AfD lobt das IPC und kritisiert muslimische Länder, die israelische Sportler ausgrenzen

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Sportausschuss des Deutschen Bundestages, Jörn König, begrüßt die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), Malaysia die Austragung der Para-Schwimm-Weltmeisterschaft zu entziehen.

Das mehrheitlich muslimisch geprägte Land hatte angekündigt, keine Sportler aus Israel ins Land zu lassen und diese damit von der WM ausgeschlossen. Malaysia hatte 2017 den Zuschlag für die Para-WM der Schwimmer bekommen und vor der Abstimmung garantiert (was bei solchen Bewerbungen eine der Voraussetzungen ist), dass alle Athleten einreisen und an der WM teilnehmen können.

Der Parlamentarier König erklärt hierzu:

„Das aktuelle Beispiel mit Malaysia bringt einmal mehr das Problem des Umgangs von mehrheitlich muslimisch geprägten Staaten mit israelischen Sportlern in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Israel, das zweifelsfrei zum asiatischen Kontinent gehört, ist in den meisten Sportarten von den europäischen Kontinentalverbänden aufgenommen worden – und das nur aus dem Grund, weil muslimisch geführte Staaten Asiens die Aufnahme Israels in den asiatischen Kontinentalverband abgelehnt und sich geweigert hatten, ihre Sportler gegen israelische Sportler antreten zu lassen.

Wie soll es aber zu einer politischen Lösung der Konflikte zwischen den (vor allem arabisch-) muslimischen Staaten und Israel kommen, wenn eine Annäherung nicht einmal im Sport möglich ist, wenn Selbstverständlichkeiten im internationalen Sport von einzelnen Staaten nicht anerkannt und verweigert werden?

Hier wäre es schon lange fällig, dass der internationale Sport eine klare Position bezieht.

Im Sport gilt: Wer nicht antritt, zum Beispiel gegen Sportler aus Israel, für den wird der Wettbewerb als verloren gewertet. Wer nicht antritt, scheidet aus. Eine konsequente Anwendung dieser Regel, verbunden mit dem Ausscheiden der eigenen Sportler, würde möglicherweise den einen oder anderen muslimisch geprägten Staat doch dazu bringen, über seinen Umgang mit Israel und israelischen Sportlern nachzudenken.“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete begrüßt auch das Angebot von DOSB-Präsident Alfons Hörmann, die Para-WM der Schwimmer zu übernehmen und in Deutschland auszutragen. Das deutsche Angebot wurde vom Internationalen Paralympischen Komitee positiv aufgenommen. Man habe aber noch mit keinem der möglichen Ersatz-Ausrichter gesprochen.

 


Debatte um Özil und Gündogan belastete deutsche Spieler bei der Fußball-WM

Fußballnationalspieler Sami Khedira hat eingeräumt, daß die Diskussion um die Erdogan-Affäre die Spieler bei der Weltmeisterschaft belastet hat. Man habe die Unruhe in der Mannschaft nicht beenden können. 

Die Debatte um die Bilder der Spieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Erdogan „war ein Riesen-Thema und wurde unterschätzt“, gestand Khedira gegenüber der Tageszeitung Die Welt. Er räumte ein, er sei „kein Krisen-Manager, der sagt, wie man damit genau umzugehen hat. Aber man hat das Thema nicht ruhig bekommen“. Zugleich betonte er, damit keinen Grund für das Ausscheiden der DFB-Elf aus dem Turnier liefern zu wollen.

Mannschaftskollege Thomas Müller kritisierte ebenfalls die Ablenkung durch solche fußballferne Themen: „Jetzt haben wir die Quittung bekommen.“

Auch Kapitän Manuel Neuer sagte, er habe den Medienrummel um das Erdogan-Bild als „belastend“ empfunden. Unterdessen sei durchgesickert, daß zahlreiche Spieler nicht verstehen konnten, daß Özil selbst sich nicht zu dem Foto geäußert habe, um die Affäre zu beenden, berichtet die Welt.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/nationalspieler-beklagen-ablenkung-durch-erdogan-diskussion/


WM-2014: Eine Nation zeigt wieder Stolz

Von Peter Helmes

Um Himmels willen: Diese Überschrift! Geht doch nicht, geht gar nicht!  –  Doch, es geht   –  und das ist gut so.

Für den Sieg der deutschen Nationalmannschaft wurde kein „Krieg“ geführt, wurde niemand „niedergewalzt“ und niemand „erobert“. img_0391

Diese und ähnliche Vokabeln finden sich (leider) in etlichen Kommentaren linksgrüner Zeitgenossen, die lieber ihr Gift auf Deutsche versprühen, als im eigenen Häuschen danach zu suchen, ob noch alle Tassen im Schrank sind. 

