Evangelikale Initiative „AG-Welt“ ruft zum Boykott von „Wintermärkten“ auf

Immer mehr WEIHNACHTs-Märkte werden ihres Namens beraubt und in moslemfreundliche „WINTER“-Märkte umbenannt. Solcher Missbrauch ist einer der vielen Vorboten gegen alles Christliche in Deutschland.

Deshalb rufen wir auf gegen jede – besonders von führenden Politikern – geforderte politische Korrektheit, die von Bürgern diktatorisch abverlangt wird. Wir rufen auf zum Boykott der „WINTER“-Märkte und gegen alle Bestrebungen, christliches Kultur- und Gedankengut auszulöschen.

BILD: Weihnachtsmarkt am Kölner Dom (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Weihnachten hat nichts mit einer der vier Jahreszeiten zu tun. Millionen Menschen in unserem Land feiern Weihnachten, weil Gott in Jesus Christus in unsere Welt gekommen und Mensch geworden ist.

Von IHM heißt es in dem wohl allen Deutschen bekannten Weihnachtlied „Stille Nacht, heilige Nacht“: „Jesus der Retter ist da!“  – Weihnachten ist das Fest der Geburt des Welterlösers!

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: https://agwelt.de/2018-11/aufruf-zum-boykott-der-winter-maerkte/


Die Polizei konnte heute einen Terroranschlag in Berlin knapp verhindern

Spezialkräfte der Berliner Polizei haben heute in letzer Minute einen Terroranschlag auf den Berliner Halbmarathon verhindern können.

Ein Polizeiführer soll Welt-Online gesagt haben: „Wir werten noch aus. Aber das war wahrscheinlich knapp.“

Insgesamt konnte die Polizei nach derzeitigem Stand vier Islamisten aus dem privaten Umfeld von Anis Amri festnehmen, den Täter des LKW-Massakers auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Unter ihnen soll sich auch der Hauptverdächtige befinden, der tödliche Messerangriffe auf Passanten beim Berliner Halbmarathon plante. Zwei „extra scharf geschliffene“ große Messer wurden bei ihm sicher gestellt.

Die Polizei hatte bereits kurz nach dem Massaker auf dem Weihnachtsmarkt seine Wohnung in Berlin durchsucht – offensichtlich ohne Konsequenzen.  Bei der Hausdurchsuchung, die heute folgte, schlugen Sprengstoffsuchhunde im Keller des Hauptverdächtigen an.


Duisburg: Anschlag auf Einkaufszentrum und Weihnachtsmarkt verhindert

Spezialeinheiten haben am Donnerstagabend in Duisburg zwei Brüder aus dem Kosovo festgenommen. Die 28 und 31 Jahre alten Männer stehen im Verdacht, „möglicherweise einen Anschlag auf das Centro in Oberhausen vorbereitet zu haben“, gab die Polizei in einer Erklärung bekannt. „Derzeit wird mit Hochdruck ermittelt, wie weit die Vorbereitungen vorangeschritten waren und ob weitere Personen daran beteiligt sind.“ Polizei

Der Hinweis auf die Brüder kam laut Bild vom Verfassungsschutz. Die Einsatzleitung in Essen zog darauf bereits am Donnerstag gegen 18 Uhr zusätzliche Polizeikräfte im Bereich des Einkaufszentrums und des angrenzenden Weihnachtsmarktes zusammen.

In ziviler Kleidung und in Uniform hätten die Beamten im Umfeld kontrolliert. Nach Angaben der Rheinischen Post liefen sie in Sechser- und Achtergruppen mit Maschinenpistolen auf dem Weihnachtsmarkt Streife und befragten Passanten.

Quelle: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/polizei-verhindert-anschlag-auf-einkaufszentrum/


„Konservativer Aufbruch“ in der CSU: Union soll Merkel jetzt zum Rücktritt zwingen!

Von Peter Helmes

Ich gehöre mit zu denen, die ständig wegen ihrer Warnungen vor dem Islamterror angegriffen und der Islamphobie beschuldigt werden. Umso mehr habe ich Mitleid mit den Angehörigen der arglosen Opfer von Berlin, aber auch Zorn angesichts der politischen Reaktionen. Ich fühle mich verhöhnt! peter-helmes-227x300

Ob die Opfer ein christliches Zeichen setzen oder „einfach nur so“ den Christkindlsmarkt besuchen wollten, braucht nicht diskutiert zu werden – wohl aber die Tat und deren Hintergründe, die eindeutig dem islamischen Bereich zuzuordnen sind, zumal sich der IS bereits zu diesem Anschlag bekannt haben soll.

Erst wurde lange dementiert, dann Scheibchen für Scheibchen zugestanden, daß sich in dem Riesenheer von Flüchtlingen und Wohlstandssuchenden sowohl Kriminelle als auch aktive IS-Kämpfer verborgen haben. Sie kamen mit dem Auftrag, Angst und Schrecken zu verbreiten und das christliche Abendland in ein islamisches Paradies zu verwandeln.

Trotz aller Warnungen bleibt zu konstatieren: Unsere Politik hat versagt – sei es aus Uneinsichtigkeit oder sei es aus romantisierendem Willkommensdenken. Die Antwort des IS auf diese Arglosigkeit nimmt immer deutlichere Konturen an: Eine Blutspur zieht sich durch ganz Europa – und Deutschland, „die Insel der Seligen“, liegt mittendrin.

Verantwortlich dafür ist nicht irgendeine nicht greifbare „Politik“, die versagt hat. Sagen wir es klar: Die Verharmlosung des gesamten Problems trägt einen Namen: Angela Merkel!

Und es steigt mir Zornesröte ins Gesicht, wenn ich die abgedroschenen Floskeln hören und lesen muß, die eben unsere Kanzlerin wohlfeil darbietet: Da heißt es wie aus einem „Drehbuch der Betroffenheit“:Merkel

– „grausam und unbegreiflich“ – „entsetzt, erschüttert, traurig“ – „ein sehr schwerer Tag“ – und es fehlt natürlich nicht ein Hinweis auf „Strafe nach der ganzen Härte der Gesetze“

Nein, Frau Merkel, Ihre Worte tun weh; denn sie zeigen Routine – und keine wirkliche Betroffenheit. Wo ist ihr Wort der Entschuldigung oder wenigstens der Erläuterung Ihrer Willkommenskultur, die uns die Verbrechen frei Haus liefert? Stattdessen hören wir von Ihnen immer nur „Wir schaffen das!“ Ja, Frau Merkel, wir sind bald „geschafft“!

Ich bin sicher, mit meiner Enttäuschung nicht alleinezustehen. Auch aus der CSU kommen deutliche Worte. Die Webseite „bayernjetzt“ (http://bayernjetzt.de/rubrik/exklusiv/politik-story/) berichtet:„Vor dem Hintergrund der Terroranschlages gestern in Berlin hat der Sprecher des „Konservativen Aufbruchs der CSU“, Thomas Jahn, an die Führung seiner Partei appelliert, Bundeskanzlerin Angela Merkel „zum Rücktritt zu zwingen“. Es seien erneut bei einem islamistischen Terroranschlag unschuldige Menschen ums Leben gekommen.

Jahn weiter: „Wie viele Menschen müssen noch ermordet werden, damit die Bundesregierung endlich anfängt, elementarste Schutzpflichten gegenüber der eigenen Bevölkerung wahrzunehmen?“

Die Initiative um den Kaufbeurener Rechtsanwalt Jahn fordert „die bedingungslose Anwendung des geltenden Asylrechts und die ausnahmslose Zurückweisung aller Migranten, die über sichere Drittstaaten nach Deutschland einreisen!“ Außerdem die unmittelbare Abschiebung der in Deutschland rechtskräftig abgelehnten Asylbewerber.“ 

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, Buchautor und Betreiber der liberal-konservativen Webseite www.conservo.wordpress.com


CSU kritisiert grüne Umbenennungen: Weihnachtsmärkte sind keine „Winterfeste“

Die CSU hat die Umbenennung von Weihnachtsmärkten in „Winterfeste“ heftig kritisiert. „Ich kann mir nicht vorstellen, daß diese Zwangsumbenennung mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Deutsche Traditionen werden einer extrem linken Sprachdiktatur geopfert“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Josef Zellmeier: 1

„Das ist ein Rückfall in kommunistische Zeiten, in denen man versucht hat, Nikolaus und Christkind durch Väterchen Frost zu ersetzen.“

Die Mißachtung der eigenen „kulturellen Prägung“ habe nichts mit Toleranz zu tun, sondern sei vielmehr ein „Auswuchs falsch verstandener Multikulti-Ideologie“, betonte Zellmeier.

