Rede von US-Präsident Trump beim „Marsch für das Leben“ am 24.1.2020 in Washington

Es ist mir eine große Ehre, der erste Präsident der Geschichte zu sein, der am Marsch für das Leben teilnimmt.     

Wir sind aus einem ganz einfachen Grund hier: um das Recht jedes Kindes – geboren oder ungeboren – zu verteidigen, sein von Gott gegebenes Potenzial zu erfüllen. [Beifall]

Wir alle hier verstehen eine ewige Wahrheit: Jedes Kind ist ein kostbares und heiliges Geschenk Gottes. [Beifall]

Gemeinsam müssen wir die Würde und die Heiligkeit jedes menschlichen Lebens schützen, schätzen und verteidigen. [Beifall]
Wenn wir das Bild eines Babys im Mutterleib sehen, erkennen wir die Majestät der Schöpfung Gottes. [Applaus]

Wenn wir ein Neugeborenes in den Armen halten, erkennen wir die endlose Liebe, die jedes Kind zu einer Familie bringt. Wenn wir ein Kind wachsen sehen, sehen wir den Glanz, der von jeder menschlichen Seele ausgeht.

Ein Leben verändert die Welt, auch in meiner eigenen Familie. Und ich kann Ihnen sagen, ich sende Liebe, ich sende große, große Liebe – und vom ersten Tag im Amt an habe ich historische Maßnahmen ergriffen, um die Familien Amerikas zu unterstützen und die Ungeborenen zu schützen. [Beifall]

Während meiner ersten Amtswoche habe ich die Mexiko-City-Richtlinie wieder eingeführt und erweitert. Außerdem haben wir eine wegweisende Pro-Life-Regel erlassen, die die Verwendung der Finanzierung durch den Steuerzahler von Titel 10 (betrifft vor allem Mitglieder der US Streitkräfte) regelt. Ich teilte dem Kongress mit, dass ich ein Veto gegen jedes Gesetz einlegen werde, das die Politik für das Leben schwächen oder die Zerstörung des menschlichen Lebens fördern würde. [Beifall]

Bei den Vereinten Nationen habe ich klargestellt, dass es die globalen Bürokraten nichts angeht, die Souveränität von Nationen anzugreifen, die unschuldiges Leben schützen. [Beifall] Ungeborene Kinder hatten im Weißen Haus noch nie einen stärkeren Verteidiger. [Beifall]

Wie die Bibel sagt, ist jeder Mensch wunderbar gemacht. [Beifall]

Wir haben entschlossen gehandelt, um die so wichtige Religionsfreiheit zu schützen. Die Religionsfreiheit wurde auf der ganzen Welt und offen gesagt auch in unserem Land sehr stark angegriffen. Sie sehen es besser als alle anderen. Aber wir stoppen das. Und wir kümmern uns um Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer und Gruppen wie die „Kleinen Schwestern der Armen“. [Beifall]

Wir schützen das Recht auf Adoptionen, die auf dem Glauben basieren und um unsere Gründungsdokumente aufrechtzuerhalten, haben wir 187 Bundesrichter ernannt, die die Verfassung vertreten, wie sie niedergeschrieben ist, darunter zwei phänomenale Richter des Obersten Gerichtshofs – Neil Gorsuch und Brett Kavanaugh. [Beifall]

Wir schützen das Recht von Studenten auf freie Meinungsäußerung an ihren Schulen. Und wenn die Universitäten Steuergeld wollen, müssen sie das First Amendment-Recht einhalten (Recht auf freie Meinungsäußerung), damit Ihr frei Eure Meinung sagen könnt. Und wenn nicht, zahlen sie eine sehr große Geldstrafe, zu deren Zahlung sie nicht bereit sind. [Beifall]

Leider bemüht sich die äußerste Linke, unsere gottgegebenen Rechte auszulöschen, auf Glauben basierende Wohltätigkeitsorganisationen zu schließen, religiöse Führer aus der Öffentlichkeit zu verbannen und Amerikaner zum Schweigen zu bringen, die an die Heiligkeit des Lebens glauben. Sie verfolgen mich, weil ich für euch kämpfe, und weil wir für diejenigen kämpfen, die keine Stimme haben. Und wir werden gewinnen, weil wir wissen, wie man gewinnt. [Applaus]

Wir alle wissen, wie man gewinnt. Wir alle wissen, wie man gewinnt. Ihr gewinnt bereits seit langer Zeit. Ihr habt lange Zeit gewonnen.

