Prälat Helmut Moll spricht am 30.9. in Telgte über marianisch geprägte Glaubenszeugen

Der Beauftragte der Dt. Bischofskonferenz für das Martyrologium des 20. Jahrhunderts, Prälat Prof. Dr. Helmut Moll, hält demnächst einen Vortrag im westfälischen Marienwallfahrtsort Telgte.

Der Geistliche aus Köln (siehe Foto) wurde vom Fatima-Weltapostolats im Bistum Münster (48324 Sendenhorst, Weststraße 19; Tel. 02526 / 93 87 738) eingeladen zu einer Rede am Samstag, dem 30. September 2017. 

Thema: Die mit der Gottesmutter Maria verbundenen Glaubenszeugen/innen der Zeit des Nationalsozialismus – Vorbilder für unsere Gegenwart.

Der Vortrag, der anlässlich der Erscheinungen im portugiesischen Fatima vor 100 Jahren stattfindet, beginnt um 15 Uhr im Pfarr- und Pilgersaal (Kardinal-von-Galen-Platz 1). Anschließend findet eine Aussprache statt.

In Wort und Bild werden Priester und Laien vorgestellt, die in der NS-Zeit eines gewaltsamen Todes gestorben sind.
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Von Fatima inspiriert war Pfarrer Alfons Mersmann aus Greven, dessen Zeitzeugin, Frau Irmgard Behnke, als Teilnehmerin erwartet wird, zudem Pfarrer Karl Borromäus Kramer aus Niederbayern.

Von Lourdes angetan waren der niederrheinische Professor Dr. Johannes Maria Veweyen und der Lagerarbeiter Josef Zirkl. Marianisch geprägt war der selige Münsteraner Neupriester Karl Leisner, über den der langjährige Vorsitzend des Internationalen Karl-Leisner-Kreises, Pfarrer Hans-Karl Seeger (Billerbeck), sprechen wird.

Mit der Spiritualität von Schönstatt verbunden waren die Pallottinerpatres Franz Reinisch und Albert Eise, darüber hinaus die Frauen von Schönstatt Charlotte Holubars und Maria Laufenberg. Nicht zu vergessen die Jesuitenpater Augustin Benninghaus in Münster sowie Kaplan Bernhard Poether aus Münster-Hiltrup.

Grundlage des Vortrags bildet das zweibändige Hauptwerk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“ (Paderborn, 6., erweiterte und neu strukturierte Auflage 2015).

Ein Büchertisch verweist auf entsprechende Veröffentlichungen über die marianischen Glaubenszeugen/innen der NS-Zeit, die vor Ort eingesehen und auch erstanden werden können.

 

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Film- und Vortragstour über jüdische Flüchtlinge aus islamischen Ländern

Film und Vortrag mit Tilman Tarach in Braunschweig (11.9), Oldenburg (12.9.), Hannover (13.9), Lehrte (14.09.) und Celle (15.9.)
Der Film wird in deutscher Fassung gezeigt.

Flüchtlinge im Nahen Osten? Wer denkt dabei nicht an die Palästinenser?

Doch während deren Schicksal weltweit beklagt wird, gibt es auch andere Flüchtlinge in der Region, von denen die meisten noch nie etwas gehört haben: Seit jeher existierten im Nahen Osten und in Nordafrika jüdische Gemeinden; etwa eine Million Juden lebten noch in den 1940er Jahren in den arabischen Staaten.

Heute sind es nur noch ein paar Tausend, denn nach Diskriminierungen, Enteignungen, antisemitischer Hetze und Pogromen im Zuge des aufkommenden arabischen Nationalismus waren die Juden in großer Zahl gezwungen, aus ihren arabischen Heimatstaaten zu fliehen.

Israel hat heute die meisten dieser Flüchtlinge aufgenommen und integriert.

Der preisgekrönte, etwa 50-minütige Dokumentarfilm »Die vergessenen Flüchtlinge« (»The Forgotten Refugees«) von Michael Grynszpan zeigt die Geschichte, die Kultur und den erzwungenen Auszug nahöstlicher und nordafrikanischer jüdischer Gemeinden im 20. Jahrhundert. Juden aus Ägypten, dem Jemen, Libyen, dem Irak und Marokko legen auf berührende Art und Weise Zeugnis ab.

Quelle: Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V.