Scharfe Kritik an den Grünen

Hintergrund ist ein „Winterfest“ im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Dies sei laut Zellmeier, der sich auf Medienberichte beruft, umbenannt worden, weil die Grünen einen Beschluß mitgetragen hätten, der religiöse Feste benachteilige. afc127c26a

„Erst wollten uns die Grünen das Fleischessen verbieten, jetzt geht es Weihnachten an den Kragen. Weihnachts- und Christkindlmärkte sind fester Bestandteil unserer christlichen Kultur – egal ob in Berlin, in Bayern, oder sonst wo in Deutschland – und vom Grundgesetz gedeckt.“

Das Bezirksamt habe sich entschlossen, grundsätzlich keine Erlaubnis für Veranstaltungen von Religionsgesellschaften im öffentlichen Raum mehr auszustellen.

Konkret heißt es in einem Sitzungsprotokoll des Kreuzberger Bezirksamtes: „Das Bezirksamt verständigt sich darauf, dass grundsätzlich keine Genehmigungen für Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften im öffentlichen Raum erteilt werden.“

Dies habe nichts mit Religionsfreiheit zu tun, unterstrich Zellmeier: „Dieser Beschluß steht aus meiner Sicht genau wie die Umbenennung des Weihnachtsmarktes im direkten Gegensatz zum Grundgesetz.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


München: Adventssingen und weihnachtliche Veranstaltungen

TERMINE im Sudetendeutschen Haus (Hochstraße 8 in 81669 München):

Samstag, 30. November 2013, 16 Uhr bis 20 Uhr: Weihnachtsmarkt mit Adventssingen (18 Uhr)

Hier erleben Sie weihnachtliche Traditionen aus Böhmen, Mähren und Schlesien. Eine Vielfalt handwerklicher, künstlerischer und kulinarische Produkte erwartet Sie. 2011_10_22_Iglauer

Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Haus des Deutschen Ostens.

Mittwoch, 4. Dezember, 18 Uhr: Vortrag von Monika Hanika „Verschiedene Betrachtungsweisen von Zeitzeugen in der deutschen-tschechischen Vergangenheitsbewältigung.“

Die Referentin berichtet aus ihrer praktischen Arbeit mit Seminaren in der alten Heimat.

Folgende Ausstellungen sind derzeit im Sudetendeutschen Haus zu sehen:

„Schönes Olmütz“  –  3. Etage: Impressionen fotografiert von Erich Hemmel
„Brünner deutsche Bürgermeister 1850-1918“-Kleines Foyer vor dem Adalbert-Stifter-Saal
Die Ausstellung zeigt den rasanten Aufstieg der mährischen Landeshauptstadt im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.
“Otfried Preußlers Geschöpfe- Vom Buch zur Bühne“-Alfred-Kubin-Galerie
Veranstalter: Adalbert-Stifter-Verein, Museum für Puppentheaterkultur Bad Kreuznach

Das Sudetendeutsche Haus ist geöffnet: Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr und während der Veranstaltungen.


München: Einladung zum Weihnachtsmarkt der Sudetendeutschen am 12.12.2012

Große Angebotsvielfalt am Mittwoch ab 16 Uhr im Sudetendeutschen Haus (Hochstr. 8)

Eine reichhaltige und interessante Vielfalt von Angeboten wartet auf die Besucher des böhmisch-mährischen Advent- und Weihnachtsmarktes am kommenden Mittwoch, dem 12. Dezember  –  organisiert von der Heimatpflegerin der Sudetendeutschen in Zusammenarbeit mit dem Haus des Deutschen Ostens.

Bild: Evita Gründler

Bild: Evita Gründler

Neben Punsch und selbstgemachten Plätzchen gibt es: viele Marmeladensorten, Christbaumschmuck, Geklöppeltes, Strickwaren, Gehäkeltes, Glaskunst, Bücher, Bilder etc.

An rund 30 Ständen  –  allesamt liebevoll weihnachtlich herausgeputzt  –  findet sich bestimmt das ein oder andere originelle Geschenk für das anstehende Christfest. 

Für 19 Uhr sind die Besucher zum weihnachtlichen Singen und Musizieren mit dem Münchner Chorkreis eingeladen.

Der Eintritt ist kostenlos!

Diese Ausstellungen sind geöffnet:
·    Gemälde von Gabriele Breit-Leitner sowie
·   „150 Jahre bayerisch-böhmische Grenze“

Zudem können Sie sich in der Sudetendeutschen Zeitung informieren: http://www.sudeten.de/sudpresse/up/1249_Titelseite_lores.pdf

Kontakt:
Sudetendeutsche Landsmannschaft, Bundesverband
Presse/Öffentlichkeitsarbeit/Heimatpolitik
Hochstraße 8  –  81669 München
http://www.sudeten.de, schuster@sudeten.de