Zusammen sind wir die Stimme derer, die keine Stimme haben. Wenn es um Abtreibung geht – und Sie wissen das, denn Sie haben gesehen, was passiert ist –, vertreten die Demokraten seit Jahren und Jahrzehnten die radikalsten und extremsten Positionen in diesem Land, ja, man kann sagen, sogar seit Jahrhunderten.

Nahezu jeder hochrangige Demokrat im Kongress unterstützt jetzt die vom Steuerzahler finanzierte Abtreibung bis zum Zeitpunkt der Geburt. Im vergangenen Jahr jubelten die Gesetzgeber in New York vor Freude über die Verabschiedung von Gesetzen, mit denen ein Baby bis zur Entbindung, aus dem Mutterleib gerissen werden konnte.

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

Dann hatten wir den Fall des Gouverneurs der Demokraten, im Bundesstaat Virginia, dem Commonwealth von Virginia. Und wir lieben den Commonwealth von Virginia, aber was ist in Virginia los? Was ist los? Der Gouverneur erklärte, dass er nach der Geburt ein Baby hinrichten würde. Erinnerst du dich daran?

Die Demokraten im Senat blockierten sogar Gesetze, die Babys, die Schwangerschaftsabbrüche überleben, medizinische Versorgung gewähren würden. Deshalb habe ich den Kongress aufgerufen – zwei unserer großen Senatoren sind hier und so viele unserer Kongressabgeordneten – und sie aufgefordert, die Würde des Lebens zu verteidigen und Gesetze zu verabschieden, die die Spätabtreibung von Kindern verbieten, die bereits im Mutterleib Schmerz empfinden können. [Beifall]

In diesem Jahr feiert der „March for Life“ den 100. Jahrestag der 19. Novelle, in der das Wahlrecht der Frauen in den Vereinigten Staaten für immer verankert und in der Verfassung der Vereinigten Staaten verankert ist. So ein großes Ereignis. Heute setzen Millionen außergewöhnlicher Frauen in ganz Amerika die Macht ihrer Wahlstimmen ein, um für dieses Recht und alle ihre Rechte zu kämpfen, die in der Unabhängigkeitserklärung festgelegt sind – es ist das Recht auf Leben. [Beifall]

Allen Frauen, die hier heute sind, [sage ich:] Eure Hingabe und Eure Führung erhebt unsere gesamte Nation und wir danken Euch dafür. Die zehntausenden Amerikaner, die sich heute versammelt haben, stehen nicht nur für das Leben ein – sondern stehen hier wirklich so stolz zusammen. Und ich möchte allen dafür danken. Sie stehen jeden Tag für das Leben ein. Sie bieten den Frauen, denen Sie helfen, Unterkunft, Bildung, Arbeit und medizinische Versorgung.

Sie finden liebevolle Familien für Kinder, die ein Zuhause für immer brauchen. Sie veranstalten Babypartys für werdende Mütter. Sie tun es – Sie tun es einfach, Sie machen das zu Ihrer Lebensaufgabe, Gottes Gnade zu verbreiten.

Und für alle Mütter, die heute hier sind: Wir feiern und erklären, dass Mütter Helden sind. [Beifall]

Ihre Stärke, Ihre Hingabe und Ihre Motivation ist es, die unsere Nation antreibt. Wegen Ihnen wurde unser Land mit erstaunlichen Seelen gesegnet, die den Lauf der Menschheitsgeschichte verändert haben.

Wir können nicht wissen, was unsere noch ungeborenen Bürger erreichen werden. Die Träume, die sie sich vorstellen werden, die Meisterwerke, die sie schaffen werden, die Entdeckungen, die sie machen werden. Aber wir wissen das: Jedes Leben bringt Liebe in diese Welt. Jedes Kind bringt einer Familie Freude. Jeder Mensch ist es wert, beschützt zu werden.

Und vor allem wissen wir, dass jede menschliche Seele göttlichen Ursprungs ist und jedes menschliche Leben, geboren und ungeboren, nach dem heiligen Bild des allmächtigen Gottes geschaffen ist. [Beifall]

Gemeinsam werden wir diese Wahrheit in unserem ganzen großartigen Land verteidigen. Wir werden die Träume unseres Volkes freisetzen. Mit entschlossener Hoffnung freuen wir uns auf alle Segnungen, die aus der Schönheit, dem Talent, dem Zweck, dem Adel und der Gnade eines jeden amerikanischen Kindes erwachsen.

