UNFPA ehrt israelische Hilfsaktion für Kinder

Die israelische humanitäre Hilfsorganisation „Save a Child’s Heart“ (SACH) ist am 26. Juni mit dem Bevölkerungspreis des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) ausgezeichnet worden – und zwar für ihren herausragenden Beitrag zur öffentlichen Gesundheit.  

Mit Hilfe von SACH wurde seit der Gründung 1996 fast 5000 Kindern aus 57 Ländern, die an einer Herzerkrankung leiden, das Leben gerettet.

Die SACH-Organisation half ihnen, da sie in ihren Heimatländern nicht oder schlecht behandelt werden konnten. Darunter waren auch palästinensische Kinder aus dem Gazastreifen und Westjordanland sowie aus dem Irak und Syrien.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Israel äußert sich skeptisch zur Versöhnung zwischen Hamas und Arafats PA

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu erklärte am 12. Oktober Folgendes zur Verständigung zwischen der von Palästinenserpräsident Arafat gegründeten „Palästinensischen Autonomiebehörde“ (PA) und der radikal-islamischen Hamas, die im Gazastreifen herrscht: 

„Jede Aussöhnung zwischen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und der Hamas muss internationale Vereinbarungen und die Bedingungen des Quartetts anerkennen, darunter und zuallererst die Anerkennung Israels und Entwaffnung der Hamas.

Eine Fortsetzung des Tunnelbaus, der Raketenproduktion und der Terrorangriffe gegen Israel sind nicht vereinbar mit den Bedingungen des Quartetts und den Bemühungen der USA, den diplomatischen Prozess wieder aufzunehmen.

Israel fordert, dass diese Bedingungen erfüllt werden, sowie die unverzügliche Freilassung der israelischen Bürger Avra Mengistu und Hisham a-Said, die grausam von der Hamas gefangen gehalten werden, und die Überführung der gefallen israelischen Soldaten Oron Shaul und Hadar Goldin.

Solange die Hamas sich nicht entwaffnet und weiterhin zur Vernichtung Israels aufruft, macht Israel sie für alle Terroraktivitäten aus dem Gazastreifen heraus verantwortlich.

Israel lehnt jede Aussöhnungsvereinbarung ab, die nicht diese Punkte einschließt.

Israel besteht darauf, dass die PA es nicht gestattet, dass die Hamas eine Basis jeglicher Art für terroristische Aktivitäten in den PA-Gebieten in Judäa und Samaria oder dem Gazastreifen erhält, wenn die PA tatsächlich die Verantwortung für ihr Territorium übernimmt.

Israel wird die Entwicklungen vor Ort beobachten und entsprechend agieren.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

 


Israel: Messer-Anschlag durch jungen Palästinenser in einem Supermarkt

Ein palästinensischer Jugendlicher hat gestern Morgen (2.8.) in einem Supermarkt in Yavneh im Zentrum Israels einen israelischen Mann mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt.  

Der Angreifer wurde von Passanten gefasst und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Es handelt sich um einen 19-Jährigen aus dem Dorf Yatta im Westjordanland, der Mitarbeiter des Supermarkts war.

Das 43-jährige Opfer, ebenfalls Mitarbeiter im Supermarkt, sortierte Waren in die Regale ein, als der Angreifer ein Messer zog und begann, auf seinen Oberkörper einzustechen.

Es gelang dem Opfer zu fliehen, indem es den Durchgang mit einem Einkaufswagen blockierte. Der Mann erlitt Stichwunden in den Brustkorb, Hals und Kopf und wurde bewusstlos und in Lebensgefahr ins Krankenhaus eingeliefert. Sein Zustand ist nach stundenlanger Notoperation mittlerweile stabil. Er befindet sich aber weiterhin in Lebensgefahr.

Israelische Soldaten haben im Elternhaus des Attentäters persönliche Gegenstände beschlagnahmt und Befragungen durchgeführt; sie gehen davon aus, dass es sich um einen Einzeltäter handelt. 

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Neue arabische Terrorwelle in Israel

Israel wird seit dem vergangen Freitag von einer erneuten Terrorwelle erschüttert.

Am Damaskustor in Jerusalem griff ein jordanischer Staatsbürger einen Polizisten mit einem Messer an. Der Angreifer wurde erschossen. Ebenfalls mit Messern attackierten am Freitag und Samstag zwei Palästinenser Soldaten.

