Ist die Grippe im Jahr 2020 ausgestorben?

Aktuelle Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen, dass seit April 2020 (KW 17) weltweit so gut wie keine Grippe-Infektionen mehr nachgewiesen wurden.

Das Globale System zur Überwachung und Bekämpfung von Influenza (GISRS) der WHO ist ein Netzwerk von Labors, das die Ausbreitung der Influenza überwachen soll, um der WHO Informationen zur Influenzakontrolle zur Verfügung zu stellen.

Dazu erklärt AfD-Bundestagsabgeordneter Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit: 

„Seit April 2020 hat die Weltgesundheitsorganisation kaum noch Influenzainfektionen aufgezeichnet. Weder für alle Subtypen der Influenza A noch für Influenza B.

Zum Vergleich:

Letztes Jahr um diese Zeit wurden weltweit allein in der 47. Kalenderwoche über 10.000 neue Influenza-Fälle gemeldet und wir waren bereits mitten in der Grippewelle.

Im Jahr 2020 sind es seit April so wenige, dass sie kaum noch auszuwerten sind. Dies stellt eine statistische Anomalie dar, die von den Leit-Forschern bisher nicht aufgeklärt wurde.

Aber auch das Robert-Koch-Institut (RKI) registriert kaum Fälle in Deutschland. Als Erklärung für das ‚Aussterben‘ der Grippe, werden die vermeintliche Effizienz der Hygiene-Regeln und des sozialen Entfremdens genannt.

Bei logischer Betrachtung fragt man sich, wie es sein kann, dass die AHA-Regeln bei dem einen respiratorischen Virus extrem gut funktionieren und bei dem anderen anscheinend nicht  – trotz nahezu identischer Übertragungswege.


Regierung räumt mangelnden wissenschaftl. Nachweis der Maskenwirksamkeit ein

Die Bundesregierung verfügt eigenen Angaben zufolge über keine ausreichenden wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Wirksamkeit von Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB). Sie sehe aber auch keinen

Anlass dazu, die angeordnete Maskenpflicht durch wissenschaftliche Studien zu begründen, wie Antwort auf eine parlamentarische Anfrage (BT-Drs.19/23090) der AfD-Bundestagsfraktion ergab.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. med. Axel Gehrke:

Die Bundesregierung scheint wenig Interesse zu haben, eigene Studien in Auftrag zu geben, um eine positive Wirkung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wissenschaftlich zu überprüfen. Das antwortete die Bundesregierung selbst auf die Kleine Anfrage der AfD.

Lieber argumentiert sie mit Studien, die das Gegenteil aussagen. Dieses Verhalten zeigt wiederholt, dass die Maskenpflicht in der derzeitigen Form nicht wissenschaftlich belegt und der Einsatz nicht empfehlenswert ist.

Die Bundesregierung beruft sich auf Empfehlungen des Robert Koch-Institutes (RKI) und der World Health Organization (WHO). Laut WHO ist die Wirksamkeit der Mund-Nasen-Bedeckungen im öffentlichen Raum jedoch wissenschaftlich nicht hinreichend evaluiert. Bei fehlerhafter Handhabung besteht möglicherweise sogar eine Gefahr.

Mund-Nasen-Bedeckungen aus Stoff dürfen nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung in den Verkehr gebracht werden, da sie keine nachweisbare Schutzwirkung haben. Wie die Bundesregierung bestätigt, war schon zum Zeitpunkt der erstmaligen Empfehlung zum Tragen von MNB klar, dass diese keinen zuverlässigen Schutz bieten und das umsichtige Verhalten des Bürgers nicht ersetzen können.

Umso absurder ist die Tatsache, dass die Bundesregierung die deutsche Bevölkerung weiterhin dazu zwingt, Mund und Nase mit Stofftüchern und selbstgenähten Masken zu bedecken.


Wachsende Kritik an der WHO

Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation WHO sollen in Kongo-Kinshasa während der verheerenden Ebola-Epidemie von 2018 bis 2020 Frauen systematisch sexuell ausgebeutet haben. Die Vorwürfe von mehr als 50 Frauen sind in dem nun publik gewordenen Bericht der Nachrichtenagentur „The New Humanitarian“ erschienen.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay:

„Ungeheuerliche Vorwürfe wegen sexueller Ausbeutung und Missbrauchs während der jüngsten Ebola-Epidemie erschüttern aktuell die WHO.

