Israelische Regierung stellt gegenüber Abbas klar: Jesus war ein Jude

Auf Widerspruch und Spott bei der israelischen Regierung sind Äußerungen des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, über Jesus Christus gestoßen. accumulator_default_img

Abbas hatte in seiner Weihnachtsansprache gesagt: „In Bethlehem wurde vor 2000 Jahren Jesus geboren – ein Palästinenser, der die frohe Botschaft brachte und eine Führungsgestalt für Millionen weltweit wurde, so wie wir, die Palästinenser, 2000 Jahre später für unsere Freiheit kämpfen. Wir wollen so weit wie möglich in seine Fußstapfen treten.“

Der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Yigal Palmor, erklärte dazu dem Radiosender Arutz Scheva: „Abbas hätte das Neue Testament genauer lesen sollen, bevor er solch blanken Unsinn redet.“

In Anspielung auf eine Aussage Jesu am Kreuz an seine Henker sagte der Sprecher im Blick auf Abbas: „Wir vergeben ihm, denn er weiß nicht, was er tut.“  – Jesus sei eindeutig ein Jude gewesen.

Quelle: http://www.idea.de


Gaza: Hamas hat Milliarden-Euro-Spritze der EU größtenteils veruntreut

Die EU bezahlt das Gehalt für Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Gaza, die offensichtlich überhaupt nicht arbeiten.  

Der Skandal wurde am gestrigen Mittwoch bekannt, nachdem Rechnungsprüfer die Verwendung von rund einer Milliarde Euro an Hilfsgeldern für Palästinenser genau unter die Lupe genommen hatten.  40323-90x80

Nach Angaben des Prüfers Hans Gustav Wessberg ergaben Stichproben, daß vier von zehn angeblich im öffentlichen Dienst Gazas Beschäftigten überhaupt keiner Arbeit nachgehen. In einem Fall habe sich herausgestellt, dass von 125 Angestellten 90 nur auf dem Papier beschäftigt werden.

Die Prüfer haben nun empfohlen, dass die Europäische Union ihre Zuwendungen an die Gaza-Palästinenser stoppt und das Geld stattdessen der Regierung von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas in Ramallah zur Verfügung stellt.

Die Europäische Union übernimmt ein Fünftel der Gehaltszahlungen im öffentlichen Dienst der Palästinenser, sowohl im Gazastreifen als auch im sog. Westjordanland (Judäa und Samaria). Seit 1994 sind nach offiziellen Angaben 5,6 Milliarden Euro aus Europa an die Palästinenser geflossen.

Die Palästinensische Autonomiebehörde war zuletzt in die Kritik geraten, als bekannt wurde, dass sie von Israel freigelassenen Terroristen ein hohes Monatsgehalt als „Haftentschädigung“ bezahlt.

Quelle: http://www.israelheute.com


Westjordanland: EU verbietet Mitgliedsstaaten jede Förderung jüdischer Einrichtungen

EU betreibt anti-israelischen Boykott

Die Europäische Union macht Front gegen die jüdischen Siedlungen im sog. „Westjordanland“. Eine neue Verordnung verbietet allen Mitgliedsstaaten, mit israelischen Einrichtungen in diesem Gebiet zusammenzuarbeiten oder sie in irgendeiner Form zu unterstützen. IMG_1016

Zollerleichterungen für Israel werden künftig nicht mehr für Produkte aus jüdischen Siedlungen gewährt. Verträge zwischen EU-Ländern und Israel müssen künftig eine Klausel enthalten, in der ausdrücklich erklärt wird, dass Ost-Jerusalem, das Westjordanland und auch die Golanhöhen nicht Teil des Staates Israel sind und die Verträge deshalb nicht für diese Gebiete gelten.

Die Verordnung wird am kommenden Freitag offiziell verkündet und ist von 2014 an verbindlich.

Im israelischen Außenministerium sprach man von einer „dramatischen Entscheidung“, die ein „wahres Erdbeben“ auslöse. Widerspruch gab es aus dem Amt von Ministerpräsident Netanjahu:

„Es ist eine falsche und bedauerliche Entscheidung. Solche Schritte – bevor die Palästinenser erklären, dass sie bereit sind, an den Verhandlungstisch zurückzukehren  –  lassen Friedensgespräche in weite Ferne rücken, anstatt sie zu fördern.“

Weiter heißt es in der Stellungnahme, Europa solle zur Kenntnis nehmen, dass das Westjordanland, das biblische Judäa und Samaria, „nicht von Israel ‚besetzt‘ ist. Es ist vielmehr die Heimat der jüdischen Nation.“

Quelle: http://www.israelheute.com


Westbank: Massendemos gegen Israel – „Märtyrer des Dschihad“ wurde nicht ermordet

Überall im sog. Westjordanland kam es jetzt zu Demonstrationen gegen Israel. Allein in Hebron zogen 15.000 Palästinenser durch die Straßen und forderten den „Tod der Juden!“ 

Auslöser war der Tod eines 63-jährigen palästinensischen Terroristen, der in einem israelischen Gefängniskrankenhaus an Krebs gestorben ist. Obwohl eine internationale Obduktion bestätigte, dass er an Krebs gestorben ist und nicht von Israelis getötet wurde, wurde er zum „Märtyrer des Heiligen Krieges“ (Dschihad) erklärt.

Seinetwegen griffen Palästinenser israelische Soldaten an, wobei zwei 17- und 18-jährige Palästinenser ums Leben kamen, was die Spirale der Gewalt weiter anstachelte. Zur gleichen Zeit wurde der Süden Israels bei Eshkol vom Gazastreifen aus mit Kassam-Raketen beschossen. Die palästinensische Autonomieregierung will keine israelischen Journalisten mehr ins Land lassen, so dass die internationale Welt das Geschehen in ihrem Gebiet nur noch von linientreuen Palästinensern erfährt.

Quelle: http://www.israelheute.com


Erneute anti-israelische Aktion der EU: Kennzeichnung von Waren aus „besetzten Gebieten“

Die Europäische Union (EU) hat ihren Mitgliedsstaaten offiziell empfohlen, israelische Aktivitäten in Judäa und Samaria (Westbank) durch einen Boykott zu verhindern. Dies geht aus dem „Jerusalem Report 2012“ hervor, der soeben veröffentlicht wurde.

Die EU-Mitgliedsstaaten werden darin aufgefordert, Finanztransfers zugunsten des Siedlungsbaus zu verhindern. Jüdische Wohnungen im Ostteil von Jerusalem werden in dem Bericht als „größte Gefahr“ für eine Zwei-Staaten-Lösung bezeichnet. imm026_25A

Da die Besetzung „illegal“ sei, dürften die in den jüdischen Siedlungen hergestellten Produkte nicht von den Zoll-Vergünstigungen zwischen der EU und Israel profitieren. Diese Produkte müßten klar gekennzeichnet werden als „aus den besetzten Gebieten stammend“.

In Israel betrachtet man den Bericht als Propaganda-Erfolg für die Palästinensische Autonomiebehörde (PA). Diese habe Judäa und Samaria zum Gebiet ihres noch nicht existierenden Staates erklärt und versuche, eine halbe Million dort lebender Juden aus ihren Häusern zu vertreiben.

Israelische Medien zeigen sich in ersten Reaktionen auf den Bericht befremdet, daß sich die EU nicht zur anhaltenden Weigerung der Palästinenservertreter äußert, mit Israel Friedensgespräche ohne Vorbedingungen zu führen.

Quelle: http://www.israelheute.com