Ich möchte Euch danken. Dies ist ein ganz besonderer Moment. Es ist so großartig, Euch zu repräsentieren. Ich liebe Euch alle. [Applaus]

Und ich sage mit wahrer Leidenschaft: Danke, Gott segne Euch und Gott segne Amerika. Danke Euch allen. Vielen Dank. [Beifall]

Fotos: Dr. Edith Breburda, Archiv

 


Washington: Der erfolgreiche „Marsch für das Leben“ hat ein junges Gesicht

Herzogin Pilar von Oldenburg

Die Bilder und Aufnahmen vom „Marsch für das Leben“ am 24. Januar 2020 in Washington waren beeindruckend. Allein die schiere Masse von 500.000 Teilnehmern ist überwältigend.

Falls Sie eine Kurzversion des Marsches sehen möchten (eine Minute), empfehle ich Ihnen dieses Video der „Students for Life“ (Studenten für das Leben): https://youtu.be/po6Yg-eUS-E

Wenn Sie auch Interviews, Hintergründe und viele Bilder des Marsches selbst sehen möchten, so eignet sich die Sendung von EWTN: https://youtu.be/wSNLBg7rXWg

Die wichtigsten Fakten dazu:

  • Aus einem Marsch, der anfangs nur ein paar tausend Menschen versammeln konnte, ist eine Massenbewegung geworden.
  • Der „March for Life“ zeigt, dass das „Recht auf Leben der Ungeborenen“ zu einem Mainstream-Thema werden kann.
  • Das ist auch der Grund, weshalb Präsident Donald Trump dieses Jahr persönlich beim Marsch aufgetreten ist. Es hat in den USA dazu 47 Jahre gebraucht.
  • Wer sich Videos des Marsches anschaut, wird leicht feststellen, dass der Anteil junger und sogar sehr junger Menschen außerordentlich hoch ist. Die Botschaft des Lebens hat ein junges Gesicht.

Für diese Erfolge möchte ich den „March for Life“ und alle Lebensrechtler der Vereinigten Staaten beglückwünschen!

BILD: Präsident Trump bei seiner freien Rede in Washington (Foto: Dr. Edith Breburda)

Sie haben es geschafft, die Deutungshoheit in den Themen Lebensrecht und Abtreibung zu erobern. Selbst mit der Unterstützung Hollywoods und etlicher Milliardäre ist die Abtreibungslobby nicht in der Lage, etwas Vergleichbares auf die Beine zu stellen.

Wir wollen aus den Erfolgen der US-Lebensrechtsbewegung auch unsere Schlüsse ziehen.

Insbesondere: Es gibt keinen einzigen Grund, wieso auch in Deutschland das Lebensrechtsthema nicht diesen gesellschaftlichen Stellenwert erreichen kann. In den Vereinigten Staaten sind keine besseren Bedingungen hierfür vorhanden als bei uns.

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

Zum Teil sind die Voraussetzungen dort sogar schlechter als bei uns: Hollywood und die ganze Unterhaltungsindustrie ist eine riesige Propaganda-Maschine, die permanent für eine Lebensweise wirbt, die letztendlich pro-Abtreibung eingestellt ist. Die Porno-Industrie hat dort gigantische Ausmaße, manche Sex-Darstellerinnen haben sogar Pop-Star-Status.

Die Abtreibungsindustrie wird mit Milliarden Dollar gefüttert. „Planned Parenthood“ ist eine äußerst finanzkräftige Abtreibungs-Organisation.

Zu unserer Bewunderung für die Erfolge der amerikanischen Lebensrechtsbewegung muss sich die Bereitschaft gesellen, es auch so weit zu bringen. Überzeugen wir viele, Verteidiger des Lebensrecht zu werden.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/01/einige-lehren-aus-dem-march-for-life.html


US-Präsident beim „Marsch fürs Leben“ dabei

US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme am Marsch für das Leben (March for Life) am heutigen Freitag in Washington angekündigt. Trump wäre somit der erste Präsident, der an der jährlichen Kundgebung teilnimmt.

Slogan: „GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN“

„Wir freuen uns, daß er persönlich erleben kann, wie leidenschaftlich unsere Teilnehmer sich für das Lebensrecht von Ungeborenen einsetzen“, sagte „March for Life“-Präsidentin Jeanne Mancini.