Kath. Familienbund: Birgit Kelle referiert am 21. September in Augsburg

Kurz vor der Bundestagswahl lädt der Familienbund der Katholischen im Bistum Augsburg herzlich ein zu einem familienpolitischen Abendgebet und im Anschluss daran zu einem Vortrag mit

Birgit Kelle: „Ehe und Familie – einfach unersetzlich“
Donnerstag, 21. September 2017
Beginn um  19 Uhr mit einem familienpolitischen Abendgebet
in der Hauskapelle Haus St. Ulrich, Kappelberg 1 in 86150 Augsburg.
 
Im Anschluss an das Abendgebet beginnt um ca. 19.45 Uhr der Vortrag ebenfalls im Haus St. Ulrich. Referentin ist die bekannte Journalistin und Autorin Birgit Kelle (siehe Foto).
Anschließend steht die Rednerin für Rückfragen und Diskussion zur Verfügung.
 
Das Abendgebet und die Veranstaltung sind öffentlich. Der Eintritt ist frei.
 
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Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg
Kappelberg 1 | 86150 Augsburg
Tel. 0821 3166-8851 oder -8852 | Fax 0821 3166-8859
E-Mail: familienbund@bistum-augsburg.de
www.familienbund.bistum-augsburg.de
 

 


LEYLA BILGE: AfD-aktive Ex-Muslima, Frauenrechtlerin und Flüchtlingshelferin

Von Felizitas Küble

Die aus der Türkei stammende Kurdin Leyla Bilga war vor nicht langer Zeit ein gefeierter Medienstar  –  bis sie im Juni vorigen Jahres in die AfD eintrat.

Vorher wurde sie in der Presse gern gelobt, kam ins „Stern-TV“, paßte sie doch gut ins liberale Bild: eine hübsche junge Frauenrechtlerin, die sich für Flüchtlinge einsetzt, in Kriegsgebieten wirksame Hilfe leistet etc…

Vor allem für die vom IS bedrohten christlichen und jesidischen Syrer und Iraker hat die Ex-Muslima viel unternommen – vor allem direkt vor Ort.

Mit ihren Eltern war sie vor über dreißig Jahren wegen der Verfolgung von Kurden aus der Türkei nach Deutschland geflüchtet.

Die 35-Jährige war zuvor nie Mitglied in einer anderen Partei, die AfD ist ihr erstes direktes politisches Engagment.

Seit 2011 ist sie aktiv gegen Kindesmißbrauch und Pädosex, gegen die im Islam teils erlaubten Kinderehen und Beschneidung von Mädchen.

Das PLAKAT zeigt eine Einladung zu einem Vortrag von Bilge über „Islamismus – Kinderehen und Scharia“ am 28. Februar 2017 in Herford (Ostwestfalen); auch diese AfD-Veranstaltung wurde von Linksextremen massiv gestört. Die inzwischen verbotene Antifa-Plattform „linksunten.indymedia“ hatte Bilge und ihre Vorträgen ebenfalls verbal attackiert.

„Muslime bedrohen meine Existenz und Linksfaschisten diffamieren mich öffentlich und gefährden meine Person“, sagt die Kurdin, die sich zudem für Obdachlose in Deutschland einsetzt. 

Die engagierte Frau steht unter polizeilichem Schutz; ihren Aufenthaltsort hält sie aus Sicherheitsgründen geheim.

Weitere Infos über Leyla Bilge direkt von ihr: https://leylabilge.wordpress.com/ueber/

 

 


Oberstaufen: Bildvortrag am 7.9. über wachsenden Zulauf zum Christentum in China

Über den großen Zulauf zum Christentum in China spricht der Publizist und Fernsehmoderator Michael Ragg am Donnerstag, den 7. September, in Oberstaufen. Die Veranstaltung der Pfarrei St. Peter und Paul beginnt um 20 Uhr im Pfarrheim am Kirchplatz 7. Der Eintritt ist frei. Nähere Infos unter Telefon: 0 83 86 / 22 46.

Mit Bildern und farbigen Erlebnisberichten zeigt der Referent, warum so viele Chinesen das Christentum entdecken und christliche Werte gerade auf die junge Elite Chinas so anziehend wirken.

Er berichtet, wie der Staat auf das Wachstum christlicher Kirchen und Gemeinschaften reagiert und zeigt auf, warum Papst Benedikt im Jahr 2007 den 24. Mai zum jährlichen Weltgebetstag für die Kirche in China bestimmt hat.

