Geplante CO2-Steuer ist verfassungswidrig

Die geplante CO2-Steuer wäre verfassungswidrig, urteilt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages. Der in Bautzen direkt gewählte AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

„Die CO2-Steuer wäre völlig unwirksam. Die starke Feststellung der Verfassungswidrigkeit durch den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags wird die aktuelle Regierung und die sie tragenden Altparteien nicht interessieren. Zu groß ist die Notwendigkeit, neue große Einnahmequellen zu erschließen.

Die Regierung wird die CO2-Steuer einführen. Das Parlament wird sie abnicken. Ebenso wie es hinnahm, dass mit der grundgesetzwidrigen Grenzöffnung per Einzelbeschluss der Merkelregierung fortgesetzter Rechtsbruch de facto zum Gewohnheitsrecht legitimiert wurde.

Es ist dieser Regierung zu wichtig, der veröffentlichten Meinung sowie den Greta-Organisatoren und ihren jugendlich-kindlichen Opfern zu zeigen, dass sie handlungswillig und -fähig ist.

Bis entsprechende Klagen beim Verfassungsgericht entschieden sind, können Jahre vergehen. Dann ist die verantwortliche Regierung nicht mehr im Amt, der immense Schaden aber angerichtet und kaum noch reparierbar.

Daher ist es sehr wichtig, einmal mehr ins Gedächtnis zu rufen, dass, selbst wenn die nach allen Regeln seriöser Naturwissenschaft unbewiesene Hypothese von der Wirkung des menschengemachten CO2 auf die Temperatur der Atmosphäre korrekt wäre, der deutsche Beitrag bei völliger Absenkung der CO2-Emissionen auf null nur eine Minderung der Temperatur von 0,00653 °C irgendwann in ferner Zukunft zur Folge hätte.“


Internationale Panikmache um CO2-Ausstoß: Das Wetter geht dem Klima voraus

Von Horst Ditz

Wir erleben derzeit den weltweit größten und teuersten „Klimaschwindel“, für den zig Milliarden Euro bzw. Dollar „in den Wind geblasen“ werden, statt den Hungernden in der Welt Nahrung zu geben. media-375022-2

Ursache ist die sinnlose Vorstellung unserer Politiker sowie des Weltklimarates (IPCC), das Klima dadurch schützen zu können, indem sie versuchen, den Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß weitestgehend zu verhindern. Ein gänzlich sinnloses Vorhaben!

Die „alternativlose“ Energiewende soll es richten

Vor gut dreißig Jahren wurde hierzulande eine angeblich von Menschen verursachte „Klimakatastrophe“ prognostiziert und zum „Klimaschutz“ aufgerufen. Klima ist aber kein vorausschauendes, sondern ein in der Vergangenheit liegendes Geschehen (Ereignis). Das Wetter geht dem Klima voraus!

Wer also das Klima beeinflussen möchte, müsste zuvor das Wetter steuern können, was a priori nicht möglich ist. Denn das Wetter macht, was es will. Künftige Extremwetterprognosen können aus physikalischen Gründen nicht erstellt werden wie die Atmosphärenphysik lehrt. 159481-3x2-teaser296

Auch wenn die Kanzlerin, die sich als Physikerin bezeichnet, schwadroniert: „Der Treibhauseffekt ist in der Lage, die Menschheit auszulöschen.“  

Kohlendioxid besitzt in Erdnähe eine 1,6-fach größere Dichte als Luft. Es wird also unter dem Einfluss der Erdanziehungskraft rund 1,6-mal stärker von der Erde angezogen als Luft und reichert sich deshalb – wie jeder Winzer weiß -, vom Boden her an und erfüllt allmählich den Raum.

Deshalb begibt sich kein Winzer während der Gär-Zeit seines Rebensaftes, in der Unmengen Kohlendioxid erzeugt werden, ohne brennende Kerze in den Weinkeller. Es könnte ihn das Leben kosten. 

Nur 0,4% des CO2-Anteils von Menschen verursacht

Wie soll also CO2 in die bis 12.000 m hohe Troposphäre gelangen und dort eine Reflexionsschicht bilden, welche die von der Erde ausgestrahlte Wärme reflektiert und auf die Erde zurück wirft?  –  Zumal in den Alpen oberhalb 2000 bis 3000 m Höhe als Folge unzureichenden Kohlendioxids und hoher Temperatur jegliche Vegetation aufhört.

Der Anteil von CO2 in der Atmosphäre beträgt neben Stickstoff, Sauerstoff, Wasserdampf und Argon etwa 0,037 0022Volumenprozent. Davon sind ca. 0,4 % von den Menschen verursacht, also rund 0,0002 %.

Dennoch geistern Begriffe wie „Treibhauseffekt“, „Klimakatastrophe“ sowie „Klimagerechtigkeit“ als Hirngespinste  wie Gespenster um die Welt und treiben ihr Unwesen in Form von Schreckens-Szenarien.

Panikmache über „Treibhauseffekt“ unsinnig

Die sich grenzenlos überschätzenden Politiker und der IPCC glauben fest daran, das Klima „schützen“ zu können. Doch ihre Vermessenheit ist ebenso groß wie ihr „Lügengebäude“, das sie aufgebaut haben aus einem unsinnigen „Treibhauseffekt“, den es so, wie er vorgetragen wird, auf der Erde nicht geben kann.

Es besteht definitiv keine Korrelation zwischen CO2 und der „unbestimmbaren Weltklimaerwärmung“ und hat in der Erdgeschichte niemals bestanden! Klimawandel und ebenso Klimakatastrophen hat es bereits gegeben, ehe der Mensch die Erde betreten hat. euros

Unzählige Eiskernbohr-Untersuchungen in der Arktis belegen diesen Befund. Bei den unnützen und irrealen „Klimaschutzbestrebungen“ handelt es sich um eine gigantische Lüge und einen professionellen Betrug, den Steuerzahler weltweit in einer Höhe von fünfzig Billionen Dollar, sprich fünfzigtausend Milliarden Dollar für die Erreichung sinnloser „Klimaschutzziele“ berappen müssen.

Doch das Einreißen dieses Lügengebäudes würde unzählige Arbeitsplätze kosten. Den Klimapolitikern bleibt also nur noch das Weiterlügen übrig.

Wenn nun die Grünen der Rheinland-pfälzischen Landesregierung den Ausstoß von angeblich „überwiegend“ aus Kohlendioxid bestehenden „Treibhausgasen“ bis 2050 um 90 Prozent – verglichen mit dem Jahr 1990  –  senken wollen, sowie die „Physikerin“ Frau Merkel bereits die „totale Dekarbonisierung“ bis zum Ende dieses Jahrhunderts fordert, wird es für die Kanzlerin und den von wissenschaftlichen Kenntnissen gänzlich entfremdeten Grünen mit Grün „im Grünen“ bald zu Ende sein.

Ihre gesamte Klimaschutzgesetzgebung ist vollendeter Blödsinn und ändert weder am Wetter noch an dem vom Wetter abgeleiteten Klima etwas; dieses schert sich einen Kehrricht um Hirngespinste der Klimapolitiker und der kenntnisfernen Grünen.

Eine Reihe qualifizierter Physiker wie der in der Fachwelt hoch angesehene Dr. Gerhard Gerlach (Professor der theoretischen Physik in Braunschweig) sprechen von “gigantischem Klimaschwindel“, „perfider Verteufelung des CO2-Gases“ sowie vom „größten Wissenschaftsskandal aller Zeiten.“

Unser Autor Horst Ditz ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.


Weltklimagipfel contra Wetterwirklichkeit

Von Dr. Wolfgang Thüne

Es ist wieder soweit. Vom 1. bis 12. Dezember 2014 findet die Pilgerfahrt zum alljährlichen „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen statt. Austragungsort ist diesmal Lima, die Hauptstadt Perus. Dr. Wolfgang Thüne

In Lima mit seinem tropischen Wüstenklima herrscht derzeit Sommer, was psychologisch sicher den Glauben an die Erde als „Treibhaus“ befördert. Doch da es sich inzwischen um den 20. Klimagipfel handelt und die Angst vor dem Klimawandel im Schwinden begriffen ist, musste schweres Geschütz aufgefahren werden, auch um die Weichen für „Paris 2015“ zu stellen.

Die UN-Klimagipfel-Konferenzen werden nach ganz bestimmten Ritualen zelebriert und folgen einer wohl durchdachten Aufmerksamkeits-Dramaturgie.

Um die Menschheit insgesamt emotional auf die Tragödie „Klimakatastrophe“ einzustimmen, müssen die Klimaregisseure als Produzenten des „Zeitgeistes“ ein Untergangsszenario entwickeln, das alle Menschen gleichermaßen anspricht, aufrüttelt und betroffen macht. Klima-Opfer und Klima-Täter müssen eins werden, sich schuldig fühlen und zur Sühne bereit sein.

Die Welt wird eigens dazu in ein globales Theater verwandelt, auf dessen Bühne das Stück „Klima-Apokalypse“ aufgeführt wird. Da es sich um keine Uraufführung handelt, müssen die „Klimaexperten“ wie die Filmproduzenten sich stets neue Reize ausdenken, um das Publikum in einen Zustand permanenter Angststarre zu überführen.

Die Angst muss so überwältigend „wirklichkeitsnah“ sein, damit eigenes Denken ausgeschaltet wird und man sich bedingungslos seinen „Klimarettern“ ausliefert.

Die Vorbereitung gleicht einem Trommelwirbel, der das Publikum fasziniert von den Sesseln reißt. Bereits im Vorfeld muss für eine entsprechende Stimmung, für ein „Gänsehaut-Feeling“, gesorgt werden, wie es in der modischen Wettersprache heißt.

Daher versammelte sich der Weltklimarat IPCC höchstpersönlich am 2. November 2014 in Kopenhagen, damit dem Lima-Gipfel das Scheitern des Kopenhagen-Gipfels 2009 erspart bliebe.

Doch was inszenierte IPCC? Die Angst vor der Zukunft und die Sucht nach dem Augenblick, dem Erhalt des Ist-Zustandes nach dem Motto: Wenn wir wollen, das alles bleibt, wie es ist, dann ist es nötig, dass alles sich ändert!

Sind wir zur Änderung nicht bereit, dann drohen schwerwiegende, unumkehrbare Folgen. „Alles, was wir brauchen, ist der Wille zur Veränderung“, so der IPCC-Vorsitzende Rajendra Pachauri, denn „wir haben die Mittel, um den Klimawandel zu begrenzen“.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von Dipl.-Meteorologe Dr. W. Thüne hier: https://conservo.wordpress.com/2014/11/28/klimawunschdenken-scheitert-an-der-wetterwirklichkeit/


Wetterwirklichkeit siegt über Klimaträumereien

Dr. Wolfgang Thüne

Ostern bot in diesem Jahr wie selten eine gute Gelegenheit für alle Medienschaffenden, sich am Wetter auszutoben und den Frust von der Seele zu schreiben. Am 27. März 2013 bediente sich die Süddeutsche Zeitung der Überschriften „Väterchen Frust“ und „Weißes Chaos in Europa“.

Die Wetterkapriolen waren mithin kein „germanisches“, sondern ein globales Problem. Am 1. April 2013 meldete Moskau eine Schneehöhe von 65 Zentimetern, die den bisherigen Rekord von 1895 sowie 1942 noch übertraf. Auch in der Ukraine sprach man von einer „Schneehölle“.

Dümmer kann man diese keineswegs so seltenen Wetterereignisse nicht kommentieren wie Friedrich-Wilhelm Gerstengabe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Seine Antwort: „Das Auftreten von Extremwetterlagen ist typisch für ein instabiles Klima!“  – Nein, das Wetter richtet sich nicht nach dem Klima, das Wetter bestimmt das Klima! IMG_4454 - Kopie - Kopie

Ostern ohne „Frühlingswetter“ war die Stunde der großen Ausflüchte und Rechtfertigungen seitens der „Klimaexperten“, die wahrlich die Kunst beherrschen, mit der Unwissenheit der Öffentlichkeit zu spielen und die Journalisten an der Nase herumzuführen.

Extremwetterlagen gibt es seit Urzeiten, weil errechnete Mittelwerte keine „Norm“ für die Natur sind. Und das „Klima“ kann nicht instabil sein, weil in ihm als „mittlerem Wettergeschehen“ einer 30jährigen Periode die Extreme schon eingerechnet sind. Jeder Klimawert ist ein berechneter, ein historischer Wert, der bis in alle Ewigkeit unverändert gilt. Wo ist der freidenkende Journalist, der die „Klimaexperten“ auf solche Ungereimtheiten hinweist?

„Petition: Schweizer Klima als Weltnaturerbe“…

Dies ist kein Aprilscherz, auch keine Schnapsidee pubertierender Jugendlicher. Die Klimapetition an Frau Bundesrätin Leuthard stammt von den „Jungen Grünen Schweiz“. Sie fordern vom Bundesrat, sich dafür einzusetzen, dass das „Schweizer Klima“ in die Liste der „UNESCO Weltnaturerben“ aufgenommen wird. Ihre Argumentation: „Unser Klima ist schützenswert und unsere Kinder sollen in einer intakten Umwelt leben können. Es ist noch nicht zu spät, um den Klimawandel aufzuhalten und den Grundstein für die Umwelt der nächsten Jahrtausende zu legen.“ 