Auch Außenminister Mike Pompeo warb auf Twitter für die Veranstaltung, die er als „größte jährliche Menschenrechtsdemonstration in der Welt“ bezeichnete.

Der größte Abtreibungsanbieter des Landes, Planned Parenthood, kritisierte die Ankündigung Trumps. Seit seinem ersten Tag in Amt habe sich Trump dafür eingesetzt, Zugang zu legalen Abtreibungen zu unterminieren. „Laßt uns sicherstellen, daß er ab dem kommenden Jahr wieder Privatmann ist“, schrieb die Organisation auf Twitter mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen im November.

In der Vergangenheit richteten neben Trump zwei Präsidenten, Ronald Reagan und George W. Bush, per Telefon Grußworte an die Teilnehmer. Im vergangenen Jahr nahm Vizepräsident Mike Pence teil. )

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/trump-nimmt-als-erster-us-praesident-am-marsch-fuer-das-leben-teil/


USA: Abtreibungsorganisation „Planned Parenthood“ klagt gegen neues Gesetz

Planned Parenthood, der größte Anbieter vorgeburtlicher Kindstötungen in den USA, will vorerst auf staatliche Fördermittel verzichten. Das berichtet das Online-Portal der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“.

Grund für die Entscheidung sei eine neue Verwaltungsregel der US-Regierung. Ihr zufolge ist es vom Staat geförderten Familienplanungszentren nicht mehr erlaubt, Überweisungen an Ärzte vorzunehmen, die Abtreibungen durchführen.

Zugleich kündigte die neue Präsidentin von Planned Parenthood, Alexis McGill, eine Klage gegen die neue Regelung an. McGill zufolge will Planned Parenthood in mehr als 20 Bundesstaaten gleichzeitig vor Gericht ziehen.

Wie das Online-Portal berichtet, erhalte Planned Parenthood jährlich aus Washington rund 60 Millionen US-Dollar an Fördergeldern.

Quelle: ALFA-Newsletter


Rumänien und Honduras wollen ihre Botschaft in Jerusalem eröffnen

Rumäniens Premierministerin Viorica Dăncilă und Honduras Präsident Juan Orlando Hernández haben gestern (24.3.) die Eröffnung diplomatischer Vertretungen in Jerusalem in Aussicht gestellt.

Auf der Konferenz des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) in Washington sagte Rumäniens Premierministerin, sie sei „froh“, bekanntzugeben, dass „ich als Premierministerin Rumäniens und die Regierung, die ich führe, die Botschaft nach Jerusalem, die Hauptstadt Israels, verlegen werden.“

Honduras Präsident Juan Orlando Hernández kündigte auf der gleichen Konferenz die unmittelbare Eröffnung einer diplomatischen Vertretung seines Landes in Jerusalem an. Sie werde eine Erweiterung der Botschaft in die Hauptstadt Israels sein.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu gratulierte und bedankte sich bei beiden Politikern für diese Entscheidung.

Quelle: Times of Israel / israelische Botschaft


„Marsch für das Leben“ in Washington: Trump solidarisiert sich mit Lebensrechtlern

Evangelikaler Vizepräsident Mike Pence pro life

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat den Lebensrechtlern in den USA am gestrigen Freitag seine Unterstützung zugesagt und das menschliche Leben als das „größte aller Wunder“ bezeichnet.
Den sage und schreibe ca. 500.000 Teilnehmern der Mega-Demo „Marsch für das Leben“ (March for Life) in Washington erklärte er durch eine Live-Video-Zuschaltung aus dem Weißen Haus, die Anti-Abtreibungs-Bewegung sei „aus der Liebe“ geboren und verteidige den Respekt vor dem menschlichen Leben.
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Der Präsident bekräftigte in seiner Ansprache, er wolle dafür sorgen, daß die Gewissensfreiheit und die „religiösen Rechte“ von Ärzten und Krankenpersonal besser geschützt würden. Die „Unantastbarkeit des Lebens und der Familie“ sei das Fundament der Gesellschaft.
Das „Recht auf Leben“ sei in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung nicht ohne Grund an erster Stelle genannt und müsse daher auch vorrangig verteidigt werden.
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Es war in diesem Jahr das erste Mal, daß ein Präsident mit einer eigenen Rede (und nicht nur per Grußwort) zu den Teilnehmern des seit  1974  jährlich stattfindenden „March for Life“ sprach.
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Die US-amerikanische Lebensrechtsbewegung befindet sich seit Amtsantritt Trumps politisch im Aufwind. Vor allem sein Vizepräsident, der evangelikale Mike Pence, setzt sich seit Jahrzehnten engagiert gegen Abtreibung ein.