BILD: Die bei dem Attentäter in Jerusalem gefundenen Messer (Foto: Israelische Polizei)

Zwei weitere Palästinenser steuerten in der Nähe von Kirjat Arba bei Hebron ein Auto in eine Gruppe von Israelis an einer Bushaltestelle. Ein weiterer Messerangriff gegen einen israelischen Soldaten in der Nähe von Efrat im Westjordanland ereignete sich am Sonntag.

Heute Morgen wurden ein Polizist und eine Polizistin in Jerusalem von einem Palästinenser mit einem Messer angegriffen. Die Polizistin wurde schwer verletzt, ihr Kollege leicht. 

Quelle: Ynet, Israelische Botschaft


Palästinenser müssen sich zu gewaltfreier Lösung des Nahostkonflikts bekennen

Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, führt am heutigen Dienstag (19.2.) in Berlin Gespräche mit Bundeskanzlerin Merkel. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt: deutschland-israel-flag-300x214

„Die Forderung von Palästinenserpräsident Abbas an die Staatengemeinschaft, im Sinne einer Friedenslösung Druck auf Israel auszuüben, wäre glaubwürdiger, wenn er der Gewalt gegen die Bürger Israels stärker entgegentreten würde. Auch der israelischen Regierung würde es leichter fallen, auf die Siedler in den Palästinensergebieten einzuwirken, wenn die Zahl der Attentate und Übergriffe zurückginge.

Eine zentrale Voraussetzung für erfolgreiche Friedensgespräche ist das Bekenntnis zu einer gewaltfreien Lösung des Konflikts. Eine neue Friedensinitiative hat nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn die palästinensische Führung alles daran setzt, Attentate zu verhindern. Ein Friedensdialog jedoch, der lediglich enttäuschte Erwartungen produziert, wäre kontraproduktiv.

Allerdings stellt sich die Frage, wer auf die Palästinenser wirklich Einfluss hat und für sie sprechen kann. Denn seit über zehn Jahren hat es im Westjordanland keine Wahlen mehr gegeben.

Deutschland als Freund und wichtiger Verbündeter Israels liegt eine Zwei-Staaten-Lösung sehr am Herzen. Wir setzen uns dafür ein, die Grundlagen dafür zu schaffen. Eine Chance für Frieden kann es aber nur geben, wenn das Existenzrecht und die Sicherheit des jüdischen Staates Israels anerkannt und zugesichert werden.“ 


Islamistische Angriffe im Westjordanland: Ein Toter, ein Verwundeter, ein Verletzter

Bei einem Angriff im Westjordanland wurde am vergangenen Freitag ein Israeli getötet sowie ein weiterer leicht verletzt. Am Sonntag wurde ein israelischer Grenzpolizist bei einer Messerattacke in Jerusalem schwer verwundet.

Der Israeli Danny Gonen (siehe Foto) wurde am Freitagnachmittag (19.6.2015) erschossen, nachdem er einen Ausflug zur Ein Buvin-Quelle im Westjordanland gemacht hatte.

Der 25-jährige war mit einem Freund in der Ein Buvin-Quelle schwimmen gegangen, die sich in einer bergigen Region zwischen dem Ort Dolev und dem palästinensischen Dorf Dayr Ibzi befindet.

Als sie zurück zur Hauptstraße fuhren, wurden sie von einem Palästinenser angehalten, der um Hilfe zu bitten schien. Als die Zwei anhielten, fragte der Mann: „Gibt es in der Quelle Wasser?“.

Dann schoss er aus nächster Nähe auf sie. Gonen wurde im Oberkörper getroffen und wurde bewusstlos und schwer verletzt von einem IDF-Helikopter in das Tel Hashomer-Krankenhaus gebracht. Dort wurde sein Tod festgestellt. Sein Freund wurde leicht verletzt.

Die Verantwortung für den Anschlag übernahm eine Gruppe, die sich „Marwan Kawasme und Amer Abu Aysha Truppe“ nennt, also nach den zwei Terroristen, die im letzten Sommer drei israelische Teenager getötet haben. Die Gruppe behauptete, sie sei mit dem bewaffneten Flügel der Hamas verbunden.

Danny Gonen war Student der Elektrotechnik an der Bar-Ilan-Universität und der älteste von fünf Kindern. Er wuchs in Lod auf und besuchte die Hesder-Jeschiwa in Maaleh Adumim. Nach dem Tod seines Vaters vor einigen Jahren übernahm er die Verantwortung für seine jüngeren Geschwister.

Am Sonntag wurde der israelische Grenzpolizist Amos Yaakov am Damaskus-Tor in Jerusalem mit einem Messer angegriffen. Obwohl er schwer verwundet war, konnte er noch auf den palästinensischen Angreifer schießen.

Quellen: MFA , Büro des Ministerpräsidenten, Ynet, israel. Botschaft


Israel entdeckte Terrorzelle: Hamas hatte Anschläge gegen Zivilisten geplant

Bei einer gemeinsamen Operation der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), des Allgemeinen Sicherheitsdienstes (SHABAK) und der Polizei konnten sechs Angehörige einer Terrorzelle der Hamas in Qalqiliya im Westjordanland verhaftet werden.

BILD: Chemische Substanzen, die im Zuge der Operation gefunden wurden 

Die Verhafteten gestanden, eine Reihe von Anschlägen gegen israelische Zivilisten geplant zu haben. Mehrere Dutzend Kilogramm chemischer Substanzen zum Bau von Bomben wurden sichergestellt.

Während der Untersuchungen gaben Mitglieder der Terrorzelle detaillierte Informationen zu einem Waffenlabor weiter, das sich in einer Wohnung im Zentrum von Nablus befinde, und in dem die Angreifer explosive Vorrichtungen bauten.

Die Verhafteten gestanden zudem, dass sie in Jordanien vom militärischen Arm der Hamas rekrutiert worden seien. Sie wurden dann im Gazastreifen ausgebildet und anschließend zur Planung von Anschlägen und zur Rekrutierung weiterer Terroristen ins Westjordanland gebracht.

Zudem erhielten sie Anweisungen, während der Operation Schutzlinie (Zuk Eitan) Angriffe durchzuführen.

Quellen: ZAHAL, israelische Botschaft


Fakten zu Israel: Das unzutreffende Schlagwort von den „besetzten“ Gebieten

Warum sprechen so viele Menschen von Gebieten, die angeblich von Israel besetzt sind?   –  Warum spricht niemand davon, dass der selben Logik folgend der Gaza-Streifen und die Westbank von Palästinensern besetzt sind?  IMG_0758

Der Begriff “besetzte Gebiete” ist mittlerweile zur Standardvokabel in fast jedem Bericht zum Nahostkonflikt geworden, obwohl dieser Ausdruck nichts anderes ist als Teil einer einseitigen Propaganda.

Mittlerweile sind Millionen selbsternannte Nahostexperten fest davon überzeugt, dass es immer schon einen palästinensischen Staat gab und Israel gleich nach der Staatsgründung seine Nachbarn überfallen hat –  und diese Unsitte seither zur Routine geworden ist.

Kaum ein Zeitungsschreiber macht sich heute noch die Mühe, ein Geschichtsbuch aus dem Regal zu räumen, um nachzuschauen, von wann bis wann es denn ein Palästina gegeben hat.

Die Antwort wäre auch nur zu ernüchternd: Es gab niemals ein selbstständiges Palästina!

Wie aber ist es nun möglich, dass Israel ein Land besetzt halten soll, das niemals existiert hat?

Schauen wir uns dazu mal die West Bank an, also den Ort, von dem behauptet wird, Israel halte es seit dem Sechstagekrieg im Jahr 1967 besetzt oder würde dort “illegale Siedlungen” bauen.

In der deutschen Sprache wird dieses Gebiet auch Westjordanland bezeichnet, was schon zeigt, wer bis 1967 die Hoheit über dieses Land hatte: Jordanien! davidstern (2)

Im Arabisch-Israelischen Krieg von 1948 wurde es von Jordanien besetzt und 1949 völkerrechtswidrig annektiert. Nur Großbritannien und Pakistan haben die jordanische Hoheit über das Westjordanland jemals anerkannt.

Von diesem Gebiet aus wurde Israel 1967 angegriffen, und kein Recht der Welt kann dem Staate Israel ernsthaft sein Recht auf Verteidigung absprechen.

Bevor die West Bank im Jahr 1949 von Jordanien annektiert wurde, war sie allgemein als Palästina bekannt. Allerdings bedeutet dies nicht, dass es eine palästinensische Regierung und Verwaltung gab.

Es gab schließlich nicht einmal den Ausdruck “palästinensisches Volk”. Dieser Begriff hielt erst sehr viel später Einzug in den Nahostdiskurs und gehört ebenfalls zu den vielen angeblich neutralen, aber in Wahrheit sehr einseitigen Propagandavokabeln.

Palästina war der Begriff, mit dem der Völkerbund, der seit 1922 das Gebiet verwaltete, das Land und alle dort leben Menschen, ob christlich, muslimisch, jüdisch oder heidnisch, beschrieb. Auf der Konferenz von Sanremo im Jahr 1920 wurde das Gebiet an Großbritannien übertragen mit dem Auftrag zur Realisierung des Völkerbundmandat für Palästina.

