Gottes Vorschriften machen mich froh!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 119 (118),23-24.26-27.29-30.

Wenn auch Fürsten gegen mich beraten:
dein Knecht sinnt nach über deine Gesetze.
Deine Vorschriften machen mich froh;
sie sind meine Berater.
.
Ich habe dir mein Geschick erzählt,
und du erhörtest mich.
Lehre mich deine Gesetze!
.
Lass mich den Weg begreifen,
den deine Befehle mir zeigen,
dann will ich nachsinnen über deine Wunder.
.
Halte mich fern vom Weg der Lüge;
begnade mich mit deiner Weisung!
Ich wählte den Weg der Wahrheit;
nach deinen Urteilen hab‘ ich Verlangen.

Unser Beistand beim Vater: Jesus Christus – ER ist die Sühne für unsere Sünden

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 1,5-10.2,1-2:

Brüder! Das ist die Botschaft, die wir von Jesus Christus gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm.
Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit IHM haben und doch in der Finsternis leben, lügen wir und sind nicht in der Wahrheit.
Wenn wir aber im Licht leben, wie ER im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde.
Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist ER treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.
Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt.
Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
ER ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.

Münster: Europa-Kandidat Guido Reil sprach auf dem AfD-Jahresempfang

Von Felizitas Küble

Während draußen auf den Vorplätzen tausende von Gegendemonstranten mit massivem Polizeischutz davon abgehalten wurden, den AfD-Neujahrsempfang am 22.2.2019 zu stören, fand im historischen Rathaus diese Versammlung des AfD-Kreisverbands Münster statt. Der Festsaal war mit ca. dreihundert Gästen voll besetzt, das Publikum hinsichtlich männlich-weiblich und jung-alt bunt gemischt.

Es gab zahlreiche Ansprachen von AfD-Vertretern, auch von den vier aufgestellten Kandidaten (drei Männer, eine Frau) für die kommende Europawahl, die an der Veranstaltung teilnahmen.

Am ausführlichsten sprach der Bergmann Guido Reil (Platz 2 der AfD-Europa-Liste), der 26 Jahre lang Mitglied der SPD in Essen war und zudem ehrenamtlich in der AWO (Arbeiterwohlfahrt) wirkte.

Der Bergbau-Gewerkschafter (siehe Foto), der mit einer Russin verheiratet ist, erlebte viele Anfeindungen, nachdem er vor allem wegen der Islam- und Asylpolitik im Juli 2016 zur AfD überwechselte.

Er beklagte in seiner Rede einen unsachlichen Fanatismus gegen die AfD, der sich zeitgleich auf den Straßen Münsters austobte.

Die dort aus Protest aufgehängten Europa-Fahnen würden verkennen, daß  – so Reil – gerade seine Partei es sei, die sich für ein freies Europa der Vaterländer einsetze – und eine „bürokratische Krake“ in Brüssel kritisiere, die zu immer mehr Bevormundungen der EU-Staaten führe.

„Wir lieben Europa und wir lieben die christlich-abendländische Kultur – wir sind die wahren Europäer“, betonte der ehemalige Sozialdemokrat, der den „Mangel an Argumenten“ bei den etablierten Parteien bedauerte. Nicht einmal demokratische Toleranz sei offenbar gegenüber der AfD möglich, die eine „Politik des gesunden Menschenverstands“ durchsetzen wolle.

Das Gewerkschafts- und Betriebsratsmitglied Reil veröffentlichte im Jahre 2017 sein Buch mit dem Titel „Wahrheit statt Ideologie: Was mir auf der Seele brennt“ in Berns Photographie-Verlag.

 

 


Wir wollen nicht nur mit Worten lieben, sondern in Tat und Wahrheit

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 3,11-21:

Meine Brüder! Das ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt: Wir sollen einander lieben und nicht wie Kain handeln, der von dem Bösen stammte und seinen Bruder erschlug. Warum hat er ihn erschlagen? Weil seine Taten böse, die Taten seines Bruders aber gerecht waren…
Daran haben wir die Liebe erkannt, dass ER sein Leben für uns hingegeben hat. So müssen auch wir für die Brüder das Leben hingeben.
Wenn jemand Vermögen hat und sein Herz vor dem Bruder verschließt, den er in Not sieht, wie kann die Gottesliebe in ihm bleiben?
Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.
Daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind, und werden unser Herz in seiner Gegenwart beruhigen.
Denn wenn das Herz uns auch verurteilt – Gott ist größer als unser Herz, und ER weiß alles.
Liebe Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir
Zuversicht gegenüber Gott .

Wer sich an die Gebote des HERRN hält, in dem ist die Liebe zu GOTT vollendet

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 2,3-11:

Liebe Brüder! Wenn wir die Gebote Jesu Christi halten, erkennen wir, dass wir IHN erkannt haben.
Wer sagt: Ich habe IHN erkannt!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner, und die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet. Wir erkennen daran, dass wir in IHM sind.
Wer sagt, dass er in IHM bleibt, muss auch leben, wie ER gelebt hat…
Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht; da gibt es für ihn kein Straucheln.
Wer aber seinen Bruder haßt, ist in der Finsternis.
Er geht in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht.

CHRISTUS ist die Sühne für unsere Sünden

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 1,5-10.2,1-2:

Brüder! Das ist die Botschaft, die wir von Jesus Christus gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm.
.
Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben und doch in der Finsternis leben, lügen wir und handeln nicht in der Wahrheit.
Wenn wir aber im Licht leben, wie ER im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde.
Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist ER treu und gerecht; ER vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.
Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
.
Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
.
ER ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.

Wer sich danach richtet, wird niemals wanken

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 15 (14),2-3.4.5.

Wer makellos lebt und das Rechte tut;
wer von Herzen die Wahrheit sagt
und mit seiner Zunge nicht verleumdet;
wer seinem Freund nichts Böses antut
und seinen Nächsten nicht schmäht;
.
wer den Verworfenen verachtet,
doch alle, die den HERRN fürchten, in Ehren hält;
wer sein Versprechen nicht ändert,
das er seinem Nächsten geschworen hat;
.
wer sein Geld nicht auf Wucher ausleiht
und nicht zum Nachteil des Schuldlosen Bestechung annimmt.
Wer sich danach richtet,
der wird niemals wanken.