Die beliebtesten zehn Vornamen in 2017

Marie und Maximilian sind die beliebtesten Vornamen 2017. Das gab die Gesellschaft für Deutsche Sprache (GfdS) in ihrem neu veröffentlichten Ranking bekannt. Damit bestätigte sich bei den Mädchen der beliebteste Name aus dem Vorjahr, bei den Jungen wurde der ehemalige Favorit Elias auf den vierten Platz verdrängt. Auf Platz zwei liegt erneut Alexander.

Neu in den Top Ten ist bei den Mädchen in diesem Jahr Luisa. Bei den Jungen schaffte es Felix auf Rang zehn und damit ins Ranking.

Auffallend ist wie schon in den letzten Jahren, daß es sich sämtlich um christliche Namen handelt, zudem häufig um biblische, vor allem alttestamentliche.

Die Liste aus dem Vorjahr finden Sie hier.

Quelle: https://de.statista.com/infografik/12251/die-beliebtesten-vornamen-2017/


Fast 9 Millionen Israelis leben in und außerhalb des Heiligen Landes

Zu Rosh ha-Shana, dem jüdischen Neujahr, hat das zentrale israelische Statistikamt die aktuelle Bevölkerungsstatistik veröffentlicht. COLLAGE-BLUSP2

Demnach gibt es nun bereits 8.904.373 Millionen Israelis. Allerdings leben in Israel selbst lediglich etwa 8,2 Millionen Menschen – die übrigen Israelis leben im Ausland.

Darüber hinaus hat das Statistikamt wie in jedem Jahr auch in diesem Jahr eine Liste der unter der jüdischen Bevölkerung beliebtesten Vornamen veröffentlicht.

„Joseph“ auf Platz 1 der Jungen-Namen

Demnach liegt in diesem Jahr erstmals seit 14 Jahren „Noa“ nicht mehr auf dem ersten, sondern auf dem zweiten Platz. Überholt wurde es von „Tamar“, die die Liste anführt; auf dem dritten Platz folgt „Shira“.

Bei den Jungennamen liegt „Joseph“ ganz vorne, seine arabische Form „Jussuf“ ist auch bei der arabischen Bevölkerung sehr beliebt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen bei den jüdischen Jungennamen „Daniel“ und „Uri“.

176.230 Kinder wurden im vergangenen Jahr geboren  –  90.646 Jungen und 85.584 Mädchen. Außerdem sind 24.801 Menschen nach Israel eingewandert.

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


Vornamen-Topliste: Kevin und Chantal sind „out“, Max und Mia sind „in“

Der Trend bei den Vornamen hierzulande entspricht zunehmend dem Motto: Je kürzer, desto besser.  – Das berichtet die Zeitschrift ELTERN in ihrer aktuellen Ausgabe.

Mia führt bei den Mädchen die Vornamen-Hitliste 2011 an, gefolgt von Emma und Hanna. Mehr Buchstaben brauchen auch die männlichen Favoriten Ben, Leon und Lukas nicht, auf die u.a. Finn, Max, Paul und Luka(s) folgen.

Für das laufende Jahr 2012 melden die Statistiker keine grundlegend anderen Entwicklungen.