Aus jedem Volk sind GOTT die Menschen willkommen, die ihn fürchten und gerecht sind

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Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Apg 10,34:
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In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und das tut, was recht ist.
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GOTT hat sein Wort den Israeliten gesandt, indem ER den Frieden verkündete durch Jesus Christus; dieser ist der HERR aller.
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Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat: wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.
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GOTT sei uns gnädig und segne uns!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 67 (66), 2 ff.
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GOTT sei uns gnädig und segne uns.
ER lasse über uns sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen Völkern sein Heil.
 

Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die Völker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.
 

Die Völker sollen dir danken, o Gott,
danken sollen dir die Völker alle.
Es segne uns der HERR.
Alle Welt fürchte und ehre ihn.


Ein LICHT erstahlt den Gerechten!

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 97 (96), 1 ff.
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Der HERR ist König. Es juble die Erde!
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.

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Berge schmelzen wie Wachs vor dem HERRN,
v
or dem Angesicht des Königs der ganzen Erde.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen die Völker.
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Ein Licht erstrahlt den Gerechten
und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.
Ihr Gerechten, freut euch am HERRN,
und lobt seinen heiligen Namen!
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Freue dich, Tochter Zion, denn ich komme und wohne in deiner Mitte!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Sacharija 2,7-9.14-15a:

Jerusalem wird eine offene Stadt sein wegen der vielen Menschen und Tiere, die darin wohnen. 
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Ich selbst – Spruch des HERRN – werde für die Stadt ringsum eine Mauer von Feuer sein und in ihrem Innern ihr Ruhm und ihre Ehre.
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Juble und freue dich, Tochter Zion; denn siehe, ich komme und wohne in deiner Mitte – Spruch des HERRN.
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An jenem Tag werden sich viele Völker dem HERRN anschließen und sie werden mein Volk sein und ich werde in deiner Mitte wohnen.

Ja, der HERR hat Großes an uns getan!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 126 (125),1-2ab.2cd-3.4-5.6.

Als der HERR das Los der Gefangenschaft Zions wendete,
da waren wir alle wie Träumende.
Da war unser Mund voll Lachen
und unsere Zunge voll Jubel.

Da sagte man unter den Völkern:
„Der Herr hat an ihnen Großes getan.“
Ja, Großes hat der HERR an uns getan,
deshalb waren wir fröhlich.

Wende doch, HERR, unser Geschick,
wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
Die mit Tränen säen,
werden mit Jubel ernten.

Sie gehen hin unter Tränen
und tragen den Samen zur Aussaat.
Sie kommen wieder mit Jubel
und bringen ihre Garben ein.


Christus ist gekommen, um sein Leben als Lösegeld für viele hinzugeben

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 20,20-28:

In jener Zeit kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte.
ER fragte sie: Was willst du?  – Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen.
Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? –  Sie sagten zu ihm: Wir können es.
Da antwortete er ihnen:
Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat.
Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder.
Da rief Jesus sie zu sich und sprach:
Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein.
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.

GOTT ist König über die ganze Erde!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 47 (46),2-3.6-7.8-9.

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände;
jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!
Denn furchtgebietend ist der HERR, der Höchste,
ein großer König über die ganze Erde.

Gott stieg empor unter Jubel,
der HERR beim Schall der Hörner.
Singt unserm Gott, ja singt ihm!
Spielt unserm König, spielt ihm!

Denn Gott ist König der ganzen Erde.
Spielt ihm ein Psalmenlied!
Gott wurde König über alle Völker,
Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.