbst ein“. Im Blick auf die Person Becks seien jetzt aber christliches Mitgefühl und Verständnis angebracht: „Man kann ihm nur wünschen, dass er von dieser schlimmen Sucht loskommt.“

Quelle und vollständige IDEA-Nachricht hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/affaere-beck-denn-sie-saeen-wind-und-werden-sturm-ernten-83724.html


Chef der Polizeigewerkschaft kritisiert Volker Beck und linke Politiker

Grünen-Politiker war in einem Dealer-Haus

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die Reaktionen auf den Drogen-Skandal des Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck kritisieBanner-Probeabo-690x240rt. „Die Krokodilstränen linker Politiker, die jetzt von Arbeitsüberlastung schwadronieren, sind lächerlich. Wie es aussieht, wurde gegen geltendes Recht verstoßen und das regelt glücklicherweise kein Parteigericht, sondern die unabhängige Staatsanwaltschaft“, sagte Wendt der konservativen Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Kritisch äußerte sich Wendt auch zu der Tatsache, daß Beck zwar von seinen Funktionen in der Fraktion zurückgetreten war, sein Bundestagsmandat aber behalten will. Ein Mandatsverzicht sei in der deutschen Politik sehr selten, sagte der Gewerkschaftschef. „Das ist einer der Gründe für steigende Verdrossenheit und Verachtung in der Bevölkerung.“

Beck war am Dienstag abend von der Polizei mit Drogen erwischt worden. Laut Bild-Zeitung hatten Zivilfahnder eine Dealer-Wohnung im Berliner Bezirk Schöneberg observiert. Am späten Abend habe Beck dann diese Wohnung betreten. Als er das Haus wieder gegen 23 Uhr verließ, kontrollierten ihn die Beamten und fanden 0,6 Gramm Crystal Meth bei ihm.

Quelle und weiterer Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/polizeigewerkschaft-linke-krokodilstraenen-zum-fall-beck-sind-laecherlich/

Ergänzender Artikel: http://sciencefiles.org/2016/03/03/crystal-meth-unterstuetzt-volker-beck-notleidende-dealer/