Merkel: Erst müssen weltweit alle geimpft sein

Nach dem virtuellen G7-Gipfel am Freitag äußerte sich Merkel zur globalen Impfkampagne und hielt fest, dass ein Ende der sog. Pandemie ausgeschlossen sei, solange nicht die ganze Weltbevölkerung durchgeimpft sei. 

„Ich habe in meiner Rede betont, dass die Pandemie nicht vorbei ist, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind“, sagte sie den Journalisten wörtlich.

Merkel spricht sich klar dafür aus, Organisationen wie die Weltbank, die WHO, die WTO und den Internationalen Währungsfonds weiter zu stärken.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/merkel-pandemie-ist-erst-vorbei-wenn-ganze-welt-geimpft-ist/


Kritik an blamabler „Klima-Meldung“ der Weltbank

Von Dr. Hans Penner

OFFENER BRIEF an Ingrid-G. Hoven vom Deutschen Büro bei der Weltbankgruppe

Sehr geehrte Frau Hoven,

die Zeitschrift Focus meldete am 19.11.2012:

„Weltbank warnt vor unabsehbaren Folgen der Erderwärmung… Eine vier Grad wärmere Welt kann und muss vermieden werden… wir müssen die Erwärmung unter zwei Grad halten.“

Unter Fachwissenschaftlern besteht ein weltweiter Konsens darüber, daß die Klima-Sensitivität des Kohlendioxids weniger als 1°C beträgt  – siehe Vortrag von Professor Lindzen vor dem Britischen Unterhaus am 22.2.2012.

Dieser Sachverhalt bedeutet, daß sogar nach Verbrennung sämtlicher fossiler Brennstoffvorräte die Globaltemperatur um nicht mehr als 1°C steigen würde. Die Weltbank hat sich durch ihre Warnung sehr blamiert.

Hinzu kommt, daß zwischen dem Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre und der Globaltemperatur keine Korrelation besteht. Seit 12 Jahren sinkt die Globaltemperatur trotz steigenden Kohlendioxid-Gehaltes der Atmosphäre.

Aus diesen Sachverhalten muß man schließen, daß die Weltbank keine seriöse Institution ist und durch ihre Warnung eine Täuschung der Öffentlichkeit beabsichtigt. Was beabsichtigen Sie mit dieser Falschmeldung?

Es ist sehr merkwürdig, daß eine Finanzinstitution Meldungen über die Wetterentwicklung herausgibt.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner