Die Abschieds-Erklärung des israelischen Botschafters in Deutschland

„Deutschland steht heute an der Spitze der westlichen Welt“

Am 27. August 2017 endet nach über fünf Jahren die Amtszeit des israelischen Botschafters in Deutschland, Yakov Hadas Handelsman (siehe Foto). Sein eigener Vater sowie der Vater seiner Frau Ida überlebten jeweils als einzige in ihrer Familie die nationalsozialistische Vernichtungspolitik gegen die Juden . In seiner öffentlichen Abschiedserklärung heißt es daher:  

„Wer hätte vor diesem Hintergrund jemals gedacht, dass ich einmal als israelischer Botschafter nach Deutschland kommen würde? Für mich werden jedenfalls die positive Entwicklung und die heutige Dynamik der israelisch-deutschen Zusammenarbeit und Freundschaft niemals zu einer Selbstverständlichkeit werden.“

Danach schreibt der scheidende Diplomat:

„Was nehme ich mit aus Deutschland? Neben dem Wissen, dass unsere Beziehungen heute auf politischer Ebene sowohl einzigartig als auch strategisch sind, auch die Überzeugung, dass sie diesen Status ebenso in der Zukunft behalten werden.

Ich habe den Wandel, den Deutschland in den vergangenen Jahren durchlaufen hat, aufmerksam verfolgt. Deutschland steht heute an der Spitze der westlichen Welt und übernimmt auch über Europa hinaus immer neue Führungsaufgaben.

Es bleibt nicht aus, dass sich Deutschlands neue außenpolitische Machtposition auch auf die deutsch-israelischen Beziehungen auswirkt. Was jedoch nicht vergessen werden darf, ist, dass sich Deutschland nur eine neue Identität aufbauen und einen Platz in der internationalen Gemeinschaft erarbeiten konnte, indem es sich zu seiner Vergangenheit bekannte und die notwendigen Konsequenzen zog. In andern Worten: Einen „Schlussstrich“ unter die Shoa kann und wird es nicht geben.“

Der israelische Botschafter würdigt besonders das Jubiläumsjahr 2015 (50 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland-Israel); er berichtet zudem, daß er von März 2012 bis August 2017 in so viele Städte und Orte in Deutschland gereist sei, wie er nur konnte:

„Ich habe versucht, auch die Seiten meines Landes zu zeigen, die nicht so bekannt sind und Verbindungen zwischen Akteuren auf beiden Seiten zu knüpfen, die unsere florierenden Beziehungen gemeinsam weiter voranbringen können. Mir werden die vielen Begegnungen mit engagierten Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft in sehr guter Erinnerung bleiben, für die aus der Vergangenheit ganz offensichtlich Verantwortung erwächst.“

Der Abschiedsbrief von Yakov Hadas Handelsman endet mit den Worten:

Heute möchte ich mich nun mit einem herzlichen Dankeschön für die Unterstützung, das Vertrauen, die kreative Zusammenarbeit und die Freundschaft verabschieden. Lehitraot – auf Wiedersehen!“

Quelle: Israelische Botschaft in Deutschland – Foto: Boaz Arad


Warum beurteilen Kirchenvertreter und die westliche Welt den Islam so unrealistisch?

Von Prälat Dr. Wilhelm Imkampbc9b165a98

Vor kurzem gab es von eminenter Stelle im deutschen Katholizismus den Hinweis auf die Menschenrechte, die auch Terroristen zukämen. Vor allen Menschenrechten haben die Täter ein Recht darauf, ernst genommen zu werden!

Die Vertreter des Säkularisierungsdogmas vom mehr oder weniger unaufhaltsamen Absterben der Religion tun sich schwer mit Tätern, die aus einem Glaubensmotiv heraus handeln. Deshalb werden diese Täter zuerst einmal als Einzeltäter wahrgenommen, die zeigten, wie schwach der „Islamische Staat“ geworden sei.

