USA: Wissenschaftler befaßt sich mit Wahlbetrug bei Präsidentschaftswahlen

Es gibt erste wissenschaftliche Beiträge, die zeigen, in welchem Ausmaß bei der US-Präsidentschaftswahl betrogen wurde: John R. Lott, promovierter Ökonom, ehem. Präsident des Crime Prevention Research Center, ehem. Dozent an den Universitäten von Chicago, Yale und Pennsylvania, hat eine der ersten Arbeiten vorgelegt, die Wahlmanipulationen quantifizieren.

Dr. Lott hat sich zwei Counties angesehen, in denen es nach allem, was bislang bekannt ist, ein erhebliches Ausmaß an Wahlbetrug gegeben hat: Fulton County (Atlanta und rund herum) für Georgia und Allegheny (Pittsburgh und Umgebung) in Pennsylvania – und zwar auf Ebene der Wahlkreise.

Lott hat jene Wahlkreise mit Wahlbetrug verglichen mit umliegenden Wahlkreisen (auf der anderen Straßenseite) und diesen Vergleich standardisiert… Zweiter Schritt: die jeweiligen Anteile persönlich abgegebener Stimmen am Wahltag mit den Anteilen von Briefwahlen zu vergleichen, und das Ganze noch mit entsprechenden Ergebnissen aus dem Jahre 2016 (vorherige Präsidentschaftswahl) zu vergleichen.

Der statistische Test ergibt für 2016 keine nennenswerten Unterschiede im Wahlverhalten zwischen den Wahlbezirken in Fulton County (Betrugswahlkreise von 2020) und den angrenzenden Wahlbezirken in Carroll, Cherokee, Coweta und Forsyth.

Man würde erwarten, dass sich dieses Bild auch die Präsidentschaftswahl 2020 ergibt. Aber nun ist der Anteil von Trump-Briefwählern plötzlich um 7,19 Prozent geringer als im Jahr 2016 und verändert hat sich nur das Briefwahlverhalten in den Wahlkreisen von Fulton County.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://sciencefiles.org/2020/12/31/wissenschaftlicher-beleg-fur-wahlbetrug-bei-den-us-prasidentschaftswahlen/


INSA-Institut: 57% der Befragten votieren gegen die Grenzöffnung vom Herbst 2015

Anfang August wollte das Erfurter INSA-Institut in einer repräsentativen Online-Umfrage wissen, wie die Öffnung der Grenzen für Migranten im Herbst 2015 beurteilt wird.

Mehr als jeder zweite Befragte (57%) ist der Meinung, dass die Grenzöffnung ein Fehler war. Frauen (61 %) vertreten diese Ansicht häufiger als Männer (54%). Jeder dritte Befragte (34%) hält den Vorgang für richtig, darunter mehr Männer (38%) als Frauen (29%).

Blickt man auf das Wahlverhalten der Befragten, so wird deutlich, dass insbesondere die AfD-Wähler (98 %) die Grenzöffnung als Fehler betrachten. Auch die Mehrheit der Wähler von FDP (63 %), Linke (55 %), SPD (54 %) und CDU/CSU (51 %) denkt so. Lediglich die Mehrheit der Grünen-Wähler (68 %) ist gegenteiliger Meinung.

Sieben von zehn Befragten (70 %) sind außerdem der Ansicht, dass Kanzlerin Merkel vor der Öffnung der Grenzen die Zustimmung des Bundestags hätte einholen sollen. Jeder fünfte Befragte (20 %) ist nicht dieser Ansicht. Zwischen den Geschlechtern zeigen sich dabei keine großen Unterschiede.

Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


Konfessionelles Wahlverhalten: Katholiken neigen zu CDU/CSU, Protestanten zur SPD

Beim Wahlverhalten gibt es zwischen Katholiken, Protestanten und Konfessionslosen große Unterschiede. Das geht aus einer aktuellen Studie der Universität Leipzig hervor.

Nach der repräsentativen Erhebung bevorzugen Protestanten die SPD (34,2 Prozent) deutlich stärker als die CDU/CSU (24,2 Prozent).

Umgekehrt ist es bei den Katholiken: Hier entscheiden sich 34 Prozent für die Unionsparteien und 24,4 Prozent für die Sozialdemokraten.

„Dritte Kraft“ bei den Evangelischen ist Bündnis 90/Die Grünen (12,1 Prozent). Jeder zehnte Protestant ist nach eigenen Angaben Nichtwähler; 9,9 Prozent bezeichnen sich als unentschlossen. Bei den Katholiken sind diese Gruppen etwas größer: Nichtwähler sind 12,2 Prozent und Unentschlossene 11,2 Prozent. Dahinter rangieren die Grünen mit 9,1 Prozent.

Gleich starke Wähleranteile bei Katholiken und Protestanten haben die Piraten (4,1 Prozent) und „Die Linke“ (2,2 Prozent). Die FDP schneidet bei evangelischen Wählern leicht besser ab (2,6 Prozent) als bei katholischen (2,4 Prozent). Rechtsextreme Parteien kommen auf weniger als ein Prozent: 0,8 Prozent bei Protestanten und 0,4 Prozent bei Katholiken.

Quelle: www.idea.de