Bei den Tätern handelt es sich laut dem Bericht vorwiegend um Ärzte, die von der WHO in die durch das tödliche Ebola-Virus gebeutelten Regionen entsandt wurden, um der lokalen Bevölkerung zu helfen. Stattdessen betäubten sie Frauen mit K.O.-Tropfen und zwangen sie zu sexuellen Handlungen.

Allein in diesem Jahr sind zur Bewältigung der Corona-Pandemie 397 Millionen Euro an freiwilligen Leistungen an die WHO und UNAIDS geflossen. Laut Bundesrechnungshof sind in 2021 für diesen Zweck 102 Millionen Euro eingeplant.

Die WHO kämpft schon lange mit strukturellen Problemen. Das Versagen im Umgang mit COVID-19 hat dies schmerzlich offengelegt. Umso unverständlicher ist es, dass Deutschland im August aus den WHO-Reformverhandlungen ausgetreten ist.

Diesen Sumpf mit dem Geld der deutschen Steuerzahler zu finanzieren, ist moralisch nicht vertretbar. Ohne Reform sind weitere Zahlungen unverzüglich auszusetzen!“


Zum Safe-Abortion-Day am 28. September: ein Save from Abortion Day ist nötig

Warum die WHO-Daten unwissenschaftlich sind

Wenn Abtreibungen nicht mehr erlaubt seien, griffen Frauen, die unerwartet schwanger geworden sind, zum Kleiderbügel und anderen Hilfsmitteln, um sich so ihres Kindes und damit des „Problems“ zu entledigen – und das koste jährlich Tausende von Frauen das Leben.

So lautet eins der Hauptargumente der Abtreibungsbefürworter. Auch Pro Familia führt in ihrer Dokumentation zur Abtreibung aus, dass jährlich von 47.000 Todesfällen durch unsachgemäße Abtreibungen weltweit auszugehen sei – eine Zahl, die keiner Überprüfung standhält.

Die Gretchenfrage bei jeder statistischen Erhebung ist die nach dem Zustandekommen des Datensatzes.

Bei einer heimlich durchgeführten Abtreibung stellt sich dies als schwierig dar, da es für Statistiker nicht so leicht ist, an Daten über illegale Eingriffe zu kommen. Allzu leicht lassen sich Abtreibungen als Fehlgeburten darstellen, und kaum jemand wird freiwillig zugeben, von einer Straftat gewusst zu haben.

Also greift die WHO zu Schätzungen. Und das sieht so aus:  Sie geht davon aus, dass eine von zwei Frauen in den USA ihre Abtreibung nicht zugibt und setzt hier einen Vergrößerungsfaktor (augmenting factor) von zwei an. Das heißt, der Datensatz wird verdoppelt.

Dieser Faktor variiert jedoch von Land zu Land, in Peru liegt er bei 7,7, in Bangladesh und Indien – zwei Länder, in denen die Abtreibung von weiblichen Kindern nahezu eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit ist – immerhin noch bei 3,3. Diese Vorgehensweise ist bei der WHO anscheinend üblich: Die Aidszahlen in Afrika wurden teils völlig willkürlich um den Faktor 47 multipliziert. Auf ebensolchen Hochrechnungen und Schätzungen, nicht aber auf tatsächlichen Zahlen beruhen die Daten der WHO zur Sterblichkeit von Frauen nach Abtreibung.

So wundert es nicht, dass auch die amerikanische Zahl von „tausenden Todesfällen nach illegalen Abtreibungen“ einer statistisch wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.

Abreibungsorganisationen berufen sich stattdessen immer noch auf nahezu hundert Jahre alte Daten, wie etwa von Frederick Taussig (1872-1943), der als einflussreicher Befürworter von Abtreibungen galt und dessen Berechnungen zu Todesfällen nach Abtreibungen so unsauber waren, dass er sie selber rauf und runter korrigierte – mal waren es 3.200, dann 4.000, dann 15.000, dann wieder nur 8.000 jährlich.

Die Berechnungen stammen aus einer Zeit, als weder Verhütungsmittel noch Antibiotika flächendeckend zur Verfügung standen.