Auftrag des Mandats, das am 24. Juli 1922 ratifiziert wurde, war die Hilfe zur „Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina“. Zu dieser Entscheidung kam es, nachdem das Reich, das vorher über das Gebiet geherrscht hatte, untergegangen war. War es Palästina? Nein! Es war das Osmanische Reich.

Quelle und Fortsetzung des aufschlußreichen Artikels hier: http://tapferimnirgendwo.com/2012/02/08/der-ewige-besatzer/

 


Gaza/Westjordanland: Palästinenser-Führung tritt Menschenrechte mit Füßen

Ein neuer Bericht der „Unabhängigen Palästinensischen Kommission für Menschenrechte“ (ICHR) macht deutlich, wie sehr die Bevölkerung in Westjordanland und Gazastreifen unterdrückt wird. IGFM_Scharia

Demnach sind die Palästinenser-Regierung in Ramallah und die Hamas in Gaza für Folter, Unterdrückung und Angriffe auf die Meinungsfreiheit verantwortlich.

In dem Bericht ist dokumentiert, dass allein im Januar zehn arabische Bewohner der Palästinensergebiete in Folge von „Anarchie, Gesetzlosigkeit und Waffenmissbrauch“ zu Tode kamen.

Im selben Monat wurden laut ICHR-Bericht 56 Beschwerden wegen Folter und Misshandlungen in Gefängnissen eingereicht. 36 Fälle passierten im Gazastreifen, 19 Vorfälle gab es im von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) kontrollierten Judäa und Samaria.

Zudem spricht der Bericht von 85 Beschwerden wegen rechtswidriger Festnahmen oder der illegalen Beschlagnahme von Geld, beispielsweise durch Erpressung von Häftlingen in palästinensischen Gefängnissen.

Hohe Summen für freigelassene Terroristen

Einerseits weise der Haushalt der Abbas-Regierung hohe Schulden aus, andererseits wende die PA hohe Summen auf, um von Israel freigelassene Terroristen zu „entschädigen“.

In dem Bericht werden auch besonders schwere Fälle von Polizei-Kriminalität genannt. Demnach ging die Palästinenser-Polizei am 12. Januar nördlich von Ramallah mit exzessiver Gewalt gegen eine Demonstration von Jugendlichen vor. Diese wurden laut Bericht mit Knüppeln und Blendgranaten attackiert. Mehr als 60 Demonstranten erlitten nach Angaben der Menschenrechtsgruppe Kopf- und Beinverletzungen.

In einem anderen Fall hätten PA-Polizisten am 28. Januar das Feuer mit scharfer Munition auf Steinewerfer in Ramallah eröffnet, obwohl laut ICHR-Bericht keine Bedrohungslage bestanden hatte. Vier Personen seien verletzt worden.

Auch „Amnesty International“ hat mehrfach die Situation in den Palästinensergebieten kritisiert und von willkürlichen Verhaftungen, Folter, Gewalt gegen Frauen und außergerichtliche Hinrichtungen berichtet.

Der aktuelle Bericht über die Menschenrechtsverletzungen in den Palästinensergebieten ist besonders brisant, nachdem vor kurzem der Vorschlag publik wurde, jüdische Siedler könnten im neuen Staat Palästina unter palästinensischer Souveränität leben.

Quelle: http://www.israelheute.com

Foto: IGFM


Verschwendung: EU-Milliarde versickerte in den Palästinensergebieten

Ein offizieller Bericht der EU belegt: In den Palästinensergebieten versickern Abermillionen an Hilfsgeldern aus der EU.

Der vom Europäischen Gerichtshof in Auftrag gegebene Bericht ist noch nicht veröffentlicht worden, wurde vorab aber am Sonntag von der britischen Sunday Times vorgestellt. Demnach seien zwischen 2008 und 2012 vom EU-Hauptsitz in Brüssel aus 1,95 Mrd. Euro an Finanzhilfe überwiesen worden.

Empfänger: das von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas geführte sogenannte Westjordanland sowie der Hamas-kontrollierte Gazastreifen.

Der Einfluss über die Verwendung des Geldes seitens der EU stellte sich nun als minimal heraus. Dem Bericht zufolge wurden eine Milliarde Euro verschwendet oder sind durch Korruption verloren gegangen.

EU-Ermittler haben sich für den Report im Westjordanland, Ostjerusalem und dem Gazastreifen ein eigenes Bild gemacht und „signifikante Fehlbeträge“ in der Verwaltung der Hilfsgelder für die Palästinenser feststellen müssen.  

Quelle: http://www.israelheute.de