Dieses Team, auch wir alle, dürfen stolz auf diesen Sieg sein. Sogar „das Ausland“ stimmt zu. Es war der Erfolg einer wahren „Mannschaft“  –  einer für alle, alle für einen, den Erfolg.

Unserer gequälten Nation wurde damit eine gehörige Portion Selbstbewußtsein zurückgegeben. Wir dürfen wieder stolz sein auf unser Vaterland  –  ein großartiges Land mit (überwiegend) großartigen, fleißigen und bescheidenen Menschen.

Ich weiß, daß eine solche Bewertung nicht nur auf Zustimmung trifft. Aber andere Nationen zeigen selbstbewußt ihren Stolz – zu Recht oder Unrecht, uns aber werden von selbsterklärt „besseren Menschen“ unentwegt Gewissensbisse, Scham und Bußfertigkeit eingeredet.

„Brasilien“ hat uns das alles zurückgegeben, und dazu vor allem noch Freude. Mein Gott, Freude! Deutschland darf sich wieder freuen  –  und keine andere Nation verurteilt das  –  ein Quantensprung in der geschichtlichen Bewertung unseres Landes. 

Unser heutiger Patriotismus ist herzlich, ehrlich und hat nichts mit dem Nationalismus zu tun, den die nun schaudernden Gutmenschen uns einreden wollen. Und warum nicht? 163538-dg-original

Ich bekenne gerne, daß ich aufstehe, wenn unsere Hymne erklingt. Und ich singe sie mit – aus ganzem Herzen. Und ich appelliere an den DFB, nur noch solche Spieler zuzulassen, die – wenn sie im Namen Deutschlands auftreten – dann auch das Lied aller Deutschen mitzusingen haben. Soviel Achtung ist das Mindeste, was das Vaterland verdient hat – ein Blick nach Italien, Frankreich, Polen, Russland, Argentinien, Brasilien oder sonst wohin beweist es.

Das beste Team der Fußballwelt

Unsere Mannschaft war diesmal ganz offensichtlich  –  über alle Spiele  –  das beste Team der Fußballwelt. Deutschland ist nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch beim Fußball eine Supermacht. Wir werden wieder anerkannt, ohne daß wir gleichzeitig um Gnade wimmeln und unsere Häupter in Demut neigen müssen. berlin-440x292

Unser Land hat es geschafft, vorbildlich zu sein  –  im Sport mit in der Regel gut organisierten und finanziell gesunden Vereinen sowie einer vorbildlichen, durchdachten Ausbildung und in der Wirtschaft mit einem starken Mittelstand als Rückgrat. Sowohl im deutschen Sport als auch im Mittelstand heißt der Schlüssel des Erfolges:

Im Zentrum steht das Ganze, stehen alle  –  und nicht nur ein (oder ein paar) Große(r)  –  steht das „Wir“.

Im deutschen Team z. B. war jeder für jeden da, im argentinischen dienten alle einem  –  Messi, dem herausragenden Star, dem sich alle anderen unterzuordnen hatten. Der Deutschen Stärke war letztlich ihre Grundhaltung, daß sich kollektive Stärke gegen die Künste eines Einzelnen durchsetzen wird. Und so kam es.

Selbsthaß und „unverbesserliche Weltverbesserer“

Aber für manche war die Fußball-Weltmeisterschaft offensichtlich nur die Fortsetzung eines dumpfen Nationalismus mit anderen Worten. Ich verstehe ja, daß alle diese Anti-Faschismus-Kämpfer Sodbrennen kriegten, als sich der deutsche „Endsieg“ abzeichnete. Aber muß man so tief in den moralischen Keller steigen?

Was wiederum zeigt, daß Gutmenschen wie diese eben keine guten Menschen sind, sondern unverbesserliche Weltverbesserer, die an ihrem eigenen Sendungsbewußtsein zerbrechen.

Die letzten Tage der WM waren offenbar der reinste Horrortrip für Grüne, Linke und sonstigen Vaterlands-Ver…neiner. Wo man hinschaute, überall Deutschland-Fahnen, -Wimpel, -Tücher, Deutschland-Euphorie und patriotische Gefühle. 

Bleibt nur noch eine Frage: Wo ist eigentlich der Glückwunsch der Grünen an die deutsche Mannschaft? Wo sind die „Solidaritätsrufe“ der Roths, Özdemirs, Trittins & Kohorten? Lauter bitte! 