Tatsache ist daher: 1972, ein Jahr vor der Legalisierung der Abtreibung, starben in den USA 49 Frauen nach legaler Abtreibung bzw. Fehlgeburt, nach illegaler Abtreibung aber nur 39.

Die Aussage, dass illegale Abtreibungen die Frauengesundheit in hohem Maße gefährden, ist also einfach nicht belegbar. Dennoch hält Planned Parenthood an den hohen Todeszahlen fest – und das, obwohl sie selbst die Wissenschaftler mit einem Preis geehrt haben, die in ihren Arbeiten diese Zahlen widerlegten.

„Bei legalen Abtreibungen sterben Frauen. Das Risiko steigt mit fortgeschrittener Schwangerschaft und Methode: in England starben allein in diesem Frühjahr zwei junge Frauen an einer chemischen Abtreibung. Bei Abtreibungen sterben Kinder: in Deutschland jeden Tag eine ganze Grundschule“, erklärt Cornelia Kaminski. „Es wird daher Zeit für einen „Save from Abortion Day“ – rettet vor Abtreibung.“


Kritik an Standards der WHO und BZgA zur Frühsexualisierung in der Schule

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Die Kritik an der WHO nimmt zu, sei es hinsichtlich ihrer china-freundlichen Coronapolitik oder wegen der WHO-Forderung nach weltweiter Abtreibungsfreiheit und Genderismus sowie  Frühsexualisierung der Kinder.
Hierzu gibt es diese Petition der christlichen Plattform „citizen.go“: https://www.citizengo.org/de/ot/179529-drehen-sie-der-who-den-geldhahn-zu
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Eine engagierte Eltern-Initiative aus Österreich befaßt sich mit den WHO-Hintergründen und Leitlinien für die schulische Sexualkunde in den deutschsprachigen Ländern: http://www.sexualerziehung.at/kritik-an-standards-der-who-und-bzga/

Hieraus folgen einige Hinweise und Info-Links:

Die BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Deutschland) und WHO (Weltgesundheitsorganisation) werden als Quelle für die „neue“ Sexualpädagogik im österreichischen Schulerlass angegeben. Diese „Standards zur gesundheitlichen Aufklärung in Europa“ dienen im deutschsprachigen Raum als Basis für die heutige Sexualpädagogik…

Lesen Sie eine fachliche Erklärung dazu aus Österreich: https://kidcareblog.wordpress.com/2015/05/19/stellungnahme-von-dr-med-spaemann-zur-schulischen-sexualerziehung-nach-who-standards/

Hier Kritik aus Deutschland am Gender-Konzept der „sexuellen Vielfalt“: https://www.dijg.de/sexualitaet/sexuelle-vielfalt-neue-schulrichtlinien/#c2314

Das Magazin FOCUS über die BZgA: http://www.focus.de/familie/schule/unterricht/report-muessen-kinder-alles-wissen_id_3552105.html

Gabriele Kuby (siehe Foto) schreibt in ihrem Buch „Die sexuelle Revolution“:

„Die WHO arbeitet…mit dem geistigen Gedankengut, der Mensch habe ab der Geburt ein Bedürfnis nach sexueller Betätigung und ein „Recht“ darauf. Die Erwachsenen sollen diese Bedürfnisse von Anfang an stimulieren, mit dem Kind in jeder Altersstufe über die sexuellen Vorgänge im Detail sprechen und ihnen Gelegenheit geben, ihre sexuellen Bedürfnisse auszuleben. In einer übersichtlichen Tabelle wird die altersgemäße sexuelle Bildung so dargestellt:

  • Ab vier Jahren wird das Kind in gleichgeschlechtliche Beziehungen eingeführt. Es wird mit den verschiedenen Zerfallsformen von Familie vertraut gemacht
  • Zwischen 6 und 9 Jahren wird es über Sex in den Medien aufgeklärt, weiter zur Masturbation angehalten und über die sexuellen Rechte von Kindern aufgeklärt
  • Zwischen 9 und 12 Jahren macht es die ersten (?) sexuellen Erfahrungen, wird über Verhütungsmethoden unterrichtet, über Lust, Masturbation und Orgasmus, über den Unterschied zwischen gender identity und dem biologischen Geschlecht, über sexuell übertragbare Krankheiten und die nationalen Gesetze bezüglich der sexuellen Rechte des Jugendlichen.
  • Zwischen 12 und 15 Jahren wird das Kind auf das „erste Mal“ vorbereitet, weiter über „Lust, Masturbation und Orgasmus“ aufgeklärt und über das „Recht auf Abtreibung“.“

 


ZEIT-Korrespondentin Andrea Böhm wünscht sich dringend eine Weltregierung

Von Felizitas Küble

Man muß politisch – und auch moralisch – schon sehr naiv bis verschroben denken, um sich eine Weltregierung in Form einer rechtsstaatlichen Demokratie vorzustellen. Mit der gleichen Logik kann man an ein rundes Viereck glauben. Selbstverständlich kann es einen Weltstaat einzig in Form einer zumindest autoritären, wenn nicht gar totalitären Diktatur geben.
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Ideologische Globalisten mögen sich vielleicht etwas in die Tasche lügen oder ehemalige Redakteurinnen der ultralinken „taz“ wie Andrea Böhm auf ihrer universalen Multikulti-Wolke schweben.
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Böhm  – seit längerem zur Auslandskorrespondentin der liberalen Wochenzeitung DIE ZEIT aufgestiegen  – schrieb am 14. Mai 2020 auf ZEIT-Online einen Artikel mit dem Titel: „Weltregierung – schön wär´s.“
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Diese Dame meint ihr Ansinnen durchaus nicht ironisch, sondern will ihre Leser ernsthaft vom irdischen Segen einer Weltregierung überzeugen, denn genau die sei erst recht in Coronazeiten „jetzt wünschenswert“: https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-05/verschwoerungstheorien-kirche-vereinte-nationen-weltherrschaft-dystopien-corona-krise?print
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Zunächst mokiert sich Böhm über den Aufruf von Erzbischof Vigano, den auch die Kardinäle Müller und Zen unterzeichnet haben. Dies dient als aktueller Aufreger und Aufhänger für ihr Thema.
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In diesem von über 50.000 Menschen unterzeichneten Manifest „Veritas liberabit vos“ (Die Wahrheit wird euch frei machen) wird davor gewarnt, daß im Zuge der Coronakrise auf eine Weltregierung hingearbeitet werde, die sich jeder Kontrolle entziehe.
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Erst macht sich die ZEIT-Redakteurin über diese Befürchtung lustig (vgl. ihr Hinweis auf UFO-Phantasten), schildert zwischendurch persönliche Anekdoten, um dann zu schreiben:

„Da wären die Juden, die bei kaum einer Verschwörungstheorie fehlen dürfen“ –  allerdings werden sie im Vigano-Aufruf weder direkt noch indirekt genannt.

Sodann wird der „jüdische Philanthrop George Soros“ verteidigt, ohne zu erwähnen, daß dieser amerikanische Milliardär und Trump-Gegner bei vielen Juden und insbesondere bei der israelischen Regierung höchst unbeliebt ist – sehr im Gegensatz zu Donald Trump, mit dem sich die jüdische Staatsführung ausgezeichnet versteht.  (Hier unser Bericht über die israelische Kritik an Soros: https://charismatismus.wordpress.com/2019/05/21/scharfe-kritik-an-george-soros-aus-israel/)

Soros wurde übrigens von einem todesmutigen Ungarn in der NS-Zeit versteckt, ohne daß er diesen Lebensretter in seiner Biographie auch nur erwähnte: https://www.n-tv.de/panorama/Wie-Soros-vor-den-Nazis-versteckt-wurde-article20741562.html

Abschließend läßt uns die Autorin wissen, eine „ordentliche Portion Weltregierung“ sei „genau das, was ich mir jetzt wünsche“ – natürlich auf der Basis von UNO und WHO.

Dabei scheint die vermeintlich so judenfreundlich schreibende Redakteurin zu „vergessen“, daß es gerade die Vereinten Nationen sind, die seit Jahrzehnten äußerst israelfeindlich agieren und eine antizionistische Resolution nach der anderen verabschieden.

Aber anscheinend gibt es „gute“ Juden wie Soros (die auf arabisch-islamische Interessen und die linke Multikulti-Ideologie spezialisiert sind) – und „böse“ Juden wie jene, die in der israelischen Regierung sitzen….

HIER weitere Personen des öffentl. Lebens und Politiker, die für einen Weltstaat eintreten: https://charismatismus.wordpress.com/2020/05/13/weltregierung-eine-verschwoerungstheorie/


Trump gegen WHO: Drohung mit Geldentzug

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat der Weltgesundheitsorganisation ein Ultimatum gestellt. Sollte die WHO sich innerhalb eines Monats nicht zu wesentlichen Verbesserungen ihrer Tätigkeit verpflichten, werden die USA ihre finanziellen Beiträge vollständig einstellen.

Die US-Regierung beanstandet vor allem die China-Hörigkeit des WHO-Chefs Ghebreyesus, der 2017 durch die massive Unterstützung des kommunistischen Regimes auf diesen Posten gelangte.

Vor allem die mangelnde Aufklärung über den Ursprung des Covid-19-Virus (Chinas Verweigerung einer internationalen Untersuchung) und die Ausbreitung der Pandemie auf die gesamte Welt empört Trump.

So habe die WHO weltweit viele irrige Ratschläge betreff der Corona-Pandemie gegeben, kritisiert der Präsident.  Gleichzeitig habe die WHO Anfang des Jahres China Schützenhilfe hinsichtlich ihrer Vertuschungspolitik gewährt.

Chinas kommunistischer Staatschef Xi Jinping ruft indessen zur verstärkten Unterstützung der WHO auf.

Weitere Infos: https://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/trump-bezeichnet-who-als-%E2%80%9Emarionette-chinas%E2%80%9C-%E2%80%93-peking-reagiert-scharf/ar-BB14iuy0?ocid=spartandhp

 


Bill Gates über Impfprogramme und Globalismus im Schatten der Coronakrise

„Mit einer Weltregierung besser vorbereitet“

Der US-amerikanische Unternehmer Bill Gates ist nicht nur als Mitgründer der Software-Firma Microsoft bekannt, sondern auch durch seine öffentlichen Äußerungen und seine Stiftung, mit der er u.a. die WHO (Weltgesundheitsorganisation) sponsert.
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Am 15. Mai 2020 hat er sich als Gastautor im FOCUS-Magazin ausführlich über seine Vorstellungen und Vorhersagen  angesichts der Corona-Pandemie geäußert:
https://www.focus.de/politik/ausland/analyse-unseres-partner-portals-economist-die-welt-nach-covid-19-bill-gates-ueber-die-bekaempfung-kuenftiger-pandemien_id_11993365.html
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Dabei schreibt er über die Zukunft fast wie über ein Drehbuch, das er bereits kennt. 
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Angesichts sinkender Infektionszahlen und hinsichtlich der Hoffnung vieler Menschen, daß bald alles im wesentlichen wieder so sein wird wie vor Corona, stellt Gates fest: Das wird leider nicht geschehen.“
Zwar glaube er an einen Sieg über die Pandemie, „aber nur, wenn der größte Teil der Bevölkerung geimpft ist.“ – Und weiter: „Bis dahin wird das Leben nicht zur Normalität zurückkehren.“
Einen weiteren Durchbruch werde es in der Diagnostik geben. Beim nächsten Virusausbruch könnten sich die Leute zu Hause selber testen „wie bei einer Schwangerschaft“:
„Statt jedoch auf einen Teststreifen zu pinkeln [!] , werden sie einen Abstrich in der Nase machen.“
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Nach diesen „medizinischen“ Exkursionen begibt sich der Autor in das Feld der Weltpolitik:

„Ich denke, wir werden in den Jahren nach 2021 aus den Jahren nach 1945 lernen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs schufen führende Politiker internationale Institutionen wie die UNO, um weitere Konflikte zu verhindern.
Nach Covid-19 werden die Staats- und Regierungschefs Institutionen erarbeiten, um die nächste Pandemie zu verhindern.“

Dabei solle es zu einer Mischung aus nationalen, regionalen und globalen Organisationen kommen, denn Viren würden sich nicht „an Grenzbestimmungen halten“, ob uns dies gefalle oder nicht.

Bill Gates plädiert seit Jahren für eine Weltregierung. Im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ begründete er dies bereits 2015 mit „seuchenpolitischen“ Hinweisen: Gäbe es so etwas wie eine Weltregierung, wären wir besser vorbereitet.“                       (Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bill-gates-im-interview-den-taeglichen-tod-nehmen-wir-nicht-wahr-1.2324164)

Kritischer (öffentlich-rechtlicher) Beitrag über Gates und seine Stiftungsaktivitäten hier: https://www.swr.de/swr2/wissen/who-am-bettelstab-was-gesund-ist-bestimmt-bill-gates-100.html


Präsident Trump und die WHO-Hintergründe

Auch Bill Gates finanziert die WHO 

US-Präsident Donald Trump legte die Zahlungen der USA an die Weltgesundheits-organisation (WHO) auf Eis. Die deutschen Institutions-Medien waren erwartungsgemäß entsetzt über diese Entscheidung.

Dabei war Trumps „Schimpftirade“ (Tagesspiegel) gegenüber der WHO, mit der er seine Entscheidung in einer Ansprache begründete, durchaus nachvollziehbar.

Wenn der Republikaner die „katastrophale Entscheidung“, sich gegen Reisebeschränkungen aus China und anderen Ländern auszusprechen, als „eine der gefährlichsten und kostspieligsten Entscheidungen der WHO“ anprangerte, ist das aus heutiger Sicht kaum von der Hand zu weisen.

Es zeigt auch, wo die größte Schwäche von einer solch weltumfassenden staatlich-privatwirtschaftlichen Zwitter-Organisation wie der WHO liegt.

Die WHO und andere vergleichbare Pseudo-Staatengemeinschaften stehen in knallharter monetärer Abhängigkeit von teils autoritären Regimen und einigen wenigen Global Playern der Weltökonomie. Rund 80 Prozent des WHO-Budgets speist sich heute aus Spenden. Eine der größten ist die Bill & Melinda Gates Foundation. Der Microsoft-Gründer  ist schon lange einer der größten und wichtigsten Geldgeber der WHO. Mehr als vier Milliarden Dollar läßt Gates ihr über seine Stiftung jährlich zukommen.

Nicht wenige Kritiker sagen, daß die WHO ihre Arbeit ohne die regelmäßigen Finanzspritzen – wie denen des radikalen Impfbefürworters Gates – über kurz oder lang einstellen müßte. Die Vorstellung, daß die WHO bei ihren Entscheidungen in Bezug auf die Reisebeschränkungen gegenüber China ihre eigene Abhängigkeit von all ihren wichtigsten Finanziers völlig ausblenden konnte, ist aber in jedem Fall naiv.


Sogar die UNO lobt Israel wegen seiner Corona-Hilfsaktionen für Palästinenser

Seit dem Beginn des weltweiten Ausbruchs des Coronavirus haben die IDF (israelischen Streitkräfte) dazu beigetragen, wichtige medizinische Ausrüstung an Palästinenser in Judäa und Samaria und im Gazastreifen zu transferieren.

In Judäa und Samaria arbeitet der IDF-Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) mit der Palästinensischen Autonomiebehörde zusammen, um den Transfer von medizinischer Ausrüstung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den Vereinten Nationen (UN) und den Nachbarländern an palästinensische medizinische Teams in der Region geschickt wird, zu erleichtern. 

Der IDF-Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) hat dafür gesorgt, dass die Palästinensische Autonomiebehörde tausende Coronavirus-Testsätze und hunderte  medizinische Masken sowie Schutzanzüge und Desinfektionsmittel erhalten hat.

COGAT hat auch professionelle medizinische Workshops und Online-Tutorials für palästinensische und israelische medizinische Mitarbeiter in Judäa und Samaria koordiniert, um ihnen bei der Behandlung von COVID-19 zu helfen.

Die Vereinten Nationen haben die Bemühungen Israels um eine Koordinierung mit palästinensischen Beamten und medizinischen Teams gelobt.

Nickolay Mladenov, UN-Sonderkoordinator für den Friedensprozess im Nahen Osten, bezeichnete die Zusammenarbeit zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde als „ausgezeichnet“.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.botschaftisrael.de/2020/04/06/israelis-und-palaestinenser-bekaempfen-covid-19-gemeinsam/