Trump selber war bei diesem Thema früher anders eingestellt. Eigenen Angaben zufolge hat er vor etwa 6 bis 7 Jahren seine Ansicht geändert.
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Der bislang eindeutigste Lebensrechtler-Präsident in der Geschichte der USA war der Republikaner Ronald Reagan. Er veröffentlichte sogar während seiner Amtszeit ein Buch gegen Abtreibung, das damals auf deutsch unter dem Titel „Recht auf Leben“ im Hänssler-Verlag erschien.
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Auch Kardinal Dolan hatte in einer Ansprache im Vorfeld des Marsches einen klaren Standpunkt vertreten: https://de.catholicnewsagency.com/story/march-for-life-kardinal-dolan-ruft-zum-gebet-gegen-die-machte-des-bosen-auf-2775
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Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.
Fotos: Dr. Edith Breburda

US-Vizepräsident Mike Pence sprach beim „Marsch für das Leben“

Eine halbe Million Lebensrechtler in Washington

Am gestrigen Freitagabend wurde in Washington der „Marsch für das Leben“ veranstaltet, an dem sich eine halbe Million Menschen beteiligten, darunter zahlreiche Politiker und kirchliche Würdenträger. embryo

Papst Franziskus schickte ein ermutigendes Grußwort und dankte den Abtreibungsgegnern für das „großartige Zeugnis zugunsten der Heiligkeit jedes menschlichen Lebens.“

Der neue US-Präsident Donald Trump twitterte an die Teilnehmer:  „Der Marsch ist so wichtig. An alle, die ihr heute marschiert: Ihr habt meine volle Unterstützung.“  –  Seine Beraterin Kellyanne Conway hielt eine eindringliche Ansprache an die ca. 500.000 Versammelten.

Typisch für die meisten deutschen Mainstream-Medien: Entweder wird der Marsch totgeschwiegen oder kleingeredet:

Die ARD sprach wenigstens von „zehntausenden“ Teilnehmern und fabulierte, die genaue Zahl sei angeblich unklar. Die linksliberale „Zeit“ schraubt die Teilnehmer geradezu lächerlich auf „mehrere tausend Menschen“ herunter.  –  Zur kürzlichen Feministinnen-Demo heißt es dort freilich: „Am 21. Januar hatten in Washington über eine halbfoto-us-kongress-pre Million Menschen für das Recht auf Abtreibung demonstriert.“

Der seit Jahrzehnten als konsequenter Lebensrechtler bekannte Vizepräsident Mike Pence (siehe Foto) beteiligte sich ebenfalls an der Lebensrechtler-Demo und erklärte in einer frei gesprochenen Rede:  „Wir stehen an einem historischen Wendepunkt.“  –  Er kündigte an, gemeinsam mit dem Kongreß werde die Regierung daran arbeiten, die staatliche Finanzierung von Abtreibung zu beenden.

Zudem sagte der republikanische Politiker und dreifache Familienvater:

„Ich bin pro-life und ich werde mich dafür nicht entschuldigen. Wir werden nicht ruhen, solange wir nicht eine Kultur des Lebens in den USA erreicht haben. Eine Nation, die nicht zum Leben steht, wird nicht mehr lange existieren.“

Er kündigte an, daß der neue Präsident Trump schon bald einen Kandidaten für das Oberste Gericht ernennen werde, der das Lebensrecht der ungeborenen Kinder respektiere: „Das Leben gewinnt wieder in Amerika“, verkündete Pence. 

Auch der katholische Erzbischof und Kardinal T. Dolan hielt eine Rede und teilte danach auf Twitter mit: „Halleluja für all diese mutigen Seelen, die am Marsch für das Leben teilnehmen, vor allem für die jungen Menschen.“

VIDEO der PENCE-Ansprache: https://www.youtube.com/watch?v=30KOQosG-Fk&feature=youtu.be

HIER unser ausführlicher Artikel über US-Vizepräsident PENCE in der JÜDISCHEN RUNDSCHAU. http://juedischerundschau.de/mike-pence-katholikal-und-ein-grosser-freund-israels-135910653/