Herren und Sklaven haben einen gemeinsamen HERRN im Himmel

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Eph 6,1-9:

Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern, wie es vor dem HERRN recht ist. Ehre deinen Vater und deine Mutter: Das ist ein Hauptgebot, und ihm folgt die Verheißung: Damit es dir wohl ergehe und du lange lebest auf Erden.
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Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Weisung des HERRN!
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Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren mit Furcht und Zittern und mit aufrichtigem Herzen, als wäre es Christus. Arbeitet nicht nur, um euch bei den Menschen einzuschmeicheln und ihnen zu gefallen, sondern erfüllt als Sklaven Christi von Herzen den Willen Gottes!
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Dient freudig, als dientet ihr dem HERRN und nicht den Menschen. Denn ihr wisst, dass jeder, der etwas Gutes tut, es vom HERRN zurückerhalten wird, ob er ein Sklave ist oder ein freier Mann.
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Ihr Herren, handelt in gleicher Weise gegen eure Sklaven! Droht ihnen nicht! Denn ihr wisst, dass ihr im Himmel einen gemeinsamen HERRN habt. Bei ihm gibt es kein Ansehen der Person.

„Die Welt vergeht mit ihrer Lust“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 2,12-17:

Ich schreibe euch, ihr Kinder, dass euch durch den Namen Jesu die Sünden vergeben sind. Ich schreibe euch, ihr Väter, dass ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, dass ihr den Bösen besiegt habt. Ich schreibe euch, ihr Kinder, dass ihr den Vater erkannt habt.(…) P1020947 - Kopie

Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht. Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, der Augen und die Hoffahrt des Lebens, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.

Die Welt vergeht mit ihrer Lust, wer aber den Willen Gottes erfüllt, bleibt in Ewigkeit.

 


Christus verwirft scheinfromme Propheten, Wundertäter und Exorzisten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 7,21-29:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich gelangen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. 0018

Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Hinweg von mir, ihr Übeltäter!

Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.

Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.

Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von seiner Lehre; denn ER lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.

 


„Die Welt vergeht mit ihrer Lust, wer aber den Willen Gottes befolgt, bleibt in Ewigkeit“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Joh f 2,12-17:

Ich schreibe euch, ihr Kinder, daß euch durch seinen Namen die Sünden vergeben sind. Ich schreibe euch, ihr Väter, daß ihr den erkannt habt, der von Anfang an existiert. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, daß ihr den Bösen besiegt habt. kleines-rituale

Ich schreibe euch, ihr Kinder, daß ihr den Vater erkannt habt. Ich schreibe euch, ihr Väter, daß ihr den erkannt habt, der von Anfang an existiert. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, daß ihr stark seid, daß das Wort Gottes in euch bleibt und daß ihr den Bösen besiegt habt.

Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist!

Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht. Denn in der Welt herrscht die Begierde des Fleisches, Augenlust und Hoffart des Lebens; dies ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.

Die Welt vergeht mit ihrer Lust, wer aber den Willen Gottes befolgt, der bleibt in Ewigkeit.