FOTO: Segnung von Taufbewerbern in der Kathedrale von Shenyang

Michael Ragg, Leiter der Agentur „Ragg´s Domspatz“, ist als Radio- und Fernsehmoderator, Organisator christlicher Kongresse und Vortragsredner bekannt. Schon als früherer langjähriger Pressesprecher der Päpstlichen Stiftung „Kirche in Not“ beschäftigte er sich mit dem Christentum in China und war mehrmals auf Reportage-Reisen in unterschiedlichen Regionen Chinas und auf Taiwan. Zu seinen Gesprächspartnern gehörten Kardinal Joseph Zen von Hongkong, Erzbischof John Hung von Taipeh und viele weitere Bischöfe, Priester und Gläubige aus dem städtischen und ländlichen China. Für den Reiseveranstalter der katholischen Bistümer Bayerns, das Bayerische Pilgerbüro, leitet Ragg Pilgerreisen nach China.

Kontakt: Michael und Vivian Ragg, Dammstraße 10 in 88145 Opfenbach
Ragg´s Domspatz im Internet
buero@raggs-domspatz.de
Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37  – Fax: 0 83 85 / 9 24 83 29


Nürnberg: Vortrag von Yvonne Vosmann am 25. Juli über Esoterik und Ägyptologie

Im Nürnberger Planetarium (Bayerns größtem Sternentheater mit jährlich 70.000 Besuchern) gibt es im Kuppelsaal einen Vortrag von Yvonne Vosmann aus der Reihe „Vom Reiz des Übersinnlichen“.     

Die Kursstunden beginnen am Dienstag, den 25. Juli, um 19,30 Uhr.  –  Eintrittspreis: 7,50 € (ermäßigt 5 €)

Der Begriff Ägyptosophie beschreibt eine esoterische Tradition, die sich mit Vorstellungen über die Weisheit der Alten Ägypter befasst und ihre Kulturleistungen mythifiziert.

Beispiele für materielle Präsentationen hiervon sind Amulette mit ägyptischen Motiven, Energiepyramiden, siderische „ägyptische“ Pendel, „Pharao-Stäbe“, Räucherwerk und Flüssigkeiten.

Die Objekte haben historische Vorbilder in der altägyptischen Kultur, werden jedoch in der Populärkultur mit neuen Bedeutungen belegt, und erscheinen als Formen moderner Spiritualität.

Teilweise wird eine neue Legendenbildung um die Objekte betrieben. Sie stehen im weitesten Sinne im Kontext ritueller Handlungen und sollen der Gesundheit dienlich sein.

Der Vortrag stellt einzelne Objekte vor und zeigt anhand dieser Objekte die Verortung des Themas in der europäischen Kulturgeschichte auf. Esoterik, Exotismus und Orientalismus formten über die Jahrhunderte das Bild des Alten Ägypten als Land des Geheimwissens, was bis heute überdauert.

Yvonne Vosmann studierte Ägyptologie, Antike Kulturen und Religionswissenschaft in Göttingen. Seit ihrer Masterarbeit, in der sie Mumienfilme analysierte, befasst sie sich mit der Ägyptenrezeption in der Populärkultur. In ihrer Dissertation im Fach Ägyptologie untersuchte sie „ägyptosophische Objekte“ im Internet. 

Quelle: https://bz.nuernberg.de/planetarium/kurs/00935-5.html


Berlin: CDU-Politikerin Sylvia Pantel diskutiert am 15. Juli mit Birgit Kelle

Buchvorstellung und Diskussion über moderne Familienpolitik

Die Publizistin Birgit Kelle hat am 15. Juli 2017 mit „Muttertier  – Eine Ansage“ ihr drittes Buch vorgelegt, das sich mit der Benachteiligung kinderreicher Familien und Frauen in der Mutterrolle beschäftigt.

So besteht nun die Chance, diese Neuerscheinung einem Praxistest aus der Politik zu unterziehen.

Auf Einladung der „Christdemokraten für das Leben“ stellt die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel das neue Buch im Rahmen einer kritischen Würdigung vor und diskutiert mit Birgit Kelle und den Gästen über Mutterschaft und eine moderne Familienpolitik. Die CDU-Politikerin Pantel ist zugleich Koordinatorin des Berliner Kreises in der Union.

Die Buchpräsentation findet statt
am Montag, den 24. Juli 2017, um 20 Uhr
im „Paulaner im Spreebogen“
Alt-Moabit 98 in 10559 Berlin
(Nähe S-Bhf Schloss Bellvue/U-Bhf Turmstr.)

Ablauf:

  • Begrüßung und thematische Einleitung: Stefan Friedrich, Landesvorsitzender CDL Berlin
  • Kritische Würdigung des Buches: Sylvia Pantel, MdB, Koordinatorin des Berliner Kreises
  • Replik: Birgit Kelle, Publizistin und Autorin (siehe Foto)
  • Diskussion

Internetseite der Berliner CDL: www.cdl-berlin.de