P. S.: Eine kleine Anregung habe ich noch. Statt des unschicklichen Namens „Schwein-steiger“ sollte dieser echte Kerl besser umbenannt werden in „Stehauf-steiger“…

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, ehem. Bundesgeschäftsführer der „Jungen Union“ (CDU-Jugendorganisation) und er betreibt die Webseite http://www.conservo.wordpress.com

1. Foto: Israelische Botschaft in Berlin


Internationaler Pressespiegel zum vierten deutschen Weltmeister-Titel

„Perfekter Mix aus Tugenden und Traumfußball“

Deutschland

Der Spiegel: „Diese WM sah nun die beste deutsche Mannschaft der Ära Löw. Das Team des neuen Weltmeisters besteht aus großartigen Fußballern, taktisch flexibel, körperlich robust, technisch brillant. Das Spiel des neuen Weltmeisters ist dominant, kraftvoll, direkt und wenn es sein muss, auch geduldig…avatar92Es ist der perfekte Mix aus Tugenden und Traumfußball, aus Hurra und Hauruck.“

Wochenzeitung Junge Freiheit: „34 Millionen vor den Fernsehern, Hunderttausende auf den Straßen. Der vierte Weltmeister-Titel hat Deutschland in einen kollektiven Freudenrausch gestürzt…Nach dem Sommermärchen 2006 hat diese WM eines gezeigt: Die Deutschen sind endlich wieder stolz auf ihr Land.“

Österreich

Kronen-Zeitung:Golden Boys am Ziel der Träume! Eines der schönsten WM-Tore aller Zeiten.“

Kurier: „Ganz Deutschland ist Weltmeister. Sternstunde für den deutschen Fußball. Eine echte Willens- und Energieleistung in einem Endspiel, das viele Stolpersteine und Hürden für Löws Mannschaft bereithielt.“

Holland

NRC.next: „Das war die beste Weltmeisterschaft aller Zeiten!…Weltmeister und zurecht: Natürlich die Deutschen. Welche Mannschaft hätte den Titel auf dieser Fußball-WM mehr verdient? Sie waren gestern in Rio de Janeiro längst nicht so swingend wie im Halbfinale. Aber eine WM ist mehr als ein Endspiel. – Auf der ganzen Linie war Deutschland auf dieser Weltmeisterschaft die beste Mannschaft…Kreativ, angreifend, mutig. Aus Betonfußball wurde „Das schöne Spiel”. Der Trend begann 2006. Preise brachte es nicht, bis gestern im Maracana-Stadion. Deutschland, der neue Weltmeister mit schönem Fußball.“

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Blesk: „Der zerzauste Mario Götze mit dem Gesicht eines Jungen, das erst 22-jährige Spieler-Ass von Bayern München, hat für den Schlüsselmoment in Rio gesorgt. Unter dem Blick von Christus, an den er glaubt.“

Griechenland

Goal: „Der WM-Titel hat den Deutschen noch gefehlt, um ihre weltweite Vorherrschaft zu bestätigen…und damit fühlen sich die Spieler verdient als Chefs des Planeten.“

Ta Nea: „Weltweite Verneigung vor der deutschen Mannschaft – Seit 2002 hat Deutschland immer wieder dafür gekämpft. Nach einem verlorenen Endspiel und zwei Halbfinale, die Traurigkeit mit sich brachten ist Deutschland das erste europäische Land geworden, das Weltmeister in Lateinamerika wird….Alles in Einem: Deutschland ist verdient auf die Spitze der Welt gestiegen.“

Litauen

Lietuvos Rytas: „Auf dem Weltfußballthron: deutsche Ordnung.   –  Die deutsche Mannschaft schrie am Sonntag vor Glück und streckte den WM-Pokal in den Himmel…Ernsthafte Verletzungen, schmerzhafte Zusammenstöße, Schicksalsschläge, nicht gegebene Tore – das Finale im legendären Maracanã-Stadion hatte alles, was ein Fußball-Feinschmecker erwarten konnte.“

Israel

Tageszeitung Ha‘aretz: „Vor allem war die deutsche Mannschaft eine Gruppe. Deutschland hat keinen Superstar wie Leo Messi, es hat keinen Neymar und auch keine wirklich hervorragenden Spieler wie in der Vergangenheit, wie Franz Beckenbauer oder Gerd Müller. Aber die Weltmeisterschaft gewonnen – und das absolut zu Recht – hat die Nationalmannschaft von Deutschland, die zum wer weiß wievielten Male bewiesen hat, dass Fußball ein Mannschaftssport ist.“1426245_577880468934571_1029821405_n

