Unser CF auf Platz 2 der TOP-Bloggerinnen

Bereits vor ca. zwei Wochen veröffentlichte Faktenkontor eine Meldung mit dem etwas flapsigen Titel „Die Wunderweiber des Webs“. Es ging um die besten Blog-Betreiberinnen Deutschlands, um die vordersten Plätze im 50-TOP-Ranking der erfolgreichsten Frauenseiten.

Faktenkontor ist eine führende Unternehmens- und Kommunikationsberatungsgruppe in Hamburg.

Die fünfzig einflußreichsten Internetseiten wurden auf einer Basis von ca 2000 Frauen-Blogs ermittelt, die ihrerseits bereits eine Auswahl darstellen.

Dazu erklärt Faktenkontor: Das Analyse-Tool der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor bewertet fortlaufend die Performance von 2.000 Blogs nach Sichtbarkeit, Verlinkung, Social-Media-Performance, Aktivität und Interaktion mit seiner Community.

Den sagenhaften Platz 1 der „fünfzig Besten“ erreichte die Wirtschaftswoche-Redakteurin Claudia Tödtmann mit ihrem WiWo-Management-Blog.

Kaum zu glauben, aber wahr: Auf den schönen Platz 2 kommt unser CHRISTLICHES FORUM. Dabei sind wir der einzige religiös geprägte Blog in der 50-Top-Liste.

Dazu heißt es in der Faktenkontor-Pressemeldung:

„Mit religiösen Themen beschäftigt sich nur ein einziger Top-50-Blog – dafür aber besonders erfolgreich: Das „Christliche Forum“ unter Felizitas Küble setzt die Kirche zwischen Küche und Konzernen auf Platz zwei.“

Über den Blogger-Relevanzindex gibt es hier weitere Infos: https://www.faktenkontor.de/blogger-relevanzindex/.

Die TOP-Meldung – stets mit dem Hinweis auf unseren 2. Platz – hat sich in Windeseile verbreitet, z.B. auf Presseportalen wie HIER oder HIER.

Auch in einem Börsenportal wurde berichtet – ebenso kam ein Artikel in der Saarbrücker Zeitung – und selbst in der Musikszene interessierte man sich für die „Wunderweiber des Web“ – so etwa HIER.

Natürlich hat auch die Wirtschaftswoche vor zwei Wochen über diese Auszeichnung berichtet: https://blog.wiwo.de/management/2021/06/10/in-eigener-sache-bloggerinnen-deutschlands-top-50-blogs-von-frauen-management-blog-auf-wiwo-de-auf-platz-eins/

Es handelt sich bereits um die v i e r t e Auszeichnung für unser CHRISTLICHES FORUM mit einem TOP-Siegel in den letzten drei Jahren: zweimal bei den Frauen-Blogs und zweimal beim allgemeinen TOP-100-Ranking. Näheres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/05/20/zum-3-mal-top-auszeichnung-fur-unser-cf/


Wirtschaftswissenschaftler bezeichnet Merkel als „Deutschlands großes Problem“

Die Online-Version der „Wirtschaftswoche“ veröffentlichte am 24. Januar ein Interview mit dem Wirtschaftsexperten Malcolm Schauf unter dem Titel „Merkel ist Deutschlands großes Problem“.

Schauf ist neuer Präsident des BDVB (Bundesverbands Deutscher Volks- und Betriebswirte) – und zudem Professor für Unternehmensführung an der FOM-Hochschule für Ökonomie und Management in Düsseldorf.

Prof. Schauf, der sich auch zur Einwanderungs- und Technologiepolitik äußert, stellt in dem Gespräch fest, daß wir „immer noch von einer Politik von vor fünfzehn Jahren“ profitieren, womit er die Agenda-Reformen unter der Regierung Schröder anspricht. Er fügt hinzu: „Die negativen Auswirkungen der Politik Merkels spüren wir jetzt noch nicht. Aber wir werden sie in einigen Jahren schmerzlich spüren.“

Der Ökonom sieht sowohl eine Große Koalition wie auch die gescheiterte Versuch einer Jamaika-Koalition kritisch:

Eine Koalition mit Merkel tut keiner Partei gut. Merkel ist Deutschlands großes Problem – für den Wirtschaftsstandort ebenso wie für die Gesellschaft. Sie ist der Grund dafür, dass die AfD so stark ist.

Die CDU könnte ohne Merkel die konservativen Wähler abgreifen, was jetzt selbst der CSU nicht gelingt. Leider herrscht in der Union immer noch die Duckmäuserei.“

In dem aufschlußreichen Interview werden zahlreiche weitere Themen angesprochen – siehe hier: http://app.wiwo.de/politik/deutschland/oekonom-malcolm-schauf-merkel-ist-deutschlands-grosses-problem/20880702.html


WiWo: Von „Verschwörungtheorien“ zu den „offensichtlichen Wahlpannen“…

Unregelmäßigkeiten auch in der Ruhrstadt Essen

Nachdem die „Wirtschaftswoche“-online sich hinsichtlich der Beschwerden über Merkwürdigkeiten bei der Bundestagswahl zunächst über AfD-Wähler mokierte, würden diese doch „Verschwörungstheorien“ verbreiten, klingt der heutige Wiwo-Bericht vom 26.9. schon ganz anders. wiwo

Unter dem Titel „Petition für Neuwahlen wegen Wahlpannen“ werden einige jener massiven Fehler aufgelistet, die bislang bekanntgeworden sind, darunter natürlich auch die Causa Hamburg und Bochum (wir hatten hierüber Anfang der Woche berichtet).

Der WiWo-Artikel beginnt mit den vielsagenden Worten: „Einige Anhänger der AfD witterten gleich nach der Auszählung der Stimmen den Wahlbetrug. Mittlerweile gibt es eine Online-Petition für Neuwahlen. Neben den Verschwörungstheorien mehren sich aber auch die offensichtlichen Wahlpannen.“

Zudem schreibt das Wirtschaftsblatt:

Mittlerweile gibt es eine Petition im Internet, deren Urheber Neuwahlen fordert. Der Grund: Wahlmanipulation. „Wir fordern Neuwahlen für die Bundestagswahl 2013″ heißt es in der am 24. September von Marcel Hofbauer eingerichteten Unterschriftenliste.“

Auch diese Petition  – sie verfügt derzeit über 7555 Online-Unterschriften –  wird in unserem CHRISTLICHEN FORUM bereits erwähnt und verlinkt.

„Sind das jetzt alles Verrückte…?“

Mittlerweile kommt man auch bei der „Wirtschaftswoche“ ins Grübeln: „Aber sind das jetzt alles Verrückte und Verschwörungstheoretiker?“

Wohl eher nicht, immerhin heißt es weiter:

„Doch ganz falsch scheinen die Anschuldigungen der AfD-Fans nicht zu sein: So berichtete die 57-jährige AfD-Kandidatin Martina Härting, dass ihr in einem Wahllokal in Meppen (Niedersachsen) Unregelmäßigkeiten zu Ungunsten der AfD aufgefallen seien. „Wir hatten uns entschlossen, ein Wahllokal in einer Stichprobe durch einen Wahlbeobachter zu kontrollieren“, sagte sie gegenüber einer Lokalzeitung. „Dort stellte unser AfD-Mitglied fest, dass 16 Zweitstimmern für die AfD und damit etwa die Hälfte nicht berücksichtigt wurden.“

Auch die Causa Meppen sowie die mehr als kuriosen Vorgänge in Bochum (welche die WiWo ebenfalls auflistet) sind Lesern des CHRISTLICHEN FORUM seit Tagen bekannt.

Die WiWo zählt sodann einige der massivsten „Pannen“ auf, vor allem die zunächst „verschwundenen“ 100.000 Briefwahlunterlagen von Hamburg. Zudem seien dort bei der Verkündung des vorläufigen Endergebnisses neun Wahllokale noch gar nicht ausgezählt worden etc.

Sodann berichtet die WiWo über denkwürdige Pannen aus der Ruhrstadt Essen:

„In Essen in Nordrhein-Westfalen wird derzeit geprüft, ob noch einmal gezählt werden muss: Weil ein Wahllokal im Wahlkreis 120 Essen-Süd und -West zu spät öffnete, seien viele potenzielle Wähler verärgert wieder nach Hause gegangen. So berichtet jedenfalls die Zeitung WAZ. Da der Wahlkreis mit nur drei Stimmen an Matthias Hauer von der CDU ging, hätten die verhinderten Wähler durchaus das Zünglein an der Waage gewesen sein können, so Wolfgang Arnz, Beisitzer des Wahlvorstands“.


Der Mythos von den unzufriedenen Eltern

Von Birgit Kelle

Autor Ferdinand Knauß von der „Wirtschaftswoche“ räumt in seinem aktuellen Beitrag mit der Lüge auf, dass Eltern unzufrieden seien und Kinder Stress verursachen. Tatsächlich ist es ganz anders, wenn man sich Umfragen und Studien ansieht: 

Birgit Kelle

Birgit Kelle

Es sind die Umstände, die finanziellen Sorgen, die Doppelbelastung, die Eltern unzufrieden werden lässt – die Kinder sind dabei in der Regel das Glück, das man als Ausgleich erhält. Sehr schön auch im Fazit, das uns allen zu denken geben sollte:

„Die einzige sinnvolle Studie nach der Lebenszufriedenheit und dem Einfluss von Kindern darauf, müsste in Altenheimen stattfinden. Wer glaubt, dass Kinder nicht glücklich machen, sollte die Insassen befragen, die ohne Nachkommen sterben werden. Sie werden sich über den Besuch des Interviewers besonders freuen, weil sonst nie jemand kommt. Dass Kinder nicht glücklich machen, wäre erst erwiesen, wenn eine Mehrheit der Menschen an ihrem Lebensende sagen würde: Ich hätte ohne Kinder ein besseres Leben gehabt. Eine abwegige Vorstellung. Hat man jemals von einem alten Menschen gehört, der es bereut, Kinder gehabt zu haben, weil er gerne mehr Zeit in seiner Firma verbracht hätte?“

Den ganzen lesenswerten Artikel finden Sie hier:
http://www.wiwo.de/erfolg/trends/arbeitswelt-die-luege-von-den-unzufriedenen-eltern/8280868.html