Wangen: Ausstellung über Adventskalender

Wangen im Allgäu gehört zum oberschwäbischen Landkreis Ravensburg. Dort werden in der Städtischen Galerie „In der Badstube“ immer wieder Ausstellungen über Kunst, Heimatgeschichte, Religion und Volkskunde veranstaltet. Im Winter stehen meist kulturgeschichtliche Themen im Blick. csm_bild_ausstellung_5097172f0e
Vom 27. November 2016 bis 5. Februar 2017 läuft die Ausstellung „IHR KINDERLEIN KOMMET!- Historische Adventskalender & Europäische Krippen“  aus der Sammlung Esther Gajek und dem Krippenmuseum Oberstadion.
Mit über 80 Adventskalendern aus den 1920er Jahren bis heute und einer Auswahl von Krippen aus Europa stimmt die Ausstellung auf Weihnachten ein.
Griffen Verlage in den Anfängen um 1900 die Idee einer Zählhilfe für die Adventstage auf, entstanden daraus schon bald höchst einfallsreiche „Weihnachtskalender“.
Aus dem Krippenmuseum Oberstadion zeigt die Städtische Galerie erstmals eine Krippenausstellung.
Faszinierend sind die verschiedenen Darstellungen der Heiligen Nacht, wie sie in Italien, Frankreich, Russland, Spanien, der Slowakei, den Niederlanden oder Deutschland gefeiert wird. 

Zudem ist in der Galerie ein über 2 x 3 Meter großer Adventskalender installiert. Vom 1. bis 24. Dezember wird ein Gast ein Türchen öffnen und dahinter eine kleine Überraschung finden.

Quelle und weitere Infos hier: http://www.galerie-wangen.de/


Jugendlicher Aslyant hält schwäbische Stadt mit Dauerkriminalität in Atem

Ein 20 Jahre alter Asylbewerber aus Gambia hält seit Wochen die Polizei in Wangen in Atem. Fast täglich falle der Mann in dieser Stadt im Allgäu mit Pöbeleien, Diebstählen, Bedrohungen oder Widerstand gegen Polizeibeamte auf, berichtet die „Schwäbische Zeitung“. PICT0141

Zuletzt schrie er grundlos eine Frau auf der Straße an und bedrohte sie mit einer Flasche, randalierte in einer Polizeizelle und durchtrennte Kabel in seiner Asylunterkunft. Immer wieder kommt der Afrikaner dennoch wieder auf freien Fuß. Die Polizei ist nach eigenen Angaben machtlos. „Viele Rechtsgrundlagen greifen nicht, er bewegt sich in einer Grauzone, die wir faktisch so hinnehmen müssen“, sagte Wangens Polizeipräsident Wolfgang Gerke.

Zwar habe der junge Mann mittlerweile Hausverbot in mehreren örtlichen Asylheimen, wegen seiner Kontakte kehre er jedoch regelmäßig in die Stadt zurück. Derzeit sei die Situation „unbefriedigend“, gab Gerke zu.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de