Nachrichtenportal Walla: „Nicht nur, dass es die erste europäische Nationalmannschaft ist, die den Pokal auf amerikanischem Boden erlangte. Die Deutschen erlitten in der Gruppenphase eine besonders anspruchsvolle Platzierung von Spielen, spielten mittags unter unerträglichen Bedingungen in Salvador, in der Hitze und in der Schwüle von Portoleza gegen Ghana, das ein derartiges Klima gewohnt ist, und auch im Tropensturm in Recife. Die Strecken, welche die Deutschen für dieses Turnier zurücklegen mussten, waren viel größer als die der Gegner, und vor allem von Argentinien. Das Team wurde auch in die Gruppe 7 gelost und trat unter den Letzten in den Kreislauf der Spiele ein, also war sein Zeitplan eng im Vergleich zu einem Großteil seiner Konkurrenten.“  –  Zum 7:1 gegen Gastgeber Brasilien schreibt der „Walla“-Autor: „Das aktuelle Deutschland wird für immer die einzige Mannschaft in der Geschichte des Fußballs bleiben, die in einem Halbfinale sieben Tore erzielt hat.“

Israelische Botschaft in Berlin: „Wir gratulieren der deutschen Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel! Wir freuen uns, den neuen Weltmeister am 25. März in Israel begrüßen zu dürfen. Dann treffen beide Nationalmannschaften im Freundschaftsspiel aufeinander, um das 50-jährige Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu feiern.“

Portugal

Correio da Manhã: „Es galt mal wieder der alte Spruch: Beim Fußball spielen elf gegen elf  –  und am Ende gewinnen immer die Deutschen.“

Spanien 1

El País: „Deutschland benötigte für seinen vierten WM-Titel 120 Minuten, viel Schweiß und die Treffsicherheit eines Götze, der in der WM bis dahin kaum in Erscheinung getreten war. Argentinien hatte eine stabile Abwehr, aber es fehlte das Schießpulver im Angriff.“

Großbritannien

BBC: „Deutschland regiert wieder die Fußball-Welt.“

Daily Telegraph: „Schweinsteiger war der beste Spieler auf dem Platz – er vergoss Schweiß und Blut für sein Ziel.“

Frankreich

Le Figaro: „Als beste Mannschaft im Turnierverlauf hat Deutschland es geschafft, dem Schicksal die Stirn zu bieten, um erstes europäisches Team zu werden, das in Südamerika einen WM-Titel gewinnt.“

Le Parisien: „Deutschland ist nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch in Sachen Fußball eine Supermacht. Das Land hat es geschafft, ein tadelloses System aufzubauen – mit finanziell gesunden Klubs und der entsprechenden Ausbildung.“

Italien

KARIKATUR im Corriere della Sella (siehe Abbildung): „Papst Benedikt XVI.: Möge der Bessere gewinnen.   –  Papst Franziskus: Hoffentlich nicht!BsWMWVZCAAAxdR6

La Gazzetta dello Sport: „Germania über alles! [auf deutsch]. Vierter WM-Titel für Deutschland, es entscheidet die Magie des Bayern-Angreifers Götze, vorgelegt von Schürrle. Zwei Jungs, die von der Bank kommen und zeigen, wie stark der deutsche Kader ist und wie verdient dieser Erfolg einer wahren Mannschaft am Ende war. Eine Mannschaft, die seit Jahren zusammenspielt und jetzt die Früchte erntet…Deutschland wie von einer anderen Welt. Ein Meisterwerk von Löw und einer Super-Generation.“

La Repubblica: „Es hat das stärkste Team gewonnen. Daran gibt es keinen Zweifel. Das Team hat im Finale nicht sein bestes Spiel gezeigt, aber wieder einmal Charakter und Persönlichkeit gezeigt.“

La Stampa: „Die WM der Dramen und der Tränen hat sich auch im Finale fortgesetzt. Deutschland hat seinen vierten Titel mehr dank des Herzens als dank seiner Favoritenrolle gewonnen. Der Titel geht an die Besten, verdient im gesamten Turnier, ein Beispiel, an dem wir uns orientieren sollten.“

Rußland

Stimme Russlands: „Bundestrainer Jogi Löw hat mit den deutshcen Fußballern in einem packenden WM-Finale die titelmission in Brailien vollendet. 24 Jahre  nach dem Triumph von Rom hat sich Deutschland wieder die Krone des Weltfußballs aufgesetzt…Im weltweiten Medienecho wurde Bastian Schweinsteiger und Co. am Tag nach den 120 packenden Endspiel-Minuten höchstes Lob zuteil. Die Deutschen seien nun „die wahren Brasilianer“, urteilte in Italien die La Gazzetta dello Sport.“