Dieser Erklärung wird dann eine Pathologisierung der Einzeltäter nachgeschoben: sie sind krank, gestört, milieugeschädigt, vom Opa geschlagen, in der Schule gemobbt oder was auch immer, nur die Religion, die hat keine Rolle bei der Tat gespielt. Vertreter der Kirche fühlen sich im nachkonziliaren Dialogoptimismus ebenfalls nachhaltig gestört.

In einer Art naiver abrahamitischer Religionsromantik fragt man mit souveräner Ignoranz erst gar nicht, ob die Gründungsgestalt einer Religion ein Gewaltopfer oder ein Gewaltherrscher ist.

Gewalt im Islam – und ganz anders im Christentum

Der Islam hat mit Mohammed ein wohl eher unbefangeneres Verhältnis zur Gewaltausübung, begründet werden musste immer der Verzicht darauf. Im Christentum musste immer die Gewaltausübung begründet werden.

In dieser Debatte mag auch noch die ästhetisierende Orientromantik des 19. Jahrhunderts nachwirken, samt ihren schwülen Haremsidyllen, wie sie gerade französische Maler so üppig ins Bild gesetzt haben. (…)

Wenn schließlich sogar der Verweis auf die Ermordung von Schwiegermüttern durch Christen erkenntnisleitend sein sollte, dann wird man darauf verweisen müssen, das mit der von Mohammed erlaubten Vielehe auch die Vervielfachung von Schwiegermüttern gegeben ist und damit eine erheblich höhere Rate von Schwiegermüttermorden…! 

Prälat Dr. Wilhelm Imkamp ist  Direktor von „Maria Vesperbild“, einem kirchlichen Wallfahrtsort in der Diözese Augsburg. 

Erstveröffentlichung und vollständige Fassung dieses Beitrags in „Die Tagespost“ vom 18. August 2016  –  und hier online: http://www.die-tagespost.de/feuilleton/Mein-Tagesposting-Schwiegermuetter-und-Maertyrer;art310,171833

HIER warnt Prälat Imkamp vor Personenkult in der Kirche: https://charismatismus.wordpress.com/2013/03/27/wallfahrtsdirektor-imkamp-warnt-vor-personenkult-in-der-kirche-das-amt-ist-wichtiger-als-die-person/


Vatikanischer Islamexperte warnt dringend vor weiterer Verharmlosung des Islam

Klartext von Prof. Dr. Samir Khalil Samir SJ

Der Jesuitenpater und ägyptische Theologe Prof. Dr. Dr. Khalil Samir Khalil ist einer der führenden Orientalisten und Islamwissenschaftler in der katholischen Kirche.

Der Vatikanexperte (siehe Foto) hat sich in zahlreichen Veröffentlichungen mit dem Islam und dem Christentum im Nahen und Mittleren Osten befaßt. Er ist Professor am Päpstlichen Orientalischen Institut in Rom. IMG_0413-150x150

Nun hat er am 26. Juli 2016 in der katholischen Nachrichtenseite „Asia-News“ dazu aufgerufen, die kriegerischen und feindseligen Verse im Koran nicht weiter zu verdrängen und den Islam  insgesamt realistischer zu beurteilen.

Der Autor schreibt, daß der radikale Islam sich der westlichen Werteordnung niemals assimilieren (anpassen) werde: Es gibt keinen anderen Weg außer Integration.“ – Er fügt aber hinzu: Leider ist der Islam schwer zu integrieren, weil die islamische Kultur vielfach im direkten Gegensatz zur westlichen Ideen steht.“ –  Zudem habe der „radikal-islamistische Einfluß“ die Integration von Muslimen noch mehr erschwert.

„Der große Konflikt unserer Zeit“

Nur wenn Muslime offen und lernbereit seien, könnten sie friedlich mit der westlichen Welt klarkommen. Allerdings würden viele von ihnen die westliche Gesellschaft ablehnen – und genau das sei „der große Konflikt unserer Zeit“.

Prof. Samir erklärt weiter: „Aber wir müssen den Mut zur Wahrheit haben: Der Koran sowie des Leben von Mohammed enthalten Elemente von Krieg und Gewalt.“  –  Das eigentliche Problem sei darin zu sehen, daß diese Religion in sich selbst ein politisches System entwickelt habe.

Zugleich stellt der Priester kritisch fest: „Westliche Politiker leiden an Ignoranz und einem Verlust der moralischen Sinne.“   –  Nicht das Volk verharmlose den Islam, sondern „europäische politische Führer“.   –  Diese Kombination von Ignoranz und Werteverlust sei „explosiv“, schreibt Prof. Samir.

Er stellt die naheliegende Frage: „Warum tun sie das?“  – Seine Antwort: Um die Stimmen der muslimischen Gemeinschaften zu bekommen.“ – Der Autor erinnert an die großzügige staatliche Unterstützung der französischen Regierung für den Bau von Moscheen. 

Quelle für die Zitate (englischsprachig): http://www.asianews.it/news-en/Fr-Samir:-Islamic-terror-in-France-and-Germany-a-crisis-of-integration,-but-above-all-of-politics-38144.html

Foto: Ferdinand Seizmair


Wachsende Verwirrung: Warum äußert sich der Papst als Islamversteher?

Von Dr. David Bergerpressefotoberger11

Nicht nur die deutschen Bischöfe, auch Papst Franziskus fällt in jüngster Zeit durch eine mit linkspopulistischen Zeitgeistigkeiten kompatible, aber für die Kirche höchst gefährliche Islamophilie auf.

Selbst vor einem Vergleich zwischen dem IS-Terror und der kirchlichen Mission schreckt er nicht zurück. Katholische Intellektuelle wie Alexander Kissler schlagen deshalb Alarm. Und auch ein hoch gebildeter spanischer Ordensbruder aus dem Vatikan hat ihm indirekt die „Leviten gelesen“.

Auch wenn es angesichts der Kirchengeschichte abstrus klingt: Die katholischen Bischöfe Deutschlands zeichnen sich derzeit durch ihr völlig kritikloses und auch noch öffentlich ausgesprochenes und von bestimmten Medien als vorbildlich gefeiertes Verhältnis zum real existierenden Islam aus.

Mit solcher „Zeitgeistlichkeit“ fallen sie, wie andernorts gezeigt, nicht nur den Glaubensbrüdern im Nahen und Mittleren Osten in den Rücken, sondern schädigen  – angesichts des im derzeitigen Islam weit verbreiteten Antisemitismus und Anti-Israelismus  –  auch die nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft mühsam wieder aufgebaute Annäherung an unsere älteren Brüder, die Juden. 100714052333-b1-

Dies gilt in ganz besonderer Weise für die geradezu blauäugigen Äußerungen deutscher Bischöfe zur Flüchtlingsthematik, die in der Flüchtlingsbootmesse von Kardinal Woelki am vergangenen Fronleichnamstag in Köln ihren visuellen Höhepunkt erreichten.

Vatikan bietet statt Klärung weitere Irritationen

Bisher war es häufig so, dass man sich bei einem Fehlverhalten oder doppeldeutigen Aussagen des deutschen Episkopats häufig mit den streitbaren, aber fairen, weil klaren Worten aus dem Vatikan trösten konnte. Dies scheint nun anders zu sein.

Denn auch dem römischen Papst scheint das Schicksal seiner eigenen Leute nicht wirklich wichtig zu sein.

Das New Yorker „Gatestone-Institut“ erwähnt in diesem Zusammenhang die Rede von Papst Franziskus vor der UNO, mit der er sich an die Welt wandte und „seine Energie wieder einmal dafür einsetzte, die Umwelt zu verteidigen. In seiner 50-minütigen Rede kam er nur ein einziges Mal auf die verfolgten Christen zu sprechen  –  und vermischte ihr Leid im selben Satz mit dem angeblich gleichen Leid der ‚Mitglieder der Mehrheitsreligion‘, also dem der sunnitischen Muslime.“

Das neben der fatalen Signalwirkung ebenfalls Tragische an diesem Vergleich, das Franziskus offensichtlich nicht sehen will: „Sunniten werden nicht wegen ihres Glaubens massakriert, enthauptet und vergewaltigt; ihre Moscheen werden nicht bombardiert und niedergebrannt; sie werden nicht wegen Abfalls vom Glauben, Blasphemie oder Missionierung eingesperrt oder getötet.“

Warum lässt der Papst die verfolgten Christen im Stich?

Noch fataler freilich erscheinen die jüngsten Aussagen des Papstes zu den Eroberungskriegen der Muslime: In einem Interview mit der französischen Zeitung „La Croix“ sagte Franziskus: „Es ist wahr, dass das Konzept der Eroberung der Seele des Islam innewohnt. Aber man könnte das Ziel des Matthäus-Evangeliums, in dem Jesus seine Jünger in alle Nationen aussendet, als gleichen Eroberungs-Begriff interpretieren.“ 4077304320

Wer weiß, wie der real existierende Islam derzeit Mission betreibt, wie er mit Konvertiten vom Islam zum Christentum umgeht, wie Christen in Ländern, in denen die Scharia gilt, verfolgt werden – und das mit dem Auftreten der Christen in muslimischen Ländern betrachtet, der kann angesichts dieser Papstworte nur den Kopf schütteln.

Man kann sich in diesem Zusammenhang nur wünschen, dass der Papst möglichst bald das von der Terrormiliz ISIS im Internet verbreitete Video anschaut, in dem die brutale Hinrichtung von 21 entführten christlichen Kopten aus Ägypten stolz präsentiert wird.

Richtig hat deshalb der durch seine Loyalität dem Katholizismus gegenüber bekannte Journalist Alexander Kissler in einem die Katastrophe dieses Pontifikates konzis darstellenden Artikel im „Cicero“ bemerkt:

„Das Interview, das Franziskus jetzt der französischen Wochenzeitung „La Croix“ gab, räumt alle Zweifel aus: Dieser Papst ist sich für keine Albernheit und keinen Affront wider die eigene Kirche zu schade. Er buhlt wissensschütter um Beifall vor jenen Tribünen der Welt, die sich von ihm nichts versprechen

Vom massenmörderischen Terror des „Islamischen Staates“ und dessen „Eroberungskrieg“ schlägt er eine direkte Brücke zur Sendung der Jünger durch Jesus, welche im Sinne „derselben Idee von Eroberung“ gedeutet werden könne. Die Kirche als potenzielle Terrororganisation – eine Entgleisung oder mehr? Was mögen sich Christen, die vor fanatisierten Muslimen um ihr Leben rennen, bei dieser kontrafaktischen Zusammenballung denken? Fühlen sie sich von ihrem Oberhirten getröstet, verstanden, aufgerichtet – oder zynisch im Stich gelassen?“

„Größte Bedrohung der westlichen Staaten“

Die katholische Kirche hat freilich noch ganz andere Köpfe, selbst in dem Orden, dem der gegenwärtige Papst angehört. Und das gerade im Vatikan und aus einer Nation stammend, die  –  im Unterschied zum Heimatland des Papstes  –  über Jahrhunderte ihre Erfahrungen mit dem jeweils real existierenden Islam gemacht hat. _papa_francisco_peq_51656bafbd575

Die Rede ist von dem u. a. seit 1974 für die Vatikanische Sternwarte (Specula) arbeitenden, aber weit über den Vatikan hinaus bekannten Astrophysiker und Jesuiten, Pater Manuel Carreira. In einem Interview mit der spanischen Online-Tageszeitung „El Español“ hat auch er sich zum Islam geäußert.

Der reale Islam sei derzeit die größte Bedrohung der westlichen Staaten  – und für die ganze Menschheit; er sei die schlimmste Gefahr, welche „die Menschheit in den vergangenen 2000 Jahren gesehen hat“.

Der Grund: Der Islam sei „völlig unfähig“, aus seinen Grundlagen Respekt vor der Würde des Menschen zu entwickeln. Aufgrund ihres Glaubens seien die Muslime in Europa in einer desolaten Situation: „Entweder sie verweigern den Respekt vor den Menschenrechten, dann werden sie zur inneren Bedrohung Europas, oder sie akzeptieren das europäische Denken, dann werden sie zu Ungläubigen und sind nach islamischem Verständnis zu töten.“

Kurz und gut: der Islam sei nicht mit den Werten, die Europa ausmachen, vereinbar. Daher sieht der Jesuit, der über viele Jahre Mitarbeiter an zahlreichen NASA-Projekten in den USA war, in der Idee des multikulturellen Staates eine „intellektuelle Fehlleistung“.

Zur Erinnerung: Schon 2011 warnte der katholische Erzbischof Louis Sako von Kirkuk im Norden des Irak: „Es gibt gezielte Pläne der Islamisierung der ganzen Welt“.

Unser Autor Dr. David Berger aus Berlin ist Philosoph, Theologe und Publizist; den vollständigen Text seines Beitrags lesen Sie hier: http://www.david-berger.info/#!T%F6dliche-Islamophilie-?-oder-L%E4sst-Papst-Franziskus-die-verfolgten-Juden-und-Christen-im-Stich/c1vx5/57492d850cf2b585410f470a


Der Terror ist mitten unter uns: „Allahu-Akhbar“-Rufe bei Anschlägen in Paris

Von Peter Helmespeter-helmes-227x300

Aktuelle Agenturmeldungen: +++Französische Polizei rechnet mit Hunderten zu erwartenden Toten+++Frankreich macht Grenzen dicht+++unbekannte Anzahl von Geiseln in Oper+++Anschlag wird Europa verändern+++Merkels Ende mit diesem Anschlag so gut wie sicher+++Konzerthalle von französischer Polizei gestürmt+++Zwei Attentäter erschossen+++Deutsche Nationalmannschaft immer noch im Stadium +++

„Focus“ berichtet (13.11.2015): Anschlagsserie erschüttert Paris

„Mindestens 60 Menschen wurden bei Schießereien in Paris getötet. Außerdem gibt es mindestens eine Geiselnahme mit bis zu 100 Geiseln in einem Konzerthaus. Zudem gab es in der Nähe des Fußballstadions, in dem das Länderspiel zwischen Deutschland und Frankreich stattfand, mehrere Explosionen.

Im Konzerthaus Bataclan bietet sich einem Augenzeugenbericht zufolge ein Bild des Schreckens. Eine Person, die aus dem Inneren des Konzerthauses kam, berichtet gegenüber „France Info“, dass dort überall Blut sei, die Geiselnehmer mit den Gewehren in die Menge geschossen hätten…“

(Artikel mit laufender Aktualisierung weiterlesen: http://www.focus.de/panorama/welt/im-stadtzentrum-vermutlich-mehrere-tote-bei-schiesserei-in-paris_id_5087063.html)

Die Anschläge in dieser Nacht gehen weiter. Die Berichterstattung ist noch nicht beendet. Fast minütlich kommen neue Schreckensmeldungen. Allein im Konzertsaal wurden etwa 120 Menschen erschossen. Ein Blutbad, ein Inferno. Weit schlimmer als „Charlie Hebdo“.

Kein Zweifel, der Terror macht sich breit: Unsere Kinder sind in den Schulen nicht mehr sicher, unsere Frauen und Töchter trauen sich kaum mehr auf die Straßen, unsere Politiker beschwichtigen und verharmlosen.

Offene Grenzen: Freund und Feind die Tür geöffnet

Der Anschlag in Paris geht auf das Konto der wahnsinnigen Politik der „offenen Grenzen“, die die Tore für Freund und Feind geöffnet hatte. Herein kamen vor allem viele, die unsere Welt zerstören wollen. foto-dcubillas-www_freimages_com_

Der Islamkritiker Michael Mannheimer schreibt: „Ohne die wahnsinnige Politik der offenen Grenzen wäre dieser Anschlag niemals möglich gewesen. Die Toten in Paris gehen unmittelbar auf das Konto (…) der gesamten europäischen Politikerelite und nahezu aller westeuropäischen Medien, die die Völker Europas seit Jahren über die tödliche Gefahr des Islam täuschen. Frankreich ist kaum noch als das Land zu erkennen, das es einmal war. Nicht anders sieht es mit Schweden, England, Dänemark, Deutschland, Holland oder Italien aus. 

Wir erleben derzeit eine Libanonisierung Europas in geradezu atemberaubender Geschwindigkeit. Alles, wovor wo Islamkritiker seit Jahren warnen, tritt nun ein. Die europäischen Völker müssen (…) jetzt die Grenzen dicht machen…“

War dies erst der Auftakt des Terrors?

Und Blogger „eagle1“ ergänzt am 14. November 2015:

„Was sie nicht zu wissen scheinen: Das war erst der Auftakt. Da ist noch viel, viel mehr im Anrollen. Jeder denkfähige Mensch hätte das vorhersehen können. Jeder, der sich nicht dauernd vernebelt. Wohin dachten die, sind die ganzen unregistrierten Ausreißer abgetaucht? Ja, so einfach kann alles sein, so simpel.

Eine furchtbare Nacht. Diese Zyniker haben auch noch Freitag, den 13. dafür ausgesucht. Das haben die mit Absicht gemacht. Sie wissen, daß das bei uns als Unglückstag gilt. Und Unglück wollen sie bringen. (…) Merkel hat uns dem Feind auf dem Präsentierteller serviert. Dabei noch geleugnet, daß der Islam selbst das Problem ist und sie alle bei uns etabliert. Das Krokodil füttern errettet nicht vor dem Gefressenwerden…“

Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

Politik und Medien suchen sich stets schnell einen Schuldigen und benennen bei solchen Attentaten selten die Täter in Klartext. Meist sind es die „schwierigen Umstände“, die „schwere Kindheit“, das Leben in Not und Entbehrung usw. Aber behüte Gott, doch nicht ein menschenverachtendes Weltbild, eine „Religion“, die sich von Haß nährt.  170814063037-b1-

Die wahren Feinde unserer Kultur und Zivilisation werden übersehen. Wir lassen uns gegeneinander aufhetzen und schauen derweil zu, wie unser Land, unsere Kultur, unser Volk zerstört werden.

Wer sind diese Menschen aus uns fremden Gebieten, die uns vernichten wollen? Ja, es sind Menschen, die alles verloren haben, oft ihre Heimat und ihre Familien – aber nicht den Glauben an den rächenden Allah. Sie handeln nicht rational, sie sind nicht normal. Sie sind indoktriniert und von Haß gegen die „Ungläubigen“ zerfressen.

Charlie Hebdo, Pariser Oper etc. sind wahrscheinlich erst der Anfang. Der Terror ist nach Europa gekommen, er lebt mitten unter uns. Diese Anschläge sind der Auftakt für einen massive Bedrohung der westlichen Welt. Können wir uns schützen? Wer schützt uns? Oder ist es schon zu spät?

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union, CDU-Jugendorganisation); er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

Weitere Infos:

Frankreich schließt seine Staatsgrenzen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/14/frankreich-schliesst-seine-grenzen-armee-soll-paris-schuetzen/
Der Präsident erklärt den IS als Täter des Pariser Blutbads: http://www.focus.de/politik/ausland/blutbad-in-paris-hollande-macht-is-verantwortlich-fuer-anschlaege_id_5087671.html