Es gibt sie in der Tat, die „UNESCO-Liste des Welterbes“. Sie umfasste Mitte 2012 insgesamt 962 Denkmäler in 157 Ländern, davon 745 als Kulturdenkmäler und 188 als Naturdenkmäler. Die „Welterbekonvention“ trat am 17. Dezember 1975 in Kraft. Leitidee ist die „Erwägung, dass Teile des Kultur- und Naturerbes von außergewöhnlicher Bedeutung sind und daher als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit erhalten werden müssen.“    dsc_01385.jpg

Der Begriff des „kulturellen Erbes“ geht auf Henri-Baptiste Grégoire (1750-1831) zurück und wurde in der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten vom 14. Mai 1954 kodifiziert: „Jede Schädigung von Kulturgut, gleichgültig welchem Volk es gehört, bedeutet eine Schädigung des kulturellen Erbes der ganzen Menschheit, weil jedes Volk seinen Beitrag zur Kultur der Welt leistet.“

So abwegig die Idee der „Jungen Grünen“ auf den ersten Blick auch scheinen mag, irgendwie ist sie grandios, um die immerwährende Neutralität der Schweiz zu sichern. Zuerst aber müssten die Grünlinge beweisen, welchen Beitrag das Schweizer Klima zum „Klima der Welt“ leistet. Vorher wäre noch das Besondere und kulturell Einzigartige des Schweizer Wetters am „Wetter der Welt“ zu zeigen. Gelänge dies, könnte jedes Land der Welt dieses auch behaupten und einen Antrag um Aufnahme in die „Welterbekonvention“ stellen.

Damit wäre auf einen Schlag die Kriegsgefahr auf der Erde gebannt, denn bei kriegerischen Auseinandersetzungen wird besonders viel des „Klimagases CO2“ emittiert. Jeder Angriff könnte als „Klimakrieg“ gewertet werden und damit als Anschlag auf das „kulturelle Erbe des ganzen Menschheit“. Über die UNESCO müssten die Vereinten Nationen sofort eingreifen, um entweder das „Naturgut Wetter“ oder das „Kulturgut Klima“ zu schützen, zum Wohle der gesamten Menschheit.

Doch dies wird ein utopischer Wunsch bleiben, zumal kein Land der Erde nachweisen kann, welchen Beitrag es speziell zum Wetter des eigenen oder eines fremden Landes beiträgt. Welchen Beitrag leistet das Wetter Deutschlands zum Wetter Grönlands? Wenn ja, könnte man „D“ für „schlechtes Wetter“ regresspflichtig machen, ob im Ausland oder Inland und seinen Frust beim Staat abladen. 

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Foto:  Bernd Pelz

Aber zum Klima könnten die Schweizer durchaus einen kulturellen Betrag leisten. Sie müssten ihren eigenen Wetterdienst anweisen, die Tagesmitteltemperaturberechnungen den internationalen „Mannheimer Stunden“  – 7, 14, 21 Uhr –  anzupassen und den bequemen Weg zu verlassen mit 7, 13 und 19 Uhr. Auf einen Schlag wäre man die „Klimaerwärmung“ los. Es gäbe eine Abkühlung, denn zwischen 19 und 21 Uhr am Abend sinken die Temperaturen besonders rasch und keine „Gegenstrahlung“ hindert sie daran, speziell bei wolkenlosem Himmel.

Was lehrt uns dies alles?  –  Das Wetter müssen wir so hinnehmen, wie es kommt und nicht, wie es vorhergesagt wird. Das Klima können wir jedoch jederzeit rechnerisch verändern. Man braucht dazu nur die Uhrzeiten und die Messstationen sowie die Berechnungsmethoden zu variieren.(…)

Wer am 4. April 2013 den Hessischen Rundfunk sah, konnte „Liebesgrüße aus der Arktis“ empfangen, einen „Winter-Thriller“ sehen. Die Werbung? „Die Kraniche rasten ausnahmsweise am Rhein… Die Lämmer bleiben im Stall, die Krokusse im Boden. Ostern fiel optisch mit Weihnachten zusammen in diesem Jahr. Und der Winter will und will und will nicht weichen.“  

Das ist so richtig herzerweichend. Doch woher weiß der HR, dass „in diesem Jahr“, 2013, Ostern und Weihnachten zusammenfallen? Hat er Geheiminformationen vom Deutschen Wetterdienst, wie Weihnachten das Wetter sein wird? –  Doch zur Erinnerung: Weihnachten 2012 war erheblich wärmer als Ostern 2013 nach der Bauernregel: „Weihnachten im Klee, Ostern im Schnee!“