Costa Rica

La Nacion:  „Löw hat den Sieg mit seiner Sturheit errungen. Sein ist der Sieg der Beharrlichkeit, der eine ganze Generation trug. Der Schuss von Götze war das Tor einer ganzen in einer Idee vereinten Nation.“

USA

Washington Post: „Als immer mehr Deutschland zu den Favoriten zählten, erfasste ein gewisser Optimismus eine notorisch skeptische Nation. Und das explodierte heute Nacht in etwas, was man sehr selten sieht seit dem Zweiten Weltkrieg: eine Welle deutschen Stolzes.“

2. und 3. Foto: Israelische Botschaft in Berlin


Brasilien: Voodoo-Magier will deutsche Nationalelf mit einem Fluch belegen

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Wie die „Rheinische Post“ (RP-online) berichtet, will Voodoo-„Priester“ Helio Sillman aus Rio de Janeiro die deutsche Nationalmannschaft vor dem WM-Spiel gegen Brasilien verfluchen, um dadurch einen Sieg Deutschlands mittels „spiriueller Energie“ zu vereiteln und Brasilien auch ohne deren Superstar Neymar ins Endspiel gelangen zu lassen.
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„Ich nehme die Führungsspieler und binde ihre Beine zusammen, damit sie auf dem Rasen nicht laufen können“, sagt Voodoo-Magier Sillman.
Sein „Altar“ ist eine kleine rechteckige Box, die aussieht wie ein Fußball-Feld. Das Ritual ist vor jedem Spiel gleich:

Erst zündet Sillman vier Kerzen in den Nationalfarben des Landes an und stellt sie in die Box, danach legt er die Puppen hinein. Seinen Lieblingen sendet er „Kraft und Energie“ mit Hilfe der Orixas, der Götter und Geister des heidnischen Voodookults, dessen Wurzeln in Westafrika liegen.

Vor über zwei Jahren wurde unser folgender Grundsatzartikel zum Voodoo-Kult sowie über den Okkultismus bzw. Spiritismus in der Zeitschrift „Theologisches“ veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2012/03/04/voodoo-spiritismus-magische-kulte-ritual-aus-der-finsternis/

 


Männerwelt hochbewegt von Fußball-WM

Das WM-Fieber grassiert und wird laut Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Apotheken-Umschau in Deutschland vor allem Männer innerlich bewegen: von ihnen verfolgen 71,1 Prozent derartige Sportereignisse mit „viel Anteilnahme und Emotionen“. Bei den Frauen tun dies mit 36,2 Prozent hiervon etwa die Hälfte.

Wie wichtig die WM für die Männerwelt ist, zeigt ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Mehr als jeder zehnte Mann (14,8 Prozent) zählt den Sieg seiner Fußball-Nationalmannschaft bei einer WM zu jenen Ereignissen, die ihn bislang mit am meisten positiv bewegt haben; bei den befragten Frauen sind es lediglich 3,5 Prozent.

Erhebungsdaten: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1013 Frauen und 973 Männern ab 14 Jahren.

Quelle: Apotheken-Umschau


Mittelfeld-Fußballer beschwört Neuauflage deutscher Tugenden bei der DFB-Elf

Der Mittelfeldregisseur der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Bastian Schweinsteiger, ist der Ansicht, dass sich die DFB-Elf auf die deutschen Tugenden zurückbesinnen sollte. be2004_38_551

„Wenn wir einen guten Teamgeist entwickeln, dazu unsere fußballerische Qualität abrufen und auch wieder die typisch deutschen Tugenden einbringen, dann werden wir ein sehr gutes Turnier spielen. Der Wille, den Titel zu holen, ist nicht nur bei mir, sondern auch bei den anderen Spielern vorhanden“, sagte Schweinsteiger im Gespräch mit der „Bild-Zeitung“.

Die anderen Nationen beneideten die deutsche Nationalmannschaft für die physische Stärke ihrer Fußballer und dafür, dass die deutschen Nationalspieler bereit seien, „uns füreinander zu quälen“, so der 29-Jährige weiter:

„Diese physische Stärke haben wir in der jüngeren Vergangenheit jedoch etwas verloren. Wir sollten uns deshalb auf unsere Tugenden zurückbesinnen. Es wäre schade, diese einfach liegen zu lassen.“

Die Weltmeisterschaft in Brasilien werde „ein Turnier der Willenskraft“, erklärte Schweinsteiger: „Wir müssen deshalb Lauf- und Kampfbereitschaft in unser Spiel mit einstreuen.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur